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Samstag, 22. Juli 2023

DAWID SNOWDEN : UN AGENDA 2030 - 17 ZIELE DER NACHHALTIGEN ZERSTÖRUNG

VIELEN DANK DAWID! ❤️

Die Agenda 2030, die 2015 auf dem Gipfeltreffen der Vereinten Nationen in New York ausgerufen wurde, ist ein „Weltzukunftsvertrag“, dem sich die nationalen Regierungen unterwerfen sollen. Diese Agenda umfasst 17 sogenannte „Nachhaltigkeitsziele“, die nur auf den ersten Blick gut aussehen. Beschäftigt man sich eingehender mit ihnen, kommt man immer wieder zu den gleichen Akteuren, die in Wahrheit nichts weniger wollen, als die volle Kontrolle über die Ressourcen unserer Erde, eine einzige zentrale Weltregierung und somit die Versklavung aller Völker.

Um den Einfluss in alle Lebensbereiche und Strukturen geltend zu machen, werden diese Ziele nicht nur von den Vereinten Nationen selbst vorangetrieben, sondern auch von einflussreichen Partnern wie dem World Economic Forum mit seinem „Great Reset“. Seit über 50 Jahren vernetzt das WEF die einflussreichsten Menschen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien, Gewerkschaften, NGOs, Kultur und Kirchen untereinander und bringt sie mit den reichsten Menschen der Welt zusammen. 

Zudem bildet es seit mehr als 30 Jahren die korporative und politische Elite der Welt aus. Ob Bill Gates, Jeff Bezos, Angela Merkel, Emmanuel Macron, Viktor Orban oder Wladimir Putin - sie alle sind als „Young Global Leader“ durch die Schule des WEF gegangen. Kein Wunder also, dass der Gründer des Forums, der deutsche Professor Klaus Schwab, als eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der Gegenwart gilt.

Die Agenda 2030 der Vereinten Nationen - Ein 17-Punkte Programm für die Weltherrschaft und Versklavung aller Völker!

Runterladen & Verbreiten ist erwünscht! 

 

Die Medizingeschichte zeigt, Impfungen haben immer Schaden angerichtet / Medical History Shows, Vaccines Never Did Anything But Harm

In dieser Folge von ICIC spricht Dr. Reiner Fuellmich mit Dr. Gerd Reuther, Mediziner und Radiologe, über die historischen Hintergründe der Medizin und die Entstehungsgeschichten von Krankheiten und Seuchen über die Jahrhunderte hinweg, vom vorchristlichen Zeitalter bis zur heutigen Zeit. Er weist zahlreiche Zusammenhänge und Parallelen zu sogenannten Pandemien des Altertums und des aktuellen Zeitgeschehens, z. B. der „Corona-Pandemie“, auf. Die Ausrufer dieser „Pandemien“ bedienen sich gestern wie heute immer der gleichen Methode: der Erzeugung von Angst und Panik.

Er beleuchtet die Rolle der Kirche und ihrer Vertreter und wie weit deren machtvoller Arm zu allen Zeiten in Wissenschaft, Forschung sowie Medizin reichte. Diese Gebiete standen gänzlich unter der Kontrolle der Kirche, und auch heute noch gehen diese Machtausübungen weiter. Man könnte dieses Verhalten schon als opportunistisch bezeichnen, wandte sich die Kirche im Laufe der Geschichte doch immer wieder denjenigen zu, die gerade das Sagen hatten. Dieses Muster zeigt sie aktuell erneut, nämlich als sie ohne zu zögern die Covid-Impf-Propaganda befeuerte. Im Vergleich zu damals hat sich nicht viel geändert: Es ging und geht um triviale monetäre Macht- und Besitzansprüche, die Manipulation der Menschen zum eigenen Vorteil, sie in Abhängigkeiten, z. B. von der Pharma-Industrie, zu halten, und um Kontrolle über das Leben selbst auszuüben.

Historische Ereignisse wie Pest- und Choleraausbrüche werden analysiert und auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüft. Auch die Entstehungsgeschichte des „Impfens“ und worauf der Glaube an eine Wirksamkeit beruht, kommen detailliert zur Sprache.

Seit wann wurden Krankheitsbilder und Symptome definiert und dokumentiert und warum gab es früher keine „Zivilisationskrankheiten“? Wie kann es sein, dass nicht alle Menschen an ein und demselben „Erreger“ erkranken und welche Rolle spielen die unsachgemäße Handhabung von Giftstoffen und das natürliche Immunsystem?

Dr. Gerd Reuther und seine Frau Dr. phil. Renate Reuther, Historikerin und Anglistin, haben alle diese medizinhistorischen Erkenntnisse und Ereignisse in einem Buch mit dem Titel „Hauptsache Panik“ kompakt auf 150 Seiten zusammengefasst, das trotz des geschichtlichen Schwerpunkts aktueller denn je ist. Denn nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart gestalten und die Zukunft verändern.

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In this episode of ICIC, Dr Reiner Fuellmich talks to Dr Gerd Reuther, medical doctor and radiologist, about the historical background of medicine and the genesis of diseases and epidemics over the centuries, from the pre-Christian era to the present day. He points out numerous connections and parallels to so-called pandemics of antiquity and current events, i.e. the "Corona pandemic". The criers of these "pandemics" have always used the same methods earlier and to this day: the creation of fear and panic.

It sheds light on the role of the Church and its representatives and how far their powerful arm has reached in science, research as well as medicine at all times. These areas were entirely under the control of the Church, and even today these exercises of power continue. One could call this behaviour opportunistic, since throughout history the Church has always turned to those who were in power. It is currently showing this pattern again, namely when it unhesitatingly fired up the Covid vaccination propaganda. Compared to then, not much has changed: It was and is about trivial monetary claims to power and ownership, manipulating people for their own benefit, keeping them in dependencies, e.g. on the pharmaceutical industry, and exerting control over life itself.

Historical events such as outbreaks of plague and cholera are analysed and examined for their truthfulness. The history of the origin of "vaccination" and what the belief in its effectiveness is based on are also discussed in detail.

Since when have disease patterns and symptoms been defined and documented, and why were there no "civilisation diseases" in the past? How can it be that not all people fall ill with one and the same "pathogen" and what role do the improper handling of toxins and the natural immune system play?

Dr Gerd Reuther and his wife Dr phil. Renate Reuther, historian and English specialist, have summarised all these medical-historical findings and events compactly on 150 pages in a book entitled "Hauptsache Panik" (Panic is the main thing), which, despite its historical focus, is more up-to-date than ever. For only those who know the past can shape the present and change the future. 

Deutsch - Englische Untertitel 

 

Moskau: Russischer Journalist bei ukrainischem Angriff mit Streumunition getötet

Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums hat Kiew am Samstag einen Artillerieangriff mit Streumunition auf russische Journalisten gestartet. Bei dem Angriff in der Region Saporoschje wurden vier Journalisten von Iswestija und der Nachrichtenagentur RIA Nowosti verletzt.

Für den RIA-Korrespondenten Rostislaw Schurawljow kam allerdings jede Hilfe zu spät. Er erlag seinen Verletzungen durch die Streumunition.

Die Journalisten arbeiteten gerade an einem Bericht über den ukrainischen Einsatz von Streumunition beim Beschuss von Wohngebieten und waren in einem zivilen PKW unterwegs, als der Angriff gegen sie erfolgte. 

 

Moskitos greifen an – rette sich wer kann!

Von Kla.TV-Gründer Ivo Sasek

WIR SIND VON WAHNSINNIGEN UMZINGELT! 😱 Diesen Wahnsinn JETZT stoppen! UNBEDINGT: TEILEN – TEILEN - TEILEN! 

Entsetzliche Fakten, aber auch erste verblüffende Auswege: Ein 2015 bewilligtes Patent: "System zur Freisetzung giftiger Mücken aus der Luft.“ Zu militärischen Zwecken könnten die Mücken Malaria übertragen, um Krankheiten auszulösen, oder sie könnten viel ansteckendere Erreger und Viren verwenden." Hinter unserem Rücken sind bereits Hunderte Millionen von Gen- Mücken in die Umwelt freigesetzt worden. Quelle: offizielle Internetseiten der UN und die US-Umweltschutzbehörde EPA, die 2022 die Freisetzung von bis zu 2,4 Millionen genetisch veränderten Moskitos genehmigt hat. 

 

Björn Höcke: Wie ich Ministerpräsident werde

Björn Höcke im Gespräch mit Jürgen Elsässer: In Thüringen sind die Umfragewerte für die AfD am höchsten, nach der Landtagswahl 2024 könnte es sogar zur Alleinregierung reichen. Aber es gibt noch Stolpersteine.  

 

MacGregor: Schwab und Soros wollen Russlands Identität zerstören, so wie in Deutschland und Frankreich

Douglas Macgregor, US-Oberst a.D. und Ex-Trump-Berater, ist der Meinung, dass die westliche Politik besonders von globalistischen Eliten, zu denen Menschen wie WEF-Gründer Klaus Schwab und Milliardär George Soros gehören, gelenkt wird.

Diese "mächtige Elite", so Macgregor, hätte vor allem auch die Migrationskrise und die Einwanderung von Millionen Menschen in die EU gefördert, um die "Identitäten der europäischen Völker auszuradieren und sie mit Menschen aus Nordafrika, dem Nahen Osten und Afrika zu überschwemmen".

Ihr Ziel sei es aber auch immer gewesen, dasselbe mit "Russland zu machen, was heute mit Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Schweden, Dänemark und den Niederlanden gemacht wird". Da Putin dies immer verhindert habe und ebenso, dass jene Elite Zugang und Kontrolle über Russlands Ressourcenreichtum erhalte, betrachte diese Elite ihn als Feind. 

 

Daniele Ganser und Sucharit Bhakdi bei Remko Leimbach am Dinner mit Input.

Das Podiumsgespräch beim Dinner mit Input vom 1. Juli 2023.

Anschliessend an die Vorträge von Daniele Ganser und Sucharit Bhakdi sprachen die beiden mit dem Gastgeber und Nationalratskandidaten Remko Leimbach über die Corona-Politik, den Ukraine-Konflikt, was die beiden Themenbereiche verbindet, sowie die Wichtigkeit des politischen Engagements für den Erhalt der Freiheit. 

 

Rechte Regierung: Abschieben statt Freibad-Hölle

Anfang Juli wurde die Konservative Marga Prohens in einem feierlichen Akt als neue Ministerpräsidentin auf den Balearischen Inseln vereidigt. Gemeinsam mit der Rechtspartei Vox hat sie zuvor einen Maßnahmenkatalog von 110 Punkten beschlossen, den sie in ihrer Amtszeit umsetzen will. Was bedeutet das für die Migrationspolitik? Mallorca-Experte Maximilian Pütz sieht sich den Plan genauer an. 

 

OneCoin - Betrug, Sekte & Mysterium | komplette Doku

In dieser fesselnden und informativen Dokumentation erforschen wir die Geschichte und Hintergründe von OneCoin, einer kontroversen Kryptowährung, die weltweit Aufsehen erregte. Tauche ein in die faszinierende Welt der digitalen Finanzen, während wir den Aufstieg und Fall von OneCoin analysieren und die Mechanismen eines betrügerischen Schneeballsystems aufdecken. Erfahre mehr über die Auswirkungen dieses Finanzskandals. Begleite uns auf dieser spannenden Reise durch die Tiefen von OneCoin.

Inhaltsangabe unter dem Video auf YouTube  

 

AMTHOR: Bürgerrat? "Es braucht eher eine Stärkung der repräsentativen Demokratie und des Parlaments"

Ich denke es braucht Volksabstimmungen und keine Abstimmungen der Parteien, die uns eh nicht wohl gesonnen sind. Sie handeln NICHT als Volksvertreter, sondern als Parteimitglieder um ihren Fressnapf zu erhalten. 

Allein die Abstimmungen, unsere Souveränität an die WHO abzugeben sagen sehr viel aus. Dazu haben sie kein Recht! Es ist UNSER Land, es gehört NICHT den Politikern, die immer dreister werden und sich Dinge anmaßen, wozu sie NICHT berechtigt sind.

Zum neuen Bürgerrat Kann ich nur sagen: 

Da sitzen Leute, die vom Volk nicht gewählt werden und diese wollen uns vorschreiben, wie wir leben sollen. Dabei leben die alle von UNSEREN Geldern, die wir ihnen NICHT freiwillig geben. Sind es im Grunde nicht nur Schmarotzer? Ich will die NICHT! 

 

TE Wecker am 22.07.2023

30, 40 Grad, 50 Grad sollen es sein - je nach Belieben, die Hitzekatastrophe steht bevor - wir verglühen alle. 

Sicher - das wird irgendwann der Fall sein, wenn die Sonne sich ausdehnt, ihr Durchmesser zunimmt und sie zu einem glühenden roten Riesen heranwächst. Sie wird verschlingt Erde, Merkur und Venus verschlingen und schließlich in einem weißen Zwerg schwarzen Stern verglühen wird. Samt Erde. Der Untergang ist also schon gewiss. 

Dies soll aber erst in 6 Mrd. Jahren der Fall sein, wenn die Wissenschaft richtig gerechnet hat. In jedem Fall: der Untergang ist gewiss.

Wir unterhalten uns heute mit Alexander Wendt über Kipppunkte - ab wann geht was unter? 

 

Ein Märchen zum Wochenende

Die zwölf Jäger

Es war einmal ein Königssohn, der hatte eine Braut und hatte sie sehr lieb. Als er nun bei ihr saß und ganz vergnügt war, da kam die Nachricht, daß sein Vater todkrank läge und ihn noch vor seinem Ende zu sehen verlangte. Da sprach er zu seiner Liebsten 'ich muß nun fort und muß dich verlassen, da geb ich dir einen Ring zu meinem Andenken. Wann ich König bin, komm ich wieder und hol dich heim.' Da ritt er fort, und als er bei seinem Vater anlangte, war dieser sterbens krank und dem Tode nah. Er sprach zu ihm 'liebster Sohn, ich habe dich vor meinem Ende noch einmal sehen wollen, versprich mir, nach meinem Willen dich zu verheiraten,' und nannte ihm eine gewisse Königstochter, die sollte seine Gemahlin werden. Der Sohn war so betrübt, daß er sich gar nicht bedachte, sondern sprach 'ja, lieber Vater, was Euer Wille ist, soll geschehen,' und darauf schloß der König die Augen und starb.

Als nun der Sohn zum König ausgerufen und die Trauerzeit verflossen war, mußte er das Versprechen halten, das er seinem Vater gegeben hatte, und ließ um die Königstochter werben, und sie ward ihm auch zugesagt. Das hörte seine erste Braut und grämte sich über die Untreue so sehr, daß sie fast verging. Da sprach ihr Vater zu ihr 'liebstes Kind, warum bist du so traurig? was du dir wünschest, das sollst du haben.' Sie bedachte sich einen Augenblick, dann sprach sie 'lieber Vater, ich wünsche mir elf Mädchen, von Angesicht, Gestalt und Wuchs mir völlig gleich.' Sprach der König 'wenns möglich ist, soll dein Wunsch erfüllt werden,' und ließ in seinem ganzen Reich so lange suchen, bis elf Jungfrauen gefunden waren, seiner Tochter von Angesicht, Gestalt und Wuchs völlig gleich.

Als sie zu der Königstochter kamen, ließ diese zwölf Jägerkleider machen, eins wie das andere, und die elf Jungfrauen mußten die Jägerkleider anziehen, und sie selber zog das zwölfte an. Darauf nahm sie Abschied von ihrem Vater und ritt mit ihnen fort und ritt an den Hof ihres ehemaligen Bräutigams, den sie so sehr liebte. Da fragte sie an, ob er Jäger brauchte, und ob er sie nicht alle zusammen in seinen Dienst nehmen wollte. Der König sah sie an und erkannte sie nicht; weil es aber so schöne Leute waren, sprach er ja, er wollte sie gerne nehmen; und da waren sie die zwölf Jäger des Königs.

Der König aber hatte einen Löwen, das war ein wunderliches Tier, denn er wußte alles Verborgene und Heimliche. Es trug sich zu, daß er eines Abends zum König sprach 'du meinst, du hättest da zwölf Jäger?' 'Ja,' sagte der König, 'zwölf Jäger sinds.' Sprach der Löwe weiter 'du irrst dich, das sind zwölf Mädchen.' Antwortete der König 'das ist nimmermehr wahr, wie willst du mir das beweisen?' 'O, laß nur Erbsen in dein Vorzimmer streuen,' antwortete der Löwe, 'da wirst dus gleich sehen. Männer haben einen festen Tritt, wenn die über Erbsen hingehen, regt sich keine, aber Mädchen, die trippeln und trappeln und schlurfeln, und die Erbsen rollen.' Dem König gefiel der Rat wohl, und er ließ die Erbsen streuen.

Es war aber ein Diener des Königs, der war den Jägern gut, und wie er hörte, daß sie sollten auf die Probe gestellt werden, ging er hin und erzählte ihnen alles wieder und sprach 'der Löwe will dem König weismachen, ihr wärt Mädchen.' Da dankte ihm die Königstochter und sprach hernach zu ihren Jungfrauen 'tut euch Gewalt an und tretet fest auf die Erbsen.' Als nun der König am andern Morgen die zwölf Jäger zu sich rufen ließ, und sie ins Vorzimmer kamen, wo die Erbsen lagen, so traten sie so fest darauf und hatten einen so sichern starken Gang, daß auch nicht eine rollte oder sich bewegte. Da gingen sie wieder fort, und der König sprach zum Löwen 'du hast mich belogen, sie gehen ja wie Männer.' Antwortete der Löwe 'sie habens gewußt, daß sie sollten auf die Probe gestellt werden, und haben sich Gewalt angetan. Laß nur einmal zwölf Spinnräder ins Vorzimmer bringen, so werden sie herzukommen und werden sich daran freuen, und das tut kein Mann.' Dem König gefiel der Rat, und er ließ die Spinnräder ins Vorzimmer stellen.

Der Diener aber, ders redlich mit den Jägern meinte, ging hin und entdeckte ihnen den Anschlag. Da sprach die Königstochter, als sie allein waren, zu ihren elf Mädchen 'tut euch Gewalt an und blickt euch nicht um nach den Spinnrädern.' Wie nun der König am andern Morgen seine zwölf Jäger rufen ließ, so kamen sie durch das Vorzimmer und sahen die Spinnräder gar nicht an. Da sprach der König wiederum zum Löwen 'du hast mich belogen, es sind Männer, denn sie haben die Spinnräder nicht angesehen.' Der Löwe antwortete 'sie habens gewußt, daß sie sollten auf die Probe gestellt werden, und haben sich Gewalt angetan.' Der König aber wollte dem Löwen nicht mehr glauben.

Die zwölf Jäger folgten dem König beständig zur Jagd, und er hatte sie je länger je lieber. Nun geschah es, daß, als sie einmal auf der Jagd waren, Nachricht kam, die Braut des Königs wäre im Anzug. Wie die rechte Braut das hörte, tats ihr so weh, daß es ihr fast das Herz abstieß, und sie ohnmächtig auf die Erde fiel. Der König meinte, seinem lieben Jäger sei etwas begegnet, lief hinzu und wollte ihm helfen, und zog ihm den Handschuh aus. Da erblickte er den Ring, den er seiner ersten Braut gegeben, und als er ihr in das Gesicht sah, erkannte er sie. Da ward sein Herz so gerührt, daß er sie küßte, und als sie die Augen aufschlug, sprach er 'du bist mein und ich bin dein, und kein Mensch auf der Welt kann das ändern.' Zu der andern Braut aber schickte er einen Boten und ließ sie bitten, in ihr Reich zurückzukehren, denn er habe schon eine Gemahlin, und wer einen alten SchIüssel wiedergefunden habe, brauche den neuen nicht. Darauf ward die Hochzeit gefeiert, und der Löwe kam wieder in Gnade, weil er doch die Wahrheit gesagt hatte.

Quelle: Brüder Grimm