Seiten

Samstag, 24. Februar 2024

Tucker Carlson Uncensored: Was hat Obama vor?

Englisch - Deutsche automatische Untertitel

Was macht Barack Obama in diesen Tagen? Er arbeitet daran, dass sich die Menschen gegenseitig hassen, wie immer.

Themen:

Die Weltanschauung Obamas

Was hat Obama gegen die Weißen?

Obama und der Fall George Floyd

Präsident aller Amerikaner? 

 

📣 Papst Franziskus: Ein Handlanger der globalen Agenda 💥

Eine der Aufgaben des Papstes ist es, bedeutende Amtsträger zu berufen oder zu entlassen. Im Fall von Papst Franziskus lässt sich dabei ein roter Faden erkennen, der ihn als Handlanger der globalen UN-Agenda entlarvt! 

 

Süddeutsche Zeitung will deportieren? SZ: „Höchste Zeit für ein paar Umzüge“

Liebe Zuschauer, mit "Oma ist 'ne Umweltsau" fing es an mit dem offenen Angriff auf die Rentner. In der Coronazeit mussten wir die Alten schützen, das war eines der Hauptargumente, um die menschenverachtende Politik zu rechtfertigen. Jetzt wiederum "blockieren" alte Menschen "Wohnraum für "Junge Familien" (damit sind keine Deutschen gemeint). Diese Kampagne läuft schon eine Weile und mittlerweile sind alle Schranken gefallen. Die Süddeutsche Zeitung schreibt: "Höchste Zeit für ein paar Umzüge.". Gerade entdeckt, was noch nicht im Video vorkommt: Sie haben aus "Umzüge" "Vorschläge" gemacht.

Euer Thomas 

 

Ideologische Schulumbenennung: Gedanken-, Namens- und Buchverbote

Es ist UNSER Land! Politiker der Altparteien haben unser Land voll im Griff, darum ist es auch verständlich, dass sie die Macht nicht mehr abgeben wollen.

Wir leben in einer Zeit, die an die Hitlerzeit erinnert. Ich habe damals noch nicht gelebt aber so ähnlich muss es damals gewesen sein.  

 

LION Media - Der Fall Assange: Wie ein Hacker die US-Regierung besiegte

Für Assange geht es aktuell um Leben und Tod. Durch seine Enthüllungen hat er das Weltgeschehen in eine neue Richtung gelenkt, wofür ihn der Tiefe Staat bestrafen will. Doch der Fall könnte noch in diesem Jahr eine entscheidende Wendung nehmen… 

 

Gernot v. Hagen - Kommentar zur Lage

4/24 

24.02.2024

Ist das Rechtssystem eine Glaubensfrage?

Der zitierte Artikel ist hier zu finden:

https://www.welt.de/politik/deutschland/article249106276/Reichsbuerger-Eine-Rechtsordnung-die-nur-sie-selbst-erkennen.html 

 

AfD lässt BOMBE PLATZEN! ZDF RASTET AUS!

Die AfD lässt eine echte Bombe platzen und das ZDF rastet aus. Dass immer mehr junge Menschen die Alternative für Deutschland wählen, macht dem Rundfunk Angst. Denn während Grüne vor der AfD warnen, wird die Partei um Alice Weidel immer beliebter. Trotz Wagenknecht und Demos gegen rechts steht die AfD bundesweit noch immer stabil da. In Thüringen gibt es eine wahre Sensation: Jeder zweite junge Mensch mag die AfD! Somit läuft aktuell eine massive politische Wende im Land. 

 

Nato-General Kujat über 2 Jahre Ukraine-Krieg: Deutschland läuft Gefahr, sich «direkt zu beteiligen»

Nato-General Harald Kujat über zwei Jahre Krieg in der Ukraine: Warum Deutschland Gefahr läuft, sich «direkt» im Krieg gegen Russland zu beteiligen. 

Was bezweckt Scholz damit?

 

Faeser, Haldenwang, „CORRECTIV“ und Co.: Die totalitäre Propaganda-Truppe

Ein Kommentar der DeutschlandKURIER🇩🇪-Kolumnistin Silke Schröder. 

 

Die ungewöhnlichsten Armeen der Welt

Interessant, was es so alles gibt.

Schaut und urteilt selbst! 

 

Pfizer entblößt: Die ganze Wahrheit

In dieser Dokumentation tauchst du tief in die verborgene Welt von Pfizer ein, vom bescheidenen Start 1849 bis zu seiner heutigen Machtstellung. Wir enthüllen die dunklen Geheimnisse und Kontroversen hinter dem Pharma-Riesen. Mit exklusiven Interviews und seltenen Einblicken bekommst du eine ungeschönte Sicht auf die Entscheidungen und Praktiken, die Pfizer prägen. Bereite dich auf eine aufschlussreiche Reise vor, die die Schattenseiten eines der einflussreichsten Unternehmen im Gesundheitssektor beleuchtet.

Inhaltsangabe unter dem Video auf YouTube 

 

🔴💥 Podiumsdiskussion aus Wien zum Thema: IVERMECTIN💥

Ein unterschätztes Medikament für uns Menschen, oder doch nur ein Pferdeentwurmungsmittel?

Es diskutieren:

Prof. Dr. Martin Hadditsch

Univ.-Prof. Dr. Gerald Garthlehner 

 

Neuer Bericht heute im ARD Mittagsmagazin. Zwei neue Experten werden befragt. Danke an den NDR 👍

Mal ein normaler Bericht aus den GEZ Medien.

Wir sind nicht alle rechtsextrem, wir sind ganz normale Bürger und wollen die linksextreme und ideologische Politik dieser Regierung nicht.

Haltet Euch an die Verfassung (Grundgesetz) und handelt nach Eurem Eid, der scheinbar nichts wert ist.

Wer wird diese Regierung endlich stoppen? Wo ist die Justiz und der Verfassungsschutz?  

 

Tacheles # 128

Bei Tacheles mit Röper und Stein ging es auch dieses Mal wieder um den ganz normalen Wahnsinn, der in Deutschland und Europa als "Politik" bezeichnet wird. Und es ging um die Frage, ob Röper mal Putin interviewen sollte... 

 

Banken am Abgrund: Immobilienchaos und Pleiten

Eine interessante Analyse über die momentane Situation.

Die Politiker der BRD, die momentan an der Macht sind, führen den "Great Reset" durch. Es sind keine Volksvertreter, sondern eher das Gegenteil.  

 

WerteUnion – Probleme bei der Parteigründung

Eine etwas andere Sicht!

Gleich nach der Gründung ist die WerteUnion in eine schwere Krise gerutscht. Zwei sehr kompetente Wirtschaftler - Dr. Markus Krall und Prof. Dr. Max Otte - haben die Partei nach Bekanntgabe des parteipolitischen Kurses verlassen. Nun stellt sich die Frage, wohin sich die WerteUnion entwickelt: Mehr in Richtung Altparteien oder doch mehr in Richtung der neuen Parteien? Ich diskutiere die Problematik und beschreibe die Auswirkungen auf die Gesellschaft.

Inhaltsangabe unter dem Video auf YouTube  

 

TE Wecker am 24.02.2024

Preis für ZDF-Jan Böhmermann

Der Sieger steht mit einem überragenden Ergebnis fest: Heute erhält Jan Böhmermann (ZDF) den Preis für "herausragende" Leistungen - rund 10.000 kritische GEZ-zahlende Leser und Zuschauer haben ihre Wunschkandidaten für den Karl Eduard von Schnitzler-Preis für Propaganda-Journalismus gewählt.  

 


Tucker Carlson Unzensiert: Das Impfstoff-Interview

Englisch - Deutsche automatische Untertitel

Wie viele Menschen starben an der COVID-Impfung? Verursachen Impfstoffe tatsächlich Autismus? Steve Kirsch hat sich die Daten angesehen. 

  • Was hat der Covid-Impfstoff in Amerika angerichtet?
  • Die gefährlichste Impfung aller Zeiten?
  • Die Zahl der Toten
  • Gibt es einen Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Autismus?
  • Wie die Impfstoffforschung Steves persönliches Leben verändert hat 

 

Ein Märchen zum Wochenende

Der gelernte Jäger

Es war einmal ein junger Bursch, der hatte die Schlosserhantierung gelernt und sprach zu seinem Vater, er wollte jetzt in die Welt gehen und sich versuchen. “Ja”, sagte der Vater, “das bin ich zufrieden”, und gab ihm etwas Geld auf die Reise. Also zog er herum und suchte Arbeit.

Auf eine Zeit, da wollt ihm das Schlosserwerk nicht mehr folgen und stand ihm auch nicht mehr an, aber er kriegte Lust zur Jägerei. Da begegnete ihm auf der Wanderschaft ein Jäger in grünem Kleide, der fragte, wo er herkäme und wo er hin wollte. Er wäre Schlossergesell, sagte der Bursch, aber das Handwerk gefiele ihm nicht mehr, und hätte Lust zur Jägerei, ob er ihn als Lehrling annehmen wollte. “O ja, wenn du mit mir gehen willst.” Da ging der junge Bursch mit, vermietete sich etliche Jahre bei ihm und lernte die Jägerei. Danach wollte er sich weiter versuchen, und der Jäger gab ihm nichts zum Lohn als eine Windbüchse, die hatte aber die Eigenschaft, wenn er damit einen Schuss tat, so traf er unfehlbar.

Da ging er fort und kam in einen sehr großen Wald, von dem konnte er in einem Tag das Ende nicht finden. Wie’s Abend war, setzte er sich auf einen hohen Baum, damit er aus den wilden Tieren käme. Gegen Mitternacht zu, deuchte ihn, schimmerte ein kleines Lichtchen von weitem, da sah er durch die Äste darauf hin und behielt in acht, wo es war. Doch nahm er erst noch seinen Hut und warf ihn nach dem Licht zu herunter, dass er danach gehen wollte, wann er herabgestiegen wäre, als nach einem Zeichen. Nun kletterte er herunter, ging auf seinen Hut los, setzte ihn wieder auf und zog geradewegs fort. Je weiter er ging, je größer ward das Licht, und wie er nahe dabei kam, sah er, dass es ein gewaltiges Feuer war, und saßen drei Riesen dabei und hatten einen Ochsen am Spieß und ließen ihn braten. Nun sprach der eine: “Ich muss doch schmecken, ob das Fleisch bald zu essen ist”, riss ein Stück herab und wollt es in den Mund stecken, aber der Jäger schoss es ihm aus der Hand. “Nun ja”, sprach der Riese, “da weht mir der Wind das Stück aus der Hand”, und nahm sich ein anderes. Wie er eben anbeißen wollte, schoss es ihm der Jäger abermals weg; da gab der Riese dem, der neben ihm saß, eine Ohrfeige und rief zornig: “Was reißt du mir mein Stück weg?”

“Ich habe es nicht weggerissen”, sprach der andere, “es wird es dir ein Scharfschütz weggeschossen haben.” Der Riese nahm sich das dritte Stück, konnte es aber nicht in der Hand behalten, der Jäger schoss es ihm heraus. Da sprachen die Riesen: “Das muss ein guter Schütze sein, der den Bissen vor dem Maul wegschießt, so einer wäre uns nützlich”, und riefen laut: “Komm herbei, du Scharfschütze, setze dich zu uns ans Feuer und iss dich satt, wir wollen dir nichts tun; aber kommst du nicht, und wir holen dich mit Gewalt, so bist du verloren.” Da trat der Bursch herzu und sagte, er wäre ein gelernter Jäger, und wonach er mit seiner Büchse ziele, das treffe er auch sicher und gewiss. Da sprachen sie, wenn er mit ihnen gehen wollte, sollte er’s gut haben, und erzählten ihm, vor dem Wald sei ein großes Wasser, dahinter stände ein Turm, und in dem Turm säss eine schöne Königstochter, die wollten sie gern rauben. “Ja”, sprach er, “die will ich bald geschafft haben.” Sagten sie weiter: “Es ist aber noch etwas dabei, es liegt ein kleines Hündchen dort, das fängt gleich an zu bellen, wann sich jemand nähert, und sobald das bellt, wacht auch alles am königlichen Hofe auf;. und deshalb können wir nicht hineinkommen; unterstehst du dich, das Hündchen tot zu schießen?”

“Ja”, sprach er, “das ist mir ein kleiner Spaß.” Danach setzte er sich auf ein Schiff und fuhr über das Wasser, und wie er bald beim Land war, kam das Hündlein gelaufen und wollte bellen, aber er kriegte seine Windbüchse und schoss es tot. Wie die Riesen das sahen, freuten sie sich und meinten, sie hätten die Königstochter schon gewiss, aber der Jäger wollte erst sehen, wie die Sache beschaffen war, und sprach, sie sollten draußen bleiben, bis er sie riefe.

Da ging er in das Schloss, und es war mäuschenstill darin, und schlief alles. Wie er das erste Zimmer aufmachte, hing da ein Säbel an der Wand, der war von purem Silber, und war ein goldener Stein darauf und des Königs Name; daneben aber lag auf einem Tisch ein versiegelter Brief, den brach er auf, und es stand darin, wer den Säbel hätte, könnte alles ums Leben bringen, was ihm vorkäme. Da nahm er den Säbel von der Wand, hing ihn um und ging weiter; da kam er in das Zimmer, wo die Königstochter lag und schlief; und sie war so schön, dass er still stand und sie betrachtete und den Atem anhielt. Er dachte bei sich selbst: “Wie darf ich eine unschuldige Jungfrau in die Gewalt der wilden Riesen bringen, die haben Böses im Sinn.” Er schaute sich weiter um, da standen unter dem Bett ein paar Pantoffeln, auf dem rechten stand ihres Vaters Name mit einem Stern und auf dem linken ihr eigener Name mit einem Stern. Sie hatte auch ein großes Halstuch um, von Seide, mit Gold ausgestickt, auf der rechten Seite ihres Vaters Name, auf der linken ihr Name, alles mit goldenen Buchstaben. Da nahm der Jäger eine Schere und schnitt den rechten Schlippen ab und tat ihn in seinen Ranzen, und dann nahm er auch den rechten Pantoffel mit des Königs Namen und steckte ihn hinein.

Nun lag die Jungfrau noch immer und schlief, und sie war ganz in ihr Hemd eingenäht; da schnitt er auch ein Stückchen von dem Hemd ab und steckte es zu dem andern, doch tat er das alles, ohne sie anzurühren. Dann ging er fort und ließ sie ungestört schlafen, und als er wieder ans Tor kam, standen die Riesen noch draußen, warteten auf ihn und dachten, er würde die Königstochter bringen. Er rief ihnen aber zu, sie sollten hereinkommen, die Jungfrau wäre schon in seiner Gewalt; die Tür könnte er ihnen aber nicht aufmachen, aber da wäre ein Loch, durch welches sie kriechen müssten.

Nun kam der erste näher, da wickelte der Jäger des Riesen Haar um seine Hand, zog den Kopf herein und hieb ihn mit seinem Säbel in einem Streich ab, und zog ihn dann vollends hinein. Dann rief er den zweiten und hieb ihm gleichfalls das Haupt ab, und endlich auch dem dritten, und war froh, dass er die schöne Jungfrau von ihren Feinden befreit hatte, und schnitt ihnen die Zungen aus und steckte sie in seinen Ranzen. Da dachte er: “Ich will heim gehen zu meinem Vater und ihm zeigen, was ich schon getan habe, dann will ich in der Welt herumziehen; das Glück, das mir Gott bescheren will, wird mich schon erreichen.”

Der König in dem Schloss aber, als er aufwachte, erblickte er die drei Riesen, die da tot lagen. Dann ging er in die Schlafkammer seiner Tochter, weckte sie auf und fragte, wer das wohl gewesen wäre, der die Riesen ums Leben gebracht hätte. Da sagte sie: “Lieber Vater, ich weiß es nicht, ich habe geschlafen.” Wie sie nun aufstand und ihre Pantoffeln anziehen wollte, da war der rechte weg, und wie sie ihr Halstuch betrachtete, war es durchschnitten und fehlte der rechte Schlippen, und wie sie ihr Hemd ansah, war ein Stück heraus. Der König ließ den ganzen Hof zusammenkommen, Soldaten und alles, was da war, und fragte, wer seine Tochter befreit und die Riesen ums Leben gebracht hätte.

Nun hatte er einen Hauptmann, der war einäugig und ein hässlicher Mensch, der sagte, er hätte es getan. Da sprach der alte König, so er das vollbracht hätte, sollte er seine Tochter auch heiraten. Die Jungfrau aber sagte: “Lieber Vater, dafür, dass ich den heiraten soll, will ich lieber in die Welt gehen, so weit als mich meine Beine tragen.” Da sprach der König, wenn sie den nicht heiraten wollte, sollte sie die königlichen Kleider ausziehen und Bauernkleider antun und fortgehen; und sie sollte zu einem Töpfer gehen und einen Handel mit irdenem Geschirr anfangen. Da tat sie ihre königlichen Kleider aus und ging zu einem Töpfer, und borgte sich einen Kram irden Werk; sie versprach ihm auch, wenn sie’s am Abend verkauft hätte, wollte sie es bezahlen.

Nun sagte der König, sie sollte sich an eine Ecke damit setzen und es verkaufen. Dann bestellte er etliche Bauernwagen, die sollten mitten durchfahren, dass alles in tausend Stücke ginge. Wie nun die Königstochter ihren Kram auf die Straße hingestellt hatte, kamen die Wagen und zerbrachen ihn zu lauter Scherben. Sie fing an zu weinen und sprach: “Ach Gott, wie will ich nun dem Töpfer bezahlen.”

Der König aber hatte sie damit zwingen wollen, den Hauptmann zu heiraten, statt dessen ging sie wieder zum Töpfer und fragte ihn, ob er ihr noch einmal borgen wollte. Er antwortete nein, sie sollte erst das vorige bezahlen. Da ging sie zu ihrem Vater, schrie und jammerte und sagte, sie wollte in die Welt hineingehen. Da sprach er: “Ich will dir draußen in dem Wald ein Häuschen bauen lassen, darin sollst du dein Lebtag sitzen und für jedermann kochen, du darfst aber kein Geld nehmen.” Als das Häuschen fertig war, ward vor die Türe ein Schild gehängt, darauf stand geschrieben: “Heute umsonst, morgen für Geld.” Da saß sie lange Zeit, und sprach es sich in der Welt herum, da säße eine Jungfrau, die kochte umsonst, und das stände vor der Türe an einem Schild. Das hörte auch der Jäger und dachte: “Das wäre etwas für dich, du bist doch arm und hast kein Geld.” Er nahm also seine Windbüchse und seinen Ranzen, worin noch alles steckte, was er damals im Schloss als Wahrzeichen mitgenommen hatte, ging in den Wald und fand auch das Häuschen mit dem Schild: “Heute umsonst, morgen für Geld.”

Er hatte aber den Degen umhängen, womit er den drei Riesen den Kopf abgehauen hatte, trat so in das Häuschen hinein und ließ sich etwas zu essen geben. Er freute sich über das schöne Mädchen, es war aber auch bildschön. Sie fragte, wo er herkäme und hin wollte, da sagte er: “Ich reise in der Welt herum.” Da fragte sie ihn, wo er den Degen her hätte, da stände ja ihres Vaters Name darauf. Fragte er, ob sie des Königs Tochter wäre. “Ja”, antwortete sie. “Mit diesem Säbel”, sprach er, “habe ich drei Riesen den Kopf abgehauen”, und holte zum Zeichen ihre Zungen aus dem Ranzen, dann zeigte er ihr auch den Pantoffel, den Schlippen vom Halstuch und das Stück vom Hemd. Da war sie voll Freude und sagte, er wäre derjenige, der sie erlöst hätte.

Darauf gingen sie zusammen zum alten König und holten ihn herbei, und sie führte ihn in ihre Kammer und sagte ihm, der Jäger wäre der rechte, der sie von den Riesen erlöst hätte. Und wie der alte König die Wahrzeichen alle sah, da konnte er nicht mehr zweifeln und sagte, es wäre ihm lieb, dass er wüsste, wie alles zugegangen wäre, und er sollte sie nun auch zur Gemahlin haben; darüber freute sich die Jungfrau von Herzen. Darauf kleideten sie ihn, als wenn er ein fremder Herr wäre, und der König ließ ein Gastmahl anstellen.

Als sie nun zu Tisch gingen, kam der Hauptmann auf die linke Seite der Königstochter zu sitzen, der Jäger aber auf die rechte; und der Hauptmann meinte, das wäre ein fremder Herr und wäre zum Besuch gekommen. Wie sie gegessen und getrunken hatten, sprach der alte König zum Hauptmann, er wollte ihm etwas aufgeben, das sollte er erraten: Wenn einer spräche, er hätte drei Riesen ums Leben gebracht, und er gefragt würde, wo die Zungen der Riesen wären, und er müsste zusehen, und wären keine in ihren Köpfen, wie das zuginge? Da sagte der Hauptmann: “Sie werden keine gehabt haben.”

“Nicht so”, sagte der König, “jedes Getier hat eine Zunge”, und fragte weiter, was der wert wäre, dass ihm widerführe. Antwortete der Hauptmann: “Der gehört in Stücken gerissen zu werden.” Da sagte der König, er hätte sich selber sein Urteil gesprochen, und ward der Hauptmann gefangen gesetzt und dann in vier Stücke zerrissen, die Königstochter aber mit dem Jäger vermählt. Danach holte er seinen Vater und seine Mutter herbei, und die lebten in Freude bei ihrem Sohn, und nach des alten Königs Tod bekam er das Reich.

Quelle: Brüder Grimm