Sonntag, 20. Mai 2018

Heute ist Weltbienentag ....

es gibt nur noch wenig Bienen. Glyphosat vernichtet Bienen, die Tierwelt und es schadet den Menschen. Mittlerweile ist schon das Grundwasser mit diesem Pestizif verseucht aber es wird weiter eingesetzt. Merkel setzt sich persönlich dafür ein, wie sie es den Bauern in Mecklenburg Vorpommern versprochen hat.


Hier wird besonders viel gesprüht und das schon drei Meter von bewohnten Gebäuden entfernt. Wir haben uns mal schrecklich darüber aufgeregt als wir gerade beim grillen waren und die anfingen zu sprühen. Nun kennen sie uns und sprühen nur noch in der Nacht, damit wir das nicht mitbekommen.
In meinen Augen ist es Verbrechen an unserer Mutter Erde, an uns Menschen uns natürlich auch an vielen Tieren.

Nun, wo es fast schon zu spät ist, führen sie einen Weltbienentag ein!

Quelle: SZ



3:16 Minuten

Samstag, 19. Mai 2018

Frohe Pfingsten ....


wünsche ich all meinen Besuchern, Freunden, Verwandten und Bekannten. Genießt das Fest im Kreis Eurer Lieben und nehmt Euch Zeit für sie. Nichts ist heutzutage kostbarer als Zeit, die man mit Menschen verbringt, die man liebt.

Hier findet Ihr noch ein paar Gedichte zum Pfingstfest.

Gedichte zu Pfingsten!







Freitag, 18. Mai 2018

Eine kleine Geschichte ....


Es war einmal eine kleine Frau, die einen staubigen Feldweg entlanglief. Sie war offenbar schon sehr alt, doch ihr Gang war leicht und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens.

Bei einer zusammengekauerten Gestalt, die am Wegesrand saß, blieb sie stehen und sah hinunter.

Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Decke mit menschlichen Konturen.

Die kleine Frau beugte sich zu der Gestalt hinunter und fragte: “Wer bist du?”

Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. “Ich? Ich bin die Traurigkeit”, flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war.

“Ach die Traurigkeit!” rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.

“Du kennst mich?” fragte die Traurigkeit misstrauisch.

“Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet.”

“Ja aber…”, argwöhnte die Traurigkeit, “warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?”

“Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?”

“Ich…, ich bin traurig”, sagte die graue Gestalt.

Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. “Traurig bist du also”, sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. “Erzähl mir doch, was dich so bedrückt.”

Die Traurigkeit seufzte tief.

“Ach, weißt du”, begann sie zögernd und auch verwundert darüber, dass ihr tatsächlich jemand zuhören wollte, “es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest.”


Die Traurigkeit schluckte schwer.

“Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: ‘Papperlapapp, das Leben ist heiter.’ und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: ‘Gelobt sei, was hart macht.’ und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: ‘Man muss sich nur zusammenreißen.’ und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: ‘Nur Schwächlinge weinen.’ und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen.”

“Oh ja”, bestätigte die alte Frau, “solche Menschen sind mir auch schon oft begegnet…”

Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. “Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf wie eine schlecht verheilte Wunde und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu.”

Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt. Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel.

“Weine nur, Traurigkeit”, flüsterte sie liebevoll, “ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr Macht gewinnt.”

Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin:

“Aber…, aber – wer bist eigentlich du?”

“Ich?” sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd. “Ich bin die Hoffnung.”

Aus dem Buch "Kino im Kopf" von Wolfram Beschle und Karl-Ludwig Oehler



3:28 Minuten

Donnerstag, 17. Mai 2018

Deutsche Gene ....

taugen nicht für Volksabstimmung!


So outet sich der deutsche Bundespräsident Frank Walter Steinmeier bei einem Staatsbesuch in der Schweiz. Ein Bundespräsident, der nicht vom deutschen Volk gewählt wird. Er wird gewählt von Parteimitgliedern, Schauspielern und anderen öffentlichen Personen. Wie soll so einer auch das Volk repräsentieren? Er repräsentiert die selbst ernannte Elite, bestehend aus Parlamentariern von CDU/CSU, SPD, FDP, LINKE und GRÜNE. Wie sagte Alice Weidel (AfD) schon?

"Dieses Land wird von Idioten regiert!"

Und nicht einmal Schäuble hat das angemahnt! Er mahnte das Wort "Kopftuchmädchen" an als wäre es eine Beleidigung. Insofern unterstützt er die Aussage von Alice Weidel.

Sollte tatsächlich keine Wahlmanipulation vorliegen, dann wählen Idioten so eine idiotische Regierung in der Masse. Dann hätte Steinmeier tatsächlich recht!

Quelle: FAZ

Quelle: Jouwatch

Übrigens, das denkt man in Syrien über Deutschland und Merkel!

Quelle: Die Unbestechlichen

Wusstet Ihr schon, dass von 83 Millionen Einwohnern in Deutschland gerade mal 15 Millionen alles aufrecht erhalten mit ihrer Arbeit? Der Rest, nämlich 68 Millionen, die leben von deren Arbeit. Legen diese 15 Millionen die Arbeit nieder, dann ist die BRD am Ende! Schaut Euch das nachfolgende Video von Dr. Alexander Gauland an. Der Mann hat recht!

Einfach mal darüber nachdenken!



11:33 Minuten Aufklärung

Mittwoch, 16. Mai 2018

Die Wahrheit im Bundestag ....

Was momentan in unserem Land abläuft ist dermaßen kriminell, dass einem die Wut packt. Jeder sieht es aber viele wollen es nicht wahrhaben. UNSERE Steuergelder werden mit vollen Händen zum Fenster hinaus geworfen. WIR haben das erarbeitet aber Merkel verteilt es in die ganze Welt.


Während unsere Renten sinken, werden Merkels Gäste mit 1.100 € pro Kopf alimentiert. Das ist ein Verbrechen am deutschen Volk und die ganze Welt schaut zu.

Die Altparteien haben sich UNSEREN Staat zur Beute gemacht. Sie alle gehören vor ein Tribunal! Aber auch die ganzen Helfershelfer sind zu nicht zu verschonen. Sie halten das System am Laufen.

Schaut Euch bitte das Video an. Hier wird endlich Tacheles gesprochen. Schaut aber auch, wie sich die angeblichen Demokraten der Altparteien im Bundestag verhalten. Es ist eine Schande, von solchen Leuten regiert zu werden. Sie haben keinen Anstand! Aber was erwartet man von solch dreisten Verbrechern?



11:19 Minuten, die keinesfalls langweilig sind!

Dienstag, 15. Mai 2018

Eine kleine Liebesgeschichte ....


Es war einmal vor nicht all zu langer Zeit ein kleiner Junge der von Geburt an sehr krank war. Als er in die Pubertät kam, gaben die Ärzte die Hoffnung auf diese seltene Krankheit noch heilen zu können. Und mit 17 Jahre, wusste er, dass er jeden Augenblick sterben könnte.

In all der Zeit lebte er sehr behütet und beschützt zu Hause bei seiner Mutter. Aber heute beschloss er endlich einmal alleine raus zu gehen - nur ein einziges Mal. Er bat seine Mutter um Erlaubnis, und sie gab sie ihm nach einem kurzen Zögern. Es war ein herrlicher, sonniger Herbsttag, als er so durch sein Stadtviertel schlenderte. Er beobachtete die Menschen und die Tiere, lauschte der Natur und blickte sehr nachdenklich und geistesabwesend in so manche Schaufenster.

Als er vor ein Musikgeschäft stand und in die Auslagen blickte, bemerkte er ein sehr zartes, attraktives Mädchen, so ungefähr in seinem Alter. Es traf Ihn direkt - wie ein Blitz - mitten ins Herz. Kein Zweifel, es war die Liebe auf den ersten Blick.

Er öffnete nervös die Tür, trat ein und hatte nur Sie im Blick. Nach und nach näherte er sich vorsichtig der Theke, hinter der das Mädchen stand. Sie sah ihn an und fragte freundlich lächelnd: "Kann ich Dir helfen?"

Er war sich sicher, es sei das süßeste Lächeln was er in seinem ganzen Leben gesehen hatte und er hatte das Verlangen sie im selben Moment zu küssen. Er sagte unbeholfen, stotternd: "Ja, hmmmm .... Ich würde gern eine CD kaufen." Und ohne nachzudenken, nahm er die erste die ihm in die Hände fiel und bezahlte.

"Möchtest Du, dass ich sie Dir einpacke?" fragte das Mädchen wieder lächelnd. Er nickte verlegen, und sie ging in das Hinterzimmer der Boutique und kam mit dem eingepackten Päckchen zurück, und gab es ihm. Er nahm es und ging schnell aus dem Geschäft. Er ging träumend nach Hause, und seit diesem Tag ging er tagtäglich in dieses Musikgeschäft um irgendeine CD zu kaufen. Sie packte sie alle immer ein, und er brachte sie nach Hause, um sie in seinem Schrank aufzubewahren.

Er war viel zu schüchtern, um sie zum Ausgehen einzuladen, und selbst wenn er es ganz fest vornahm, es heute zu versuchen, brachte er es nicht über sich. Nach einigen Wochen schilderte er dies seiner Mutter, und sie ermutigte ihn, doch etwas zu unternehmen, und so ging er den nächsten Tag mit Mut und Entschlossenheit bewaffnet wieder in das Musikgeschäft. Und wie jeden Tag kaufte er irgendeine CD, und sie ging wie jedes Mal ins Hinterzimmer um ihm die CD einzupacken. Und während sie sie ihm einpackte, verließ ihn der Mut und er hinterließ nur flüchtig seine Telefonnummer auf der Theke und eilte geschwind aus dem Geschäft.

Am nächsten Tag: dring, dring .... läutet das Telefon im Haus des schüchternen, todkranken Jungen und seine Mutter nahm den Hörer ab: "Hallo?"

Es war das Mädchen und wollte den Sohn sprechen. Worauf die Mutter, untröstlich zu
weinen begann und sagte: "Was, Du weißt es nicht? - Er ist gestern Abend gestorben."

Es gab eine lange Pause der Sprachlosigkeit. Einige Stunden später ging die Mutter in das Zimmer des Sohnes, um sich seiner zu erinnern. Sie beschloss seine Kleidung durchzusehen, und öffnete seinen Schrank. Wie sehr war sie überrascht, als ihr eine große Menge von CDs entgegen kam. Keine einzige von Ihnen war geöffnet. Das alles machte sie stutzig und gleichzeitig sehr neugierig, und sie konnte nicht widerstehen. Sie nahm eine CD, setzte sich auf das Bett und öffnete sie. Dabei fiel ein kleiner Zettel aus dem Paket zu Boden. Die Mutter hob ihn auf, und begann zu lesen: "Hallo!!! Du bist super süß, möchtest Du mit mir ausgehen? Hab Dich lieb .... Andrea."

Sehr gerührt nahm die Mutter eine andere CD; noch eine andere und so weiter. In mehreren befanden sich kleine Zettel, und auf jedem stand das gleiche ....

Und die Moral von der Geschichte:

So, ist das Leben - warte nicht zu lange um jemandem, der für Dich außergewöhnlich ist, zu sagen was Du fühlst. Sag es heute! Morgen kann es leider schon zu spät sein.

Verfasser unbekannt



1:31 Minuten