Samstag, 14. Dezember 2019

Unglaubliche Wahrheiten ....


über die Migration, die EU aber auch die UNO. Es geht hier um die Schweiz, die nicht einmal in der EU ist aber alles was gesagt wird kann auch auf EU Länder angewendet werden.

Die EU scheint Freihandelsabkommen mit Personenfreizügigkeit zu verknüpfen und abzuschließen. Wenn das stimmt, brauchen wir uns nicht wundern. Darum wohl auch die vielen Reisen Merkels nach Afrika und auch Indien. Sie scheint für die EU zu verhandeln.

Ich beglückwünsche die Briten, die nun die EU endgültig verlassen werden!



16:27 Minuten

Freitag, 13. Dezember 2019

Eine Weihnachtsgeschichte ....


Nikolaus, der Wundertäter

Es waren einmal zwei Brüder, der eine war reich und der andere arm. Der Arme hatte eine große Familie, und zu essen gab es nichts mehr. Da ging er zum Bruder und bat ihn um Mehl; doch der schlug es ihm ab. Der Arme nahm ein Bild von Nikolaus dem Wundertäter und brachte es dem Reichen als Pfand. Der Bruder traute ihm nicht und fragte: »Wer wird für dich bürgen?« Da antwortete das Heiligenbild: »Ich bürge für ihn.« Der Reiche verwunderte sich darob, aber nahm das Bild an und gab dafür einen Sack Mehl.

Ein Jahr verging, ein zweites und ein drittes, aber der Arme zahlte dem Bruder die Schuld nicht zurück. »Welch ein Betrüger ist doch der Heilige!« dachte der Bruder, »und dabei hat er noch gesagt, er verbürge sich.« Er nahm das Heiligenbild, brach sich Ruten ab und trug das Bild hinaus auf das Feld, um es dort zu prügeln. Unterwegs begegnete ihm ein Kaufmannssohn und fragte, wohin er das Bild trage. Der Reiche erklärte es ihm. Da bat jener, er möge ihm den wundertätigen Nikolaus verkaufen, gab zwei Sack Mehl für ihn und trug ihn heim. Seine Mutter lobte ihn für die gute Tat, und sie hängten das Bild auf.

Zu dieser Zeit mußte der Kaufmann mit seinen Schiffen in ein anderes Zarenreich fahren; drei seiner Onkel hatten sich schon mit ihren Waren auf die Reise gemacht und nicht auf ihn gewartet. Da wollte er einen Aufseher in seinen Dienst nehmen und fand auch einen. Die Mutter schenkte dem Aufseher ein Ei und sagte, er solle es zusammen mit ihrem Sohn verspeisen. Jener schnitt das Ei in die Hälfte, aber die größere nahm er für sich, die kleinere gab er dem Hausherrn. Da befahl die Mutter, diesen Mann laufen zu lassen, und sagte: »Er sorgt mehr für sich als für seinen Herrn.« Der Kaufmann suchte nun so lange einen Aufseher, bis er einen solchen fand, der die größere Hälfte vom Ei seinem Herrn gab und die kleinere für sich selber nahm.

Sie machten sich dann auf und fuhren ab. Auf dem Meere kamen sie an einer Insel vorbei, und auf der Insel erblickten sie einen alten Mann, der bat sie, ihn auf ihr Schiff hinüberzuholen, und das taten sie auch. Dann fuhren sie in das fremde Zarenreich und handelten so glücklich, daß sie das Geld nicht mehr zu zählen vermochten. Der Zar in dem Lande hatte eine Tochter, die war einmal in ihrer Kindheit von ihm verflucht worden; sie starb darauf und lag schon lange in der Kirche im Sarge. Jede Nacht gingen die Leute einer nach dem andern zu ihr, den Psalter zu lesen, und alle fraß sie auf. So kam auch die Reihe an einen der Onkel des Kaufmannssohnes. Was sollte er tun? Sterben wollte er nicht, aber fortbleiben durfte er nicht. Da bat er den Neffen, für ihn zu wachen. Der ging aber vorher zum Alten und holte sich von ihm Rat, und der Alte sagte ihm, er solle dafür von dem Onkel zwei Schiffe mit Waren verlangen, gab ihm auch ein Buch und ein Stück Kohle und befahl ihm, sich in der Kirche nicht umzuschauen.

Der Neffe tat, wie er ihm geraten hatte, las in der Nacht den Psalter am Lesepult in der Kirche und zeichnete um sich herum mit der Kohle einen Kreis. Um Mitternacht aber, da stieg die Zarentochter aus dem Grabe und fing an, mit den Zähnen zu knirschen. »Ha! Jetzt bist du mir verfallen!« Doch sie konnte auf keine Art in den aufgezeichneten Kreis hineingelangen. Sie wand sich und mühte sich, bis ihre Zeit herum war und sie dort am Kreise niederfiel. Der Neffe aber las immerzu; am Morgen hob er die Zarentochter auf, legte sie zurück in den Sarg und ging selber nach Hause. Sie alle, das Volk und der Zar, staunten, daß er am Leben geblieben war. Der Onkel jedoch mußte ihm zwei Schiffe geben; die Waren gingen rasch ab, und Geld hatte er nun scheffelweis.



In der nächsten Nacht kam die Reihe an den zweiten Onkel, in der übernächsten an den dritten; der Neffe nahm von ihnen je zwei Schiffe und wachte unbeschadet. Endlich, in der vierten Nacht, mußte er für sich selber Wache halten. Da gab ihm der Alte drei eiserne, drei kupferne und drei stählerne Ruten und sprach zu ihm: »Zwing sie, ein Vaterunser zu beten, und sobald sie ins Stocken gerät, prügle sie mit den Ruten.«

Der Kaufmannssohn ging zur Nacht in die Kirche, zeichnete den Kreis um sich herum und las. Die Zarentochter sprang um Mitternacht aus dem Grabe und fing an zu wüten, noch ärger als in den ersten drei Nächten. Sie hatte mit einemmal Ofenkrücken in den Händen und zerrte ihn damit fast aus dem Kreise heraus; rund herum aber tobten zahllose Teufel und machten fürchterlichen Lärm. Endlich blieb die Zarentochter ganz ermattet stehn, aber fiel nicht um. Da zwang sie der Kaufmannssohn, das Vaterunser zu beten. Und wie sie nun anfing und dann steckenblieb, schlug er mit den eisernen Ruten auf sie ein. Danach mußte sie aber weiterlesen, kam bis zur Hälfte und stockte abermals; da prügelte er sie aufs neue mit den kupfernen Ruten. Und wieder zwang er sie weiterzulesen, und sie war noch nicht zu Ende gelangt, als sie nochmals ins Stocken geriet: da schlug er sie mit den stählernen Ruten. Dann las sie jedoch richtig bis zum Schluß. Der Morgen war schon angebrochen, und hinter den Türen fragten die Leute einander: »Lebt er wohl noch?« Und als sie zwei Stimmen hörten, wunderten sie sich: »Was soll das bedeuten?« Sie öffneten die Tür und sahen den Kaufmannssohn und die Zarentochter beieinander. Gleich meldeten sie's dem Zaren. Der freute sich darüber sehr und gab dem Kaufmannssohn seine Tochter zur Frau.

Die Waren hatten sie inzwischen verkauft, und es war Zeit heimzukehren. Der Alte aber sagte dem Kaufmannssohn, daß er seiner Frau des Nachts nicht eher beiwohnen solle, bis er es ihm erlauben würde. Sie fuhren nun auf ihren Schiffen und kamen zu jener Insel. Da sprach der Alte: »Jetzt wollen wir unsern Verdienst teilen.« Sie legten ihre Millionen auf zwei Hälften, und dann sollte auch die Frau geteilt werden. Der Jüngling betrübte sich gar sehr, aber es war nichts zu machen, so hatten sie es vorher verabredet, und er willigte schließlich ein. Der Alte nahm einen Säbel und hieb die Zarentochter in zwei Hälften: da krochen aus ihrem Leibe allerhand Ungeziefer und Schlangen; das waren aber alles Teufel. Der Alte reinigte den Leib und besprengte ihn mit Wasser, da wuchs er zusammen, und die Zarentochter ward wieder lebendig.

»Hier hast du deine wahre Frau«, sprach der Alte, »leb du mit ihr und nimm alles Geld, ich bedarf dessen nicht.« Nur drei Kopeken nahm er mit sich, und dann verschwand er plötzlich, keine Spur war mehr von ihm zu sehn. Dem Kaufmannssohn war es leid um den Alten, er hatte ihn liebgewonnen wie einen Vater, aber da ließ sich nichts tun, und er reiste heim. Zu Hause erzählte er der Mutter von ihm, berichtete, was ihm begegnet war, und bedauerte den Alten.

Die Mutter aber sprach zu ihm: »Warum dachtest du nicht an den wundertätigen Nikolaus? Hättest du ihm doch vorher eine Kerze geweiht.« Da besann er sich darauf und ging zu dem Heiligenbild, dort brannte aber schon eine Kerze für drei Kopeken. Sie fragten herum, wer sie wohl gestiftet habe, denn der Heilige hätte eine für einen Rubel haben sollen, doch niemand bekannte sich dazu. Da erriet er, daß der Alte der heilige Nikolaus, der Wundertäter, gewesen war und für jene drei Kopeken sich selbst eine Kerze aufgestellt hatte. Sie ließen die Kerze brennen, und mit all dem Gut, das sie erworben hatten, lebten sie glücklich und zufrieden.

Russische Volksmärchen



2 Minuten

Donnerstag, 12. Dezember 2019

Winterschneebälle ....


sie blühen wieder und das reichlich. Letztens hatten wir mal wieder einen sonnigen Tag, was leider recht selten geworden ist. Meist regnet es oder es ist neblig. Da war es eine Pracht die Blüten mit dem blauen Himmel im Hintergrund zu sehen.

Wir haben wie jedes Jahr Weihnachtsbeleuchtung aber um uns herum ist nicht mehr viel davon zu sehen. So mancher hat nun keine Weihnachtsbeleuchtung mehr und so liegt vieles im Dunklen. Es scheint als würde wieder ein Stück unserer Tradition abgeschafft. Ich finde es sehr schade!

Mögt Ihr Sternschnuppen? Dann liegt eine Woche vor uns, in der es viele zu sehen gibt. Der Höhepunkt soll am Samstag erreicht werden. Ich werde die Augen offen halten und selbstverständlich werde ich einen Wunsch damit verbinden, sollte ich eine sichten.

Quelle: Epoch Times



7:02 Minuten

Mittwoch, 11. Dezember 2019

Sie schlafen noch, die Lämmer ....


Dabei ist vieles schon voll im Gange. Nicht nur die Abschaffung unseres guten, alten Autos mit Diesel- und Benzinmotoren, vielleicht ja auch der Führerschein oder die Fahrerlaubnis.

Zitat:

Der früheste Umtausch-Stichtag ist der 19. Januar 2021. Er gilt für Fahrer, die von 1953 bis 1958 geboren wurden – sie müssen spätestens 2021 ihre „Pappe“ umgetauscht haben. Am meisten Zeit lassen können Sie sich, wenn Sie Ihren Führerschein im Jahr 2012 bis 2013 erworben haben. Der Stichtag liegt dann erst im Jahr 2033.

Der Grund für die Staffelung der Umtausch-Termine ist, dass nicht Millionen Autofahrer auf einmal den Zulassungsstellen die Tür einrennen. Übrigens:  Personen mit Geburtsjahrgang vor 1953 sind vom vorgezogenen Umtausch ausgenommen. Ihnen will man die Behörden-Rennerei ersparen.

Lest selbst!

Quelle: Focus / Epoch Times

Wer allerdings nicht mehr weiter schlafen möchte, wie die Lämmer im obigen Bild, für den habe ich einen interessanten Artikel gefunden.

Zitat:

Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen ergeht: Mich beschleicht zuweilen das verstörende Gefühl, dass sich unser Land in eine riesige Irrenanstalt verwandelt hat, in der das Kranke als das Normale und das Normale als das Kranke angesehen wird.

Es ist ein langer Artikel mit vielen verweisenden Links aber es lohnt sich, wenn Ihr wirklich mehr erfahren wollt!

Quelle: Epoch Times



15:10 Minuten

Dienstag, 10. Dezember 2019

Wir leben in einer verkehrten Welt ....


Nichts ist mehr, wie es einmal war. Man hat den Eindruck, die Politiker der EU aber auch der BRD sind total abgehoben oder gar verrückt. Wobei es nicht nur ums Klima geht.

Es ist einfach nicht mehr zu verstehen, wie die zu einem neutralen Klima kommen wollen. Das Klima gibt es schon, solange die Welt besteht und es veränderte sich immer wieder. CO² brauchen unsere Pflanzen, sonst gedeihen sie nicht. Wollen die denn keine Pflanzen mehr haben?

Sie wollen alle Heizungen abschaffen, sollen wir dann frieren? Also normal ist das alles nicht mehr! Allerdings finden sie viele Unterstützer aber man weiß ja, die Bildung hat in den letzten Jahrzehnten stark nachgelassen.

Sie sollten sich besser um den Umweltschutz kümmern, denn da muss dringend etwas getan werden!

Hier ein paar interessante Nachrichten dazu!

EU - Klimarettung

80% der Strompreise sind gar nicht für Strom

Studie - Klimawandel nicht menschengemacht

Klimaforscher warnen vor aktueller Klimapolitik

Keine Angst vor CO²

Deutschland GEGEN strenge EU Grenzwerte beim Trinkwasser

Keine Wasserrechte für Nestlé

Grundrente - nicht nur für Deutschland, 62 Staaten profitieren auch

Bitte schaut Euch auch das nachstehende Video an. Das kroatische Atommüll Endlager löst nicht nur Ängste in Kroatien aus.



4:08 Minuten

Montag, 9. Dezember 2019

Benjamin Fulford - deutsch


Von Benjamin Fulford

Der Link zum Video! https://www.youtube.com/watch?v=1hgsLWG09Is

China gewinnt, während der Westen durch die Schlacht zwischen Bloodline und Illuminati gelähmt bleibt


Die westliche Welt bleibt durch einen Elite-Bürgerkrieg gelähmt, während China immer stärker wird und sich der absoluten Dominanz nähert. Wenn dieser Bürgerkrieg nicht beendet wird, wird die westliche G6-Allianz (G7 minus Japan) die Kontrolle über die Vereinten Nationen und die Richtung verlieren, die die Menschheit für ihre Zukunft wählt.

Der Bürgerkrieg war letzte Woche in vollem Umfang zu sehen, als US-Präsident Donald Trump „bei den NATO-Treffen in London nicht allzu gut abschnitt und plötzlich abreiste, nachdem der kanadische Ministerpräsident belauscht worden war, dass er respektlos gegenüber ihm war“, so die Quellen der europäischen Königsfamilie. Die „Tricks vom Typ Schulspielplatz“ verdeckten die Tatsache, dass das eigentliche Thema des Gipfels „die Finanzierung der US-amerikanischen Unternehmensregierung“ war. Die Quelle sagte auch: „Trump war eine Enttäuschung, denke ich. Seine Aufgabe war es, den Computer herunterzufahren und neu zu starten. “

Trump wurde kürzlich ein paar Mal daran erinnert, dass er mit größeren Problemen zu tun hat, als eine US-Aktienblase so lange aufgeblasen zu lassen, dass er 2020 wiedergewählt werden konnte. Eine davon war die Abschaltung der Luftverteidigung in Washington, DC, die ihn völlig zurückließ anfällig für einen Raketen- oder Luftangriff. Der andere war, als er am 21. November mit einer psychotronischen Waffe getroffen wurde.

https://www.thedrive.com/the-war-zone/31253/heres-what-really-happened-with-that-washington-dc-air-defense-scare

https://www.express.co.uk/news/world/1208818/Donald-Trump-latest-health-news-US-President-jon-voight-national-medal-of-arts-Twitter

Die gnostischen Illuminati-Militärs und Geheimdienstler, die hinter Trump stehen, haben sich ihrerseits nach dem gescheiterten NATO-Gipfel heftig gegen die britischen Royals gewehrt. Pentagon Quellen sagen: "Die königliche Familie Saga ist noch lange nicht vorbei, da Trump das Wissen und sogar Kanadas militärische Kämpfe mit Prinz Andrews drei Oberst-in-Chief-Titeln bestreitet."

Dann war da noch das unbestreitbare satanische Handzeichen von Prinz Harry, als er Melania Trump am 6. Dezember traf.

https://twitter.com/Jali_Cat/status/1202876212277907457

Quellen in der Nähe von Harry sagen, dass das Zeichen bedeutete ...

… Er unterstützte Luzifer, wie es von den gnostischen Illuminaten definiert wurde. Nach ihrer Weltsicht ist der gegenwärtige „Gott“ die böse Ursache allen Leidens auf dieser Welt und muss durch Luzifer, ein Symbol für Licht und Gut, ersetzt werden. Es war auch ein Stich in das „göttliche Recht auf Herrschaft“, der Prinz Charles und Harrys älteren Bruder William in der Linie der königlichen Nachfolge vor sich stellte, so die Quellen.

Harry ärgert sich auch über Beweise, dass Charles hinter dem Mord an seiner Mutter, Prinzessin Diana, steckt. Siehe den Link unten für Details.

https://alcuinbramerton.blogspot.com/2013/07/european-bloodlinesface-end-time.html

Pentagon-Quellen fügen hinzu: "Die Zionisten stehen vor einem unhöflichen Aufbruch, da die EU jetzt von der ehemaligen deutschen Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen angeführt wird, die sich nicht für britische Könige, Saudi-Arabien oder Israel einsetzt."

Die beispiellosen Streiks, die Frankreich zum Erliegen bringen, sind auch ein Zeichen dafür, dass die Illuminaten den RothschildSklavenpräsidenten Emmanuel Macron ins Visier nehmen. Wie Sie weiter unten sehen werden, wird auch der Schweizer Zweig der Familie Rothschild schwer angegriffen.

In den USA werden immer mehr Politiker der Demokratischen Partei durch Computergrafiken ersetzt, während Festnahmen und Überstellungen nach Guantánamo Bay andauern, so die Quellen des Pentagon. "Mit über 140.000 versiegelten Anklagen veröffentlicht der Generalinspektor des Justizministeriums seinen lang erwarteten Bericht, um den Amtsenthebungszirkus zu zerschlagen", heißt es in den Quellen.

Während wir die Geschichte der „140.000 Anklagen“ schon oft gehört haben und noch keine Massenverhaftungen erlebt haben, hat das Justizministerium acht Personen, darunter einen verurteilten Pädophilen, angeklagt, weil sie 2016 illegal Geld in die Präsidentschaftskampagne von Hillary Clinton gesteckt haben.

https://www.justice.gov/opa/pr/california-ceo-and-seven-otherscharged-multi-million-dollar-conduit-campaign-contribution

https://c-vine.com/blog/2019/12/04/convicted-pedophile-charged-forillegally-funneling-money-to-groups-linked-to-hillary-clinton/

Versuche, Trump zu diskreditieren, indem er Beweise dafür veröffentlicht, dass er von der Deutschen Bank finanziert wird, werden ebenfalls gestoppt. Die britische Presse berichtet, dass ein Bankier der Deutschen Bank, der die Konten von Trump verwaltet hat, aufgehängt wurde.

https://www.dailymail.co.uk/news/article-7735543/Deutsche-bankexec-signed-Trump-loans-commits-suicide-age-55.html

In der Zwischenzeit berichteten US-Medienunternehmen, dass „die Richterin des Obersten Gerichtshofs, Ruth Bader Ginsburg, vorübergehend eine Entscheidung des Untergerichts blockiert hat, mit der zwei Banken angewiesen wurden, die Finanzunterlagen von Präsident Donald Trump den Hausdemokraten vorzulegen.“ Da wir ziemlich sicher sind, dass Ginsburg nicht mehr bei uns ist, können wir nur annehmen, dass Geheimdienstquellen ein computergeneriertes Bild von ihr verwenden, um Trump zu schützen.

https://www.politico.com/news/2019/12/06/trump-supreme-court-taxreturns-077263

All diese Auseinandersetzungen finden statt, während die USamerikanische Unternehmensregierung nach Angaben europäischer königlicher Familien noch keinen Weg gefunden hat, ihre Operationen nach dem 31. Januar 2020 zu finanzieren.

Derzeit finden jedoch Verhandlungen zwischen Vertretern des Britischen Commonwealth (2,4 Milliarden Mitglieder) und der Katholischen Kirche (1,5 Milliarden Mitglieder) statt, um zu entscheiden, durch was die USamerikanische Unternehmensregierung ersetzt werden soll, so P2 Freemasons und europäische Royals, die an den Verhandlungen beteiligt sind.

Die Verhandlungen werden von einigen mittelalterlich denkenden Leuten in der P2 Lodge zum Stillstand gebracht, die immer noch in einem Kampf gegen den Islam denken. Der einzige wirklich signifikante Unterschied zwischen Islam und Christentum ist, soweit wir das beurteilen können, die Frage der Polygamie. Anthropologische Daten zeigen, dass fast jede bekannte Gesellschaft in der Vergangenheit Polygamie praktiziert hat. Außerdem ist die Anzahl der homosexuellen Männer in der Regel gleich der Anzahl der Männer, die wegen Polygamie keine Frau finden können. Dies geht aus der tatsächlichen Schöpfung und damit dem Schöpfer hervor. Darüber hinaus haben westchristliche Länder, die die Polygamie verbieten, immer weniger Bevölkerungsgruppen, während Gesellschaften, die die Polygamie praktizieren, immer mehr Bevölkerungsgruppen haben.

In jedem Fall ist, während solche Probleme eine endgültige Einigung verzögern, bereits ein breiter Konsens erzielt worden, eine Weltplanungsagentur mit einem Jahresbudget von mindestens 1 Billion US-Dollar einzurichten, so die Quellen. Es bestehe auch Einigkeit darüber, dass die Agentur die Expansion des Menschen in das Universum finanzieren werde.

Zu diesem Zweck bestätigen Quellen aus dem Pentagon, dass „die USLuftwaffe mit Boeing gegen die Seile bereit ist, das geheime Weltraumprogramm zu deklassieren, um den militärisch-industriellen Komplex aufzurütteln und Unterstützung für eine Raumstreitmacht zu generieren.“ Zumindest wird Area 51 einige seiner Geheimnisse preisgeben.

Unsere CIA-Quelle in Südostasien berichtet inzwischen, dass die dort vergrabenen legendären Goldschätze im Rahmen eines Neustarts des Weltfinanzsystems endgültig verlegt werden. Die Beweise stammen von einer „Explosion“ am Monas-Denkmal in Indonesien, von der angenommen wird, dass sie sich auf einem der größten Goldschätze befindet, so die Quelle.

Hier ist sein Bericht:

„Eine hochrangige indonesische Militärquelle sagt mir: 'Die Rauchbombe, die am Dienstagmorgen um 07:00 Uhr von Angehörigen der indonesischen Armee am Monas-Denkmal gezündet wurde, wurde als Ablenkung durchgeführt. Der Tunnel ist jetzt betriebsbereit. Es sieht so aus, als würden sie das Gold bewegen.

„Der folgende Vorfall zeigt, was die Gruppe tut, wenn sie einen von ihnen zum Sündenbock machen will. Beachten Sie, wer auf dem Foto ist. Mehr Ablenkung weg von den wahren Tätern, die Marionetten der zionistischen Kabale sind.

https://www.asiatimes.com/2019/12/article/garuda-ceo-fired-for-smuggling-57000-harley/

„Ich habe meinen Ansprechpartner, der Abgeordneter in Jakarta ist, zu diesem Vorfall befragt. Seine Antwort lautete: „Diese Art der Einfuhr nach Indonesien erfolgt täglich. Der CEO von Garuda hatte Pech und Pech auf seiner Seite. Unbekannt wurde er als Beispiel dafür ausgewählt, wie effizient die Minister gegen Korruption vorgehen. Sie hielten eine große Pressekonferenz für die Menschen ab, um vorzuführen, für die Kameras zu lächeln und ihre Namen in den Medien zu erfahren.

„Ich weiß, dass einige Minister in Jakarta Luxus-Sportwagen von Ferrari und Lamborghini nach Indonesien importiert haben, ohne den Importzoll von bis zu 200% zu zahlen. Sie werden von hochrangigen Zollbeamten unterstützt, die eine nette Provision dafür erhalten, dass sie wegschauen.

„Die Glencore-Untersuchung handelt von jemandem, der nach der Halsschlagader der zionistischen Kabale sucht. Es sieht so aus, als würden sich die 13 Familien bekämpfen. Wie Sie wissen, wurde Glencore von Marc Rich gegründet. Dies ist die Spitze der Finanzpyramide der khazarischen zionistischen Kabale.

https://www.msn.com/en-us/money/companies/glencore-underinvestigation-for-bribery-by-uk-authorities/ar-BBXNyyq

https://m.fin24.com/Companies/glencore-under-investigationfor-bribery-by-uk-authorities-20191206

„Und aus dem obigen Artikel geht hervor, wer wieder im Rampenlicht der Ölpest am Golf von Mexiko steht: eine der Kabalenpuppen.

"Als Reaktion auf die Untersuchung des US-Justizministeriums, mit der das Unternehmen auch zusammenarbeitet, hat Glencore einen Ausschuss eingesetzt, um auf eine US-Untersuchung zu reagieren, zu der der Vorsitzende und frühere Vorstandsvorsitzende von BP Plc, Tony Hayward, gehörte."

Zur Erinnerung: Glencore ist das Rothschild-Unternehmen mit Sitz in Zug, Schweiz. Jahrzehntelang zahlten sich sowohl iranische als auch israelische Regierungsbeamte aus, als sie mit ihrem Betrug die Ölmärkte der Welt manipulierten: "Der Iran muss bombardiert werden, weil sie in wenigen Monaten eine Atomwaffe bekommen werden."

Wenn Glencore herausgenommen wird, können Sie sicher sein, dass das BIS nicht weit dahinter liegt.

Die in die Enge getriebenen Zionisten verbreiten Gerüchte über einen nuklearen Zwischenfall am 21. Dezember, dem Tag der Wintersonnenwende. Sie wurden gewarnt, dass die gnostischen Illuminaten noch über drei 500-Megatonnen-Atombomben verfügen und sich gegen jeden weiteren zionistischen Massenmordanschlag rächen werden.

Um den Bericht dieser Woche abzuschließen, können wir berichten, dass für Freitag, den 13. Dezember ein geheimes Treffen geplant ist. Ihr Ziel ist es, den besten Weg zu finden, um den westlichen Bürgerkrieg zu beenden und den Weltfrieden zu beginnen.

Sonntag, 8. Dezember 2019

Einen schönen 2. Advent ....


wünsche ich meinen Lesern, Freunden, Verwandten und Bekannten. Genießt den Adventssonntag im Kreis Eurer Lieben.

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Adventswarten

Es ist das ganze Leben
Für den, der Jesus kennt,
ein stetes, stilles Warten
auf seligen Advent.

Er kommt, heißt unser Glaube,
er kommt, heißt unser Trost,
wir hoffen in der Stille
und wenn das Wetter tost.

Wir schauen auf im Kampfe,
wir seufzen oft im Dienst:
Ach, daß du kämst, Herr Jesu,
ach, daß du bald erschienst!

Hedwig von Redern
 
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Das Hirtenbüblein

Ein Hirtenbüblein war wegen seiner klugen Einfälle und witzigen Antworten weit und breit bekannt. Von ihm hörte auch eines Tages der Bischof; der ließ ihn sogleich zu sich kommen, um zu erfahren, ob die Leute wahr geredet. Der Knabe erschien vor dem geistlichen Herrn, das Käpplein in der Hand, züchtig in Gebärden und freundlich von Antlitz. Da sagte der Bischof: er habe von ihm gehört, daß er ein kluger Knabe sei, und er wolle ihm nun zur Probe drei Fragen vorlegen, und wenn er sie gut beantworte, so solle er für jede Antwort einen Goldgulden erhalten. Das war dem Büblein recht.

Der Bischof sprach: "Zum ersten sag' mir, wie viel Sterne sind am Himmel?" Das Büblein verlangte Tinte, Feder und Papier; denn es hatte fein schreiben, lesen und rechnen gelernt, und Religion obendrein. Dann machte er auf das Papier so viel Tüpflein, als er vermochte, und zeigte drauf das Papier dem Bischof, und sagte: So viele Sterne sind's, und nicht mehr. Der Bischof sagte: Wer wird diese Tüpflein alle zählen? Das Büblein antwortete: Der Sterne sind eben auch unzählige. Mit dieser Antwort war der Bischof zufrieden, und er gab ihm einen Goldgulden.

Drauf fuhr er fort: "Zum zweiten sag' mir, wie viel Tropfen sind im Meer?" Das Büblein nahm wiederum einen Bogen Papier, und schrieb Zahl an Zahl, so weit das Papier reichte. Das gab er dem Bischof hin, und nahm einen andern Bogen, und schrieb wiederum fort. Der Bischof sagte: Wenn du so fort schreibst, so kommen wir an kein Ende. Das Büblein antwortete: Und wenn die Quellen und die Flüsse es so forttreiben, so kommen wir mit dem Zählen der Tropfen auch an kein Ende. Wollt Ihr aber machen, daß alle Quellen versiegen und alle Flüsse vertrocknen, so will ich's sagen, wie viel Tropfen das Meer hat, anders nicht. Mit dieser Antwort war der Bischof wiederum zufrieden, und er gab ihm einen zweiten Goldgulden.

Drauf legte er ihm die dritte Frage vor: "Wie viel Blätter gibt's auf allen Bäumen, die in der Welt sind? Aber das mußt du mir im Kopf ausrechnen, anders gilt's nicht." Das Büblein war nicht verlegen, sondern sagte: Wenn ihr alle Blätter, die im Herbst abfallen, wollt abziehen von denen, die im Frühjahr darauf wachsen, so wißt ihr's ganz genau. Der Bischof sagte: Da bleiben ja keine übrig. Ja, sagte das Büblein, es sind auch keine Blätter auf den Bäumen im Winter. Der Bischof mußte lachen, und gab ihm den dritten Goldgulden.

Das Hirtenbüblein bedankte sich. Dann sagte er: Herr Bischof, erlaubt mir nun noch, daß ich an Euch auch eine Frage stellen darf. Der Bischof erlaubte es ihm, und war begierig zu hören. Das Büblein sagte: Worin gleichen wir beide einander, und worin unterscheiden wir uns? Das erratet der Bischof nicht. Da sagte das Büblein: Im Katechismus steht, daß Ihr ein Hirt seid, und Schafe zu hüten habt; darin sind wir einander gleich. Wir sind aber darin von einander unterschieden, daß Ihr ein Oberhirt seid, und Reichtum und Ehre besitzt, und ich bin ein ganz armer Hirtenbube, und habe von beiden nichts. Darum, so bitte ich Euch, nehmet mich in Eure Dienste, und gebt mir Nahrung und Kleidung, und tragt Obsorge für mich. Das tat denn auch der Bischof; und aus dem armen Hirtenbüblein wurde später ein angesehener und hochstudierter Mann.

Autor: Ludwig Aurbacher

Samstag, 7. Dezember 2019

Das Monster EU ....


zeigt nun sein wahres Gesicht. Tägliche Meldungen über Schikanen der EU Bürger sind an der Tagesordnung aber wir wehren uns nicht. Dabei finanzieren wir all diese undemokratischen Dinge auch noch!

Nicht von der Leyen hat die Macht, sondern nur ein paar wenige Leute. Sie alle sind Befehlsempfänger, die allerdings erstklassig bezahlt werden, um ihre Völker zu versklaven.

Hier der Artikel dazu und unten das Video!

Quelle: Epoch Times



10:04 Minuten

Freitag, 6. Dezember 2019

Heute kommt der Nikolaus ....


mit all seinen schönen Gaben.

Ich wünsche Euch einen schönen, gemütlichen Nikolausabend!

Ein kleines Gedicht für Euch!


Heute kommt der Nikolaus

Ihr Kinder, stellt die Schuh’ hinaus,
denn heute kommt der Nikolaus;
und wart ihr immer gut und brav,
dann lohnt’s euch Nikolaus im Schlaf.

Er bringt euch Äpfel, Feigen, Nüss’
und gutes Backwerk, zuckersüß
doch für das böse, schlimme Kind
legt er die Rute hin geschwind.

Verfasser unbekannt


Und hier noch eine eine kleine Geschichte von der Weihnachtsfee Mariella.

"Endlich ist bald Weihnachten!", jubelt Max und kuschelt sich in sein Kopfkissen.

"Dann kommt der Weihnachtsmann und bringt uns viele Geschenke", strahlt seine kleine Schwester Marie und zieht sich die Bettdecke bis zur Nasenspitze hoch.

"Na, wie sieht’s aus? Alles fertig zur Gutenachtgeschichte?", fragt Oma Trudchen und setzt sich wie immer in ihren Schaukelstuhl zwischen die beiden rechts und links vom Fenster stehenden Bettchen ihrer Enkelkinder.

Draußen schneit es und der Wind heult ab und zu ums Haus, als ob er wüsste, dass Oma sich heute etwas ganz Besonderes ausgedacht hat und zuhören möchte.

"Aber nicht wieder ein Märchen, das ich schon kenne", mault Max und schaut seine Omi trotzig an.

"Wo hast du denn das Märchenbuch? So kannst du ja gar nicht vorlesen!", stellt Marie verdutzt fest und will schon aus dem Bett springen, um es zu holen.

"Halt! Halt! Marie, steig wieder ins Bett. Das hat schon seine Richtigkeit. Heut lese ich nichts vor. Heut erzähle ich euch eine Geschichte und zwar die Geschichte von der Weihnachtsfee Mariella." Omas Stimme klingt richtig spannend. Aber Max nuschelt: "Och, die kenne ich doch schon. Was ist denn da neu?"

"Wart’s nur ab! Oder weißt du, wer die Weihnachtsfee einmal war?", fragt Oma schelmisch.

"Wieso? Eine Fee wird doch als Fee geboren, so wie ein Mensch ein Mensch bleibt für immer und immer!" Max schüttelt den Kopf über soviel Unverstand.

"Dann passt mal auf und spitzt die Ohren!", beginnt Oma verheißungsvoll zu erzählen. "Es war einmal ein kleines, obdachloses Waisenkind namens Mariella. Sie war vielleicht so alt wie du Marie."

"Also sieben", wirft Max‘ Schwesterchen ein.

"Richtig! Aus ihrem Zuhause wurde sie erbarmungslos vertrieben, da die Eltern hoch verschuldet waren. So trieb sie sich überall herum, doch nie bettelte sie. Am liebsten schlenderte sie über den täglich geöffneten Marktplatz. Hier konnte sie immer einem Standbesitzer helfen, wofür sie als Lohn etwas zu essen erhielt. Sie war bei allen bekannt und beliebt, doch niemand kam auf die Idee, sich ihrer anzunehmen. Soweit ging die Nächstenliebe der Menschen dann doch nicht. Ihr müsst wissen, dass die Leute meist selbst kaum das Nötigste zum Leben hatten und einen Esser mehr konnten sie sich halt nicht leisten. Die, die genug hatten, waren zu geizig und herzlos, als dass sie die Not dieses kleinen, in Lumpen gehüllten Bündels Mensch hätten sehen wollen.

Schlimm wurde es, als der Winter mit Schnee und Kälte Einzug hielt. Doch solange der Markt offen war, durfte sie sich am Feuer des alten Fischers auch über Nacht wärmen. Seine Feuerstelle erlosch nie, da er die Fische, die nicht verkauft wurden, gleich am nächsten Morgen knusprig röstete und sie dann köstlich duftend doch noch an den Mann bringen konnte. Auch er hatte wohl kein Zuhause, denn wenn er nicht auf dem Markt war, fuhr er auf den See hinaus, um zu angeln.

Am Weihnachtstag kam der alte Fischer nicht mehr zum Markt und seine Feuerstelle erlosch für immer. Das Elend des Mädchens war nun besonders groß. Der Markt wurde zeitig geschlossen. Alle waren mit Vorbereitungen zum Weihnachtsfest beschäftigt. Niemand kümmerte sich um die arme Waise. Wo sollte sie nur hin? Mutterseelenallein stapfte sie in Richtung Wald durch den hohen Schnee. Vor Kälte spürte das Mädchen kaum noch Hände und Füße. Da sah sie plötzlich in der Ferne ein Licht. In ihrer Herzensnot lief sie schnurstracks darauf zu, schneller und immer schneller. Ihr kleines Herz pochte wild vor Aufregung und Hoffnung. Als sie die ersehnte Stelle erreichte, lag da ein großer, silberner Stern, der nur so funkelte. Geblendet hielt sich das Mädchen zuerst die Hände vor die Augen, doch allmählich nahm das Glitzern ab und der Stern sprach mit heller Stimme: "Kleine Mariella! Ich bin gekommen, um dich ins Feenreich zu bringen."

"Woher weißt du wie ich heiße? Und außerdem, meine Mutter hat immer gesagt, dass ich nicht mit Fremden mitgehen darf", erwiderte das Mädchen, wobei ihre Zähne vor Kälte nur so klapperten.

Der Stern lachte und sprach weiter: "Das ist auch richtig! Doch die Feenkönigin hat dich seit dem Tode deiner Eltern beobachtet. Du warst gut, hast jedermann geholfen, dich aber nur recht und schlecht durchgeschlagen, so allein wie du bist. Da sich niemand erbarmt hat, dich aufzunehmen, will sie es tun. Sie hat etwas ganz besonderes mit dir vor. Du sollst zur Weihnachtsfee ausgebildet werden und nach der Feenabschlussprüfung dem Weihnachtsmann bei unlösbaren Aufgaben zur Seite stehen. Glaub mir, du wirst es nicht bereuen! Oder möchtest du so weiterleben wie bisher? Komm, setzt dich auf mich!"

Was sollte das Mädchen dagegen sagen. Der Stern hatte in allem recht. Kaum dass sie einen Fuß auf ihn gesetzt hatte, wurde ihr wohlig warm. Die Kälte wich schnell aus ihrem kleinen Körper. Ihr war so heimelig, wie früher, als sie zu Hause vor dem Ofen saß und der Mutter beim Kochen zusah.

Der Stern hob ab und sein Schweif war an diesem Heilig Abend weithin zu sehen.

So wurde aus der kleinen Waise die Weihnachtsfee Mariella", endete Oma Trudchen ihre Geschichte.

"Oh, war das schön! Ich möchte auch eine Fee werden!", seufzt Marie von ganzem Herzen. Schnell schläft sie ein und lächelt im Traum.

"Pah, unser kleiner Teufel und eine Fee!", murmelt Max leise, schon ist auch er eingeschlafen. Oma Trudchen gibt beiden einen Gutenachtkuss und tappt leise aus dem Kinderzimmer.

Der Wind heult nicht mehr, sicher hat auch ihm die Geschichte gefallen. Nun streicht er leise durch die sternklare, kalte Winternacht, erhellt von märchenhaftem Mondlicht.

Verfasser unbekannt


Donnerstag, 5. Dezember 2019

Des Rätsels Lösung ....


warum Merkel das alles tut, was sie tut!

Erinnert Ihr Euch noch als Donald J. Trump zum amerikanischen President gewählt wurde? Damals schrieb die Presse. Merkel wäre die letzte, die westliche Werte vertreten würde. Gemeint war damit, die westliche Rolle der Globalisten, denn die Demokraten in den USA haben die Wahl ja verloren.

Aus dieser Sicht habe ich die Dinge ja noch gar nicht gesehen! Geahnt habe ich es schon aber nun bekomme ich die Bestätigung, die verständlich ist.

Schaut Euch das nachstehende Interview an und auch Ihr werdet all die Merkwürdigkeiten verstehen. All diese Leute gehören vor ein Gericht! Trump wird siegen und dann werden wir Gerechtigkeit erfahren. Allerdings ist der Schaden, den diese Leute uns, unserem Land, ja ganz Europa zugefügt haben immens.

Ob Wahlen wohl noch ehrlich sind? Merkels Macht muss ja um jeden Preis erhalten werden!

Der Link zum Video! https://www.youtube.com/watch?v=aSQycHMwaDI



10:54 Minuten

Mittwoch, 4. Dezember 2019

Eine Weihnachtsgeschichte ....


Die kleine Krüppeltanne

In der Tannenschonung ging es zu wie in jedem Jahr. Jeder Baum wollte der schönste sein und so rekelten und streckten sie sich nach der Sonne. Wenn es regnete, spreizten sie ihre Zweige und Nadeln, um immer den meisten Regen abzubekommen. Jeder wollte den gleichmäßigsten, rundesten Wuchs haben. Das hatte einen Grund: Von Forstarbeitern, die immer mal wieder im Wald nach dem Rechten sahen, hatten sie einige Sätze von einem Weihnachtsfest im Dezember aufgeschnappt, zu dessen einzigem Zweck sie gepflanzt wurden, von geschmückten Weihnachtsbäumen, und leuchtenden Kinderaugen. Doch Genaueres wusste nicht einmal die einzige, riesige, uralte und krummgewachsene Kiefer dieser Schonung. Leider war noch nie ein geschlagener Baum zurückgekommen, um zu berichten, was er alles erlebt hatte.

Ende November kam ein Förster und markierte viele Bäume. Alle, die nun ein weißes Kreuzchen besaßen, träumten vor sich hin. Jeder hatte so seine eigenen Vorstellungen vom Weihnachtsfest, indem er eine Hautrolle spielen sollte.

Hin und wieder wurde in der Schonung mächtig gestritten Eine Douglastanne beschimpfte eine Kiefer, sie soll sich nicht so breit machen und ihr die ganze Sonne nehmen. Die Edeltannen waren schlecht auf die Kiefern zu sprechen und so schimpfte jede auf jede. Nur gegen die Laubbäume im angrenzenden Wald, die stets alles besser wissen wollten, waren sich die Nadelbäume einig: Die Laubler wären einfach nur töricht. Bei all der Streiterei schlügen sie wütend mit den Zweigen um sich und verlören so alle Blätter, bis sie kahl und nackt dastünden.

"Kahle Bäume, kahle Bäume, kahle Bäume ha, ha, ha!", tönte es dann wie im Chor von den Nadlern.

Eine Linde keifte böse zurück: "Keiner von uns wird Weihnachtsbaum. Na gut! Aber ihr landet zu guter Letzt im Osterfeuer. Und eine Buche knarzte voller Wut: "Wenn ihr geschlagen seid, dann habt ihr auch bald keine Nadeln mehr, weil ihr vertrocknet, aber wir bekommen im Frühjahr neue Blätter, hi, hi, hi!"

Eine Douglastanne plärrte "Dafür seht ihr keine glücklichen Kinderaugen!"

So verging die Zeit und eines Tages standen die Waldarbeiter in der Schonung.

Ein Raunen ging durch die Baumwipfel. Alle Bäume streckten sofort ihre obersten Äste und jede einzelne Nadel gen Himmel. So wirkten sie größer.

Als die dralle Douglastanne fiel, kam auf einmal eine ganz kleine Weißtanne zum Vorschein, leider verkrüppelt.

Die Waldarbeiter ließen sie stehen. Dabei hatte sich die kleine Tanne so sehr gewünscht, auch geschmückt zu werden. Aber im Schatten der ausladenden Douglastanne bekam sie keine Sonne und kaum Regen ab. Ja, das hatte ihr wahrlich gefehlt und nun genoss sie all das in vollen Zügen.

Das Schlagen der Bäume hatte bald ein Ende und in der Schonung war Ruhe eingetreten und Platz geworden.

Doch schon am nächsten Tag kam der Förster noch einmal zurück, grub die Krüppeltanne samt Wurzelballen aus, packte sie auf seinen Autoanhänger, murmelte: "Zu Schade zum Schreddern" und stieg in seinen Wagen.

Angekommen an seinem Haus, pflanzte er sie in einen Topf und stellte sie in den Wintergarten. Oh, hier war es lange nicht so kalt und windig wie im Wald, einfach herrlich – fand das Bäumchen. Da erblickte es plötzlich durch eine große Scheibe die dralle Edeltanne, unter der es noch vor ein paar Tagen verdeckt gestanden hatte, herrlich bunt geschmückt und mit vielen, vielen Lichter bestückt. Etwas neidisch war die kleine Krüppeltanne nun schon und sie seufzte, das wie ein leises Knarzen durch den Wintergarten ging.

Das Bäumchen beobachtete begierig das Weihnachtsfest und wusste nun alles darüber. Wie gerne hätte es den Laubbäumen erzählen wollen, was es alles gesehen hatte, denn die wussten ja so vieles nicht.

Doch irgendwann war das Weihnachtsfest vorbei. Da bekam die Krüppeltanne eines Tages einen solchen Schock, dass sie beinahe genadelt hätte. Da wurde doch der wunderschöne Schmuck von ihrer ehemaligen Nachbarin abgenommen und oh Schreck, sie hatte ja auch fast keine Nadeln mehr. Nun wurde sie auch noch brutal aus dem Fenster in den Hof geworfen – einfach schrecklich! Letztendlich rief der Förster: "Die kommt mit ins Osterfeuer. Ihr kräftiges Stämmchen wird lange brennen."

"Also doch, die Laubler haben recht. Nach dem Fest und aller Pracht, mit dem eine Tanne oder Kiefer in einen Weihnachtsbaum verwandelt wird, wird man tatsächlich verbrannt – einfach fürchterlich und kaum zu glauben! Oh, welch ein Glück, dass man mich verschont hat!", dachte die kleine Tanne und schüttelte sich, so sehr saß ihr der Schreck in den Ästen.

Seither ist ein Jahr vergangen und wieder steht Weihnachten vor der Tür. Die kleine Krüppeltanne hat die Zeit über im Vorgarten gestanden. Ein herrlicher Platz mit ausreichend Luft, Sonne, Regen und vor allem einer sehr guten Aussicht. So hat sie sich wunderbar entwickelt und ist zu recht stolz auf sich.

Kurz vor dem Fest sagt die Frau Försterin zu ihrem Mann und zeigt dabei auf die Tanne im Vorgarten: "Dieses Jahr werden wir sie schmücken. Es wird herrlich aussehen."

Die Weißtanne ist erschüttert. Hat sie doch noch das schaurige Ende ihrer ehemaligen Nachbarin vor Augen. "Oh nein! Dann lieber keinen Schmuck und keine Lichter!", jammert sie, aber wer hört sie schon. Sie kann an nichts anderes mehr denken und nachts stellen sich alle Nadeln steil in die Höhe, wenn sie vom Osterfeuer träumt.

Heilig Abend ist da. Und welch eine Freude! Die Weißtanne wird nicht geschlagen, sie wird im Vorgarten mit goldenen Kugeln geschmückt und vielen, vielen Lichtern bestückt, genau wie im vorigen Jahr ihre ehemalige Nachbarin. Ihre Nadeln verliert sie natürlich nicht, muss aber sicher den schönen Schmuck wieder hergeben. Doch das ist der Weißtanne egal, denn sie weiß nun, dass sie noch viele Male wunderschön geschmückt zum Weihnachtsfest eine Hauptrolle spielen wird. Sie ist einfach nur noch glücklich!

Verfasser unbekannt

Dienstag, 3. Dezember 2019

Das ist der Hammer ....


Das EU Gericht fördert Migration und das EU Parlament beschimpft die Europäer als Rassisten. Und wir alle finanzieren und fördern es!

In anderen Ländern, wie Ungarn, wurde dies öffentlich gemacht und diskutiert. In Deutschland findet man so etwas nur zufällig in alternavien Medien.

Zitat:

Denn sowohl EU-Gerichtshof wie auch das EU-Parlament haben sich zuletzt ganz gegen den Willen der Mehrheit der Europäer als radikale Förderer der Völkerwanderung betätigt. Und das EU-Parlament ist überhaupt die erste Volks-„Vertretung“ der Geschichte, die das eigene Volk, die eigenen Wähler öffentlich als bösartige Rassisten beschimpft.

Aber lest und urteilt selbst!

Quelle: Epoch Times

Auch interessant, da in Deutschland gerade darüber nachgedacht wird, die Kinderrechte im Grundgesetz festzuschreiben. Dann kann so etwas entstehen!

Die Entmachtung der Eltern



4 Minuten - in deutscher Sprache

Montag, 2. Dezember 2019

Benjamin Fulford - deutsch


Von Benjamin Fulford

Der Linl zum Video! https://www.youtube.com/watch?v=z4Ksi3gGbIE

Trump peitscht in alle Richtungen, während die Spannung der Welt auf gefährliche Ebenen ansteigt


Die Spannungen auf der Welt erreichen einen gefährlichen Siedepunkt, als der zunehmend isolierte US-Präsident Donald Trump in alle Richtungen ausbricht. Es sieht so aus, als würde Trump versuchen, die militärische Unterstützung der USA für den Krieg gegen Dänemark und Mexiko zu sammeln, um Ressourcen für die Finanzierung der US-Unternehmensregierung zu beschaffen. Eine große Finanzsabotagekampagne gegen China ist im Gange, die durch den Ausfall von US-Dollar-Anleihen eines Unternehmens mit einem Umsatz von 66,6 Milliarden US-Dollar unterstrichen wird. In der Zwischenzeit schlagen Trump-Unterstützer gegen die britische Königsfamilie ein. Denken Sie daran, Trump hat die EU bereits als "Feind" bezeichnet.

All diese Aktivitäten stehen im Zusammenhang mit der Tatsache, dass das US-Unternehmen trotz des Diebstahls von Rentengeldern der japanischen Bevölkerung immer noch keinen klaren Weg hat, die Zahlungsfrist zum 31. Januar 2020 einzuhalten. In diesem Zusammenhang ist es interessant festzustellen, dass der Brexit jetzt für den 31. Januar 2020 geplant ist.

Beginnen wir mit der Situation in Mexiko. Die USA haben nun drei Flugzeugträgergruppen in diesem Land stationiert, als "das US-Militär sich darauf vorbereitet, mexikanische Drogenkartelle anzugreifen, die möglicherweise vom Mossad bewaffnet und trainiert werden", so die Quellen des Pentagon.

http://www.gonavy.jp/CVLocation.html

Obwohl wir unabhängig bestätigen können, dass einige der Drogenkartellkämpfer tatsächlich von Mossad ausgebildet wurden, wissen wir auch, dass es bei diesem Krieg gegen Mexiko wirklich darum geht, mexikanisches Öl, Silber und andere Ressourcen zu stehlen, um das US-Unternehmen zu finanzieren. Deshalb hat sich das mexikanische Militär öffentlich für Präsident Andres Manuel Lopez Obrador (Amlo) ausgesprochen.

https://news.yahoo.com/mexicos-top-military-brass-offer-200001882.html?guccounter=1

Russland hat auch nuklearbewaffnete U-Boote vor der Küste der USA stationiert, und der russische Präsident Wladimir Putin erklärte Anfang dieses Jahres öffentlich, sein Land sei bereit für eine weitere Krise der kubanischen Raketen.

https://www.reuters.com/article/us-russia-putin/putin-to-us-im-ready-for-another-cuban-missile-crisis-if-you-one-idUSKCN1QA1A3

Dies bedeutet, dass Trump nachgeben muss, weil das US-Militär keinen Atomkrieg beginnen wird, um Ressourcen zu stehlen, um eine ausländische UNITED STATES CORPORATION zu unterstützen.

Als nächstes schauen wir uns Dänemark an. Lars Findsen, Chef des dänischen Verteidigungsnachrichtendienstes, sagte, Grönland sei jetzt ein wichtiges Sicherheitsproblem für Dänemark, da sich ein "Machtspiel" zwischen den USA und anderen Weltmächten in der Arktis abspielt. Trump sagte einen Staatsbesuch in Dänemark im August ab und bezeichnete ihre Premierministerin Mette Frederiksen als "böse", nachdem sie sich geweigert hatte, Grönland an die USA zu verkaufen.

https://www.bbc.com/news/world-europe-50598898

Diese Ereignisse folgen auf die Errichtung einer nationalsozialistischen Regierung in Brasilien und die Beschlagnahme von Lithiumressourcen in Bolivien durch die US-Spezialeinheiten. Offensichtlich versucht die Trump-Administration, den amerikanischen Kontinent in eine Festung zu verwandeln. Leider stehen ihm Kanada (das britische Empire), Dänemark (die EU) und Mexiko (unterstützt von Russland und dem Vatikan) im Weg.

Wenden wir uns nun dem wirtschaftlichen Angriff auf China zu, bei dem CIA-Quellen in Asien versprechen: „Chinas Wirtschaft und Finanzsystem werden höchstwahrscheinlich in ... implodieren.

… zwei Monate. "Die Partei" wird versuchen, sie so lange wie möglich in Schach zu halten.

Die Quellen erklären, „Die Regierung kann die von ihnen geschaffenen Schulden in Höhe von über 40 Billionen US-Dollar nicht tragen. Einige Kenner sagen, dass die Schulden näher bei 50 Billionen Dollar liegen ... alles computergenerierte unbegrenzte Guthaben. Ein Großteil davon wurde für den Bau massiver Infrastrukturprojekte verwendet, darunter zahlreiche leere Städte mit leeren Einkaufszentren. Fünf Banken sind in drei Monaten gescheitert, und die Regierung musste eingreifen und sie übernehmen.

Schätzungsweise 500 Banken in China sind in ernsthaften Schwierigkeiten und werden nach Angaben der chinesischen Bankenaufsichtsbehörden voraussichtlich zusammenbrechen. Dies sind rund 15% der chinesischen Finanzinstitute.“

Dies kann mit dem folgenden Artikel über den Zahlungsausfall der Tewoo-Gruppe in Höhe von 66,6 Mrd. USD bei einer Anleihe in Höhe von 500 Mrd. USD in Verbindung gebracht werden. Es ist auch möglich, dass die Chinesen diese Firma und diese Nummer ausgewählt haben, um zu drohen, das westliche Finanzsystem zu sabotieren, indem sie auf alle chinesischen Dollarkredite verzichten.

https://www.zerohedge.com/economics/china-braces-unprecededmassive-default-state-owned-enterprise

Den CIA-Quellen zufolge:

„Die Situation in Hongkong war schon lange im Detail geplant. Es wird von oben finanziert. Putin, Xi und Trump wussten vorher Bescheid, was bedeutete, dass sie es nicht aufhörten. Dieser Vorfall wurde als Nebelwand angelegt, um die 'Leute' zu beschäftigen. Dahinter steckt viel mehr und es wird auch ausgestellt.

„Im selben Zeitraum wird eine sehr große Bank in NY ihre Türen schließen. Das geringste Problem der Bank sind die über 22.000 Beschäftigten in New York, die keine Arbeit haben werden. Das größere Problem ist, dass es den Dominoeffekt hervorruft, da diese Bank eng mit der Deutschen Bank verbunden ist, was dazu führt, dass die EU eine ernste Krise darstellt, da auch die DB ihre Türen schließen wird.“

Die Zahl von 22.000 Mitarbeitern gibt an, dass sie sich höchstwahrscheinlich auf JPMorgan beziehen. Die Probleme bei JPMorgan hängen möglicherweise mit der Nachricht zusammen, dass der saudische Börsengang von Aramco "mit 44 Mrd. US-Dollar von Saudis überzeichnet war, aber seinen epischen Misserfolg durch ausländische Boykotte nicht überdeckt hat, da selbst Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate nur ungern investieren."

Der Sturz von JPMorgan Chase und seinem Petrodollar würde natürlich den Sturz der Rockefeller- und Bush-Dynastien bedeuten. Dies könnte einer der Gründe sein, warum unsere übliche Pentagon-Quelle andeutet, dass ein ernsthafter Kampf das westliche Militär von der britischen Königsfamilie entfremdet.

Darüber hinaus könnte der Angriff auf die britische königliche Familie im Zusammenhang mit den Abkommen stehen, die sie mit Russland, China, dem Iran und anderen abschließen, um der Kontrolle der USA über das internationale Finanzsystem zu entgehen. Die jüngsten Entwicklungen in diesem Bereich sind, dass Großbritannien russische Zahlungssysteme in sein Bankennetzwerk integriert und sechs weitere europäische Länder sich bereit erklärt haben, US-Sanktionen gegen den Iran auszuweichen.

https://www.pymnts.com/news/international/2019/russia-to-bringnational-payment-system-to-uk/

https://www.theguardian.com/world/2019/dec/01/six-more-countriesjoin-trump-busting-iran-barter-group

Hier ist, was unsere Pro-Trump Pentagon-Quellen über die britischen Royals zu sagen hatten:

„Der Messerangriff auf die Londoner Brücke scheint eine gescheiterte königliche Ablenkung von der Anti-Andrew-Feindseligkeit unter den großen Waffen des britischen Militärs, des US-Militärs, der NATO, der EU, Frankreichs und Deutschlands zu sein, die die Königin  möglicherweise zwingen, diesen Pedo auszuziehen ermöglicht nicht nur königliche, sondern auch militärische Titel.“

Die Quelle fährt fort mit den Worten: "Die Mistgabeln sind raus, und die Monarchie ist nicht mehr vorwurfslos, da Prinz Charles seit Jahrzehnten von Pedro Jimmy Saville beliefert wurde, ebenso wie sein Bruder Randy Andy von Pedro Trafficker und Erpresser Epstein." "Das britische Militär schimpft gegen Andrew, weil er seinen königlichen Sternenstaub auf die Epstein pedo-Erpressungsoperation zugunsten Israels gestreut hat", schließt die Quelle.

Unsere eigenen britischen Quellen bestätigen, dass Charles allgemein als giftig eingestuft wird und sagen, dass ein starker Druck besteht, Prinz Harry, dessen Vater nicht Charles ist, den Thron von der Königin erben zu lassen. Dies würde bedeuten, dass der erste König Harold seit 1066 nicht mehr aus dem Blut Wilhelms des Eroberers stammte.

Ungeachtet dessen, was mit den britischen Königen passiert, gibt es wachsende Anzeichen dafür, dass die alte Ordnung im Westen zusammenbricht: Der französische Präsident Emmanuel Macron ist öffentlich bekannt geworden und hat gesagt, die Feinde der NATO seien nicht Russland oder China. Das NATO-Mitglied Türkei hat sich geweigert, NATOVerteidigungspläne für die baltischen Staaten gegen Russland zuzulassen.

Der frühere US-Verbündete Pakistan ignoriert den Druck der USA und baut eine Pipeline auf, die es dem Iran ermöglicht, sein Öl über Land zu exportieren. In der Zwischenzeit bekräftigen die ehemaligen Sowjetrepubliken ihr militärisches Bündnis.

https://www.zerohedge.com/geopolitisch/macron-tells-nato-russiamust-come-cold-war

https://www.rt.com/news/474385-turkey-baltic-defense-syria/

http://en.kremlin.ru/events/president/news/62146

Diese Veränderungen fallen mit einer geheimeren Kampagne gegen die Satanisten zusammen. Insbesondere Papst Franziskus hat die Beteiligung des ehemaligen Jesuiten-Chefs Peter Hans Kolvenbach am Angriff von Fukushima auf Japan untersucht, so P2 Freemason-Quellen. Seine Beteiligung an dem Japanbesuch von Franziskus in der vergangenen Woche habe er erneut unter Beweis gestellt, heißt es in den Quellen.

Japanische rechtsgerichtete Quellen, die dem Kaiser nahe stehen, sagen, der frühere japanische Premierminister Yasuhiro Nakasone sei in Guantanamo Bay gestorben, nachdem er sich nach seiner Beteiligung am Angriff auf Fukushima erkundigt hatte. Die bei dem Angriff verwendete Atomwaffe wurde vor dem Angriff auf seinem Grundstück in Hinodecho gelagert. Nakasone verwickelte Kolvenbach und den israelischen Premier Benjamin Netanyahu vor seinem Tod, so die Quellen. Japanische Zeitungen kündigten seinen Tod am Tag nach dem Verlassen Japans durch Papst Franziskus an, aber keiner der Berichte führte die Todesursache auf, wie dies normalerweise der Fall wäre. Er war jedoch 101 Jahre alt.

Wir versuchen auch, Berichte aus denselben rechtsgerichteten Quellen zu bestätigen, wonach der frühere Premierminister Junichiro Koizumi nach seinem Besuch in Guantánamo durch einen ähnlichen ersetzt wurde.

Diese Schritte von Francis sind möglicherweise der Grund, warum der von ihm beschriebene Spitzensatanist Leo Zagami Francis in letzter Zeit angegriffen hat. Zagami ist in den Fukushima-Angriff verwickelt und ist wahrscheinlich besorgt, dass die Ermittlungsspur auf seinem Weg ist, nachdem Nakasone und Netanyahu gestanden haben.

Ein europäischer König sagte uns letzte Woche: "Ich habe mir das Thema Satanismus angeschaut und solide Beweise für seine Existenz gefunden, und leider wurden viele auf vielleicht höchsten Ebenen des internationalen Establishments eingeschärft." Die Lösung des Problems erfordert "industriell Extraktion aus einem Kult.“

Die Quelle hofft, dass es durch die Kennzeichnung dieser Menschen als „Gehirnwäsche und daher mit verminderter Verantwortung, wenn überhaupt“ möglich wäre, mit den meisten von ihnen durch einen Prozess des Friedens und der Versöhnung umzugehen.

Eine Jesuitenquelle in Tokio berichtete uns auch, dass ein älterer Jesuit Papst Franziskus eine Papyrusrolle mit der folgenden Botschaft zeigte: „Satan ist zur ursprünglichen Schöpfung zurückgekehrt und hat Absolution erhalten. Danke, dass Sie die Kerze so lange brennen lassen. «Das Bild auf der Schriftrolle aus dem ägyptischen Totenbuch zeigte ein Urteil der Unschuld. Es kann unter diesem Link eingesehen werden:

http://talesofancientegypt.blogspot.com/2010/08/book-of-deadcomments-by-anthony-holmes.html

Auf jeden Fall hat der Besuch von Franziskus den Verhandlungen mit den Russen, den P2-Freimaurern, den europäischen Königen, den asiatischen Geheimgesellschaften, dem Pentagon und anderen neue Impulse verliehen, um eine meritokratisch besetzte Planungsagentur für die Zukunft zu schaffen, bestätigen königliche europäische Quellen.

Sonntag, 1. Dezember 2019

Einen besinnlichen 1. Advent ....


wünsche ich meinen Lesern, Freunden, Bekannten und Verwandten. Genießt den Adventssonntag im Kreis Eurer Lieben.

★★★★★★★★★★★★★★★

Es treibt der Wind

Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt,
und manche Tanne ahnt, wie balde
sie fromm und lichterheilig wird,

und lauscht hinaus, den weißen Wegen
streckt sie die Zweige hin - bereit,
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Heiligkeit.

Rainer Maria Rilke

★★★★★★★★★★★★★★★


Samstag, 30. November 2019

Total abgehoben ....


ist die Politik hierzulande aber auch in der EU. Man könnte fast meinen, es sind mafiöse Methoden mit denen Deutschland regiert wird. Während die Steuereinnahmen sprudeln bleibt den Menschen immer weniger zum Leben. Aber das werdet Ihr ja wohl alle selbst spüren.

Die EU hat ja nun den "Klimanotstand" ausgerufen. Das stößt nun aber so manchem Europäer bitter auf. Sie handelt schnell, die neue Chefin der EU aber das ist wohl ihr Auftrag!

Ich kann nicht verstehen, wie man Leute, die keine weiße Weste haben wie Lagarde aber auch von der Leyen auf solche Posten hieven kann. Aber wahrscheinlich sind sie willige und gut bezahlte Befehlsempfänger.

Lest bitte nachfolgenden Artikel und denkt darüber nach. Mir macht es Angst!

Quelle: Epoch Times

Bevor man uns in der EU versenkt hoffe ich, sie halten sich an das Völkerrecht. Jedes Volk hat das Recht auf Selbstbestimmung!



1:34 Minuten

Freitag, 29. November 2019

Ein Märchen zum Wochenende ....


Das Borstenkind

Eine Königin saß vor ihrem Palast unter einer großen Linde und schälte sich Äpfel. Ihr dreijähriger Sohn spielte um sie herum und hätte auch gerne ein Stückchen gehabt. Weil ihm aber seine Mutter nichts geben wollte, hob er die Schalen auf und aß sie. Als die Königin das sah, vergaß sie sich und rief im Ärger: "Ei, dass du ein Schweinchen wärest!" Siehe, da war der Königsknabe plötzlich ein Schweinchen und quiekte und lief hinaus zur Herde.

Nun lebten an dem Saume des Waldes zwei arme Leutchen, die hatten keine Kinder und das schmerzte sie sehr. Sie saßen aber gerade vor dem Hause, als am Abend die Schweine heimkehrten. Da sprach die Frau zu ihrem Manne: "Wenn uns Gott doch ein Kind bescherte, und wäre es auch so rau und borstig wie ein Schwein!" und siehe, da kam gleich aus der Herde ein junges Schweinchen herangelaufen und schmeichelte und streichelte sich an die Alten und wollte nicht von ihnen, also dass sie sahen, ihr Wunsch wäre erfüllt.

Nun nahmen sie es zu sich in die Stube wie ihr Kind, pflegten es fein, gaben ihm zu fressen Semmeln und Milch und machten ihm auch ein weiches Bettchen. Frühmorgens wenn man die Herde trieb und das Horn ertönte, konnte es daheim nicht aushalten, und man ließ es hinaus, und es lief mit. Abends kehrte es immer wieder heim, und dann liebkosten es der Mann und die Frau, und es grunzte vor Freuden.

Aber was merkwürdig war, es konnte auch sprechen wie ein ordentlicher Mensch. Es wuchs sehr langsam, und erst nach siebzehn Jahren war es endlich ein ganz großes Eberschwein. Da geschah es, dass eines Abends die beiden Eheleute untereinander sprachen: Der König habe ausgeschrieben, er wolle seine einzige Tochter nur dem zum Weibe geben, der drei Aufgaben löse, aber noch habe kein Königssohn die Aufgaben lösen können. Siehe, da richtete sich nur einmal ihr Borstenkind pfeilgerade empor und sprach: "Vater, führet mich zum König und verlangt für mich seine Tochter!" Der Mann aber erschrak über diese Kühnheit so sehr, dass ihm der Atem eine Zeitlang stehen blieb. "Wo denkst du hin, mein Sohn, was würde mir der König tun, wenn ich es wagte, so ein Verlangen zu stellen!" Aber das Borstenkind ließ nicht ab und schrie und grunzte dem Manne tagtäglich in die Ohren: "Vater, kommt zum König, ich kann das nicht länger aushalten, kommt nur, es wird Euch nichts geschehen!"

Endlich gab der Mann nach, nahm Abschied von seiner Frau und wanderte der Königsstadt zu. Sie kamen ans Schloss. Es wurde das Tor geöffnet, das Schwein aber wollte man nicht hineinlassen, doch drängte es sich durch alle Wachen hindurch bis in das Vorzimmer des Königs. Hier blieb es zurück. Der Mann trat zitternd vor den König und bat für seinen Sohn um die Hand der Prinzessin. "So bringt ihn herein, dass ich ihn sehe!" Als nun der Bauer die Türe öffnete, stürzte der Eber mit einem "Roh, roh!" hinein. "Was ist das?" schrie der König wütend, "ist das dein Sohn?" - "Ja!" stammelte der Mann. "Wie kannst du dich unterstehen, mit dem garstigen Tier zu mir zu kommen?" Da rief er schnell seine Diener und ließ den Mann samt dem Schwein in den tiefsten Kerker werfen. Nun klagte und jammerte der alte Mann und sprach zu seinem Borstensohn: "Siehst du es jetzt, wohin du mich gebracht hast!" - "Lasset das nur gut sein, es wird schon anders werden!" Am andern Morgen sollte der Alte gehenkt und das Schwein erschlagen werden. Da bedachte sich der König und sprach: "Wohlan, ich will Gnade ergehen lassen. Wenn dein Sohn, ob er nun auch ein garstiges Tier ist, die drei Aufgaben lösen kann, so soll er meine Tochter zum Gemahl bekommen und ich will dich dazu noch mit reichen Geschenken entlassen. Löst er sie nicht, so hat dein und sein Leben ein Ende!" - Jetzt haben wir gewonnen!" sprach das Borstenkind zu seinem Vater und tröstete ihn.

Abends ließ der König sagen: Bis zum anderen Tage solle das Schloss, in dem er wohne, von purem Silber sein, sonst nichts mehr. Da hörte man in der Nacht nur einige Male knarren und krachen, dann ward es still. Als am Morgen der König erwachte und die Sonne durchs Fenster schien, blendete ihn das Licht so sehr, dass er die Augen schließen musste. Er stand auf und sah, dass alles von Silber war. "Das ist gelungen. Aber die zweite Aufgabe wird er nicht lösen!" Abends ließ der König sagen: Bis zum andern Morgen solle seinem Schlosse gegenüber sieben Meilen weit ein ebenso großes Schloss aus purem Golde gebaut sein. Man hörte in der Nacht wieder nur einige Mal krachen und brausen, und es ward still. Als am Morgen der König erwachte, strahlte ein so reicher Glanz auf ihn durch die Fenster, dass er fast erblindete. Er sprang aus dem Bette, und sowie sich seine Augen ein wenig gewöhnt hatten, sah er nur einmal in der Ferne das goldene Schloss. "Ha, auch das ist gelungen!" rief der König und erstaunte nicht wenig. "Die dritte Aufgabe kann er mir dennoch unmöglich lösen!"

Abends ließ der König sagen: Bis zum anderen Morgen solle von dem einen Schlosse bis zum andern eine Brücke gebaut sein aus lauter Diamantkristall, so dass der König gleich darauf spazieren könne. Man hörte wieder in der Nacht einige Mal klirren und klappern, dann war es still. Es war aber noch lange nicht Tag, als der König erwachte, und es schien so hell durch die Fenster, als stehe die Sonne schon lange am Himmel. Er sprang aus dem Bett und sah neugierig hinaus. Da konnte er sich vor Erstaunen nicht fassen, als er sah, dass aller Glanz von der wundervollen Brücke kam, denn die Sonne war noch nicht aufgegangen. Er ließ nun seine Tochter vor sich rufen und sprach: "Du siehst, die drei Aufgaben sind gelöst. Du musst nun das Weib dessen werden, der sie gelöst hat!" - "Ja, mein Vater!" sprach die Königstochter, "das will ich auch gerne tun, da Ihr's gelobt habt!"

Aber die Königin war untröstlich, wollte nicht und sprach: "Was, soll meine Tochter einen wilden Eber zum Gemahl haben und von den spitzen Borsten zerstochen werden?" - "Das lässt sich einmal nicht ändern!" sprach der König, "ich habe mein Wort gegeben", und ließ alsbald den Mann aus dem Gefängnis holen mit seinem Sohne, und die Hochzeit wurde gefeiert. Dann zog der Alte reich beschenkt nach Hause. Als aber am Abend die Königstochter in das Schlafzimmer ging, zitterte und zagte sie, und ihre Mutter weinte immerfort und nahm zuletzt Abschied, als sähe sie ihre Tochter zum letzten Mal lebendig. Nur einmal, als alles still war, warf das Eberschwein plötzlich sein raues Kleid ab, und es lag neben der Königstochter ein Jüngling von wunderschöner Gestalt und mit goldenen Haaren. Die Königstochter verlor alsbald alle Furcht aus ihrem Herzen, und etwas anderes zog darin ein. Da erzählte ihr der Jüngling, er sei ein verwünschter Königssohn, er werde aber bald ganz erlöst sein, nur solle sie Geduld haben und schweigen. Am frühen Morgen, als es kaum dämmerte, ertönte das Horn des Hirten. Der Jüngling sprang auf, warf sein Borstenkleid um und lief grunzend zur Herde.

Die alte Königin hatte die Nacht nichts geschlafen. Sie kam ganz früh hin, um zu sehen, ob ihre Tochter noch lebe. Weil aber alle Türen offen standen, ging sie immer näher und näher, bis sie ihre Tochter allein im Bett erblickte. Sie schlief noch, allein ihr Gesicht war so verklärt, als habe sie einen lieblichen Traum. "Lebst du, mein liebes Kind ?" rief endlich die Königin. Da erwachte sie und war munter und fröhlich. Die Mutter hätte nun gerne gleich alles gewusst. Allein sie konnte der Tochter lange nichts entlocken. Zuletzt aber sagte diese doch ganz leise und im Vertrauen: "Mutter, mein Gemahl ist kein Eberschwein, sondern ein wunderschöner Königssohn mit goldenen Haaren. Das Borstenkleid legt er ab, wenn er ins Bett kommt." Da war die Mutter aber ganz neugierig und passte in der kommenden Nacht und sah durch eine Mauerritze ins Schlafgemach. Da überzeugte sie sich, dass ihre Tochter Wahrheit gesprochen. Als das Horn des Hirten am frühen Morgen wieder ertönte und der Gemahl der Königstochter sein Borstenkleid umwarf und zur Herde eilte, da kam die Königin auch sogleich zu ihrer Tochter mit frohem Gesicht und sprach: "Warte nur, du sollst bald immerfort, auch am Tage, deinen Mann in seiner Schönheit sehen. Wenn er heute abends heimkehrt und im Bette schläft, lasse ich den Ofen heizen und das Borstenkleid hineinwerfen, dann muss er so bleiben, wie er ist!"

Der Königstochter pochte das Herz vor Freude und Angst, sie wollte und wollte auch nicht und dachte an das Verbot ihres Gemahls. Allein ihre Mutter redete ihr so viel zu, dass sie sich beruhigte. Nun geschah es, dass in der Nacht, als der Gemahl der Königstochter schlief, das Borstenkleid ihm heimlich fortgenommen und in dem Ofen verbrannt wurde. Als am andern Morgen das Horn des Hirten wieder ertönte, sprang er auf, suchte sein Kleid, aber vergebens.

Endlich merkte er, was vorgegangen war. Da ward er auf einmal ganz traurig und brach in die schmerzliche Klage aus: "Wehe, du hast nicht geschwiegen, meine Erlösung hast du vereitelt. Jetzt bin ich verwünscht weit weg ans Ende der Welt, und keine sterbliche Seele kann dahin gelangen, um mich zu erretten!" Damit ging er hinaus und war auf einmal verschwunden.

Nun fing aber die Königstochter an zu jammern und zu klagen, dass es einen Stein hätte erbarmen müssen, und das ganze Schloss war bald auf, und ihre Mutter lief zu ihr hin und fragte: "Was fehlt dir denn, liebes Kind?" - "O Mutter, Mutter, wie habt Ihr so schlecht getan. Mein Liebster ist nun verwünscht ans Ende der Welt, und keine Seele kann ihn erretten!"

Sie war auf keine Weise zu trösten, was man ihr immer sagen mochte. Nach einigen Tagen sprach sie: "Vater und Mutter, lebt wohl! Ich kann nicht länger hier bleiben. Ich muss hingehen ans Ende der Welt und meinen Liebsten suchen." - "Oh, mein Kind", sagte der Vater, "das Ende der Welt ist gar weit, bis dahin kannst du nie und nimmer gelangen!" - "Ich muss hin, Vater, ich kann das hier so nicht aushalten!" Da gab man ihr sieben Kleider und sieben Paar Schuhe und einen Sack mit Brot auf den Weg, und als sie Abschied genommen, ging sie in einem fort, ohne zu ruhen und zu rasten, denn sie wollte keinen Augenblick verlieren. Endlich sah sie keine Menschenwohnungen mehr. Da ging sie noch schleuniger, denn sie dachte, das Ende der Welt müsse jetzt bald da sein. Aber es zeigte sich noch lange nicht.

Endlich erblickte sie in weiter, weiter Ferne wieder ein einsames Häuschen. sie eilte, wie sie nur konnte, darauf los, und als sie es erreicht hatte, kehrte sie ein. Es wohnte aber da der Wind. Sie fragte in bittendem Tone, ob es noch weit sei bis zum Ende der Welt.

Der Wind sah gleich, dass es eine Unglückliche war, und sprach: "Oh, mein gutes Kind, das kann ich dir nicht sagen. Aber siehe, schwinge dich hier auf mein Flügelross und reite zum Mond. Vielleicht kann der dir Auskunft geben. Wenn du da bist, so springe nur ab, dann kommt mein Ross schon allein zurück. Aber siehe, ich schenke dir ein Mäuschen, vielleicht kannst du es einmal brauchen!" Die Königstochter dankte dafür, setzte sich auf das Ross des Windes und flog fort zum Mond.


Als dieser von weitem die traurige Gestalt kommen sah, erbarmte er sich und dachte gleich: "Die drückt ein Unglück!" und kam ihr freundlich entgegen. Sie sprang ab, und sogleich lief das Ross des Windes zurück. Sie trug nun ihre Bitte vor, aber der Mond wusste leider auch keine rechte Antwort. "Besteige", sagte er, "mein Ross und reite zur Sonne, die wird gewiss das Ende der Welt kennen, da sie sehr weit gereist ist! Ich schenke dir aber hier eine silberne Nuss, verwahre sie wohl, sie wird dir einmal gute Dienste tun!" Sie dankte, setzte sich auf das Ross des Mondes und flog zur Sonne.

Es war schon Abend, als sie hingelangte, und die liebe Sonne war von ihrer Tagesarbeit eben nach Hause gekommen. Die Königstochter grüßte wie eine Unglückliche und sprach: "Liebe Sonne, kannst du mir nicht sagen, wo und wie weit noch das Ende der Welt ist?" Da sah die liebe Sonne gleich, dass die Fremde ein schwerer Kummer drücke, und sprach mitleidig: "O mein armes Kind, das weiß ich wohl, aber das ist sehr weit! Wenn du bis morgen warten kannst, so will ich dich hinführen!" Aber die Königstochter bat so flehentlich und sprach: sie dürfe keinen Augenblick ruhen, bis sie hinkomme. Da sagte die Sonne: "Wenn das so ist, so will ich dir meinen Wagen und meine Rosse geben. Fahre nur hier auf der Nachtsbahn fort, und meine Kinder, die Sterne, werden dir den rechten Weg zeigen! Wenn du beim Abendstern bist, so hast du nicht mehr weit zum Ziele, dann springe nur ab, und meine Rosse kommen mit dem Wagen schon zurück. Siehe, ich schenke dir eine goldene Nuss, vielleicht kannst du sie einmal brauchen!"

Die Königstochter dankte freundlich der milden Frau, setzte sich auf den Sonnenwagen und fuhr in einem den Himmel entlang. Sie kam zuerst zum Morgenstern. Der kam gleich dienstfertig heran und zeigte der Königstochter den rechten Weg, und nun kam sie zu allen Sternen, die wir am Himmel sehen, und jeder war willfährig und behilflich.

Endlich gelangte sie zum Abendstern. Dieser wohnte in einem einsamen Häuschen am Meere. Er war eben eingeschlafen und wunderte sich nicht wenig, als er den glänzenden Sonnenwagen sah, der doch vor kurzem da gewesen. Sogleich sprang er aus dem Bett und ging hinaus. Da stieg eben die Königstochter aus dem Wagen, und alsbald flogen die Sonnenrosse auf dem Nachtwege zurück, damit die liebe Sonne am Morgen ihre Fahrt zur rechten Zeit antreten könne. Nun erzählte die Königstochter dem Abendstern ihre ganze Geschichte, und dieser war sehr gerührt und sprach: "Harre nur aus, du bist bald am Ziel! Siehst du dort in der Ferne jene Insel, da weilt dein Gemahl, und morgen gerade soll er mit der Tochter des Königs vom Weltende Hochzeit halten! Ich führe dich jetzt gleich hinüber, stelle dich dann nur als Bettlerin vor den Königspalast. Das aber bist du in Wahrheit, denn von der weiten Reise sind deine Schuhe und Kleider, wie ich sehe, abgerissen. Wenn dann am Morgen der Zug in die Kirche geht, so öffne nur die Nuss, die dir der Mond gegeben, da findest du ein silbernes Kleid, lege es an und gehe mit zur Kirche, das übrige wird sich von selbst ergeben!" Nun schenkte der Abendstern der Königstochter auch eine sterngefleckte Nuss und führte sie auf seinem goldnen Kahne hinüber, und sie stellte sich in ihrer zerrissenen Kleidung an die Pforte der Königsburg. Als nun die junge Frau in vollem Schmuck zur Kirche ging und die Arme erblickte, rief sie zornig: "Jagt mir fort die zerlumpte Bettlerin!" Diese lief auf die Seite, nahm aber schnell ihre silberne Nuss hervor, öffnete sie, und alsbald erhob sich daraus ein wunderschönes silbernes Kleid. Sie zog es eiligst an und ging zur Kirche.

Als die Leute den wunderbaren Glanz sahen, so erstaunten sie, und alles blickte hin auf die Fremde im Silberkleid. Die Braut stand eben vor dem Altare neben ihrem Bräutigam und sah auch das wundervolle Kleid. Da rief sie ihrem Bräutigam zu: "Nein, bis ich nicht ein solches Kleid habe, will ich nicht dein Weib werden!" Sie ging vom Altare weg und nach Hause. Die Fremde in ihrem Silberkleid war aber zuerst aus der Kirche hinausgegangen, hatte schnell ihr Kleid abgelegt und sich wieder in ihre Lumpen gehüllt. Nun trug man sogleich im ganzen Königreich nach, aber ein solches Kleid war nirgends zu finden. Da ließ die Bettlerin der Königstochter sagen, wenn sie ihr erlaube, eine Nacht in dem Schlafgemach ihres Bräutigams zu wachen, so wolle sie ihr das Kleid verschaffen. Die Königstochter bewilligte das gern, sie ließ aber ihrem Bräutigam die Ohren verstopfen und Schlaftrunk geben. In der Nacht nun kniete die Bettlerin an der Lagerstatt ihres Gemahls und erzählte ihm wehklagend ihre Mühen und Leiden: "Siehe, ich bin dir gefolgt bis ans Ende der Welt, sieben Kleider und sieben Paar Schuhe habe ich zerrissen, so höre doch und erbarme dich meiner Not um des Kindes willen, das ich unter dem Herzen trage!" Aber der Königssohn schlief einen eisernen Schlaf und hörte nichts.

Am folgenden Tag, als die Königsbraut das silberne Kleid angetan hatte, war sie fröhlich, und nun ging sie wieder zur Kirche, um sich trauen zu lassen. Da nahm die Bettlerin ihre goldne Nuss hervor, und darin lag ein Kleid aus lauter Gold.

Sie legte es an und ging auch zur Kirche. Eben sollte über das neue Paar der Segen gesprochen werden, da sah die Frau die Fremde im goldnen Kleide. Sogleich rief sie: "Nein, bis ich nicht ein solches Kleid habe, kann ich nicht dein Weib sein!" und ging aus der Kirche wieder stracks nach Hause. Die Fremde war wieder zuerst hinausgegangen, hatte sogleich ihr goldenes Kleid in die Nussschalen gelegt und sich in ihre Lumpen gehüllt. Man fragte im ganzen Reiche umsonst nach einem solchen Kleide. Da ließ die Bettlerin der Königsbraut sagen: wenn sie ihr erlaube, wieder eine Nacht im Schlafzimmer ihres Bräutigams zu wachen, so wolle sie ihr das Kleid verschaffen. Die Königstochter willigte ein, ließ jedoch abermals ihrem Bräutigam die Ohren verstopfen und einen Schlaftrunk reichen. Als nun in der Nacht die Unglückliche wieder an der Lagerstätte ihres Gemahls kniete und ihm ihre Not klagte, so war alles umsonst, er schlief fest und hörte nichts.

Den folgenden Tag ging es wieder zur Kirche. Die Braut hatte das goldne Kleid angelegt, und Schöneres konnte man sich nicht denken. Die Bettlerin nahm jetzt ihre sterngefleckte Nuss vom Abendstern hervor, und daraus zog sie ein Kleid, darauf war der ganze Sternenhimmel der Nacht zu sehen. Als sie in die Kirche trat, sprach eben der Geistliche den Segen.

Kaum hatte die Braut aber die Fremde im Sternenkleid erblickt, so rief sie dem Priester zu: "Halt, bis ich nicht ein solches Kleid habe, will ich nicht das Weib dieses Mannes sein!" Sie eilte stracks nach Hause, und man trug im ganzen Reich nach einem solchen Kleid Das war aber noch weniger zu finden als das goldne und silberne. Da ließ die Bettlerin der Königstochter wieder sagen, wenn man ihr erlaube, die Nacht im Schlafgemach des Bräutigams zuzubringen, so würde sie es ihr verschaffen. Die Braut war das zufrieden, sie ließ aber ihrem Bräutigam auch diesmal die Ohren wohl verstopfen und ihm einen Schlaftrunk reichen. Als in der Nacht die Arme zum drittenmal vor dem Bett ihres Gemahls kniete, fing sie an bitter zu weinen und zu klagen: "Ach, er wird wieder schlafen und nicht hören, und nun habe ich nichts mehr, das mich zu ihm führen kann!" Da nahm sie das Mäuschen aus ihrem Busen und sprach: "Liebes Mäuschen, kannst du mir nicht helfen?"

Das Mäuschen sprang sogleich auf das Bett, kroch dem Schlafenden in die Ohren und nagte die Stöpsel durch, aber der Junge schlief noch fest, denn der Schlaftrunk tat seine Wirkung, da biss das Mäuschen ihn in die Ohren, dass das Blut rann.

Endlich schlug er die Augen auf und rief: "O weh, was ist das?" Zugleich sah er die unglückliche Gestalt vor seinem Bette. "Lieber Gemahl, wachst du endlich? Siehe, das ist die dritte Nacht, dass ich bei dir war!" und erzählte ihm nun ihre ganze Geschichte: "Ich bin dir gefolgt bis ans Ende der Welt, sieben Kleider und sieben Paar Schuhe habe ich zerrissen, erbarme dich doch meiner Not um des Kindes willen, das ich unter dem Herzen trage!" Da fiel ihr Gemahl ihr um den Hals und rief: "O du mein treues Weib, so war es kein Traumbild, das mir die beiden vergangenen Nächte während des Schlafes so lieblich vorschwebte, du bist es selbst, die ich so lange vermisst habe. Nun bin ich durch deine Treue vollends erlöst. Fahre wohl, du stolze Königstochter vom Weltende, dich brauche ich nicht, ich habe mein treues Weib wieder!"

Darauf machten sie sich auf der Stelle fort und flohen aus der Königsburg ans Meer. Da war eben der Abendstern mit seinem Kahn und hatte einen Weltpilger herübergeschifft. Er nahm die beiden freundlich auf und führte sie hinüber. Es wurde gerade Tag, und die Sonne trat auf der anderen Seite der Welt ihre Arbeit an. Da sprach der Abendstern: "Bleibet in meiner Hütte den heißen Tag über, wenn die Sonne abends mit ihrem Wagen kommt, so wird sie euch dann mitnehmen." Das taten sie auch, insbesondere die Königstochter, gern, denn sie hatte sich bisher ja keine Ruhe gegönnt.

Als aber am Morgen die Königstochter da drüben auf der Insel das prachtvolle Sternenkleid angelegt hatte und zur Kirche gehen wollte, so fand man ihren Bräutigam nicht. Man sagte ihr aber: in der Nacht sei so und so ein Jüngling mit einer Bettlerin zum Meere geflohen, und beide seien vom Abendstern im Kahne hinübergeschifft worden. "Ha, die verwünschte Bettlerin und der falsche Abendstern!" Sie tobte und wütete noch lange fort, allein es half das alles nichts, denn über das Meer hinaus hatte sie keine Macht. Während aber die beiden Flüchtlinge in der Hütte des Abendsternes verweilten, so ging gerade das Jahr zu Ende seit ihrer Hochzeit, und die junge Frau gebar einen wunderschönen Knaben, der hatte ein Antlitz silberweiß wie der Mond und Locken von Gold wie die Sonne und Augen wie der Morgen- und Abendstern. Als die Sonne am Abend anlangte, so hatte sie große Freude über das glückliche Paar und das schöne Kind. Sie nahm sie willig in ihren Wagen auf und fuhr auf dem Nachtwege schnell zu ihrer Wohnung, wo sie am späten Abend anlangte. Hier war schon der Mond, der Aufträge von der Sonne erwartete.

Er freute sich auch, als er die Glücklichen sah. Die Sonne befahl ihm, er solle die guten Leute bis zu seiner Wohnung mitnehmen und dann dem Winde auftragen, sie bis zu den Menschenwohnungen zu begleiten. Der Mond nahm sie alsbald auf sein Ross und ritt heim. Da war auch schon der Wind und wartete auf den Mond, um Befehle zu empfangen. Der Wind freute sich auch über alle Maßen, als er die Königstochter wieder sah und ihren Gemahl und das schöne Kind und insbesondere als er hörte, dass sein Mäuschen so gute Dienste getan. Der Mond sagte ihm, was er zu tun habe, und der Wind nahm die Glücklichen auf sein Ross und führte sie in einem fort bis in die Nähe der Menschenwohnungen. Da setzte er sie nieder, nahm herzlichen Abschied und ritt heim. Sie aber wanderten jetzt zu Fuße fort und trugen ihr Kind abwechselnd auf den Armen und waren selig. Endlich gelangten sie in das Königreich, wo der Vater der Königstochter herrschte. Es ist nicht zu beschreiben, welch ein großer Jubel im ganzen Lande entstand und wie alle Wege mit Blumen bestreut und alle Tore festlich geschmückt waren, als sie einzogen! Der alte König gab bald die Krone seinem Schwiegersohne, und dieser lebte mit seiner Gemahlin noch lange glücklich und zufrieden.

Quelle: Josef Haltrich



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