Sonntag, 30. April 2017

Durchwachsen ....

war der Sonnabend, zumindest wettermäßig.

Ein kleines bisschen Sonne, dunkelgraue Wolken, Regen und Wind veranlassten mich zu einem Schnelldurchlauf unseres Grundstücks. Es war alles soweit in Ordnung, die Pflanzen gedeihen, obwohl manche mehr Wärme vertragen könnten. Wenigstens wurde mir das gießen erspart.

Blüten am Pflaumenbaum

Während Fred unseren Vorrat an Getränken auffüllte, habe ich in diesem Jahr meinen ersten Rhabarberkuchen gebacken. Ein Kilo Rhabarber, in 5 cm Stücke geschnitten, versenkte ich senkrecht im Kuchenteig. Nach dem backen war nicht mehr viel vom Rhabarber zu sehen aber der Duft sagte mir, er ist noch da. Der Kuchen lässt sich viel besser schneiden, wenn die Stücke senkrecht in den Kuchen kommen. Dazu gibt es dann natürlich Schlagsahne, das muss einfach sein.

Eigentlich wollte ich über Politik, Kriminalität und das Versagen des Staates schreiben aber wozu soll ich mich am Wochenende aufregen? So lange die Deutschen schlafen und sich das bieten lassen, so lange macht Merkel und die Regierungsmitglieder weiter. Sie haben sich die Narrenfreiheit genommen, das Grundgesetz gebrochen und sie wissen es. Vor allem weiß es aber Merkel!

Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.

Hier habe ich noch einen interessanten Artikel, der lesenswert ist.

Quelle: Junge Freiheit

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag!

Allium Triquetrum oder auch Glöckchenlauch unter unserem Pflaumenbaum.

Samstag, 29. April 2017

Eine Chilenische Araukarie ....

oder auch Chiletanne habe ich mir im letzten Jahr zugelegt. Immer wieder habe ich gehört, diese Pflanze wäre nicht ganz pflegeleicht. Zudem hatte sie auch ihren Preis, was mich geärgert hätte, wenn diese Pflanze bei uns nicht überleben würde.

Meine Chiletanne

Ich erstand dann ein Exemplar recht günstig. Die Pflanze lachte mich regelrecht an und so nahm ich sie dann mit nach Hause. Es war ein Schnäppchen und bisher habe ich es nicht bereut. Wir pflanzten sie bei unseren Tannen ein. Der Platz ist geschützt und doch bekommt sie alles, was sie braucht.

Dort stand sie nun den ganzen Winter und nichts tat sich. Das war hoffentlich ein gutes Zeichen. Anfang April bekam sie gelbe Spitzen und ich dachte schon, das wars dann wohl. Aber nein, das gelb ging langsam in ein rosa über und mir scheint, sie will uns zeigen, wie gut es ihr geht, denn die Spitzen treiben. Den ersten Winter hat sie zumindest überlebt.

Ich war dann gestern noch einkaufen, wobei ich das schon am Donnerstag vor hatte. Tatsächlich war es dann auch recht voll und irgendwie erinnerte es mich an alte Zeiten. Wenigstens bekam ich alles, was ich wollte.

Rhododendron, Rosen und Hortensien

Fred hat daheim weiter draußen gearbeitet. Wir erwarteten nämlich ein Paket und so musste einer zu Hause sein. Heute wird Fred dann noch Getränke holen, das schleppen der Kisten erspart er mir, was ich sehr gut finde.

Ich wünsche Euch einen schönen Samstag!



3:40 Minuten Unterhaltung.

Freitag, 28. April 2017

Die Tage werden länger ....

und die Nächte kürzer, wegen der Grillabende. Na ja nicht ganz, denn die Temperaturen lassen doch sehr zu wünschen übrig. Sicherlich kann man schon grillen aber man sollte sich dabei warm anziehen oder sich in eine warme Ecke setzen, von der aus man den Grill beobachten kann. Gegessen wird dann in einem warmen Raum. Der April war in diesem Jahr auf jeden Fall recht kalt. Da war ja der März schon wesentlich wärmer.


Vor uns liegt ein langes Wochenende, das sich gut zum grillen geeignet hätte. Wir werden wahrscheinlich im Haus auf dem elektrischen Grill etwas zubereiten und gemütlich in der Küche essen. Obwohl man bei dieser Kälte auch noch gut einen Eintopf zubereiten könnte. Zum aufwärmen ist ein Eintopf immer gut, innerlich oder auf dem Herd.

Wir haben täglich draußen gearbeitet, was auch gut auszuhalten war, wettermäßig. Zwei Pflanzen sind etwas braun geworden aber ich hoffe, sie werden trotzdem überleben. Alle anderen neuen Pflanzen sehen gut aus.

Fred hat heute wieder viel Unkraut entfernt und Rindenmulch verteilt. Es hemmt doch etwas den Wuchs von Unkraut und hält den Boden feucht.

An unserem alten Apfelbaum sieht man schon Blütenansätze in zartem rosa. Noch ein paar Tage und er wird in seiner blühenden Pracht erstrahlen. Es bereitet uns immer sehr viel Freude das Gedeihen der Pflanzen bei unserem Rundgang zu sehen.

In der Politik ist die Sicherheit unseres Landes stark in den Keller gerutscht. Deutschland lag vor einem Jahr noch auf Platz 20 und mittlerweile auf Platz 51 zwischen der Mongolei und Gambia. Das ist Versagen von Merkels Politik.

Quelle: Focus

Ich wünsche Euch einen schönen Freitag!

55 Sekunden - Die GRÜNEN, weg damit!

Donnerstag, 27. April 2017

Endlich Sonne ....

und etwas wärmer, so dass ich im Garten arbeiten konnte. Es war viel Unkraut zu entfernen, das der Regen der letzten Tage wuchern ließ. Mehr kann man jetzt auch nicht machen, denn die nächsten Tage soll es wieder Bodenfrost geben.


Die Erdbeeren stehen gut und so manche Pflanze hat schon Blüten. Ich hatte viele Erdbeerpflanzen, noch ein Geschenk von Anni, einer lieben Nachbarin, die leider verstorben ist. Durch den Bau ging sehr viel kaputt aber einige Pflanzen habe ich doch noch retten können. Sie vermehren sich ja und im nächsten Jahr werde ich wieder genügend Pflanzen haben. Eine neue Sorte habe ich mir zugelegt, Fragaria Sonata, sie kam in bester Baumschulenqualität und trägt auch schon Blüten. So habe ich dann drei Sorten, wobei die kleinste Erbeere geschmacklich am besten ist. Leider muss man sie auch recht schnell verarbeiten. Daraus entsteht meistens eine köstliche Marmelade oder Konfitüre.

Die Arbeit war ungewohnt aber Muskelkater sollte ich keinen bekommen. Zumindest spüre ich jetzt noch nichts davon. Durch das viele einpflanzen, hat man sich schon daran gewöhnt.

Unsere Wiese ist mittlerweile wieder grün und es bereitet uns große Freude, das alles zu sehen. Die Süßkirschen und die Pflaumen blühen schon, während die Sauerkirsche noch geschlossene Blüten trägt.

Dieses Zitat kam mir heute spontan in den Sinn:

Die Natur ist die große Ruhe gegenüber unserer Beweglichkeit. Darum wird sie der Mensch immer mehr lieben, je feiner und beweglicher er werden wird. Sie gibt ihm die großen Züge, die weiten Perspektiven und zugleich das Bild einer bei aller unermüdlichen Entwicklung erhabenen Gelassenheit.

Christian Morgenstern

Ich wünsche Euch einen schönen Donnerstag!



1:47 Minuten

Mittwoch, 26. April 2017

Holz spalten ....

Zwei Männer spalteten den ganzen Tag lang Holz. Der eine arbeitete ohne Pause durch und hatte am Abend einen ansehnlichen Stoß Scheite beisammen. Der andere hackte 50 Minuten und ruhte sich dann jeweils zehn Minuten aus, und trotzdem war sein Stoß am Abend viel größer.

"Wieso hast du mehr als ich?" fragte der erste. Da antwortete sein Kollege: "Weil ich bei jeder Pause nicht nur ausgeruht, sondern auch meine Axt geschärft habe."

Thomas B. jr. Welch

Meine Veilchen

Ich denke dabei an meinen Haushalt. Ein scharfes Messer erleichtert die Arbeit und man ist tatsächlich schneller fertig. In Heidelberg habe ich meine Küchenmesser regelmäßig zum schärfen gebracht. Hier in MV habe ich das bisher noch nicht getan aber nur weil ich gar nicht wüsste, wo? Ich schleife meine Messer selbst mit einem Wetzstahl, wobei ich auch eine kleine Schleifmaschine habe. Aber professionell ist das eben nicht. Nichts ist schlimmer als ein stumpfes Messer.

Ich wünsche Euch einen schönen Mittwoch!

2 Minuten Ablenkung vom tristen Alltag!

Dienstag, 25. April 2017

Des Rätsels Lösung ....

die unbekannte Pflanze wurde erkannt. Eigentlich hätte ich da auch selbst drauf kommen können aber manchmal ist das nahe liegende in weite Ferne gerückt.

Keimling einer Buche

Unser lieber Freund Joachim hat die kleine Pflanze als Keimling einer Buche identifiziert. Ganz herzlichen Dank an Joachim, der sich in Pflanzen erstklassig auskennt. Er freut sich sicher, wenn Ihr mal sein Blog besucht.

Die Keimlinge sind sicher Kinder unserer Rotbuche, die direkt über der kleinen Pflanze auf dem Bild steht. Die anderen zwei sind vielleicht durch irgend ein Tier an die abgelegenen Stellen gekommen. Ich werde sie in Töpfe pflanzen und beobachten. Wenn sie dann größer sind werden sie einen guten Platz bekommen. Dort wo sie jetzt sind, da können sie nicht bleiben.

Die Rotbuche haben wir retten können als man ein großes Rohr längs über unser ganzes Grundstück verlegen wollte. Das Rohr sollte genau da verlegt werden wo die Rotbuche steht. Dazu sollte etwa fünfzig Meter unserer Hecke, die mehr als zehn Jahre gewachsen ist, vernichtet werden. Die zuständige Behörde wollte das außerhalb des Ortes neu verlegen aber die kam gar nicht zum Zug. Es war das persönliche Bauprojekt von dem Bürgermeister, das mit einer halben Million Euro EU Geldern finanziert wurde.

Viele Privatgrundstücke haben an Wert verloren und Bauland wurde zu Brachland reduziert. Die Entschädigung, die gezahlt werden sollte war ein Witz. Noch heute warten wir auf unsere Entschädigung, die uns zusteht, laut Ministerium in Schwerin. Der Bürgermeister hat es an den Landkreis abgegeben und dort tut auch keiner was. Allerdings habe ich ein Schreiben mit Unterschrift und der Zusage, uns alle Schäden zu ersetzen. Ich hüte es wie meinen Augapfel.

Eigentlich wollte ich heute im Garten etwas tun aber es war mir viel zu kalt. Der Wind war recht stürmisch, so das es einfach unangenehm war. Sogar Cleo wollte schnell wieder ins Haus.

Ich wünsche Euch einen schönen Dienstag!

Eine meiner Pfingsrosen

5:41 Minuten

Montag, 24. April 2017

Wer kennt diese Pflanze ....

Unbekannte Pflanze

Unter dem Laub habe ich durch Zufall einen Vorrat mit Bucheckern entdeckt. Irgend ein Tier hat sie dort versteckt, sich wohl ein Lager angelegt. Ich habe es dann so gelassen und nichts zerstört, denn es sind noch genug Bucheckern vorhanden.

Eigentlich ging es mir um die Pflanze auf dem Bild, die ich nun schon drei mal bei uns entdeckt habe. Eine bei den Rosen, eine unter der Rotbuche und eine auf der Wiese. Was mag das nur für eine Pflanze sein?

Der Sonntag war kühl, das Wetter bewölkt. Die Sonne ließ sich nur mal ganz kurz sehen. Es wäre langsam an der Zeit, dass die Temperaturen steigen. Ich möchte nämlich schon etwas in den Garten pflanzen, was ich im Haus vorgezogen habe. Aber es ist noch viel zu kühl. Notfalls könnte ich es ja mal eine Nacht abdecken aber ein paar Wochen möchte ich das nicht machen. Also warte ich noch ein paar Tage und entscheide dann.

Ich wünsche Euch einen guten Start in eine angenehme Woche!

Eine meiner Pfingstrosen

3:50 Minuten - Aufklärung

Sonntag, 23. April 2017

Die Faust in der Tasche ....

haben sicher viele Menschen, sei es im Beruf oder auch in der Politik. Man muss sich anpassen weil man sonst seine Arbeit verliert oder andere unangenehme Dinge in Kauf nehmen muss. Was ist das für eine Politik und wer wählt solche Parteien?



Vermutlich werden solche Parteien von den Gutmenschen gewählt aber auch von Beamten, die von diesem System profitieren. Man braucht sich nur einmal die politische Lage in seinem näheren Umfeld ansehen. Da ist eine Klüngelei und Vetternwirtschaft, die seinesgleichen sucht. Schaut mal wer im Sparkassenvorstand ist und Ihr werdet staunen.
Es werden Stellen vergeben, die es in dieser Konstellation gar nicht geben dürfte. Ein Beamter hat zwei Stellen, die eine ist im Rechnungshof und die andere eine Stelle, die vom Rechnungshof kontrolliert wird. Das heißt, der Beamte kontrolliert sich quasi selbst und kann eigentlich machen was er will.

Gestern war der Parteitag der AfD in Köln, dem Björn Hocke leider fern geblieben ist. Ich finde es schade aber er hat es für seine Partei getan. Dieser Mann setzt sich ein für unser Land und für uns Deutsche. Keine andere Partei tut das, außer vielleicht die NPD. Alle anderen Parteien ist der Deutsche schnurz egal. Denen geht es nur um den Profit. Sie wirtschaften in die eigene Tasche. Sehr gut ist das in der kommunalen Politik zu beobachten. Da werden Grundstücke nicht selten für einen Euro verkauft und der Käufer ist meist einer aus der Politik in dieser Gemeinde. Andere hätten es vielleicht auch gerne gekauft aber irgendwie wusste niemand etwas davon bis man erfährt, wer es gekauft hat.
Ich werde von den Blockparteien niemanden mehr wählen. Wobei die meisten nur durch den Listenplatz gewählt wurden. Also auch hier ist Klüngelei! Direktwahlen von Personen wäre das einzig wahre.

Es gibt nur eine Alternative für die Zukunft der Deutschen im eigenen Land und das ist die AfD. Am besten ohne Frauke Petry und ihren neuen Mann Marcus Pretzell, denn die liebäugeln schon mit der CDU. Da wäre dann gar nichts gewonnen!

Kurzprogramm der AfD zum downloaden.

Schlimm ist es, das eine zugelassene, demokratische Partei, dermaßen verfolgt, beschimpft und seine Mitglieder Angst um ihr Leben und ihr Eigentum haben müssen. Schuldig sind die, denen ein neutraler Umgang abhanden gekommen ist. Es sind Größen in der Regierungspolitik wie Merkel, Schäuble, Gauck, Gabriel und am schlimmsten, Justizminister Heiko Maas. Das alles riecht nach einem Putsch von innen!

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag!


Samstag, 22. April 2017

Die Geschichte vom Dorftrottel ....

Vor langer Zeit - im letzten Jahrhundert oder so - lebte in einem kleinen russischen Dorf ein Mann, der als Kind manches etwas langsamer gelernt hatte als andere Kinder. Deshalb kam man im Dorf zu der Meinung, er sei etwas dumm - und das sagte man ihm auch bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit. Der Mann bemühte sich sehr, alles genau so zu machen und zu sagen wie seine Mitdörfler - aber je mehr er sich bemühte, desto mehr nahmen die Mitdörfler seine Bemühen als Beweis, das er etwas dumm, kurz ein Trottel sei und lachten ihn aus und hänselten ihn. Der Mann konnte das nicht verstehen. Er machte doch alles genau so wie die anderen und trotzdem wurde er immer nur als Trottel behandelt.

Pfingstrosen mit Tulpe aus meinem Garten

Eines Tages kam ein Heiliger auf Wanderschaft in das Dorf. Er unterhielt sich mit den Dorfbewohnern über Sorgen und Nöte, Gott und die Welt. Die Dorfbewohner waren sich einig, das dies ein wirklich weiser Mann war. Da fasste sich unser Dorftrottel ein Herz und er sprach den Fremden im Vertrauen an. Er schilderte ihm sein Problem und wie er von seinen Mitdörflern angesehen wird.

Der Heilige hörte sich die Geschichte an, sah den "Dorftrottel" intensiv an und sagte: "Das ist leicht zu ändern. Du musst nur folgendes tun, jedes mal, wenn ein Dorfbewohner etwas mit dir spricht und dabei eine Aussage macht oder eine Erfahrung berichtet, dann musst du antworten: 'Das glaube ich nicht, beweise es mir!' oder ' wie kannst du dessen sicher sein'."
Und der Heilige fuhr nach kurzer Pause fort: "Der Witz an der Sache ist: Diese Fragen sind nicht zu beantworten. Es gibt nichts zu beweisen. Wenn jemand zu dir sagt 'Heute ist aber ein schöner Frühlingsmorgen" und du sagst 'Beweise mir, das der Morgen schön ist! Woher willst du wissen, dass es wahr ist?' dann wird dieser Mensch verstummen und sich beschämt fühlen, denn er kann es nicht beweisen. Und wenn jemand sagt 'Die Rosen duften wunderbar' dann sagst du einfach wieder 'Beweise mir, das die Rosen wirklich wunderbar duften'. Die Leute werden sich dir automatisch unterlegen fühlen."

Der Heilige überzeugte sich noch, das unser "Dorftrottel" die Sache richtig verstanden hatte, dann sagte er: "Ich reise morgen weiter. Nächstes Jahr will ich wieder hier im Dorf sein, dann berichte mir, wie sich die Sache angelassen hat".

Ein Jahr später war der Heilige wieder im Dorf. Der ehemalige Dorftrottel war jetzt der Einberufende des Dorfrates und wurde wegen seines großen Wissens und seiner Weisheit von vielen Dorfbewohnern um Rat gefragt - kurz, er genoss ein großes Ansehen. Zu dem Heiligen aber sprach er: "Es ist komisch: Letztes Jahr war ich noch der Dorftrottel, jetzt gelte ich als weise. Ich habe alles befolgt, was du mir geraten hast. Und dabei bin ich doch noch derselbe Mensch. Das alles nur, weil ich die Menschen immer wieder auffordere, mir zu beweisen, dass die Dinge wirklich so sind, wie sie sie erleben. Ich hätte nicht gedacht, dass es so einfach ist."

Da sah ihn der Heilige lange an und sprach endlich: "Was glaubst du, wie ich ein Heiliger geworden bin?"

Verfasser unbekannt

Ich wünsche Euch einen schönen Samstag!


Erschreckend, was die Altparteien unter Demokratie verstehen! Die NAZIS waren und bleiben LINKS!

Freitag, 21. April 2017

Wie das Beamtentum entstand ....

Im Mittelalter, eine Stadt baut eine Brücke über den Fluss. Die Bürger meinen, die Brücke muss bewacht werden. Sie stellen einen Wächter ein. Die Bürger meinen, ein Wächter muss bezahlt werden. Sie stellen einen Finanzverwalter ein. Die Bürger meinen, zwei Personen Personal müssen überwacht werden. Sie stellen einen Personalverwalter ein. Die Bürger meinen, das ganze muss geleitet werden. Sie stellen einen Chef ein. Kurz darauf stellen die Bürger fest, dass das ganze zu teuer wird und entlassen den Nachtwächter.

Dies soll ein Witz sein aber es könnte tatsächlich so angefangen haben, was ich nicht glaube. Mir fällt da der Film "Farm der Tiere" ein, der recht anschaulich zeigt, wie die Menschen versklavt werden und wer davon profitiert.

Mittlerweile ist das ja alles sehr viel schlimmer geworden. Unser Volksvermögen wurde von den Politikern zu einem Spottpreis verschleudert. Wir, die Bürger kaufen uns jetzt die Dienstleistungen oder was immer es ist, zu einem viel höheren Preis in schlechterer Qualität.

Sie verkaufen alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Und wir, die dummen Bürger müssen das alles auch noch über unsere Steuerabgaben finanzieren. Das ist aber noch nicht alles. Sie erhöhen sich selbst Gehälter, Diäten und Pensionen und das geht auch noch automatisch. Wie konnte das alles nur so kommen? Man kann es nicht einfach als Charakterschwäche abtun, es grenzt schon an Ausbeutung und sollte neu geregelt werden.

Quelle: Merkur

 Ich wünsche Euch einen schönen Freitag!

Ein junges Ahornblatt zeigt seine Schönheit
4:58 Minuten die es in sich haben. Das Verwaltungsmonster wächst und wächst ....

Donnerstag, 20. April 2017

Der letzte Nachtfrost ....

zumindest vorerst, denn es kommen ja noch die Eisheiligen Mitte Mai.

Die Kupfer-Felsenbirne zeigt Knospen.

Gestern früh hatten wir eine weiße Landschaft. Rauhreif überzog die Wiesen und Felder mit einer weißen Schicht. In unseren Regenwasserfässern schwamm eine dünne Eisschicht. Dann zeigte sich aber die Sonne und ihre wärmenden Strahlen vertrieben Rauhreif und ließen das Eis schmelzen. Es war tatsächlich recht angenehm in der Sonne.

Am Mittwoch schaute ich gleich morgens in meinen Briefkasten nach der Sendungsübersicht von meinem Päckchen. Tatsächlich war mein Päckchen eine Station weiter. Um 9.45 Uhr bekam ich dann eine Nachricht, welche mir die Ankunft für Mittwoch ankündigte. Um 14.30 Uhr war es dann endlich da. Ich war nun beruhigt und Cleo bekam dann auch gleich ihr Wurmmittel. Alles ist gut!

Die Sonne war leider nicht lange mit ihren wärmenden Strahlen bei uns. So haben wir uns dann warm angezogen und draußen noch gepflanzt. Es war gut, dass ich die empfindlichen Pflanzen eingepackt hatte, um sie vor Frost zu schützen. Das habe ich gestern Abend dann noch einmal gemacht, da wieder Frost vorhergesagt wurde.

Fred besorgte mir Maulwurferde, die ich dann mit Blumenerde mischte. Einige der Tannen haben wir in Kübel gepflanzt, damit wir auch für Notfälle einen Ersatz haben.

30 Tannen, 3jährig. Gesunde junge Bäumchen, wovon wir einige in Kübel gepflanzt haben.

Alle Pflanzen, die uns von der beauftragten Gärtnerei der Baufirma gepflanzt wurden sind eingegangen. Auch zwei unserer Obstbäume, die sie wieder eingepflanzt haben sind hinüber und die anderen sind jetzt wieder in dem Zustand, wie ich sie einmal gekauft habe. Also um Jahre zurück, dabei haben sie schon einmal Früchte getragen.

Die Kirschbäume werden bald ihre Blüten öffnen. Die Erdbeeren kommen recht gut und werden wohl auch bald blühen. Es ist einfach noch viel zu kalt bei uns. Wir hatten gestern gerade 5°C Höchsttemperatur.

Ich will nicht klagen, für unsere neuen Pflanzen war das Wetter genau richtig. Alle sehen gesund aus und werden gut anwachsen.

Ich wünsche Euch einen schönen Donnerstag!

Die Latschenkiefer ist schon mindestens 10 cm hier bei uns gewachsen. Und das in etwa 3 Wochen!

Mittwoch, 19. April 2017

Die Woche fängt ja gut an ....

es kann eigentlich nur noch besser werden!

Schlehenblüten aus meinem Garten

Es ist viel zu kalt und tatsächlich hatten wir gestern Schnee und kleine Hagelkörner fielen auch vom Himmel. Ich hatte noch zwei Pfingstrosen die eingepflanzt werden mussten. Das hat Fred übernommen, nachdem ich ihm die Stelle gezeigt habe, wo sie hin sollten.  Wir hätten noch mehr zu tun gehabt aber uns war es gestern einfach zu kalt.

Meinen kleinen Oleanderbaum, der jetzt endlich treibt, den habe ich vorsichtshalber über Nacht eingepackt, damit die winzigen Triebe nicht geschädigt werden falls es Frost gibt. Die anderen Pflanzen können das alles vertragen.

Am 12. April habe ich 4 Wurmtabletten für Cleo bestellt, die eigentlich innerhalb 24, spätestens aber 48 Stunden geliefert werden sollten. Es war für mich ja nicht so eilig. Die Lieferung sollte am 18.04. erfolgen aber dann verschwand wohl das Paket mit den 4 Tabletten. Zumindest liegt es jetzt seit 18.04. / 4.20 Uhr in Neustrelitz. Vielleicht ist es irgendwo in einen Schlitz gefallen, wo man es nicht findet. Der Kunde soll dann 6 Tage warten und erst dann reklamieren. Bei den vielen Paketen kann das schon einmal vorkommen.



Mir ist es nicht das erste mal passiert. Damals habe ich bei der Firma angerufen, denn ich sollte die Rechnung bezahlen für Ware, die ich nicht bekommen habe. Das war auch nur ein DIN A 5 Umschlag, der bis heute verschwunden blieb. Allerdings bekam ich anstandslos von der Firma am nächsten Tag Ersatz, den ich auch gleich bezahlte.

Wenn das Paket heute nicht kommt, dann rufe ich beim Lieferanten an und teile es denen mit, denn sie wollen mir am 19.04. das Geld von meinem Konto abbuchen. Das ist alles ärgerlich und kostet Zeit und Nerven.

Ich wünsche Euch einen schönen Mittwoch!

Unsere Kupfer-Felsenbirne bekommt schon Blüten

Dienstag, 18. April 2017

Über das Glück ....


Ein Geschäftsmann kam zum Meister und wollte von ihm wissen, was das Geheimnis eines erfolgreichen Lebens sei.

Da sagte der Meister: "Mach jeden Tag einen Menschen glücklich!"

Und er fügte nach einer Weile hinzu: "... selbst wenn dieser Mensch du selbst bist."

Und noch ein wenig später sagte er: "Vor allem, wenn dieser Mensch du selbst bist."


Verfasser unbekannt


Montag, 17. April 2017

Ostermontag ....


diesen Tag solltet Ihr noch im Kreise Eurer Lieben genießen. Schon am Dienstag hat Euch der Alltag wieder, falls Ihr keinen Urlaub habt.

Bei uns ist das Wetter durchwachsen, allerdings hat der Regen etwas nachgelassen, so dass wir nach unserem Spaziergang, trocken wieder zu Hause ankamen. Vermutlich regnet es nur, damit unsere neuen Pflanzen auch gut anwachsen und uns das gießen erspart wird. Was sind wir doch für Glückspilze.

Sonntag, 16. April 2017

Frohe Ostern ....

wünsche ich all meinen Lesern, Freunden, Verwandten und Bekannten.


Wettermäßig sollte man bei der Ostereiersuche  und dem Osterspaziergang am besten den Regenmantel überziehen oder mitnehmen. Denn der April, der macht, was er will!


Das Osterhäslein

Drunten an der Gartenmauer
hab' ich sehn das Häslein lauern.
eins, zwei, drei: legt's ein Ei,
lasst uns niederducken!
Seht ihr's ängstlich um sich gucken? 

Ei, da hüpft's und dort schlüpft's
durch die Mauerlucken.
Und nun sucht in allen Ecken,
wo die schönsten Eier stecken,
rot und blau, und grün und grau
und mit Marmorflecken.

Friedrich Güll


Samstag, 15. April 2017

Ostern ....


Wenn die Schokolade keimt,
wenn nach langem Druck bei Dichterlingen
Glockenklingen sich auf Lenzeschwingen
endlich reimt,
und der Osterhase hinten auch schon presst,
dann kommt bald das Osterfest.

Und wenn wirklich dann mit Glockenklingen
Ostern naht auf Lenzesschwingen, -
dann mit jenen Dichterlingen
und mit deren jugendlichen Bräuten
draußen schwelgen mit berauschten Händen -
ach, das denk ich mir entsetzlich,
außerdem - unter Umständen -
ungesetzlich.

Aber morgens auf dem Frühstückstische
fünf, sechs, sieben flaumweich gelbe frische
Eier. Und dann ganz hineingekniet!
Ha! Da spürt man, wie die Frühlingwärme
durch geheime Gänge und Gedärme
in die Zukunft zieht,
und wie dankbar wir für solchen Segen
sein müssen.
Ach, ich könnte alle Hennen küssen,
die so langgezogene Kugeln legen.

Joachim Ringelnatz

Freitag, 14. April 2017

Der Karfreitag ....

aber auch schon der Gründonnerstag, bescherten uns Aprilwetter mit allem was man sich vorstellen kann. Regen, Schneeregen, Hagel aber auch Sonne und einen Regenbogen. Mit Gummistiefeln und Regenjacke spazierten wir über unsere Wiese, um die Pflanzen zu begutachten.



Gestern meinte ich an der Weigelie zarte rosa Triebe zu erkennen. Fred aber meinte, da hat sich nichts verändert, es sieht aus wie tot. Heute habe ich noch einmal ganz genau geschaut und tatsächlich, es sind winzige, neue Triebe zu sehen. Das freut mich sehr, denn es ist eine schöne rote Sorte, die sich neben dem duftenden Gartenjasmin sicher gut abheben.

Die Kupfer - Felsenbirne bekam schon die ersten Blütenrispen. Ich bin gespannt wann sie aufgehen. Mir gefällt diese Pflanze sehr gut und sie scheint sich an dem gewählten Standort wohl zu fühlen.

Heute habe ich dann auch noch einmal den Oleanderbaum gründlich untersucht und auch er zeigt jetzt endlich Triebe. Mir scheint, der Regen der letzten Tage war perfekt für unsere neuen Pflanzen und hat uns auch viel Zeit und Mühe erspart. Es sind doch weite Wege, das Wasser dort hin zu bringen.

Die Wurmtabletten für Cleo kommen am Dienstag. Das ist aber nicht weiter tragisch, denn sie hat ja zum Glück noch keine Würmer und bis dahin wird es wohl auch gut gehen.

Ansonsten hatten wir heute einen ruhigen und angenehmen Tag. Ich habe noch ein Tiramisu in Tortenform zubereitet, das wir morgen Nachmittag zum Kaffee schon genießen können. Jetzt geht ja auch die Fastenzeit zu Ende und man darf wieder richtig schlemmen.

Einen schönen Karsamstag wünsche ich Euch!

Apfelblüten in Nachbars Garten. Unsere blühen erst immer später, dafür sind unsere Äpfel früher reif.

Donnerstag, 13. April 2017

Der Mann mit den Bäumen ....

Eine wahre Geschichte!

Bei uns am Wald

Ein älterer Mann in Frankreich. Seine Frau ist gestorben, dann auch sein einziger Sohn. Wofür soll er jetzt noch leben? Er lässt seinen Bauernhof in einer fruchtbaren Ebene zurück. Nur 50 Schafe nimmt er mit. Er zieht in eine trostlose Gegend, in den Cevennen, fast eine Wüstenlandschaft. Dort kann er vielleicht vergessen.

Weit verstreut liegen fünf Dörfer mit zerfallenen Häusern. Die Menschen streiten sich; viele ziehen fort. Da erkennt der ältere Mann: diese Landschaft wird ganz absterben, wenn hier keine Bäume wachsen!

Immer wieder besorgt er sich einen Sack mit Eicheln. Die kleinen sortiert er aus. Auch die mit Rissen wirft er fort. Die guten kräftigen Eicheln legt er in einen Eimer mit Wasser, damit sie sich richtig vollsaugen. Er nimmt noch einen Eisenstab mit, dann zieht er los. Hier und dort stößt er den Eisenstab in die Erde, legt eine Eichel hinein.

Nach drei Jahren hat er auf diese Weise 100 000 Eicheln gesetzt. Er hofft, dass 10.000 treiben. Und er hofft, dass Gott ihm noch ein paar Jahre schenkt, so weitermachen zu können. Als er im Jahre 1947 im Alter von 89 Jahren stirbt, hat er einen der schönsten Wälder Frankreichs geschaffen. Da gibt es einen Eichenwald von 11 km Länge und 3 km Breite an drei verschiedenen Stellen.

Und was sonst noch geschehen ist? Die unzähligen Wurzeln halten jetzt den Regen fest, saugen Wasser an. In den Bächen fließt wieder Wasser. Es können wieder Weiden, Wiesen, Blumen wachsen. Die Vögel kommen zurück.

Selbst in den Dörfern verändert sich alles: die Häuser werden wieder aufgebaut, angestrichen. Alle haben wieder Lust am Leben, freuen sich, feiern Feste. Keiner weiß, wem sie das zu verdanken haben; wer die Luft und die ganze Atmosphäre verändert hat.

Aus Willi Hoffsümmer - Kurzgeschichten 1

Ich wünsche Euch einen ruhigen Karfreitag!

Gänseblümchen auf unserer Wiese

Mittwoch, 12. April 2017

Kalt und regnerisch ....

war es heute bei uns. Für unsere Pflanzen war es aber optimal.

Die Winterkirsche hat sich etwas erholt, sieht aber immer noch recht mitgenommen aus. Es hat die ganze Nacht und fast den ganzen Tag geregnet. Wir haben einen Rundgang über unser Grundstück unternommen und alle Pflanzen begutachtet. Bei der Weigelie tut sich immer noch nichts, sie sieht vertrocknet und tot aus. Nach Ostern werde ich alles noch einmal begutachten und Bilder anfertigen. Dann werde ich mich mit der Baumschule in Verbindung setzen und hören, was die sagen.

Meine Tulpen in einem Kübel vor dem Haus

Bei Cleo war es an der Zeit, ihr wieder ein Wurmmittel zu geben. Als ich das letzte mal mit ihr beim Tierarzt war ließ ich mir 2 Tabletten mitgeben. Als ich ihr nun heute eine halbe Tablette geben wollte, merkte ich, es waren sehr große Tabletten und sie waren für Hunde von 5 bis 25 Kg. Unsere Cleo wiegt nicht einmal 3 Kilo. Ich suchte im Internet nach einer Dosierung und fand es auch. Man sollte die Tablette keinem Hund unter 5 Kg geben, denn sie hat eine ganz andere Zusammensetzung. Ich schaute mir noch einmal die Tablette an und sah, das Haltbarkeitsdatum war auch schon im Oktober abgelaufen. Nun war ich stinksauer auf den Tierarzt. Ich halte das für wissentlichen Betrug und werde ihm das auch so mitteilen. Künftig werde ich mit Cleo nur noch in die Tierklinik nach Neubrandenburg fahren. Auch wenn das ein weiter Weg ist aber dort wurde ich noch nie so über den Tisch gezogen. Selbst die Preise sind dort günstiger, wobei in Friedland bei den Tierärzten nach Gusto abkassiert wird. Aber das haben wir ja auch bei unserer Katze erlebt als die sterilisiert wurde. Das war allerdings in unserem Dorf. Wir wussten nicht, dass dies der Amtstierarzt gemacht hatte. Wir brachten das Tier nämlich zu seinem Vater, der Tierarzt ist. Na ja, damals waren wir noch offen zu jedermann, was sich bitter gerächt hat. Man lernt eben nicht aus!

Auf jeden Fall habe ich die Wurmtabletten für Cleo über das Internet bestellt, wo sie auch wesentlich günstiger sind. Sie werden morgen, spätestens aber am Samstag eintreffen. Ostern ist gerettet!

Ich wünsche Euch einen schönen Gründonnerstag!



 Ein Regenbogen über unserm Haus!

Dienstag, 11. April 2017

Unsere neuen Pflanzen ....

sind zum Teil schon gepflanzt, zum Teil aber noch in Töpfen.

Eine unserer Forsythien

Die Nordmanntanne - Abies nordmanniana, werden wir morgen einpflanzen, wobei ich vier Stück im Kübel einpflanzen will. Sie sind 3jährig und sehen gesund und kräftig aus. Insgesamt haben wir 30 Stück bestellt. Im letzten Jahr sind uns 3 Tannen, direkt vor dem Haus kaputt gegangen. Zum Glück hatte Fred dort schon drei kleine Tannen gepflanzt, die aber die Lücke noch nicht schließen können.

30 Nordmanntannen - 3jährig

Zwei kleine Mammutbäume - Sequoiadendron giganteum, habe ich auch erst einmal im Kübel angepflanzt, da sie noch sehr klein sind.

Zwei Mammutbäume, einer für Fred und einer für mich!

Unsere drei Obstbäume, ein Apfelbaum - Malus roter Boskop, ein Mirabellenbaum - Prunus domestica Mirabelle de Nancy und ein Pfirsichbaum - Prunus persica South Haven, haben einen schönen und sonnigen Standplatz bekommen.

Die drei Obstbäume und rechts eine Winterkirsche. Die Fassade ist leider noch nicht neu verputzt, kommt aber dran, wenn der Vorbau so gestaltet ist, wie wir es möchten.

Schon gestern hat Fred fünf Winterkirschen Autumnalis - Prunus subhirtella Autumnalis gepflanzt. Die sahen leider schon recht vertrocknet aus und wir haben Bedenken, ob sie anwachsen. Immerhin waren sie drei Tage ohne Wasser in der Verpackung unterwegs. Wir haben sie gleich in ein Fass mit Wasser gesteckt, damit sie sich vollsaugen können.

Die Hortensien sind noch in einem Topf, geschützt auf der Terrasse. Sie werden gehegt und gepflegt und auch noch vor Ostern ins Freiland gepflanzt.

Ja, das Landleben hat schon was! Arbeit aber auch Freude versüßen unser Leben. Was uns nicht gut tut, das werden wir aus unserem Leben streichen.

Einen schönen Mittwoch wünsche ich Euch!

Montag, 10. April 2017

Keine Zeit mehr ....

Eine meiner Forsythien

In seinem Buch der Lebenskunst erzählt Pater Anselm Grün folgende Geschichte: Der christliche Mönchsreformer Bernhard von Clairvaux (1090-1153) riet einst Papst Eugen III, seinem früheren Schüler: "Gönne dich dir selbst!"

Der Papst hatte sich zuvor bei ihm beklagt, dass er vor lauter Arbeit und Beschäftigung gar nicht mehr zum Beten komme und darüber ganz unglücklich sei. Statt ihn zu bemitleiden, ermahnte ihn der Mönch: Er sei selbst schuld, wenn er so viel arbeite, wenn er meine, jedem Bittsteller helfen zu müssen und sich auf alle Angelegenheiten einlassen zu müssen. Gerade weil er eine verantwortungsvolle Stellung innehabe, sei es notwendig, dass er für sich selbst sorge. Denn: "Wer nicht für sich selbst sorgt, wird mit seiner Sorge für die anderen keinen Segen bringen!"

Sie werde ihn vielmehr innerlich verhärten und bitter werden lassen. Wenn er den anderen so viel Zeit gönne, so solle er auch sich selbst genügend Zeit gönnen, damit seine Seele atmen könne, damit er das Leben spüre. Aber er solle sich nicht nur Zeit gönnen, sondern sich auch sich selbst gönnen.

Buchauszug aus "Wo die Seele auftankt - die besten Möglichkeiten, ihre Ressourcen zu aktivieren."

Einen wunderschönen Dienstag wünsche ich Euch!

Sonntag, 9. April 2017

Ganz passabel ....

war das Wetter heute am Sonntag. Wir konnten zumindest den Nachmittag bei herrlichem Sonnenschein auf der Terrasse verbringen.

Die ersten Tulpen bei uns

Unsere Tierchen waren natürlich dabei. Später wollte Cleo dann unbedingt wieder ins Haus. Sie lief los und blieb vor der Terrassentüre sitzen. Fred brachte sie dann in die Küche, wo sie sich in ihrem Körbchen ein Nickerchen gönnte. Ich hatte das Gefühl, Cleo ging es heute nicht so gut aber vielleicht war sie auch einfach nur müde. Das geht uns Menschen ja auch manchmal so.

Morgen sollen unsere Pflanzen kommen und wir sind beide schon ganz gespannt darauf. Ich mag ja viele Pflanzen und vor allen Dingen auch Blühendes. Aber dieses mal war es die Idee von Fred und so suchten wir gemeinsam etliche blühende Pflanzen heraus, wo wir denken, sie werden hier auf unserem Boden gedeihen.

Eigentlich muss ich morgen auch noch einkaufen, denn Cleo hat alles schon vernascht, was sie mag. Wenn aber keine Zeit mehr ist, dann bekommt sie eben ein Putenschnitzel. Sie ist schon ganz schön verwöhnt, die kleine Hundedame. Aber wenn nichts anderes da ist, dann nimmt sie auch das, wenn sie Hunger hat.

Cäsar ist da pflegeleichter, er begnügt sich mit Trockenfutter, am liebsten das von ALDI und dazu ein paar Brocken frisches Fleisch, darauf besteht er aber. Was er nicht mag, das ist Hackfleisch und den Berzel (Bürzel) vom Hähnchen. Den hat er mir vor die Füße geschmissen und mich ganz vorwurfsvoll angeschaut. Jetzt weiß ich das und lege es gleich für unsere Besucherkatzen raus, die fressen nämlich alles und das scheinbar mit Genuss!
Wenn ich mal kein Fleisch für Cäsar habe, dann rede ich mit ihm und sage, er bekommt dann das nächste mal mehr. Damit ist er dann auch zufrieden.

Ansonsten hat mich heute noch etwas aufgeregt, was eigentlich vom Tisch sein sollte! Die EU bricht das Versprechen bei der Wasser Privatisierung. Die EU-Kommission hat 2013 versprochen, die Wasserversorgung von der Privatisierung auszunehmen.

Weiterlesen hier bei Watergate.tv

Ich persönlich kaufe bei der Fa. Nestle nichts mehr. Es fällt allerdings schwer, da Nestle immer wieder andere Firmen aufkauft und unter dem alten Markenzeichen weiter führt. Vielleicht hilft Euch diese Liste, die ich bei Apfelgarten.de gefunden habe.

Einen guten Start in die Karwoche wünsche ich Euch. Passt auf Euch auf!

1:41 Minuten - Der User Warriorscult schreibt: Der Titel des Videos ist Schwachsinn! Wegen Trump hat die gute Frau nicht geweint, sondern wegen des kürzlichen Terrors in Russland sowie wegen der US-Verbrecher im allgemeinen!

Samstag, 8. April 2017

Kurz vor Ostern ....

gibt es meist noch viel zu tun.

Unser Osterbaum

Am Montag bekommen wir neue Pflanzen geliefert, die alle noch vor Ostern eingebuddelt werden müssen. Einige sind wohl in Containern, die man auch länger stehen lassen kann. Aber die Obstbäume und die Tannen, die müssen unbedingt versorgt werden. Fred hat sich die gewünscht und nun muss er sie auch einpflanzen, was er gerne und mit Liebe tut.

Jeden Tag unternehmen wir einen Spaziergang über unser Grundstück und betrachten alle Pflanzen. Sie werden gegossen, gehegt und gepflegt und bei den meisten sieht man schon etwas. Nur die Weigelien, da tut sich überhaupt nichts. Aber auch bei unseren Weigelien zeigen sich erst jetzt die zarten Blättchen. Wollen wir mal hoffen, die neuen Weigelien brauchen einfach etwas länger und werden uns nicht enttäuschen.

Große Freude bereiten uns die Kupfer Felsenbirne und die Haselnuss, sie gedeihen prächtig. Aber auch der Gartenjasmin wird täglich grüner. Mein selbst gezogener Bauernjasmin hat schon eine stattliche Höhe erreicht, genau wie meine selbst gezogenen Forsythien, derer wir noch fünf Stück haben, die aber erst nach der Blüte verpflanzt werden.

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag!

2:23 Minuten

Freitag, 7. April 2017

Politisches Versagen ....

könnte man es nennen, was sich gerade in Europa abspielt. Oder sind es einfach nur unfähige Politiker, die falsche Entscheidungen treffen?

Vermutlich nicht, denn wie es aussieht sind all diese Politiker keine Versager, sondern führen nur Befehle aus, um die Neue Weltordnung einzuführen. Dazu gehört an erster Stelle Merkel! Wer hätte gedacht, dass diese unscheinbare Frau sich traut, das eigene Volk zu verarschen und zu übertölpeln. Dabei stellt sie es noch als eine gute Tat hin und rechnete wohl schon mit dem Friedensnobelpreis.

Für alle Opfer des Terrors

Im Grunde ist das aber nichts anderes als Volksverrat,, den das dumme Volk dann auch noch selbst finanzieren muss. Was könnte man mit diesen vielen Milliarden, die das deutsche Volk erwirtschaftet hat alles finanzieren? Die Armut, die Infrastruktur, die medizinische Versorgung und vieles mehr.

Alle glühenden Verehrer Merkels und Schulzes, die sie immer wieder wählen, mögen die Facharbeiter, Ärzte, Anwälte und überhaupt die Leute, die mehr wert sind als Gold, doch bitte bei sich aufnehmen und auch versorgen. Warum sollen die Ärmsten das alles mit finanzieren? Nur diejenigen, die von diesem System profitieren werden solche Parteien wählen. Sie mögen aber bedenken, das Blatt könnte sich auch einmal wenden und dann haben sie ganz schlechte Karten!

Wird Merkel oder Schulz tatsächlich bei der nächsten Wahl Kanzler, dann kann es nur durch Wahlbetrug entstanden sein. Warum sonst darf man seinen Wahlzettel nicht mehr fotografieren?

Merkel hat uns den Terror ins Land gebracht mit ihrer einsamen Entscheidung, die ungesetzlich war.

Null Toleranz bei innerer Sicherheit, das waren Merkels Worte am 16.06.2005 aber auch Deutschland hat keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft für alle Ewigkeit. Schon damals hätte Merkel vom Bundesverfassungsschutz überwacht werden müssen. Einfach machen, so geht das in einer Demokratie nicht!

Einen Überblick über Terroranschläge findet Ihr hier. Die Liste ist lang aber nicht vollständig.

Quelle: METROPOLICO

Trotz allem, einen angenehmen Sonnabend. Passt auf Euch auf!

4:30 Minuten - Sehenswert und gleichzeitig Aufklärung!

Donnerstag, 6. April 2017

Geschafft ....

war ich heute am Abend aber man konnte auch das Ergebnis sehen, was nicht immer so der Fall ist.



Nach dem Frühstück bin ich mit Cleo und Cäsar nach draußen gegangen. Cleo hat sich dann wieder total verschissen und ich musste sie baden. Ein kleines Wännchen mit warmen Wasser stellte ich auf den Tisch unserer Terrasse. Die Sonne schien und Cleo genoss das Bad. Ich habe sie danach auf ein Handtuch gesetzt und abfrottiert. Sie nahm dann ein Sonnenbad und war zufrieden.

Eigentlich war für heute Regen angesagt und so nahm ich mir vor im Haus etwas zu tun. Heute war das Schlafzimmer und das kleine Wohnzimmer dran. Als nächstes wird unser großes Bad eine Grundreinigung bekommen, dazu der kleine Flur und die Treppe.

Da es dann doch nicht geregnet hat, bin ich noch raus ins Freie und habe dort gearbeitet. Fred hat alle Pflanzen mit Wasser versorgt und um die frisch gepflanzten Teile eine Schicht Rindenmulch aufgetragen. Cleo wälzte sich gleich in dem feuchten Rindmulch und sah aus wie ein kleines Schweinchen. Aber das trocknete schnell wieder und der Dreck fiel von ganz alleine ab. Sie ist glücklich, wenn sie auf der Erde oder dem Mulch liegen und schnuppern kann.

Hier noch etwas für Eure Wahlentscheidung im September! Massenschlägereien in Deutschland. Wann hat es es jemals so etwas gegeben? Merkel und alle anderen Altparteien müssen weg. Sie sind unfähig, korrupt und beuten uns alle aus!

Quelle: PHILOSOPHIA PERENNIS
Quelle: Nachtwächter

Ich wünsche Euch einen schönen Freitag!



Mittwoch, 5. April 2017

Kühle Aussichten ....

aber vielleicht wird dann ja das Osterfest sonnig und warm?

Mein kleiner Mandelbaum

Heute schien die Sonne fast nur hinter den Wolken. Wir wollten gemeinsam einen Rundgang über unser Grundstück unternehmen, um auch die frisch gepflanzten Bäumchen und Sträucher zu begutachten. Als wir gerade mal auf unserer Wiese waren, kam eine frische Brise auf, die uns veranlasste, etwas wärmeres anzuziehen. Es war eigentlich nur der kalte Wind aber da ich mir schnell eine Mittelohrentzündung zuziehe, bin ich vorsichtig und holte meine Ohrschützer. Danach war der Rundgang kein Problem!

Die Kupfer-Felsenbirne hat sehr schön ausgeschlagen und bereitet uns keine Sorgen. Auch alle anderen Pflanzen sehen gesund aus bis auf einen Gartenjasmin. Der steht aber gerade dort, wo uns schon mehrere Pflanzen eingegangen sind. Wir haben sehr viel Erde ausgehoben und mit frischer, guter Erde aufgefüllt, um das anwachsen zu unterstützen. Ich habe dann extra noch einmal gegossen und Abend sah die Pflanze auch schon wieder recht gut aus.

Am weitesten ist die Haselnuss, die scheint sich überall richtig wohl zu fühlen bei uns. Ich hoffe, es wird reichlich Nüsse geben für uns und für die Eichhörnchen. Na ja, so schnell wird es wohl nichts werden aber die Aussichten sind gut!

Politisch bin ich geradezu empört über die Selbstmordabsichten unseres Landes durch deutsche Politiker. Allen voran der neue, nicht vom Volk, sondern von einer ausgesuchten Elite und Politikern gewählte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Hat man ihn bisher kaum wahr genommen, verhagelt er als Bundespräsident den Deutschen sehr viel mehr als gedacht.

Im Einvernehmen mit Schulz, der ja Kanzler werden möchte oder auch mit der viel zu lange an der Macht Kanzlerin Merkel wird ein Untergang unseres Landes eingeläutet. Retten kann das nur noch die AfD, die aber durch Intrigen und wissentlich falsch wieder gegebenen Reden durch die Altparteien verhindert werden soll.
Quelle: PI.news

Sie wollen an der Macht bleiben, koste es was es wolle! Zahlen tut es eh der dumme Wähler und Steuerzahler!

Ich wünsche Euch einen schönen Donnerstag!

3:49 Minuten

Dienstag, 4. April 2017

Unangenehm kalt war es ....

heute bei uns, so das ich die Heizung wieder aktivierte. Das musste ich schon wegen dem heißen Wasser tun, denn wir hatten zu wenig Sonne um das Wasser mit der Solaranlage aufzuheizen. Die Temperatur sollte immer auf einem gewissen Level gehalten werden, um Bakterien zu vermeiden.

Meine Hyazinthen

Ich entschied mich heute, mal wieder nach Anklam zu fahren, um einige Kleinigkeiten einzukaufen. Ich wollte ins Dänische Bettenlager, denn dort gab es Bettwäsche im Landhausstil, die ich für unsere Liegen in der Freizeithalle nutzen wollte. Sie sahen tatsächlich hübsch aus und der Preis war unschlagbar. Als Bettwäsche wollte ich es nicht nutzen aber für die Sonnenliegen ist das in Ordnung.

Dann schaute ich auch mal bei REPO hinein. Das ist mehr oder weniger ein Ramschladen aber man bekommt auch schon mal Spitzenqualität zu kleinen Preisen. Bei den Pflanzen schaute ich mich um nach Stiefmütterchen aber ich habe nicht ein einziges gesehen. Dafür sah ich dann einen Mandelbaum, der größer als unserer war und nicht sehr viel teurer. Aber er war eben aufgepfropft. Ich habe lange überlegt ob ich eines mitnehme aber dann hätte ich mein Dach öffnen müssen und dazu war es mir einfach zu kalt. Dafür habe ich mir zwei rosa Geranien gekauft, die ich eigentlich nicht gebraucht hätte, da ich meine Geranien selber ziehe. Aber sie haben mich so schön angelacht, da konnte ich nicht widerstehen.

Für Fred besorgte ich noch eine Schweinshachse, da er Eisbein liebt und es schon ewig nicht mehr bekam. Hähnchenschenkel waren in ganz Anklam ausverkauft, naja zumindest in drei Geschäften, danach verging mir die Lust weiter zu suchen. Die werde ich mir dann morgen oder übermorgen in Friedland besorgen.

Ich wünsche Euch einen schönen Mittwoch!

1:20 Minuten - Beenden wir endlich die Wahl zwischen Not und Elend! Keiner der etablierten Parteien hat jemals etwas für das Deutsche Volk erreicht! Ich versuche es mit der AfD - die können es auch nicht schlechter machen! Die Linksextremisten "GRÜNE" und "DIE LINKE" sind auf dem absteigenden Ast und die FDP braucht kein Mensch!

Montag, 3. April 2017

Kein Verlass ....

auf den Wetterbericht. Verschiedene Wetterfrösche haben verschiedene Vorhersagen!

Sclangenhautkiefer
Ich habe auf meinem over-blog eine Wettervorschau für die nächsten drei Tage von wetter.com. Mit den Temperaturen sind sie ja recht zuverlässig aber bei Sonne und Regen hapert es manchmal. Wobei ich hier schon erlebt habe, rings um uns herum hat es geregnet, nur bei uns eben nicht. Ja, wir sind schon etwas besonderes! Auf blogspot habe ich das Kachelmannwetter. Der Unterschied ist kaum spürbar, trotzdem werde ich es weiter beobachten.

Heute war das Wetter besser als gedacht und so haben wir im Freien gearbeitet. Es war kühl aber nicht kalt. Da es nun partout nicht regnen wollte, haben wir beide diese Arbeit übernommen. Fred fuhr mit dem großen Traktor ans Ende unserer Wiese, bewaffnet mit einigen gefüllten Wassereimern. Ich belud meinen kleinen Hänger am kleinen Traktor, den ich Ferrari genannt habe, da er rot ist und fuhr alle neuen Pflanzen im näheren Bereich ab. Sie brauchten Wasser, um gut anzuwachsen. Später ist das alles nicht mehr so tragisch aber in der Anwuchssphase, gerade bei wurzelnackten Pflanzen ist das wichtig.

Schlangenhautkiefer

Wir haben die Schlangenhautkiefer auf der Wiese eingepflanzt. Gerade mal 20 cm misst sie und darum wurde ein Stöckchen neben die kleine Kiefer gesetzt, damit Fred sie auch nicht abmäht. 
Unser kleiner Dreckspatz Cleo. Sie liebt den Geruch frischer Erde.

Die andere Kiefer, eine Latschenkiefer haben wir immer noch nicht eingepflanzt. Sie steht in einem größeren Kübel und wächst und wächst. In den paar Tagen ist sie bestimmt schon 10 cm gewachsen, denn sie waren ungefähr gleich groß. Wir wollen mit dem einpflanzen noch warten, denn wir haben noch einmal Pflanzen bestellt und dann nimmt alles seinen Gang.

Ich wünsche Euch einen schönen Dienstag!

1:48 Minuten