Donnerstag, 22. Juni 2017

Das Merkel Regime ....

schlägt erbarmungslos zu.

Meine Rose

Zensurminister Heiko Maas und sein Wahrheitsministerim ließ diese Woche in 14 Bundesländern Hausdurchsuchungen durchführen. Anlass Sind sogenannte Hass Postings, was immer das auch ist. Wer nicht für das Regime ist, der ist automatisch dagegen. Kritiker werden nicht geduldet.

So ungefähr müssen sich die Menschen in der Hitler Diktatur gefühlt haben. Wer ist eigentlich Heiko Maas? Er ist für die SPD angetreten im Saarland, um dort Ministerpräsident zu werden. Dies Wahl hat er verloren aber das besagt nichts, denn er wurde nun Justitzminister. Das ist doch ein Aufstieg für einen Verlierer!

Tatsächlich kann jeder Kritiker so einen Besuch bekommen. Immerhin kritisieren viele dieses System, das sich selbst alles nimmt, dem Volk aber nur noch Almosen lässt. Während wir bis zu 70 % Steuer zahlen und im Alter in Armut leben müssen. Deutschlands Rentner bekommen die niedrigsten Renten in der EU. Dafür finanzieren unsere Politiker Banken und andere Länder.

Während die Deutschen als Volk verhetzt werden dürfen, darf man Ausländer überhaupt nicht kritisieren. Die Meinungsfreiheit hat der Heiko Mass schon stark beschnitten. Aber sicher nimmt er sich ein Beispiel an Merkel, die sich selbst über Gesetze stellt. Das Parlament ist mittlerweile zu einem Abnickverein verkommen. Wäre es nicht so traurig, könnte man diesen Kasperlverein lachen aber nein, es ist bitterer Ernst. Sollten diese Altparteien noch einmal vier Jahre unser Land regieren, dann wird es hier zappenduster werden.

Nach der Wahl wird die große Enteignungswelle kommen. Dann haben aber die, die nichts haben auch nichts mehr zu lachen. Merkels Gäste werden dann wohl übernehmen! Wollen wir das? Nein, niemals, denn es das Land, das unsere Vorfahren nach Krieg wieder für uns aufgebaut haben.

Ich wünsche Euch einen schönen Donnerstag!



9:12 Minuten

Mittwoch, 21. Juni 2017

Sommeranfang ....

oder auch Sommersonnenwende!

Meine Rose

Heute nun beginnt der kalendarische und astronomische Sommer. Der längste Tag und die kürzeste Nacht findet heute statt. Danach werden die Nächte langsam wieder länger. Rein wettermäßig werden wir das nicht merken aber das kommt noch.

Ich wünsche Euch eine schöne Sommersonnenwende!



Summer wine passend zum Sommeranfang!

Dienstag, 20. Juni 2017

Meine Clematis ....

von denen ich mehrere Sorten habe, sie gedeihen prächtig. Es sind dankbare Pflanzen, winterhart und sie überleben auch im Kübel. Viel Wasser benötigen sie, man darf sie nicht austrocknen lassen. Zumindest keine längere Zeit, denn das verzeiht sie nicht.

Eine meiner Clematis

In diesem Jahr habe ich sehr viel über Pflanzen gelernt. Ich habe mit ihnen gesprochen und sie verstehen mich. Nicht lachen aber es ist tatsächlich so!

Vier unserer Haselnüsse haben wir auf der großen Wiese gepflanzt und einen hinter unseren Garagen. Die Haselnuss hinter der Garage wollte nicht so richtig anwachsen. Dann habe ich sie von ihren Kumpels auf der Wiese gegrüßt und die Kumpels von ihr. Tatsächlich sind nun alle gut angewachsen. Alle sind gesund und entwickeln sich gut.

Dann habe ich festgestellt, wenn man zwei gleiche Pflanzen nebeneinander stellt, dann neigen sie sich gegenseitig zu und entwickeln sich gut. Ausprobiert habe ich es mit den kleinen Ablegern unserer Rotbuche. Die eine war sehr schnell kräftig und die andere siechte dahin. Ich habe beide in kleine Töpfe gepflanzt und sie nebeneinander gestellt. Nun entwickelt sich auch die siechende Rotbuche gut. Egal wie der Wind steht, sie neigen sich einander zu.

Pflanzen sind auch Lebewesen und wer weiß, vielleicht brauchen sie nicht nur unsere Pflege, sondern auch unsere Zuneigung und Freunde ihrer Rasse? Ich jedenfalls, habe die besten Erfahrungen damit gemacht. Und was kostet schon ein kleines Gespräch mit einer Pflanze, die gut anwachsen soll? Nichts, im Gegenteil, sie danken es mit einem prächtigen Wuchs. Die Pflege gehört natürlich trotzdem dazu!

Ich wünsche Euch einen schönen Dienstag! 

Eine meiner Clematis im Kübel vor unserer Hauswand.

Montag, 19. Juni 2017

Ein sommerlicher Tag ....

liegt hinter uns.

Wir verbrachten ihn im Freien auf unserem nicht einsehbaren, hinteren Grundstück, umgeben von duftendem Jasmin. Unsere Tierchen, Chihuahuadame Cleo und unsere Katze Cäsar leisteten uns Gesellschaft. Cäsar ist kein Kater aber das wußten wir nicht als wir die Katze bekamen. Wir versuchten ihr einen anderen Namen zu geben aber keiner gefiel ihr. Sie hört nur auf den Namen Cäsar.

Unser duftender Jasin

Zuerst das Frühstück, später dann Mittagessen und danach Kaffee mit Kuchen. Ich hatte wieder Tiramisu ohne Ei zubereitet, das uns köstlich mundete. Ein Nickerchen auf der Sonnenliege war auch nicht zu verachten. Es war rundum ein gelungener Tag! Bis 23 Uhr hielten wir es draußen aus, dann ging es wieder ins Haus. Zum Glück hatte ich schon recht früh alle Fenster geöffnet im oberen Stockwerk, damit es nicht so warm unter dem Dach ist.

Der meteorologische Sommer hat bereits am 1. Juni begonnen aber der kalendarische Sommer beginnt erst am 21.Juni um 6.24 Uhr. Da steht die Sonne an ihrem nördlichsten Punkt, dem nördlichen Wendekreis, im Zenit. Dann wandert die Sonne wieder zurück zum Äquator, den sie zum kalendarischen Herbstanfang erreicht. Wendekreis und Äquator sind etwa 2610 Km entfernt.

Aber noch liegt die Sommersonnenwende vor uns, die wir festlich begehen werden. Bei gutem Wetter wird es auch hier bei uns nicht richtig dunkel. Die hellste Nacht liegt noch vor uns.

Ich wünsche Euch einen guten Start in eine schöne und sonnige Woche!

Sonntag, 18. Juni 2017

Die hungrigen Frösche ....

Zwei hungrige Frösche suchten frische Fliegen im Stall. Leider fanden sie keine, nur einen Eimer mit Milch. Weil es sie so hungerte und niemand im Stall war, sprangen sie mit einem großen Satz in den Eimer mit der verlockenden Flüssigkeit.



Sie tranken sich satt - so richtig nach Herzenslust! Plötzlich merkten sie, dass sie nicht mehr aus dem Eimer kamen. Die glatten Wände des Eimers waren zu glatt. Ihre Bemühungen stießen ins Leere. Da rief der eine Frosch: "ich kann nicht mehr, es ist aus - leb wohl!" Worauf der andere entgegnete: "Schwimme weiter, so lange Du kannst!"

Doch vergeblich: Der Frosch streckte alle Viere von sich und ertrank. Der zweite Frosch dagegen ruderte und ruderte... und als der Morgen graute, saß er auf einem Klumpen Butter. So konnte er sich mit einem Sprung aus dem Eimer retten. Den anderen Frosch aber, fand der Bauer tot in der Butter vor.

Was sagt uns das? Man darf niemals die Hoffnung aufgeben!

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag!

4 Minuten gute Musik! :-)

Samstag, 17. Juni 2017

Vogelbesuch ....

immer wenn Fred den Rasen mäht, ist unsere Wiese voller Vögel. Na ja nicht aber aber sehr oft um diese Jahreszeit. Sicherlich finden sie dort Nahrung und laben sich nach Herzenslust. Für mich ist das immer wieder ein Schauspiel, denn es sind bestimmt über hundert Vögel verschiedener Arten, die sich dort niederlassen. Es sind ja immerhin 6.000 m² und so ist genügend für alle da.

Vogelbesuch auf unserer Wiese
In unserem hinteren Bereich, der nicht einsehbar ist, dort besucht uns immer eine Bachstelze. Ich weiß nicht ob es immer die gleiche ist aber seit Jahren kommt sie zu uns, oft ist es auch ein Pärchen. Sie ist überhaupt nicht scheu. Manchmal sitzt sie auf einer Latte, die ich über unser Regenwasserfass gelegt habe.

Siese Bachstelze besucht uns jeden Tag
Bei uns gibt es immer frisches Wasser für die Vögel und letztens habe ich eine Amsel beobachtet, die sich in einer größeren Vogeltränke gebadet hat. Es war ein wunderschöner Anblick. Leider habe ich kein Bild davon.

Wir lieben beide die Natur und freuen uns zahlreiche Vögel, die uns besuchen. Gerade jetzt, in dieser Jahreszeit, genießen wir es lange am Abend im Freien zu sitzen. Nachmittags bekommen wir immer sehr schöne Vogelkonzerte zu hören.

Ich wünsche Euch einen schönen Sonnabend! 

Freitag, 16. Juni 2017

Unser Silberpfeil ....

hat gestern mitten in der Arbeit seinen Geist aufgegeben.

Unser Silberpfeil

Wir mussten ihn von der Wiese abschleppen, wobei unser Ferrari gute Arbeit geleistet hat. Fred zog mich mit dem Silberpfeil über die Wiese zu den Garagen. Dort stellte er dann fest, der Keilriemen war gerissen. Ein Anruf in der Werkstatt sorgte dann für weitere Probleme. Da dies alles viel zu lange dauern würde, werden wir den Keilriemen beim Hersteller kaufen. Fred wird das dann selber reparieren. So ist das eben, wenn man da lebt, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen. Trotzdem, ich möchte hier nicht weg. Wir haben schon ganz andere Dinge gemeistert. Zum Glück haben wir Internet, zwar nicht das schnellste, obwohl hier nagelneue Glasfaserkabel liegen, die allerdings nicht genutzt werden.

Zum Glück muss ich heute nicht mehr einkaufen, denn ich habe mir wieder ein großes Lebensmittelpaket bei allyouneedfresh.de bestellt. Es wird am Freitag angeliefert, wobei ich auch noch einen Rabatt über 15% bekommen habe. Dieses mal habe ich mir zur Probe auch einmal Bio Fleisch mit bestellt. Darauf bin ich gespannt. Mit der letzten Lieferung war ich sehr zufrieden.

Ich wünsche Euch einen schönen Freitag!



1:45 Minuten

Donnerstag, 15. Juni 2017

Weiße Streifen am Himmel ....

man nennt sie auch Chemtrails.



Sie vergiften, Mensch, Tier und Natur indem man uns seit vielen Jahren mit einem Mix aus Feinstäuben besprüht. Ältere können sich noch erinnern, wie blau der Himmel früher mal war. Dies ist heute kaum noch der Fall. Der Himmel erscheint uns in einem milchigem blau, durchzogen von weißen Kondensstreifen. Echte Kondensstreifen verschwinden gleich wieder. Die Besprühung mit Chemikalien hält sich hartnäckig am Himmel.

Italien gibt täglich 22 Millionen Euro für die Besprühung der Italiener aus. Wie viel mag Deutschland ausgeben? Sicher ein mehrfaches dessen, was Italien ausgibt. Was könnte mit diesem Geld alles bewerkstelligt werden?

Es könnte für die Infrastruktur eingesetzt werden und es könnte für die Renten eingesetzt werden, damit kein Rentner mehr in Armut leben muss. Überhaupt, was ist das für ein Staat, der seine Bürger mit den eigenen Steuergeldern vergiftet? Zumindest ist das kein Rechtsstaat!

Ich wünsche Euch einen schönen Donnerstag!



11:15 Minuten mit deutschen Untertiteln und weiterführenden Links.

So sah der Himmel gestern bei uns aus

Sprühen ohne Ende ....

Mittwoch, 14. Juni 2017

Verflixt noch einmal ....

ist eigentlich nicht meine Ausdrucksweise aber momentan ist bei uns der Wurm drin.

Unsere Gänsblümchen
Zuerst hatte ich Probleme mit meinem PC. Dann hatte ich das gleiche auf meinem Laptop. Zum Glück habe ich Fred, der komischerweise die gleichen Probleme an seinem PC hatte. Mittlerweile wurde das behoben aber so ganz zufrieden bin ich noch nicht. Zumindest kann ich damit arbeiten. Leider habe ich auch viel Zeit damit verbracht und was noch schlimmer ist, es nervt kolossal.

Gestern haben wir dann Möbel umgeräumt und Fred hat sich eine Zerrung dabei geholt. Er ist eben auch nicht mehr der Jüngste. Nun legt er einen Schontag ein. Er wird Bürokram erledigen, Dinge, die das Bauamt von und verlangt. Und das alles nur wegen dem Carport, der eigentlich genehmigungsfrei ist. Ich halte das für Willkür aber das darf man ja nicht sagen, sonst kommt es noch schlimmer. Einen Batzen Geld hat uns das auch schon gekostet. Aufgeregt habe ich mich über eine Rechnung, da stand doch tatsächlich: "Sie haben zu zahlen: 50 Euro."

Ich hoffe, in ein paar Wochen haben wir das hinter uns. Immerhin läuft das schon seit Januar und eine Menge Rennereien hatte Fred auch damit. Ich musste zum Glück nur einmal mit, um eine Unterschrift zu leisten.

Draußen kann man momentan nicht viel machen, denn es regnet fast täglich, Mir soll es recht sein, das erspart mir erst einmal Arbeit. Im Garten gedeiht alles gut, auch das Unkraut wächst vorzüglich. Sobald er wieder trocken ist, werde ich mich an die Arbeit machen.

Ich wünsche Euch einen schönen Mittwoch!



3:27 Minuten - Historische Stücke aus der Hitlerzeit entdeckt.

Dienstag, 13. Juni 2017

Es war einmal in einem Land weit weg ....

eine wunderschöne, unabhängige und selbstbewusste Prinzessin.

Sie betrachtete einen Frosch in einem Biotop auf ihrer Ökowiese unweit ihres Schlosses. Plötzlich springt der Frosch in ihren Schoß und spricht zu ihr: "Elegante Lady, einstmals war ich ein hübscher Prinz – bis mich eine böse Hexe verzaubert und mit einem Fluch belegt hat. Ein Kuss von dir und ich werde wieder der schmucke junge Prinz, der ich einmal war. Dann, Süße, können wir heiraten und einen Haushalt im Schloss meiner Mutter führen, wo du meine Mahlzeiten kochen kannst, meine Wäsche wäschst und bügelst, meine Kinder gebärst und großziehst und damit glücklich bist für den Rest deines Lebens."



An diesem Abend lächelt die Prinzessin leise vor sich hin – bei einem Glas duftenden Chardonnay und leckeren Froschschenkeln in einer leichten Zwiebel-Weißwein-Sauce.

Verfasser unbekannt

Ich wünsche Euch einen schönen Dienstag!

Montag, 12. Juni 2017

Ein herrlicher Tag ....

liegt hinter uns. Sonne pur und Temperaturen um die 26° C waren so richtig nach meinem Geschmack.

Unser Holunder

Wir konnten unsere neuen Gartenmöbel ausprobieren. Am Abend wurde Steaks gegrilt, dazu gab es ein paar Salate. Das Essen nahmen wir draußen an unserem neuen Tisch ein. Alles war vorzüglich. Cäsar und Cleo waren natürlich dabei. Während es Cleo draußen zu heiß war lief sie in unsere Freizeithalle, wo ich ihr auch ihren Futternapf und Wasser hingestellt habe. Da drinnen war es kühl und wir haben in heißen Sommernächten auch schon so manche Nacht dort verbracht weil es eben angenehmer als im Haus war.

Gegen 21 Uhr fing es dann auch an zu regnen, was mir recht war, denn so sparte ich mir das gießen im Garten. Meine Kübelpflanzen unter der Überdachung habe ich schon vor dem Abendessen gegossen. Die bekommen ja nichts ab, wenn es regnet. 

Ab Montag soll es ja wieder kühler werden. Das passt uns gerade, denn wir haben viel zu räumen, da ist ganz gut, wenn es nicht so heiß ist.

Ich wünsche Euch einen guten Start in eine angenehme Woche!

Sonntag, 11. Juni 2017

Die Rezession ....

Dies ist eine wahre Geschichte.

Meine Clematis

Es war einmal ein Mann in Amerika, der wohnte an einer Überlandstraße und verdiente sich seinen Lebensunterhalt mit dem Verkauf von Hot-Dogs am Straßenrand.

Seine Ohren waren nicht so gut, darum hörte er nie Radio. Seine Augen waren nicht so gut, darum las er nie Zeitung. Gut aber waren seine Hot-Dogs, die er verkaufte und er stellte Schilder an die Straße, um dies der Welt mitzuteilen. Auch stand er selbst an der Straße und rief: "Ein Hot-Dog gefällig?" Und immer mehr Leute kauften bei ihm.

Er erhöhte seine Bestellung für Würstchen und Brötchen. Er kaufte sich einen größeren Ofen, um mit dem Geschäft Schritt zu halten. Schließlich brauchte er einen Helfer und holte seinen Sohn vom College zurück. Und folgendes geschah ....

Der Sohn sagte: "Vater, hast Du denn nicht im Radio gehört? Hast Du denn nicht in der Zeitung gelesen? Wir haben eine riesige Rezession! In Europa ist die Lage schlimm. Bei uns in Amerika ist sie noch schlimmer. Alles geht vor die Hunde." Worauf sich der Vater sagte: "Mein Sohn war auf dem College. Er liest Zeitung und hört Radio. Er wird es ja wohl wissen."

Daraufhin reduzierte er seine Bestellungen für Würstchen und Brötchen, nahm seine Reklameschilder herein und sparte sich die Mühe, sich selbst an die Straße zu stellen und seine Hot-Dogs anzupreisen. Und praktisch über Nacht brach sein Geschäft zusammen.
"Du hast recht mein Junge", sagte der Vater zum Sohn, "wir befinden uns wirklich in einer gewaltigen Rezession."

Aus der New York Times, 1992

Was lernt man daraus? Man darf nicht alles glauben, was Zeitungen schreiben. Gerade in der heutigen Zeit werden sehr viele Lügen und Propaganda verbreitet. Man sollte immer selbst denken, denn nur so kommt man diesen falschen Nachrichten auf die Schliche!

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag!

Samstag, 10. Juni 2017

Unsere neuen Gartenmöbel ....

sind gestern gekommen. Es war etwa 11.30 Uhr als der Lieferwagen bei uns eintraf. Fred hat die Abnahme alleine bewältigt, ich habe dann nur noch die Unterschrift geleistet.

Wir hatten ganz schön zu tun. Während Fred auspackte, habe ich die sechs Meter lange Fensterfront geputzt. Das ging recht schnell, da ich mir Geräte dafür gekauft habe, ähnlich wie professionelle Fensterputzer. Der Preis lag damals bei 10 Euro, die sich aber gelohnt haben.



Tisch und Stühle waren schnell aufgestellt. Viel Zeit brauchte Fred für die Auflagenbox aus dem gleichen Holz, wie der Tisch. Ich hätte die Auflagenbox gar nicht aufbauen können, da ich mit den Gasdruckdämfern nichts anzufangen wusste aber dafür habe ich ja meinen Dipl. Ing., der ist einfach unschlagbar.

Als letztes packten wir dann den Doppelsessel aus. Da musste nichts mehr montiert werden, sondern nur noch die Polster fest zurren und fertig war es. Den haben wir dann auch gleich ausprobiert und uns ein kühles Pils dazu gegönnt.

Die Sessel sind sehr bequem, vor allem auch in Liegestellung.

Ein Ablagefach ist auch vorhanden. Ich werde es für meine Bücher verwenden, denn die Getränke hole ich aus dem Kühlschrank.

Bis 21 Uhr waren wir auch draußen, danach zog ein Gewitter auf. Heute werden wir dann alles hoffentlich genießen können. Da sind nur ein paar Regenschauer angesagt, die wir unter der Überdachung gut überstehen.

Ich wünsche Euch einen schönen Sonnabend!

Freitag, 9. Juni 2017

Die Wahrheit ....

Meine Hortensie

Wahrheit klopfte an die Tür der Menschen
und niemand machte auf
da sie zu nackt war.

Parabel fand Wahrheit allein und frierend
und nahm sie mit nach Hause.
Dort zog sie Wahrheit eine Geschichte an.

Als Wahrheit wieder bei den Leuten klopfte
öffneten sie die Türen
und saßen abends noch am Feuer zusammen.

Aus dem Buch - Mental stark

Ich wünsche Euch einen schönen Freitag!



3:20 Minuten

Donnerstag, 8. Juni 2017

Tägliches Gewitter ....

ist bei uns momentan an der Tagesordnung. Dazwischen scheint aber immer mal wieder die Sonne.

Für den Garten ist es ganz gut. Alles gedeiht prächtig aber auch das Unkraut lässt sich nicht lumpen. Wir versuchen es zu minimieren aber nun haben wir wieder ein Stück, das geht nicht mehr mit dem Rasenmäher zu mähen. Fred wird es bei trockenem Wetter mit der Motorsense niedermachen. Es ist halt nicht ganz einfach 8.000 m² von Unkraut frei zu halten. Gerade auch, wenn es dauernd regnet.

Meine Harlekinweide

Am Dienstag bekamen wir unser Schlafzimmer geliefert, das auch noch aufgebaut werden muss. Es ist für die kleine Wohnung im ersten Stock gedacht. Dann fehlt dann noch die Wohnzimmereinrichtung und die Küche. Das Aufbauen werden wir bei schlechtem Wetter beginnen.

Fred ist momentan dabei, seine Werkstatt richtig einzuräumen, damit er auch alles findet. Er hat alles bisher richtig gut gemacht. Ich helfe ihm dabei, wenn ich kann. Ein paar Maschinen wird er verkaufen, was ihm im Grunde weh tut aber was hilft´s?

Ich wünsche Euch einen schönen Donnerstag!

Hier habe ich noch ein paar interessante Links für Euch!

Die Liste der Besucher bei den Bilderbergern.
Quelle: Der Wächter

66.000 Mann starke Dschihadistenarmee bereit für die Eroberung Europas!
Quelle: Jouwatch

Nicht die Flüchtlinge sind das Problem ....
Quelle: Epoch Times

Mein Cowboy mit 20 PS unterwegs ;-)

Mittwoch, 7. Juni 2017

Weißer Holunder ....

blüht wieder im Garten. Da gab es einmal ein Lied von Lolita. Ich habe es für Euch gefunden.

Mein Holunder

Der Holunder blüht, ist aber noch nicht reif genug, um ihn als Likör, Gelee oder Sirup zu verarbeiten. Das dauert wohl noch ein paar Tage. In diesem Jahr will ich wieder Holunderblütenlikör herstellen, der überall sehr gut ankommt. Wir selbst probieren ihn mal aber ansonsten sind wir keine Freunde von Schnaps und Likör. Ich ziehe da einen guten Rotwein vor und Fred mag lieber ein Pils.

Bei der Herstellung stinkt es in meiner Küche wie in einer Schnapsbude aber das ist nach einem Tag bereits verflogen. Meist lasse ich die Abzugshaube laufen, dann ist nicht gar so schlimm.

Ich fülle den Holunderblütenlikör in kleine Fläschchen ab und habe so immer ein Mitbringsel, wenn ich zu Besuch eingeladen bin. Das Rezept musste ich schon oft ausdrucken, was ich gerne getan habe.

Nun genießt das Lied von Lolita und schwärmt von früheren Zeiten.

Ich wünsche Euch einen schönen Mittwoch!

Dienstag, 6. Juni 2017

Verrückte Welt ....

Meine Weigelie

wo man hin schaut, Terror, Vergewaltigung, Totschlag und Mord sind an der Tagesordnung. Was haben wir nur für unfähige Politiker, die uns nicht davor schützen! Bitte denkt bei der nächsten Bundestagswahl an an die schlimmen Dinge, die uns die Regierung, allen voran Merkel zugemutet und aufgebürdet hat.

Ich kann wirklich nicht verstehen, wer solche Parteien noch wählt. Die Grundgesetzänderung, die von Frau Dr. Sarah Wagenknecht scharf verurteilt wurde ist allerdings auch von dem LINKEN Bodo Ramelow befürwortet worden. Welch eine Schande! Somit ist keine der Altparteien mehr wählbar.

Demokratisch sind die Altparteien nicht, sonst würden sie die Antifa nicht mit unseren Steuergeldern unterstützen. Die Antifa hat wieder mal ein Büro der AfD in Bitterfeld - Wolfen attackiert.

Quelle: JouWatch

Meiner Meinung kann nur noch die AfD Deutschland retten. Alle anderen Parteien führen uns in den Untergang!

Hier noch eine kuriose Meldung. Ein Mann mäht seinen Rasen, während im Hintergrund ein Tornado wütet. Ein großartiges Bild ist hier zu sehen.

Quelle: Neue Zürcher Zeitung

Ich wünsche Euch einen schönen Dienstag!



1:37 Minuten

Montag, 5. Juni 2017

Wie Weisheit kommt ....

Ein Postbote hörte einmal ein paar Älteste über Gegenstände von großer Macht reden. Der höchste dieser Gegenstände, die nur der Schöpfer jemandem schenken kann, sei eine Adlerfeder, sagten sie. Der Postbote wusste nicht viel über solche Dinge, doch er dachte sich, es wäre eine wunderbare Sache, wenn er so eine Adlerfeder bekäme. Sie würde ihm sicher soviel Macht und Weisheit und Ansehen verschaffen, wie er sich wünschte. Und da er sich nun keine kaufen und niemanden bitten konnte, ihm eine zu schenken, musste sie irgendwie durch den Willen des Schöpfers zu ihm kommen.

Anfangs glaubte er, er brauchte nur die Augen offen zu halten. Tag für Tag hielt er Ausschau, und schließlich dachte er von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang an nichts anderes mehr. Wochen vergingen, dann Monate, dann Jahre. Täglich fuhr der Postbote seine Runde und hielt Ausschau nach einer Adlerfeder.

Er kümmerte sich nicht um seine Familie und Freunde. Doch die Adlerfeder kam nicht. Er wurde alt- und immer noch keine Feder. Schließlich gestand er sich ein, dass er trotz aller Mühe der Adlerfeder keinen Schritt näher gekommen war als zu Beginn seiner Suche.
Eines Tages legte er am Straßenrand eine Rast ein. Er stieg aus seinem kleinen Postauto und sprach mit dem Schöpfer. Er sagte: Ich bin es so müde, nach dieser Adlerfeder zu suchen. Vielleicht ist es mir nicht bestimmt, eine zu bekommen. Ich habe mein ganzes Leben lang nur an die Adlerfeder gedacht. Ich habe meine Familie und Freunde vernachlässigt. Ich habe viele gute Dinge versäumt. Nun, ich gebe die Suche auf. Ich werde lieber anfangen zu leben. Vielleicht kann ich noch etwas an meiner Familie und meinen Freunden gutmachen?


Als er das gesagt hatte, fiel ihm ein großer Stein vorn Herzen. Er fühlte sich plötzlich besser als all die Jahre zuvor. Gerade als er wieder in sein Auto steigen wollte, zog ein Schatten über ihn hinweg. Überrascht schaute er nach oben. Und hoch am Himmel sah er einen großen Vogel, der schnell davon flog. Dann sah er etwas ganz leicht im Wind herabschweben - eine wunderschöne Schwanzfeder. Es war seine Adlerfeder! Er begriff, dass diese Feder erst kam, nachdem er aufgehört hatte zu suchen und seinen Frieden mit dem Schöpfer gemacht hatte. Er wusste jetzt, dass Weisheit erst dann kommt, wenn man nicht mehr danach sucht und wirklich das Leben lebt, das einem zugedacht ist.

Der Briefträger ist ein anderer Mensch geworden. Die Leute kommen wegen seiner Weisheit zu ihm, und er teilt all sein Wissen mit ihnen. Er hat jetzt die Macht und das Ansehen, das er gesucht hat, doch sie haben keine Bedeutung mehr für ihn. Er denkt an die anderen, nicht an sich selbst.

Einen schönen Pfingstmontag wünsche ich Euch!

Eine meiner Pfingstrosen

Sonntag, 4. Juni 2017

Frohe Pfingsten ....

wünsche ich meinen Besuchern, Freunden, Verwandten und Bekannten. Genießt das lange Wochenende und erholt Euch gut!

Meine Pfingstrosen

Meine Pfingstrosen

❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤

Pfingsten

Der kühle Morgen ist erwacht,
Die Sonne kämpft die Nebelschlacht,
Und siegend als ein freudger Held
Tritt sie ins alte Himmelszelt.

Vor Liebchens Fenster steh ich schon,
Sie ist wohlauf und kennt den Ton,
Ich singe, was ihr klinget süß -
Da hast du tausend Morgengrüß!

Wir wollen über die Berge gehn,
Wir wollen zusammen den Frühling sehn!
Horch, wie es froh vom Hügel schallt,
Es weht so frisch vom dunklen Wald.

Wohl ist er warm, dein würzger Mund,
O komm herab, ich küß ihn wund!
Hier unten ist so kühl und kalt,
Es weht so frisch vom dunklen Wald.

Du schaust umher so klar und schön -
Wie dir die Locken zu Antlitz stehn!
Du Augentrost, du Rosenblut,
Du treue Seele so lieb so gut!

Jetzt fliegest du mir in den Arm,
O Mädchen, du bist so süß und warm!
Und küßt die Sonne mit jedem Strahl,
O laß dich küssen millionenmal!

O blicke mich an, so innig froh,
Und küsse mich wieder, und wieder so!
O sage, was ist die schöne Welt,
Wenn sie nicht Liebe zusammenhält?

Ludwig Eichrodt 
 
❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤

Pfingsten

Pfingsten, das heißt: das Neuste vom Schneider,
Helle Hosen und weiße Kleider,
Neue Sonnenschirme und neue Hüte
Mit Bändern und Blumen, jeder Güte.

Pfingsten, das heißt: sich drängen und stoßen,
Und quetschen und schieben, die Kleinen und Großen,
Besetzte Bahnen, Tramways und Breaks,
Heißt: Schinken und Spargel und Rührei und Steaks,

Maibowle, Bier, frohe Gesichter
Und ab und zu ein lyrischer Dichter.
Pfingsten heißt auch: Fiedel und Flöte,
Ein Zitat aus Reineke Fuchs von Goethe,

Heißt Tanz und Predigt, heißt Kirche und Schenke.
Was heißt Pfingsten nicht alles, wenn ichs bedenke.
Eins noch vor allem, vom ganzen Feste
Ist das das Schönste, ist das Beste:

Das junge lachende Maienlaub,
Hell wimpelnd über Lärm und Staub,
Des Lebens grüne Standarte. Hurra!
Freue dich, Mensch! Pfingsten ist da!

Gustav Falke
 
❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤

Pfingsten

Maisonnentag und fröhliche Gesichter.
Wie Lachen liegt es in der Luft und Scherzen.
Duftwolken ziehen. Tausend bunte Lichter:
Syringen, Rotdorn, der Kastanie Kerzen.

Bourgoisphilister: Frohgenussvernichter,
Geldprotz auf Rädern, reitende Kommerzen,
Zu Fuß im Staub zwei junge deutsche Dichter
Mit leerem Beutel und mit vollem Herzen.

Gustav Falke 
 
❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤

Ein Pfingstgedichtchen will heraus
Ins Freie, ins Kühne.
So treibt es mich aus meinem Haus
Ins Neue, ins Grüne.

Wenn sich der Himmel grau bezieht,
Mich stört's nicht im geringsten.
Wer meine weiße Hose sieht,
Der merkt doch: Es ist Pfingsten.

Nun hab ich ein Gedicht gedrückt,
Wie Hühner Eier legen,
Und gehe festlich und geschmückt
Pfingstochse meinetwegen
Dem Honorar entgegen.

Joachim Ringelnatz 

❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤

Pfingstlied

Pfingsten ist heut, und die Sonne scheint,
Und die Kirschen blühn, und die Seele meint,
Sie könne durch allen Rausch und Duft
Aufsteigen in die goldene Luft.

Jedes Herz in Freude steht,
Von neuem Geist frisch angeweht,
Und hoffnungsvoll aus Tür und Tor
Steckt’s einen grünen Zweig hervor.

Es ist im Fernen und im Nah’n
So ein himmlisches Weltbejah’n
In all dem Lieder- und Glockenklang,
Und die Kinder singen den Weg entlang.

Wissen die Kindlein auch zumeist
Noch nicht viel vom heiligen Geist,
Die Hauptsach spüren sie fein und rein:
Heut müssen wir fröhlichen Herzens sein.

Gustav Falke

❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤

Pfingsten

Das Fest der Pfingsten kommt im Hall der Glocken,
Da jauchzt in Frühlingsschauern die Natur;
Auf jedem Strauch des Waldes und der Flur
Schwebt eine Ros' als Flamme mit Frohlocken.

O Geist, der einst in goldnen Feuerflocken
Aufs Haupt der Jünger brausend niederfuhr,
Von deinem Reichtum einen Funken nur,
Hernieder send' ihn auf des Sängers Locken!

Ich weiß es wohl, nicht würdig bin ich dein;
Doch hast du nie die Tugend ja gemessen,
Der Glaube zieht, die Sehnsucht dich allein.

Der Armen hast du nimmermehr vergessen,
Du kehrtest in der Fischer Hütten ein,
Und an der Sünder Tisch bist du gesessen.

Emanuel Geibel 

❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤

Pfingsten, das liebliche Fest ...

Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen;
 es grünten und blühten Feld und Wald;
auf Hügeln und Höhn, in Büschen und Hecken
Übten ein fröhliches Lied die neuermunterten Vögel;
Jede Wiese sprosste von Blumen in duftenden Gründen,
Festlich heiter glänzte der Himmel und farbig die Erde.

Johann Wolfgang von Goethe

❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤

Komm, o Pfingsten!

Pfingsten, ich suche dich,
Du Fest der Freude,
Wo neues Leben
Durch Not und Tod
Alten und Jungen
Mit Feuerzungen
Weltoffenbar wird.

Pfingsten, dich suchen wir,
Du Fest des Sieges,
Wo Wahrheitsschwingen
Ob Lug und Trug
Die Luft erfüllen,
Falschheit enthüllen,
Völkerdurchbrausend.

Pfingsten, ich suche dich,
Du Fest der Geistkraft,
Wo sturmgeläutert
Von Neid und Streit
Sich Menschenmächte
Fürs Edel-Rechte
Strömend vermählen.

Pfingsten, dich suchen wir,
Fest der Gemeinschaft,
Wo gleich durch Wunden
Zu Rat und Tat
Sich frei verbunden
Höchste Geringsten:
Komm, o Pfingsten!

Karl Henckell

❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤

Pfingsten

Schöne Zeit von Himmelfahrt
Bis zum nahen Pfingsten,
Wo der Geist sich offenbart
Groß auch im Geringsten.

Glockenklang erschallt vom Dom,
Und zur Lust des Maien
Wallt hinaus der Menschenstrom,
Alles will sich freuen!

Freue sich, wer Gutes tat,
Wer dafür gestritten,
Wer gestreut der Zukunft Saat,
Und auch wer gelitten!

Ja, ich weiß, es wird geschehn,
Was wir jetzt noch hoffen,
Dass zum Glück die Tore stehn
Allen einst noch offen.

Dass man nicht mehr sieht verirrt
Scharen Lebensmüder;
Keine Herde und kein Hirt,
Freie nur, nur Brüder!

Wenn kein Druck den Geist mehr dämpft,
Wenn ein zweites Eden,
Aber schöner, weil erkämpft,
Folgt auf unsre Fehden.

Eines Himmels Erdenfahrt
Und ein andres Pfingsten,
Wo der Geist sich offenbart,
Groß auch im Geringsten.

Hermann von Lingg 

❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤

Pfingsten

O heilige Frühlingswonne,
Du sinkest nieder,
Strahlend und flimmernd
In himmlischen Schauern,
Auf alle Berge,
In alle Täler,
In jede Menschenbrust!
Ja, du bist es,
Geist Gottes,
Du gießest dich aus
Über die Welt!
Soll ich auf die sonnige Höhe steigen
Und beten?
Soll ich in dem dunkeln Tale liegen
Und sinnen?
O tritt sanft, mein Fuß,
Dass du den Wurm nicht tretest,
Der unter dir
Sich freuet des sonnigen Lebens!
Und du, hoch schlagende Brust,
Halt' an den Atem,
Dass du die Mücke
Nicht in dich ziehest,
Die sich wieget im Strahle
Vor deinem Munde!

Wilhelm Müller 

❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤

Pfingsten

O du sonnige, wonnige Pfingstenzeit!
Der Himmel ist blau und das Herz so weit,
in der Brust ein freudiges Glühen -
und die Knospe springt und die Hülle fällt;
der Odem des Frühlings durchweht die Welt,
und die Rosen wollen blühen.

Vom ragenden Dome der Glockenschall,
im knospenden Flieder die Nachtigall,
auf der Lippe ein Lied entglommen,
das dich, du bräutliche Erde preist,
und dich, der Pfingsten heiligen Geist,
der über die Welt gekommen!

Und was auch die Seelen in Bande schlug,
der Dogmen Zwang und der Formeln Fluch,
zerschmilzt in lodernden Flammen:
vom ragenden Dome der Glockenklang,
im blühenden Laube der Vogelsang,
wie stimmt das so köstlich zusammen!

Der Lenzwind braust; doch woher er weht,
ihr wißt es nicht, noch wohin er geht.
Frei stürmt er daher und von dannen
und ihn, der jegliche Fessel reißt,
den starken, freien, den heiligen Geist,
ihn wolltet ihr halten und bannen!

Verlorene Müh! Er ist frei, ist frei!
Den Harten und Stolzen geht er vorbei,
die lieblos, was schwach ist, verdammen;
unsterbliches Leben entlockt er der Gruft,
und wo ihn ein Herz in Demut ruft,
da füllt er's mit heiligen Flammen.

Die duftenden Birken tragt herbei,
daß bräutlich geschmückt eure Wohnung sei
und in Liebe das Herz entglommen,
die Tür macht auf und die Tore weit:
du trostvoll heilige Pfingstenzeit,
sei aller Welt willkommen!

Clara Müller-Jahnke

❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤

Kleinstadtpfingsten

Um eine schöne Pfingststimmung zu bewirken,
Stellt man in den kleinen Städten Birken
Vor die Tür. Und am Vorabend singen
Die Mädchen süßsonderbare Lieder, die den Sommer herbeizwingen
Sollen. Die Buben zwitschern auf ihren Kalmusstauden wie Nachtigallen.
Aber vor allen
Dingen vergesst
Nicht: wir feiern Pfingsten das Schützenfest.
In grasgrüner Uniform wie die Förster, mit Fahnen, Flöten, Pauken, und unter Applaus
Des Publikums, marschiert die Schützengilde (63 Mann) zum Schützenhaus.
Mein Vater ist Schützenmajor - er trägt einen Ehrendegen
Und muss an solchem Fest- und Ehrentage auch seinen Kronenorden vierter Klasse anlegen,
Sowie die hohenzollern-sigmaringsche Verdienstmedaille. -
Die Mädchen gehen alle schon in weißer Taille,
Und am Abend tanzt man im Schützenhaussaal bis zum Verrücktwerden...
Dann draußen unter den Bäumen... im Grase... von deinem Munde beglückt werden.
... Küsse... Musik von ferne.. am Abendhimmel die Venus gleißt...
Und wir reden jauchzend irr mit fremden Zungen,
Unsere Herzen sind wie Blüten aufgesprungen,
Nieder fuhr durchs Dunkel wie ein Blitz singend der heilige Geist...

Klabund 
 
❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤

Meine Pfingstrosen

Samstag, 3. Juni 2017

Privatisierung ....

ist Enteignung des Volkes!

Meine Pfingsrosen

Wer es noch nicht mitbekommen hat, der kann es hier erfahren. Die Autobahnen sollen privatisiert werden. Außerdem werden 13 Grundgesetzänderungen von der großen Koalition durchgepeitscht. Muss man noch darüber nachdenken wen man im September wählt? Ganz sicher nicht!

Im Video ist eine leidenschaftliche Rede der LINKEN Sarah Wagenknecht zu hören. Ich habe große Achtung vor dieser Frau. Wäre sie nicht in der falschen Partei, sie könnte die neue Bundeskanzlerin werden. Das Zeug dazu hätte sie.

Quelle: n-tv Grundgesetz wird geändert

Hier weitere interessante Neuigkeiten.

Stuttgarter Nachrichten - Die Weltkanzlerin
SOTT - Puppenspieler
PI-NEWS - Deutsche Schiffe unter Verdacht
JF - Verantwortungslos und unzurechnungsfähig
Unzensiert - Mit Babybauch ins Feld
Philosophia Perennis - Genderwahnsinn

Ich wünsche Euch einen schönen Sonnabend!



13:10 Minuten

Freitag, 2. Juni 2017

Die globale Erwärmung ....

ist laut President Donald Trump bullshit. Dem kann ich nur zustimmen! Im Namen der globalen Erwärmung werden sehr viele Steuergelder verbrannt.

Donald Trump Hat nun offiziell den Ausstieg aus dem Klimaschutzabkommen angekündigt. Somit erfüllt er mit dam Ausstieg aus dem Vertrag sein Wahlversprechen. Ja, dieser US President hält seine Versprechen. Anders als deutsche Politiker, die vor den Wahlen versprechen aber leider nichts, gar nichts halten.

Merkel wird nun sicher das Vorzeigemodell Deutschland mit neuen Steuererhöhungen dazu bringen, den Zahlungsausfall der USA zu übernehmen, wie sie es ja auch bei dem Brexit getan hat.

Dafür dürfen wir weiter die höchsten Kosten in Europa für unseren Strom bezahlen. Der Schaden für das Volk ist immens gestiegen, seit Merkel unser Land verwaltet.

Ich wünsche Euch einen schönen Freitag!

Meine Iris



16:37 Minuten

Donnerstag, 1. Juni 2017

Wir haben zugeschlagen ....

Da es gestern wieder ein recht stürmischer Tag war, rein wettermäßig, entschlossen wir uns einige Einkäufe zu tätigen.

Meine Pfingstrosen

Eigentlich wollten wir nur zwei Liegen und zwei große Sonnenschirme kaufen. Aber dann sahen wir eine Doppelliege, die im Normalzustand wie Doppelsessel aussehen und zwischen den Sitzen ein großes Ablagefach haben. Das Teil war nicht sehr viel teurer als die zwei Liegen, die wir eigentlich kaufen wollten. Aber da das Holz so schlecht verarbeitet war, entschlossen wir uns etwas anderes zu nehmen. Dann wollten wir noch vier Stühle und haben die teureren genommen, da wir beide viel besser darauf saßen. Nun waren diese Stühle aus einem Werbeangebot mit Tisch. Für 10 Euro mehr bekamen wir dann die ganze Serie, ein Tisch und vier Stühle. Dazu nahmen wir noch eine Auflagenbox für die Polster, die aus Holz ist mit einem stabilen Deckel, der auch als Tisch genutzt werden kann.

In einem anderen Geschäft erstanden wir die zwei großen Sonnenschirme und ein komplettes Schlafzimmer zu einem kleinen Preis. Da sind sogar die Lattenroste und zwei Matratzen dabei. Zusätzlich noch zwei Nachtkästchen und einen Schrank. Und wieder haben wir dann einen Raum mehr eingerichtet.

Da es Fred immer noch nicht so gut ging, sind wir ohne Anhänger aber mit zwei Wagen gefahren. Die Gartenmöbel und das Schlafzimmer werden in der nächsten Woche geliefert. Dann ging es noch in einen Getränkemarkt, wo wir beide Wagen mit Getränkekisten beluden.

Danach reichte es uns aber auch. Während ich noch in einen Supermarkt fuhr, besuchte Fred noch den Baumarkt. Danach trafen wir uns wieder zu Hause. Fred war zuerst da und ich sah ihn schon von weitem mit Cleo auf unserer Wiese. Die Kleine begrüßte mich stürmisch und dann ging es ans auspacken. So einen Einkauf empfinde ich als reinen Stress. Aber es liegt ja wieder ein langes Wochenende vor uns.

Ich wünsche Euch einen schönen Donnerstag!


4:34 Minuten

Mittwoch, 31. Mai 2017

Gewitter, Sturm und politische Veränderung ....

in Mecklenburg Vorpommern.

Meine Pfingstrose

Was war das gestern nur für ein Tag? Zuerst Unwetter bis zum Mittag, danach herrlicher Sonnenschein und recht schwül. Eigentlich wollten wir gestern nach Anklam fahren mit unserem Anhänger um ein paar große Teile einzukaufen. Nun hat sich Fred am Montagabend aber verletzt als er ein Palette mit Granitfliesen umstellen wollte. Bei der ersten Palette habe ich Fred noch geholfen, denn es war unmöglich die den Berg hinauf zu schieben. Zu zweit schafften wir es. Bei der zweiten Palette hat sich Fred eine Verletzung zugezogen, die nicht ohne ist. Wir beschlossen dann heute einen Ruhetag einzulegen.

Als ich meinen Rundgang über unser Grundstück machte, sah ich die Unordnung. Einiges ist umher geflogen und meine Passionsblume, die schon recht groß ist, war umgefallen. Ich brachte das alles in Ordnung und danach beschloss ich, noch schnell einkaufen zu fahren. Die Sonne schien, es war heiß aber ich habe ja eine Klimaanlage in meinem Wagen. Ich hätte auch einfach mein Cabriodach öffnen können aber für die kurze Strecke wollte ich das nicht. Ich habe mir nämlich angewöhnt, das Dach immer zu schließen, um einen Schaden zu vermeiden.

In Friedland besuchte ich ein Geschäft und zum Schluß ging ich noch zu Aldi. Mein Wagen war wieder krachend voll, da ich immer Vorräte mitnehme. Ich war gerade fertig an der Kasse, da fing es an zu regnen. Was sage ich, es schüttete und es war unmöglich an meinen Wagen zu gelangen. Eine Einkaufstasche hatte ich mit im Laden, da ich Leergut abgegeben habe. Die befüllte ich mal mit meinen eingekauften Sachen aber es fehlten noch mindestens zwei Taschen, die ich in meinem Wagen hatte.

Als es dann endlich etwas nachließ ging ich mit dem Wagen nach draußen. Die Hälfte hatte ich schon im Kofferraum, da fing es wieder an zu schütten. Nun war es auch egal, denn ich war schon patschnass. Mich ärgerte nur, dass die ganzen Waren auch nass wurden, die musste ich zu Hause ja abtrocknen.

Ich wartete noch etwas im Wagen bis der Regen nachließ und man wieder etwas sehen konnte. Dann fuhr ich los, brauchte aber die Höchststufe beim Scheibenwischer. Als ich dann aus Friedland heraus war, da lagen riesige Äste auf der Fahrbahn, die aber schon beiseite geschoben waren. Im Großen und Ganzen war die Straße aber frei. Ich hoffe, es ist niemand zu Schaden gekommen.

Zu Hause angelangt, hörte es auf zu regnen. Ich ging aber erst einmal ins Haus und zog mir etwas trockenes an.

Was nun wirklich schlimm für Mecklenburg Vorpommern sein dürfte, das ist die Nachfolgerin für Sellering, der aus gesundheitlichen Gründen zurück getreten ist. Manuela Schwesig soll die Ministerpräsidentin werden. Da wird es die AfD noch viel schwerer haben. Frau Sylvia Bretschneider wird nun Unterstützung im Mecklenburger Landtag bekommen. Das ist die Frau, die zwei Audis A8 mit zwei Chauffeuren auf Steuerzahlers Kosten hat. Eine Weiberwirtschaft wie sie im Buche steht.

Ich habe nichts gegen Frauen aber wenn man sich so verhält, dann hat man dort eigentlich nichts verloren.

Ich wünsche Euch einen schönen Mittwoch!



3:40 Minuten - Hier zeigt eine Frau ihre Macht. Im Mecklenburger Landtag haben wir eine Kindergärtnerin, die AfDler maßregelt. Das sie sich nicht schämt von Anstand zu reden, den sie selber gar nicht hat.

Dienstag, 30. Mai 2017

Ein Staat ohne Legitimation ....

Schon im Jahr 2012 habe ich darüber geschrieben.

In der Welt wurde ein Artikel veröffentlicht, den kaum jemand gelesen hat. Man sieht es an den fehlenden Kommentaren. Wahrscheinlich habe ich es nur durch Zufall gefunden. Welt Leser sollten es damals mit der Printausgabe bekommen haben oder auch nicht.



Hier der Text:

WELT PRINT ESSAY
Ein Staat ohne Legitimation
Veröffentlicht am 27.03.2007 | Lesedauer: 5 Minuten

Nach einem halben Jahrhundert europäischer Integration hat Deutschland gänzlich andere politische Strukturen, als sie das Grundgesetz verfasst hat. Die Republik ist keine Demokratie im freiheitlichen Sinne mehr. Sie ist kein Rechtsstaat mehr, in dem durch Gewaltenteilung und Rechtsschutz die Grundrechte gesichert sind. Sie ist kein Sozialstaat mehr, sondern unselbstständiger Teil einer Region des globalen Kapitalismus. Sie ist auch kein Bundesstaat mehr, weil Bund und Länder ihre existenzielle Staatlichkeit eingebüßt haben. Die Strukturprinzipien des Grundgesetzes, welche die Integration in die Europäische Union nach dessen Artikel 23 Absatz 1 respektieren muss, sind entwertet. In einer solchen Union darf Deutschland nach seiner Verfassung nicht Mitglied sein.

Demokratie ist die politische Form der allgemeinen Freiheit. Die Gesetze müssen der Wille aller Bürger sein. Wenn sie nicht das Volk unmittelbar durch Abstimmungen beschließt, müssen sie im Parlament (eingebettet in den öffentlichen Diskurs) beraten und beschlossen werden. Die meisten Rechtssätze, die in Deutschland gelten, sind aber von den exekutiven Organen der Union als Richtlinien und Verordnungen beschlossen worden, insbesondere im Wirtschaftsrecht. Das Europäische Parlament hat nur begrenzten Einfluss auf diese Rechtsetzung, vor allem aber ist es kein wirkliches Parlament, das die demokratische Legitimation auch nur stärken könnte. Das Stimmgewicht seiner Wähler weicht krass voneinander ab. Die Rechtsetzung der Union kann nicht von den nationalen Parlamenten verantwortet werden, um dem demokratischen Prinzip zu genügen; denn deren Abgeordnete können die Unionspolitik schlechterdings nicht voraussehen. Das demokratische Defizit der Rechtsetzung der Union ist nicht behebbar.

Die Union hat, wie alle zentralistischen Bürokratien, ihre Befugnisse auf alle wirtschaftlich wichtigen Bereiche ausgedehnt, vielfach entgegen dem Text der Verträge. Das ist vor allem das Werk der Kommission und des Europäischen Gerichtshofs, welche die Verträge nicht etwa eng, wie es das Subsidiaritätsprinzip gebietet, handhaben, sondern denkbar weit, oft ohne Rücksicht auf den Wortlaut, aber im Interesse der Integration. Verschiedentlich haben die Mitgliedsstaaten, die "Herren der Verträge", Texte nachgereicht, um den "gemeinschaftlichen Besitzstand" zu festigen.

Die Judikatur der unmittelbaren Anwendbarkeit der Grund- oder Marktfreiheiten hat die an sich völkerrechtlichen Pflichten der Mitgliedsstaaten zu subjektiven Rechten der Unternehmen gewandelt, gewissermaßen zu Grundrechten. Das hat die Gemeinschaft der Sache nach schon 1963 zum Staat gemacht, ein Staat freilich ohne legitimierendes Staatsvolk. Die Mitgliedsstaaten haben sich gegen diesen Umsturz nicht gewehrt, auch nicht deren Gerichte. Seither ist der mächtigste politische Akteur der Europäische Gerichtshof. Sein Leitbegriff ist das Gemeinschaftsinteresse. Die Mitgliedsstaaten können ihre Interessen nur behaupten, wenn der Gerichtshof diese als zwingend anerkennt. Das tut er fast nie. Diese Judikatur hat die weitreichende Deregulierung erzwungen, auch der Daseinsvorsorge (Energie usw.). Der Wettbewerb soll Effizienz und Wohlstand steigern, wird aber von der Kommission ohne rechtsstaatsgemäßen Maßstab, meist im Kapitalinteresse administriert. Marktmächtige Oligopole sollen weltweit wettbewerbsfähig sein. Das Sozialprinzip hat keine Entfaltungschance mehr. Die Gerechtigkeit soll ausgerechnet der Markt herstellen - ohne soziale Ordnung ein globales Ausbeutungsszenario.

Das Herkunftslandprinzip, vom Gerichtshof entgegen dem Vertrag entwickelt, ist ein wesentlicher Hebel der Entdemokratisierung und Entmachtung der Völker. Die Gesetze aller Mitgliedsstaaten entfalten in allen Mitgliedsstaaten Geltung und Wirkung, im Lebensmittelrecht, im Arbeitsrecht, im Gesellschaftsrecht usw. Die Völker können ihre Politik nicht mehr durchsetzen, vielmehr müssen sie ihre Standards nach unten anpassen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu wahren. Die Handhabung der Niederlassungsfreiheit etwa macht es möglich, der deutschen Unternehmensmitbestimmung auszuweichen.

Der Gerichtshof hat die ausschließliche Zuständigkeit der Gemeinschaft dekretiert, Abkommen mit dritten Staaten über den Handel mit Waren und Dienstleistungen zu schließen. Nach dem Vertrag sollte die Gemeinschaft lediglich "einheitliche Grundsätze" der "gemeinsamen Handelspolitik" gestalten. Die Folgen sind verheerend. Handelspolitik kann nicht allein dem Freihandel oder allein der Protektion verpflichtet sein. Sie muss der Lage einer Volkswirtschaft gerecht werden.

Die Zuständigkeitspolitik der Union macht die Völker gegenüber der Globalisierung wehrlos. Hinzu kommt die grenzenlose Kapitalverkehrsfreiheit, welche seit 1994 gilt. Sie ermöglicht im Verbund mit den Verträgen der Welthandelsordnung den rücksichtslosen Standortwechsel der Unternehmen in Billiglohnregionen und damit den Verlust von Arbeitsplätzen und des erwirtschafteten Kapitals, das woanders investiert wird.
Die wettbewerbsverzerrende Währungsunion nimmt zudem den Euroländern die Hoheit über die Auf- oder Abwertung ihres Geldes, durch welche sie sich leistungsgerecht am Binnen- und am Weltmarkt behaupten könnten. Im Übrigen leistet Deutschland erheblichen finanziellen Transfer in die Euroinflationsländer, denen wiederum durch die notwendig undifferenzierte Währungspolitik der Europäischen Zentralbank die Wettbewerbsfähigkeit verloren geht.

Die Gewaltenteilung, welche gegen die übermäßige Machtentfaltung der Exekutive gerichtet ist, ist im Unionsstaat nicht verfasst, wenngleich der Vielheit der Mitgliedsstaaten gewisse machthemmende Wirkungen nicht abgesprochen werden können. Die eigentliche Macht haben außer den Staats- und Regierungschefs die Kommission und der Gerichtshof, beide ohne demokratische Legitimation. Im Gerichtshof judizieren Richter, von denen allenfalls einer eine mehr als schmale Legitimation aus seinem Land hat. Diese mächtigen und hoch bezahlten Richter werden ausgerechnet im Einvernehmen der Regierungen ernannt, auch nur für sechs Jahre, aber mit der Möglichkeit der Wiederernennung. Das schafft keine Unabhängigkeit. Einen größeren Tort kann man dem Rechtsstaat kaum antun, zumal diese Richter alle rechtlichen Grundsatzfragen für etwa 500 Millionen Menschen entscheiden. Der Grundrechteschutz leidet schwere Not, seitdem die Gemeinschaftsordnung unser Leben weitestgehend bestimmt. Seit seinem Bestehen hat der Gerichtshof, der, gedrängt vom Bundesverfassungsgericht, die Grundrechteverantwortung an sich gezogen hat, nicht ein einziges Mal einen Rechtssatz der Gemeinschaft als grundrechtswidrig erkannt.

Der Verfassungsvertrag, der in Frankreich und in den Niederlanden gescheitert ist, den die Bundeskanzlerin als Ratspräsidentin aber wieder beleben will, hat den Wechsel der Union von der völkerrechtlichen Organisation, dem Staatenverbund, zum Bundesstaat mit fast allen existenziellen Staatsbefugnissen auch textlich vollzogen. Er benutzt die Sprache des Staatsrechts, nicht mehr die des Völkerrechts. Freilich wird die demokratische Legitimation, die nur ein existenzieller Staat, nämlich ein Staatsvolk, einer solchen Staatsgewalt geben könnte, nicht gestärkt, weil es das Volk "Europas" nicht gibt. Ohne Referenden aller beteiligten Völker kann ein europäisches Volk nicht entstehen. Diese Referenden aber fürchtet die "Elite" der Parteipolitiker, welche die Union führt, mehr denn je. Der Vertrag hat die Kompetenz-Kompetenzen der Union noch über die geltenden Generalklauseln hinaus ausgeweitet. Die Staats- und Regierungschefs können gar im vereinfachten Änderungsverfahren durch Europäischen Beschluss die Verfassung der "internen Politikbereiche" ganz oder zum Teil ändern, ohne dass der Bundestag und der Bundesrat zustimmen müssten. Betroffen wären die gesamte Wirtschafts-, Währungs- und Sozialpolitik, aber auch der "Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts". Das ist der Versuch eines neuen Ermächtigungsgesetzes. Dass der Vertrag "in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr", aber auch, um "einen Aufruhr oder einen Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen", die Todesstrafe wieder ermöglicht, ist kaum bekannt. Sonst hätten unsere Abgeordneten sicher nicht mit Begeisterung zugestimmt.

Wer das Recht verteidigen will, muss aus der Union ausscheiden. Das gäbe die Chance, durch neue Vereinbarungen eine Rechtsgemeinschaft zu begründen, ein europäisches Europa.

Der Autor ist Professor für Öffentliches Recht an der Universität Nürnberg-Erlangen
 
Hier der Originaltext in der Welt.

Ein Staat ohne Legitimation

Montag, 29. Mai 2017

Die BRD ist kein Rechtsstaat mehr ....

aber es besteht endlich Hoffnung auf Änderung!

Mein Rhododendron

Die BRD wurde von den etablierten Parteien gekapert. Nun sollen die etablierten Parteien von der Bundestagswahl ausgeschlossen werden. Endlich tut sich was in unserem Land!

Schaut Euch bitte das Video an, dort wird alles erläutert. Ihr könnt es aber auch hier nachlesen.

Quelle: Politikstube

Ich wünsche Euch einen guten Start in eine hoffnungsvolle Woche!



10:55 Minuten

Sonntag, 28. Mai 2017

Sommerliche Temperaturen ....

lassen uns das Wochenende ausgiebig genießen. Das Leben auf der Terrasse beginnt und dauert hoffentlich recht lange.

Meine Hortensie

Schon das Frühstück auf der Terrasse ist ein Erlebnis, dazu Vogelgezwitscher und herrliche Ruhe. Danach auf die Sonnenliege mit einem Buch und das Leben einfach genießen.
Am Abend haben wir gegrillt und waren bis etwa 22 Uhr draußen. Natürlich habe ich zwischendurch meine Pflanzen im  Garten gegossen und Fred hat das andere übernommen. Jetzt, wo wir überall Wasser haben ist das alles kein Problem.

Das obere Bild zeigt die Hortensie, die mir Fred letztens mitgebracht hat. Ist sie nicht schön?

Ich wünsche Euch einen wunderschönen, sonnigen Sonntag!

Die erste Blüte meiner neuen Clematis.



4:30 Minuten

Samstag, 27. Mai 2017

Heute ist der Wurm drin ....

Der Tag fing richtig gut an. Die Sonne strahlte vom Himmel, so das es mich nicht lange im Bett hielt. Eigentlich wollten wir mal richtig faulenzen aber das geht ja gar nicht! Unsere Pflanzen wollten Wasser haben, da es ja nicht geregnet hat.

Mein Rhododendron

So hat mein lieber Fred es übernommen und alle Pflanzen auf der Wiese gegossen. In der Zwischenzeit habe ich meinen Garten gewässert und alle Kübelpflanzen mit Wasser versorgt. Danach kamen die Hortensien und der Rhododendron im hinteren Bereich dran.
Noch sind die Wasserfässer halb gefüllt aber eines war sogar ganz voll. Ich habe dann gerätselt, wo das Wasser denn her kam und fragte Fred ob er das Fass mit Wasser gefüllt hat. Aber nein, das hatte er nicht gemacht. Mir ist das schleierhaft aber vielleicht hat es tatsächlich nur da geregnet?

Am Abend bin ich dann in den ersten Stock in unser kleines Wohnzimmer, während Fred noch in seinem Büro war. Am PC versuchte ich Google aufzurufen, was aber nicht möglich war. Durch ein paar Tricks kam ich dann auf alle Google Seiten, nur nicht auf Google Suche. Nun vermuten wir, das wir uns etwas eingefangen haben. Fred prüft und findet es sicherlich.

Ich wünsche Euch einen schönen Sonnabend!

1:32 Minuten

Freitag, 26. Mai 2017

Putenfrikassee ....

Mein Rezept:

Zutaten:
25 g Mehl,
25 g weiche Butter,
500 g Putenbrust oder Putenschnitzel,
4 Eßlöffel Olivenöl,
500 ml Gemüsebrühe,
200 ml Schlagsahne,
1 kleine Dose Erbsen mit Karotten oder 150 g Erbsen tiefgekühlt und 2 Karotten gewürfelt,
2 Lorbeerblätter,
1 Spritzer Zitrone,
Salz,
Pfeffer

Zubereitung:
Das Mehl und die Butter zu einem Kloß verkneten und kalt stellen.
Das Putenfleisch in Würfel schneiden und in dem Olivenöl farblos anbraten. Mit der Gemüsebrühe und der Sahne auffüllen. Die Lorbeerblätter dazu geben, salzen, pfeffern und 30 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.
Nach Ende der Garzeit, die kalte Mehlbutter unterrühren. Einen Spritzer Zitronensaft dazu geben, eventuell mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Dazu passen Salzkartoffeln.

Putenfrikassee

Donnerstag, 25. Mai 2017

Schönen Vatertag ....

oder auch Herrentag, wünsche ich allen männlichen Vertretern dieser Welt. Genießt den Tag, genau so, wie Ihr es Euch vorstellt.



Allen anderen Menschen wünsche ich einen angenehmen Himmelfahrtstag!

Wer noch mehr zum Vatertag möchte, der findet es hier!

Gedichte und Sprüche zum Vatertag




Mittwoch, 24. Mai 2017

Des Rätsels Lösung ....

Galium aparine oder auch Kletten Labkraut

Galium aparine oder auch Kletten Labkraut genannt gehört zur Familie Rubiaceae. Es ist ein meist einjähriges, kletterndes Unkraut deren Stengel und Blätter rauh und klebrig sind. Es bevorzugt fruchtbare und nährstoffreiche Humusböden, gedeiht aber auch auf Lehm- und Tonböden.

Es ist ein Kältekeimer, der in der Zeit von Herbst bis Frühjahr keimt. Die Keimblätter sind fleischig, lang-oval, blaugrün und haben eine eingezogene Spitze. Die Laubblätter sind lanzettlich, vorne breit, am Blattgrund verschmälert in Quirlen an den 4-8 Stengelknoten.

Die Stengel sind niederliegend oder klimmend und werden bis 120 cm hoch. Sie sind vierkantig verzweigt mit abwärts gerichteten Kanten.

Die Blüte ist klein, weißlich und vierzählig.

Ganz herzlichen Dank lieber Andreas für Deine Hilfe!