Dienstag, 28. Februar 2017

Das Jahrhundert der Verblödung ....

anders kann man es wirklich nicht mehr nennen.


Wenn schon die Bundeskanzlerin keine Ahnung hat, wer das Volk ist und sie nicht weiß wem sie dienen soll, dann haben wir es ja wirklich weit gebracht. Oder zeigt die Kanzlerin gar die ersten Anzeichen einer Demenz?

Merkel: "Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt."

Au weia, das tut weh!

Lasst es nicht soweit kommen, dass diese demente alte Dame noch einmal das Zepter in die Hand bekommt. Sie versteht es einfach nicht mehr, wem sie zu dienen hat und hat es wahrscheinlich auch nie verstanden.

Dafür sollten wir, das deutsche Volk, darauf achten, denn es gibt eine Alternative!

Quelle: Junge Freiheit

1:54 Minuten - Merkel ist eine Feindin des Grundgesetzes. Anders kann man ihren Satz nicht mehr interpretieren. Artikel 20 und 116 GG, alle Grundgesetzkommentare, alle Urteile definieren das Staatsvolk als Gesamtheit der deutschen Staatsbürger. Diese Artikel sind mittels Ewigkeitsprinzip auf immer verankert - sie lassen sich noch nicht einmal mit einer Zweidrittelmehrheit des Bundestages abschaffen oder ändern.

Montag, 27. Februar 2017

Lebenslang lernen ....

ist ein Stück Selbstverständlichkeit, und doch wird ein aufmerksamer Beobachter feststellen, dass sich die Menschen seiner Umwelt in zwei Lager aufzuteilen scheinen: die einen schon mit 40 vergreist, lustlos am Leben vorbei lebend, phlegmatisch, nicht nur körperlich feist und dick, auf dem Weg zur Senilität.

Andere im Alter von 70 machen einen wendigen, optimistischen, agilen und positiven Eindruck, sind unabhängig von der Berufslaufbahn aktiv geblieben und beobachten ihre Umwelt aufmerksam und positiv. Analysiert man beide Gruppen, dann zeigt es sich, dass erstere verlernt haben, zu lernen, während letztere sich analytisches Denken und den Drang zum Leben bewahrt haben.

Reinhold Würth (*1935), dt. Unternehmer

Sonntag, 26. Februar 2017

Ist das noch Deutschland ....

Manchmal glaube ich, in einem anderen Land zu leben als in dem, in welchem ich aufgewachsen bin. Was war das doch damals ein beschauliches Leben ohne große Kriminalität.

Rathaus Heidelberg - Autor Hans W. mit freundlicher Genehmigung

Wenn man die Nachrichten liest, meint man irgendwo auf einem Bazar eines arabischen Landes zu leben. Täglich liest man von Raub, Totschlag, Messerstechereien, Schlägereien, Vergewaltigungen und nun auch wieder einen Terroranschlag. Der hat mich nun ganz besonders betroffen gemacht, da ich viele Jahre in dieser schönen Stadt gelebt habe, in Heidelberg.

Der Bismarckplatz ist quasi ein Treffpunkt und Strassenbahnknotenpunkt. Man braucht nur noch die Sophienstraße überqueren, um dann in eine der längsten Fußgängerzonen Europas zu kommen.

Ich habe hier drei Quellen für Euch.
Jouwatch - Terroranschlag in Heidelberg
Philosophia Perennis - Amoklauf in Heidelberg
RNZ - Ein Toter, zwei Verletzte

Was haben diese Politiker nur aus unserem Land gemacht? Allen voran Merkel, die uns schon vor Jahren ein Recht auf Demokratie abgesprochen hat. Allein diese Feststellung hätte den Verfassungsschutz in Aktion treten lassen müssen, denn auch Merkel hat sich an das Grundgesetz zu halten.

Wäre damals alles seinen rechten Weg gegangen, dann müssten wir uns heute nicht mit korrupten Politikern und ausländischen Verbrechern herum ärgern. Denn es war alleine Merkel, die all diese Verbrecher ins Land geholt hat. Und NEIN. ich unterscheide nicht mehr, denn Flüchtlinge sind das alle nicht. Es sind Invasoren, die unser Land überrollen und alle schauen zu!

Ich würde mich freuen, wenn unser Militär, das zu unserem Schutz da ist, Merkel endlich weg putschen würde.

Samstag, 25. Februar 2017

Ein Witz ....


den Ihr niemals vergessen solltet. Gerade nicht im September 2017! Das könnte fatale Folgen haben!

Freitag, 24. Februar 2017

Die etwas andere Schöpfungsgeschichte ....

Am Anfang bedeckte GOTT die Erde mit Brokkoli, Blumenkohl und Spinat, grünen, gelben und roten Gemüsesorten aller Art, damit Mann und Frau lange und gesund leben konnten.


Dagegen schuf der Teufel Mövenpick und Bahlsen. Und er fragte: "Noch ein paar heiße Kirschen zum Eis?" Der Mann antwortete "Gerne." Und die Frau fügte hinzu: "Mir bitte noch eine heiße Waffel mit Sahne dazu." Und so gewannen sie jeder 5 Kilo.

Daraufhin schuf GOTT den Joghurt, um der Frau jene Figur zu erhalten, die der Mann so liebte. Und der Teufel brachte das weiße Mehl aus dem Weizen und den weißen Zucker aus der Rübe und kombinierte diese. Und die Frau änderte ihre Konfektionsgröße von 38 auf 46. Also sagte GOTT: "Versuche doch mal meinen frischen Gartensalat!" Da brachte der Teufel das Sahnedressing und den Knoblauchtoast als Beilage. Und die Männer und Frauen öffneten ihre Gürtel nach dem Genuss um mindestens ein Loch.

GOTT aber verkündigte: "Ich habe Euch doch frisches Gemüse gegeben und Olivenöl, um es darin zu garen!" Der Teufel steuerte aber kleine Bries und Camemberts, Hummerstücke in Butter und Hähnchenbrustfilets bei, für die man schon fast einen zweiten Teller benötigte. Und die Cholesterinwerte des Menschen gingen durch die Decke.

Also brachte GOTT Laufschuhe, damit seine Kinder sich bewegen und ein paar Pfunde verlören. Da erfand der Teufel das Kabelfernsehen mit Fernbedienung, damit der Mensch sich nicht mit dem Umschalten belasten müsse. Und Männer und Frauen lachten und weinten vor dem flackernden Bildschirm und fingen an, sich mit Jogginganzügen aus Stretch zu kleiden.

Daraufhin brachte GOTT die Kartoffel, arm an Fett aber von Kalium und wertvollen Nährstoffen strotzend. Der Teufel entfernte gleich die gesunde Schale, zerteilte das Innere in Chips, um sie in tierischem Fett zu braten und mit Unmengen an Salz zu bestreuen. So gewann der Mensch noch ein paar Pfund an Gewicht hinzu. Dann sorgte GOTT für mageres Fleisch, damit seine Kinder weniger Kalorien verzehrten und trotzdem satt wurden. Da schuf der Teufel McDonalds und den Cheeseburger für 99 Cent und fragte: "Pommes dazu?" Und der Mensch erwiderte: "Na klar – ne extra große Portion, aber mit Majo!" Und der Teufel sagte: "Es ist gut!" Und der Mensch erlitt einen Herzinfarkt.

GOTT seufzte und schuf die vierfache Bypassoperation am Herzen. Und der Teufel erfand die gesetzliche Krankenversicherung.

Verfasser unbekannt

Donnerstag, 23. Februar 2017

Nichts Neues ....


bei uns, wir kämpfen immer noch mit dem Virus, wobei es mal besser und mal schlechter ist. Wir ernähren uns von Suppen und haben vermutlich schon beide abgenommen. Wir trinken viel, war ja gut ist und sind ansonsten immer noch kraftlos.

Ich gehe jeden Tag mit Cleo hinaus, bin aber froh, wenn ich dann wieder ins Haus kann. Cleo scheint es zu spüren und macht mir dann auch die Freude. Es ist diesig und oftmals nieselt es sogar. Außerdem begleitet uns ein stürmischer Wind, der das alles noch unangenehmer macht.

Passt auf Euch auf!

5:36 Minuten

Mittwoch, 22. Februar 2017

Nichts ist mehr, wie es einmal war ....


Wer hätte das jemals gedacht, dass eine Regierung Verträge rückwirkend aufkündigt? War es doch bis zu Schröders Kanzlerzeit immer so, dass Verträge Vertrauensschutz besaßen. Millionen von Rentnern, die eigene Vorsorge für ihr Alter getroffen hatten, wurden regelrecht abgezockt. Ich persönlich werde das der SPD niemals vergessen, denn mich hat es hart getroffen. Sozialabgaben wurden fällig, die einfach auf 10 Jahre verteilt wurden. Dazu kommen noch Steuern von Geldern, die schon einmal versteuert wurden.

Aber auch die CDU hat sich nicht mit Ruhm bekleckert. War es ehemals eine Partei auf sie man sich verlassen konnte, begeht sie heute Rechtsbruch am laufen Band. Merkel verarscht die Deutschen, entzieht ihnen ihr Steuergeld um es an die halbe Welt zu verteilen. Die Schulden unter Merkel sind unverhältnismäßig gewachsen. Eigentlich ist die CDU heute genau so eine Schaumschlägerpartei wie die SPD, GRÜNE, LINKE und FDP. Sie unterscheidet sich überhaupt nicht mehr, im Gegenteil. Alle tragen diesen Rechtsbruch mit.

Alle diese Altparteien erhöhen sich ganz ungeniert ihre Gehälter. Sie nutzen schamlos ihre Position aus, um sich zu bereichern. Wo gibt es hier noch Leute mit Charakter?

Wer den Untergang unseres Landes will, wählt diese Altparteien und er wird in der Altersarmut enden.

Es gibt nur eine Alternative, die auch nicht das gelbe vom Ei ist, denn Frauke Petry und ihr neuer Ehemann Marcus Pretzell scheinen einen Machtkampf zu führen. Ohne diese zwei Personen wäre mir die AfD sehr viel sympathischer. Aber ich denke, das regelt sich von ganz alleine. Es ist unsere letzte Chance, vertut sie nicht!

Ich wünsche Euch einen schönen Mittwoch!

3:11 Minuten

Dienstag, 21. Februar 2017

Ein Virus ....


hat uns voll im Griff.

Schüttelfrost, Fieber, Schwäche und Appetitlosigkeit haben sich hier bei uns angesiedelt. Bis auf weiteres kämpfen wir dagegen an.

Haltet Euch tapfer und passt auf Euch auf!


1:40 Minuten

Montag, 20. Februar 2017

Eintracht und Zwietracht ....

Einst, vor langer, langer Zeit, lebte ein Mann, der viele Söhne großgezogen hatte. Als er schon sehr alt geworden war, fühlte er das Nahen des Todes; da trug er seinen Söhnen auf, ihm ein Bündel mit dünnen Stäben zu bringen.

Sein Wunsch war bald erfüllt, und nun verlangte der Greis von seinen Söhnen, sie sollten das Bündel zerbrechen. Vergeblich mühten sich diese jedoch damit ab, ihre Kraft reichte nicht aus. Da befahl ihnen ihr Vater, sie sollten jeden Stab einzeln zerbrechen, und das war alsbald geschehen. Da sagte der Alte: "Wenn ihr zusammenhaltet und vereint bleibt, wird euch niemand überwinden können, und wäre er auch noch so stark. Lebt ihr aber miteinander in Zwietracht und Streit, so wird es euch genauso ergehen wie diesen Stäben, die ihr einzeln leicht zerbrochen habt. Merkt euch, daß für Brüder Eintracht ein großes Glück und ein äußerst wertvolles Gut ist."

Babrios, griech. Fabeldichter d. 2.Jh. lt. "Wege des Lernens von Idries Shah, Die spirituelle Psychologie der Sufis" Knaur Nachf., München, 1985
 
Ich wünsche Euch einen guten Start in eine angenehme Woche!

Sonntag, 19. Februar 2017

Die Einschläge kommen näher ....

zum Glück blieb unser Dorf noch verschont. Merkels Gäste mögen das Landleben nicht und sind hier aus unserem Dorf abgehauen.


Mittlerweile liest man fast täglich von Schlägereien. Meist sind zwei oder drei Deutsche dabei, der Rest kommt aus aller Herren Länder. Deutsche müssen sich vor Gericht verantworten, weil sie einen Schlagstock oder ein Messer dabei hatten. Bei den Neubürgern ist das selbstverständlich und bedarf keiner Verantwortung.

Quelle: Nordkurier

Wir tragen uns mit dem Gedanken auszuwandern auch wenn man dann eine Fluchtsteuer zahlen muss. Ungarn bietet Deutschen gerne Asyl an. Diese Gängelei durch deutsche Politiker geht mir schon lange auf die Nerven. Wir warten noch die Wahl im Herbst ab, dann werden wir entscheiden. Wenn wieder die Altparteien regieren, dann ist unser Land für immer verloren.

Quelle: Compact

Glaubt denen nicht, dass sie abschieben wollen. Das ist Lug und Trug. Man hätte Leute ohne Papiere gar nicht erst ins Land lassen dürfen, dann braucht man sie auch nicht abschieben. SPD, GRÜNE und LINKE wollen die Ausländer sogar wählen lassen. Warum wohl? Weil sie sonst weg vom Fenster sind. Die CDU will den Doppelpass abschaffen, Merkel aber nicht und deswegen wird sich nichts ändern.

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag!

6:47 Minuten

Samstag, 18. Februar 2017

Geduld ....

ist eine Tugend, die in unserer hektischen Zeit manchmal auf der Strecke bleibt. Am besten alles bekommen und das sofort. Wir sind das Warten nicht mehr gewohnt. Auch deshalb, weil durch die heutigen Technologien und der daraus resultierenden ständigen Erreichbarkeit und Mobilität Wartezeiten auf ein Minimum reduziert werden können.
Aber Wartezeiten können durchaus ihren Sinn haben. Hier habe ich eine Kurzgeschichte für Euch heraus gesucht.


Der deutsche Schriftsteller Heinrich Spoerl hat sie schon vor längerer Zeit geschrieben aber sie hat nichts an Aktualität verloren, im Gegenteil.

Es war einmal ein junger Bauer, der wollte seine Liebste treffen. Er war ein ungeduldiger Geselle und viel früher zum Treffpunkt gekommen. Er verstand sich schlecht aufs Warten. Er sah nicht den Sonnenschein, nicht den Frühling und die Pracht der Blumen. Ungeduldig warf er sich unter einen Baum und haderte mit sich und der Welt.

Da stand plötzlich ein graues Männlein vor ihm und sagte: „Ich weiß, wo dich der Schuh drückt. Nimm diesen Knopf und nähe ihn an deine Jacke. Und wenn du auf etwas wartest und dir die Zeit zu langsam geht, dann brauchst du nur den Knopf nach rechts zu drehen, und du springst über die Zeit hinweg bis dahin, wo du willst.“

Der junge Bauer nahm den Zauberknopf und drehte. Und schon stand die Liebste vor ihm und lachte ihn an. Er drehte abermals und saß mit ihr beim Hochzeitsschmaus. Da sah er seiner jungen Frau in die Augen:

„Wenn wir doch schon allein wären ....“

„Wenn unser neues Haus fertig wäre ....“

Und er drehte immer wieder. Jetzt fehlten noch die Kinder und er drehte schnell am Knopf. Dann kam ihm neues in den Sinn und er konnte es nicht erwarten. Und drehte, drehte, dass das Leben an ihm vorbei sprang, und ehe er sich’s versah, war er ein alter Mann und lag auf dem Sterbebett.

Er merkte, dass er schlecht gewirtschaftet hatte. Nun, da sein Leben verrauscht war, erkannte er, dass auch das Warten des Lebens wert ist. Und er wünschte sich die Zeit zurück.

Ich wünsche Euch einen schönen Samstag!

Freitag, 17. Februar 2017

Einsamkeit ....

hat viele Namen. Gab es da nicht mal so ein Lied? Ja, es ist von Christian Anders aus dem Jahr 1974 und war damals ein Hit.

Ich habe meine Einsamkeit selbst gewählt und ich mag sie. Eigentlich bin ich ja nicht einsam, denn ich habe einen Partner, dem ich voll und ganz vertrauen kann. Außerdem habe ich auch einen Hund und eine Katze, die ich liebe und sie lieben mich.

Wir leben in einem kleinen Dorf, direkt am Waldrand und sind von viel Natur umgeben. Für mich ist es zu Hause am schönsten aber manchmal muss ich unser Anwesen verlassen. Gestern war so ein Tag, ich musste mal wieder einkaufen. Für mich ist das immer Stress! Egal, es hat alles gut geklappt und wieder zu Hause wurde ich stürmisch begrüßt.



Letztens habe ich mal wieder eine Talkshow angetan. Sandra Maischberger hatte das Thema: Trump gegen den Rest der Welt.

Gestaunt habe ich über Norbert Röttgen CDU. Der Mann hat tatsächlich die Wahrheit gesagt. "Trump meint, was er sagt. Und ja, er will das auch machen. Er hält das ganze amerikanische System für moralisch verrottet. Und mit ihm kommt dann die Reinigung des Systems. Nicht er übernimmt jetzt sein Amt, sondern das Volk bekommt die Macht zurück. Das Volk spricht aber durch ihn. Das ist ernst zu nehmen."

Röttgen sagte dann: "Ich bin ein vom Volk gewählter Abgeordneter. Ich habe noch nie von mir gesagt, dass ich das Volk bin. Ich habe ein Mandat." Somit verstehe ich heute das erste mal, warum Politiker gegen den Willen des Volkes handeln. Solchen Leuten darf man kein Mandat geben. Unser System ist genau so moralisch verrottet und braucht eine Reinigung von Grund auf.

Die Regierung Merkel hat es also kapiert und darum auch die große Aufregung. Sie haben Angst, ihnen könnte es ähnlich ergehen. Nun ist mir einiges klar.

Schaut Euch einfach das Video an von der 8. Minute bis zur 15. Minute. Es ist sehr aufschlussreich.

Ich wünsche Euch einen schönen Freitag!

Etwa von der 8. bis zur 15. Minute ist dieses Video sehr aufschlussreich.

Donnerstag, 16. Februar 2017

Frühling in Sicht ....

Der Valentinstag war einer der ersten Tage, wo wir plus Temperaturen hatten. Es war schön, die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren. An einem windgeschützten Plätzchen, hätte man tatsächlich ein erstes Sonnenbad nehmen können.

Rote Christrosen - das Bild ist aus dem letzten Jahr

Wir hatten uns den Valentinstag etwas anders vorgestellt aber Fred hatte an diesem Tag einige Behördengänge, die er erfolgreich hinter sich brachte.

Ich unternahm mit meinen Tierchen einen ausgiebigen Spaziergang. Ich schaute nach meinen Pflanzen und sah an der fetten Henne schon den ersten Nachwuchs kommen. Die Schneeglöckchen haben sich nicht weiter entwickelt, sie stehen immer noch mit geschlossenen Köpfchen da. Sicherlich werden sie in ein paar Tagen ihre Kelche öffnen, vorausgesetzt, die Sonne scheint.

Meine Christrosen haben alle neue Knospen bekommen. Sie werden reichlich und lange blühen. Auch sind die ersten Spitzen der Weidenkätzchen zu sehen. Die Natur erwacht endlich. Für mich ist der Frühling die schönste Jahreszeit und dann kommt auch schon der Sommer, den mag ich auch gerne.

Einen schönen Donnerstag wünsche ich Euch!

1:13 Minuten

Mittwoch, 15. Februar 2017

Lass die Katze los ....

Unser Cäsar
In einem Kloster lebte ein alter Meister, der jeden Tag seine Andacht hielt. Da er nun mehrfach in seiner Andacht von einer Katze gestört wurde, befahl er, die Katze während seiner Andacht anzubinden.

Einige Jahre später starb der alte Meister und ein neuer Meister nahm seinen Platz ein. Die Katze wurde weiter während der Andacht angebunden.

Wieder einige Jahre später starb die Katze. Um eine Katze während der Andacht anbinden zu können, wurde eine neue Katze gekauft.

Im Lauf der folgenden Jahre kamen Besucher aus anderen Klöstern und sahen, dass in diesem Kloster immer eine Katze zur Andacht angebunden wurde. Sie beschlossen, dies für ihr eigenes Kloster zu übernehmen.

Einige Jahrzehnte später füllten die Gelehrten dicke Bücher über die liturgische Bedeutung des Anbindens einer Katze während der Andacht.

So weit die Geschichte. Wir können sie beliebig weiter spinnen. Bald wird es nämlich im Kloster die Position des Katzenbetreuers und die des Katzenzeremonienmeisters geben. Dann wird es Tierzüchter geben, die sich auf die Aufzucht von Katzen, die nur für die Andacht geeignet sind, spezialisieren. Und auch Unternehmen, die spezielle Halsbänder zum Anbinden der Katze während der Andacht produzieren. Schließlich werden die örtlichen Einzelhändler mancher Regionen die Schönheit gerade ihrer Katzenzeremonie herausstellen und hoffen, damit zahlungskräftige Pilger anzuziehen.

Ich wünsche Euch einen schönen Mittwoch!

4:40 Minuten

Dienstag, 14. Februar 2017

Einen schönen Valentinstag ....

wünsche ich allen Menschen auf dieser Welt!


Walzer

Hinunter die Pfade des Lebens gedreht
Pausiert nicht, ich bitt euch so lang es noch geht
Drückt fester die Mädchen ans klopfende Herz
Ihr wißt ja wie flüchtig ist Jugend und Scherz.

Laßt fern von uns Zanken und Eifersucht sein
Und nimmer die Stunden mit Grillen entweihn
Dem Schutzgeist der Liebe nur gläubig vertraut
Es findet noch jeder gewiß eine Braut.

Novalis 


Etablierte Parteien verlieren weiter Mitglieder ....


nachdem Frau Erika Steinbach aus der CDU ausgetreten ist, schreibt nun Frau Angelika Barbe, ehemalige Bundestagsabgeordnete, CDU Mitglied und DDR Bürgerrechtlerin einen offenen Brief an ihre Partei.

Auch sie wirft ihrer Partei und vor allem Frau Merkel offenen Rechtsbruch vor. Da fragt man sich doch, werden wir von Verbrechern regiert? Das sollten wir schleunigst erkennen und dann handeln.

Schon lange hätte ein Misstrauensvotum gegen diese Regierung gestellt werden müssen. Allerdings nur, wenn es sich um echte Volksvertreter handelt. Volksverräter brechen das Recht und zeigen offen die Verachtung der Bürger.

Angelika Barbe prangert in ihrem offenen Brief an, was alles nicht rechtens in Deutschland ist. Das zeugt von einem Gerechtigkeitsempfinden dieser Frau. Sie hat meine volle Hochachtung!

Lest und urteilt selbst.

Quelle: Cicero

Montag, 13. Februar 2017

Der neue Bundespräsident ....

Frank Walter Steinmeier, gewählt von den Parteien und Promis. Normale Bürger blieben bei der Wahl ausgeschlossen.


Seit mehr als 70 Jahren läuft alles gleich ab. Wir haben keine Friedensverträge und stehen immer noch auf der Feindesliste. Eine vom Volk genehmigte Verfassung für die Regierung haben wir auch nicht. Wir leben immer noch nach dem Grundgesetz, das uns nach Kriegsende von den Alliierten übergestülpt wurde und das zudem schon des öfteren geändert wurde.

Es wäre an der Zeit, diese Dinge dringend anzugehen. Nur dann ist eine Regierung glaubwürdig. So, wie es momentan ist, wird das Volk von der Regierung ausgebeutet und dient nur dem Machterhalt des Establishments.

Der Souverän ist das deutsche Volk und nicht die Regierenden! Das nennt sich dann Demokratie! Nur ist das in der BRD nicht zu erkennen, sondern das Gegenteil.
Quelle: ScienceFiles

Kommt gut in die neue Woche!

4:35 Minuten

Sonntag, 12. Februar 2017

Wirklich schwierig ....



Ein junger Mann kam zum Meister und berichtete ihm von seinen Erlebnissen. "Im Himalaja traf ich einen weisen, alten Mann, der in die Zukunft sehen kann. Diese Kunst lehrte er auch seinen Schülern." sprach er voller Begeisterung.

"Das kann jeder." sprach der Meister ruhig. "Mein Weg ist viel schwieriger." "Wirklich?" fragte der junge Mann. "Wie ist Euer Weg, Herr?" "Ich bringe den Menschen bei, die Gegenwart zu sehen."

«•´`•. *•.¸`•.¸ ¸.•´¸.•*.•´`•»

Einer der ältesten Wunschträume der Menschheit schien sich im Jahre 1904 Jahren zu erfüllen, nämlich die Verständigung zwischen Mensch und Tier. Des Rätsels Lösung ist schnell gesagt: Natürlich konnte das Pferd z.B. auf die Frage "Wieviel ist drei mal drei?" nicht sagen: "Neun!"

Aber er scharrte neunmal mit dem Huf. Es war ein kluges Pferd, weil es für Menschenaugen nicht erkennbare Signale wahrnahm und darauf reagierte: Das Publikum zählte in aller Stille mit, und das Pferd spürte die Spannung der Zuschauer, wenn die richtige Zahl erreicht war.

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag!


3:41 Minuten - Welches Interesse sollte das Deutsche Volk an der BRD haben, wenn die BRD kein Interesse am Deutschen Volk hat? Die Merkel verwendet schon seit längerem nicht mehr den Begriff des Deutschen Volkes, und mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum NPD Verbotsverfahren vom 17.1. 2017 stellt sich nun endgültig die Frage, ob die BRD überhaupt noch ein Staat des Deutschen Volkes ist. Denn mit strenger Miene rügt der Präsident des Bundesverfassungsgerichts das Ziel staatlich ethnischer Homogenität in einem Nationalstaat als verfassungsfeindlich. Muß man die Politik der offenen Grenzen auch unter Berücksichtigung der Geschichte des Zustandekommens des Grundgesetzes in diesem Zusammenhang sehen?

Daß "Recht" letztlich kein Schutz-, sondern ein Machtinstrument ist, ergibt sich daraus, daß das BVG noch 1973 den Politikern wörtlich die Pflicht auftrug, die Identität des Deutschen Volkes zu wahren; während nun der BVG- Präsident Voßkuhle - eigentlich grundgesetzwidrig - die Forderung nach einem Nationalstaat als verfassungsfeindlich bezeichnet. Merkel und de Maizière können sich weiter ungehindert austoben und über den nicht in die Asylstatistik eingehenden Familiennachzug die Umvolkung forcieren. Früher hätte man so etwas einen "Staatsstreich" genannt. Ist das BVG- Urteil vom 17.1.2017 eine Bestätigung der Aussage des SPD- Politikers Carlo Schmidt, daß das Grundgesetz ein Produkt der Fremdherrschaft ist?

Samstag, 11. Februar 2017

Was uns verschwiegen wird ....

Wir alle wundern uns doch, warum deutsche Politiker so sehr gegen Donald Trump sind. Dabei ist es ganz einfach, wenn man seiner Antrittsrede genau zugehört hat.

Hier ein Auszug aus dieser Rede:

Die heutige Feier hat indes eine besondere Bedeutung. Denn heute übertragen wir nicht nur die Macht von einer Regierung auf die andere, von einer Partei zur anderen – vielmehr nehmen wir Washington, DC, die Macht - und geben sie euch zurück, dem amerikanischen Volk.

Zu lange hat eine kleine Gruppe in der Hauptstadt unserer Nation die Früchte der Regierungsarbeit geerntet, während das Volk die Kosten tragen musste. Washington florierte - doch das Volk hatte keinen Anteil an diesem Reichtum. 


Politikern ging es gut, aber die Arbeitsplätze gingen ins Ausland, und die Fabriken wurden geschlossen. Das Establishment schützte sich selbst, aber nicht die Bürger dieses Landes. Ihre Siege waren nicht unsere Siege, ihre Triumphe waren nicht unsere Triumphe. Während sie in unserer Hauptstadt feierten, gab es für viele Familien in unserem Land kaum einen Grund zur Freude. 


Das alles ändert sich jetzt – mit diesem Moment, in dem ich hier stehe, denn dieser Moment ist euer Moment: Er gehört euch. Er gehört all jenen, die hier heute versammelt sind, und allen, die im ganzen Land zusehen. Das ist unser Tag. Das ist eure Feier. Und die Vereinigten Staaten von Amerika, sie sind euer Land. 


Wirklich wichtig ist nicht, welche Partei an der Regierung ist – sondern die Frage, ob unsere Regierung vom Volk kontrolliert wird. 


Der 20. Januar 2017 wird in Erinnerung bleiben als der Tag, an dem das Volk wieder zum Souverän wurde. Die vergessenen Frauen und Männer unseres Landes werden nicht länger vergessen sein. Alle hören euch jetzt zu.


Die vollständige Rede findet Ihr hier.
Quelle: MMnews

Pizza Gate

President Donald Trump ließ auch recht schnell Taten folgen. Er wird den ganzen Sumpf aufdecken und die Verbrecher vor Gericht stellen.

Bereits in der vergangenen Woche wurde in Kalifornien ein Pädophilenring ausgehoben und fast 500 Verdächtige in Haft genommen. Lest hier weiter und urteilt selbst.
Quelle: Nachtwächter

Ich wünsche Euch einen schönen Samstag!

3:28 Minuten - Hintergründe zum Krieg in Syrien. Darüber berichten ARD und ZDF nicht!

Freitag, 10. Februar 2017

Sei ein Adler und keine Ente ....


Kennt Ihr die alte indische Schöpfungsgeschichte? Danach schuf Gott zuerst die Muschel und dann den Adler. Den Menschen gab er die Möglichkeit, zwischen dem langweiligen Dasein einer Muschel und dem aufregenden, spannenden Leben eines Adlers zu wählen.

„Die Wahl ist doch einfach“, werdet Ihr sagen. Natürlich sollte sich jeder Mensch für das Leben eines Adlers entscheiden. Aber es ist etwas geschehen, mit dem wohl keiner gerechnet hatte. Viele Menschen haben sich gegen das Leben der Muschel und auch gegen das Leben eines Adlers entschieden. Sie wollten zwar die Vorteile des Adlers für sich haben, aber nicht den Preis zahlen. So haben sie ein Tier gesucht, das ihren Anforderungen gerecht wird. Und sie haben das Tier schließlich gefunden: Die Ente.

Sehr oberflächlich betrachtet, sehen die Enten Adlern ähnlich. Tatsächlich aber handelt es sich um grundverschiedene Wesen. Wenn Ihr wisst, worauf Ihr achten müsst, dann werdet Ihr Enten sofort erkennen. Beide können zum Beispiel fliegen. Aber während der Adler hoch oben in der Luft kreist, bleibt die Ente möglichst dicht über dem Wasser.

Das hervorstechende Merkmal der Ente ist ihr Quaken. Sie quakt eigentlich den ganzen Tag. Wenn sie morgens wach wird, quakt sie. Wenn sie gefüttert werden will, quakt sie. Wenn ihr etwas nicht passt, quakt sie. Wenn andere Enten ihr das Futter klauen, quakt sie. Wenn Sie ein bestimmtes Ergebnis nicht erreicht, quakt sie. Quaken statt Leistung  ist ein schlechtes Konzept. Enten bei der Arbeit.

Lasst uns einige Situationen anschauen, an denen wir den Charakter einer Ente klar erkennen können: Seid Ihr schon einmal fünfzehn Minuten später in den Frühstücksraum eines Hotels gekommen, als die offizielle Frühstückszeit es erlaubt? Wenn Ihr einer Ente begegnet, dann wird sie Euch sagen: "Tut mir leid, aber Sie sind zu spät. Haben Sie nicht das Schild draußen gelesen? Frühstück gibt es nur bis 10:00 Uhr. Quak, quak, quak ...

Ein Adler wird dagegen fragen: „Das Buffet ist leider schon abgeräumt, kann ich Ihnen schnell noch etwas in der Küche fertig machen lassen? Was möchten Sie gerne?"

Kennen Ihr einen Baumarkt? Da sind 500 qm Verkaufsfläche und ein einziger Verkäufer. Und der ist irgendwie immer gerade mit einem Kunden beschäftigt. Meist jemand, der ein Hochhaus bauen will. Was wird geschehen, wenn Ihr höflich unterbrecht: "Entschuldigung, ich habe eine Frage: Wo steht die braune Holzfarbe?" Dann wird eine Ente antworten: "Sehen sie nicht, dass ich gerade einen Kunden bediene? Ich kann nur einen Kunden gleichzeitig bedienen. Bitte warten Sie, bis ich zu Ihnen komme. Quak, quak, quak ..."

Vor einigen Monaten wollte ich in einem Hotel in Atlanta einchecken. Ich hatte eine Reservierung und eine Bestätigung vom Hotel. Als ich dort ankam, war es aber ausgebucht. Die Dame an der Rezeption teilte mir mit, dass die Reservierung leider nicht gültig sei, denn das Hotel sei hoffnungslos überbucht. Sprach´s und ließ mich stehen.

Ich forderte mein Recht. Aber das Einzige, was die Dame mir entgegnete, war: „Wenn das Hotel voll ist, dann ist es voll. Ich kann ja keine Zimmer zaubern.“ Quak, quak, auak ... Weiter wollte sie sich nicht mehr mit mir beschäftigen.

"Aha", dachte ich, "eine Ente". Darum verlangte ich nach ihrem Vorgesetzten. Sie erwiderte unwillig: "Der wird Ihnen auch nichts Anderes sagen." Mit diesen Worten wollte Sie hinter einer Türe verschwinden. Mit Sicherheit war hinter dieser Türe ein Ententeich und sie wäre mit einer anderen Ente wiedergekommen.

Ich bat sie, mir einen Adler zu bringen. "Einen was?", wollte Sie wissen. Ich erklärte ihr: "Bringen Sie mir irgend jemand, der nicht schon weiß, dass es nicht geht.

Das hatte Sie verstanden. Der Manager, der kam, war tatsächlich ein Adler. Er sagte Folgendes: "Wir sind wirklich ausgebucht. Das muss ein Versehen unseres Hauses sein, für das ich mich nur entschuldigen kann. Ich möchte so schnell wie möglich eine Lösung für Sie finden. Ich werde sofort telefonieren, um in einem adäquaten Hotel eine Suite für Sie zu bekommen, in die wir Sie auf unsere Kosten >upgraden< können. Darf ich Sie zu einem Dinner in unserem Restaurant einladen?


Die Unterschiede
Erkenne die Adler? Adler handeln, während Enten quaken. Ihr Quaken steht für Ausreden, Entschuldigungen, sinnloses Geplapper, Meckerei und Nörgelei. Die Enten werden irgendwann entlassen. Sie sind die ersten, die einer Krise zum Opfer fallen. Und dann werden sie sagen: "Wie ungerecht. Ich glaube, meinem Chef hat meine Nase nicht gefallen." Die Adler dagegen werden befördert. Es ist wichtig, dass wir nicht wie Enten sind und quaken, statt Ergebnisse zu erzielen. Und wir sollten in unserer Abteilung, unserer Firma oder unserem Team Enten meiden. Es gibt zwar Menschen, die meinen, man könne auch Enten motivieren. Aber wisst Ihr, was Ihr dann habt? Eine motivierte Ente.

Hier einige Unterschiede zwischen Enten und Adlern:
  • Enten sagen: Das kann ich mir nicht leisten. Adler fragen: Wie kann ich mir das leisten?Enten sind Pessimisten. Adler sind Optimisten.                                                                
  • Enten erzählen sich gegenseitig ihre negativen Erlebnisse. Sie halten sogar Entenversammlungen zu diesem Zweck ab. Adler berichten überwiegend positive Dinge.
  • Enten tun nur das Nötigste - und oft noch nicht mal das. Adler gehen die Extra-Meile. Sie tun mehr, als Jemand von ihnen erwarten könnte.
  • Enten arbeiten langsam. Ihr Arbeitsmotto lautet: Ich bin hier bei der Arbeit und nicht auf der Flucht. Adler erledigen alles SSWIM (so schnell wie irgend möglich).
  • Enten wissen alles besser und finden Gründe, um nichts zu tun. Adler sind lernbereit und tun es einfach.
  • Enten finden Ausreden, Adler finden Lösungen.  
  • Enten gehen kein Risiko ein. Adler haben manchmal Angst, aber sie handeln trotzdem. Sie sind mutig.
  • Enten arbeiten von zehn bis sechs. Adler arbeiten öfter von sechs bis zehn.
  • Enten suchen in jeder Chance die Probleme. Adler erkennen in jedem Problem eine Chance.
  • Enten reden schlecht über Anwesende - dadurch fühlen sie sich besser. Adler reden positiv oder schweigen.
  • Enten brauchen meist lange, um eine Entscheidung zu treffen, aber sie werfen sie schnell wieder über den Haufen. Adler entscheiden schnell, weil ihre Werte klar sind und sie ihrer Intuition vertrauen.
  • Enten konzentrieren sich auf Probleme und quaken. Adler konzentrieren sich auf Lösungen und handeln.
  • Die Entenseele erinnert sich noch nach Jahren an Unrecht, das ihr angetan wurde. Adler vergeben.
  • Enten warten darauf, dass sie gefüttert werden, und wenn sie nicht genug bekommen, dann quaken sie. Adler übernehmen die volle Verantwortung und holen sich was sie wollen.
  • Enten müssen lieben was sie haben. Adler erarbeiten sich was sie lieben.
  • Enten erregen sich über Kleinigkeiten und wollen sich dadurch lebendig fühlen. Adler nehmen sich nicht zu wichtig.
  • Für die Enten besteht die ganze Welt aus einem kleinen Tümpel. Adler erreichen höchste Gipfel.
  • Enten schimpfen auf die Umstände. Adler verändern die Umstände.
Was lernen die kleinen Enten von ihrem Schwarm? Wie man quakt. Adler dagegen fordern ihre Mitmenschen. Haben Sie einmal beobachtet, wie Adler ihre Jungen auf das Leben vorbereiten? Erst beginnen die Adlereltern, die feinen Daunen zu entfernen, mit denen das Nest gepolstert ist. Sie werfen sie einfach über den Nestrand. Dann entfernen sie das Gras. In dem Nest wird es immer ungemütlicher. Nach und nach werden dann die kleinen Zweige abmontiert. Die kleinen Adlerchen liegen nun recht unsanft auf knochigen Ästen. Bald sind sie es leid und machen ihre ersten Flugversuche. Sollte ein Junges dafür jedoch zu ängstlich sein, so werfen es die Eltern einfach aus dem Nest. Sollte ein kleiner Adler dann seine Flügel nicht öffnen, so fliegen die Eltern im Sturzflug unter ihn und bringen ihn zurück ins Nest. Aber nur, um ihn bald wieder herauszuschmeißen - bis er fliegen lernt. In der Nähe eines Adlers müssen andere Menschen wachsen. Adler dulden keinen Stillstand und keine Faulheit. Sie setzen hohe Erwartungen in ihre Umgebung. Sie fordern ihre Umwelt. Daher sind Adler Beeinflusser und Führungspersönlichkeiten. Das Leben und die Menschen um sie herum interessiert sie. Sie wollen Einfluss nehmen. Sie wollen etwas zum Positiven verändern. Das ist vielleicht der Grund, warum der Adler so verehrt wird und das Symbol unzähliger Wappen wurde. Den Adler nehmen wir uns gerne als Vorbild. Gewinner leben wie Adler. 

aus "Die Gesetze der Gewinner" von Bodo Schäfer

Donnerstag, 9. Februar 2017

Eisig kalt ist es ....

momentan bei uns. Die Höchsttemperatur gestern war -5°C und in der Nacht ist es noch viel kälter. Trotzdem habe ich mich warm verpackt und mit meinem kleinen Hündchen Cleo einen Spaziergang unternommen. Cäsar, unser Kater wollte nicht hinaus. Er lag an der warmen Heizung und schlief.

Nach einer halben Stunde war es genug. Durchgefroren kam ich wieder ins Haus zurück und ich bereitete mir erst einmal einen heißen Tee zu. Das tat gut und schnell kam die Wärme in meine eiskalten Hände zurück. Cleo schien das alles nichts auszumachen aber sie hat ja auch ein dickes Winterfell. Trotzdem, wenn ich die kleinen Pfötchen sehe, die quasi nackt auf dem gefrorenen Boden herumlaufen, wird mir ganz anders. Aber sie wollte gar nicht so schnell ins Haus zurück und darum habe ich es auch so lange ausgehalten.

Meine Cleo

In der kommenden Woche soll es endlich wärmer werden. Dann wird auch die Natur schnell erwachen. Die Schneeglöckchen sind immer noch geschlossen, wahrscheinlich zu ihrem eigenen Schutz.

Hier habe ich noch eine kleine Anekdote für Euch, die mich schmunzeln ließ.
Ein junges Paar schenkte seinem achtjährigen Sohn ein teures Fahrrad. Eines Tages kam er ohne das Rad nach Hause. Er hatte es einem Fremden geliehen. Die Eltern waren entsetzt und befürchteten, es nie wieder zu sehen. Jedoch, es dauerte nicht lange, da brachte der Mann dem Jungen das Fahrrad zurück. "Hat er dir auch dafür gedankt?" fragten erleichtert die Eltern. "Ja", sagte das Kind, "nachdem ich ihm seine goldene Uhr zurückgegeben habe."
Ich wünsche Euch einen schönen Donnerstag!

1:39 Minuten - Sprüche unserer Diener, die sich Elite nennt.

Mittwoch, 8. Februar 2017

Es ist unglaublich ....

aber wenn man sich im Internet umsieht und nach alternativen Nachrichten sucht, stößt man auf Dinge, die von den Mainstreammedien einfach weg gelassen werden.



Könnt Ihr Euch noch an die Rede von Papst Benedikt 2011 im Bundestag erinnern? Er sprach über die Grundlagen von Politik in einer freien Gesellschaft. Und er hat das Recht in den Mittelpunkt gestellt, den Kirchenvater Augustinus aus dem dritten Jahrhundert zitierend: „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?“

Das hat vielen im Parlament nicht gepasst, allen voran Merkel. Sie war die erste, die einen Papst in aller Öffentlichkeit gerügt hatte. Sie traute sich das und vielleicht wusste sie schon mehr als wir alle denken.

Noch nie gab es zwei lebende Päpste im Vatikan. Es hieß Papst Benedikt tritt aus gesundheitlichen Gründen zurück.

Vor ein paar Tagen gab es dann in der Mainstreampresse Artikel über Plakate gegen den momentan amtierenden Papst Franziskus.
Quelle: Focus

Schon einen Tag später fand ich in alternativen Medien folgenden Artikel:
Wikileaks: Machtwechsel im Vatikan hin zu Papst Franziskus – ein Werk Obamas und Hillary Clintons?

Da wird von einem Brief an Donald Trump berichtet, der von einer Gruppe katholischer Prominenter der USA verfasst wurde.
Ich will Euch diesen Artikel nicht vorenthalten.
Quelle: Philosophia Perennis

Es passt alles zu dem, was President Donald J. Trump im anschließenden Video gesagt hat. Mir scheint, die ganze EU ist im gleichen Zustand wie die USA. Nur hat die USA jetzt Hoffnung, ihr Land zurück zu bekommen, während in EU geführten Ländern noch viele Bürger schlafen. Meine Hochachtung an Donald Trump, dass er diesen schmutzigen Wahlkampf überstanden und sogar gewonnen hat.

Dies wird auch der Grund sein, warum in den Mainstreammedien täglich mehrere Artikel gegen Trump geschrieben werden. Unser Establishment ist nicht anders. Auch wir brauchen einen Kanzler wie Donald Trump um uns zu befreien.

Dienstag, 7. Februar 2017

Gestern, heute, morgen ....

Es gibt in jeder Woche zwei Tage, über die wir uns keine Sorgen machen sollten. Zwei Tage, die wir freihalten sollten von Angst und Bedrückung.

Einer dieser zwei Tage ist das Gestern mit all seinen Fehlern und Sorgen, emotionalen und körperlichen Schmerzen. Das Gestern ist nicht mehr unter Kontrolle. Alles Geld dieser Welt kann das Gestern nicht zurückbringen. Wir können keine einzige Tat, die wir getan haben, ungeschehen machen. Wir können nicht ein einziges Wort zurücknehmen, das wir gesagt haben. Das Gestern ist endgültig vorbei!

Der andere Tag, über den wir uns keine Sorgen machen sollten, ist das Morgen - mit seinen möglichen Gefahren, Lasten, großen Versprechungen und weniger guten Leistungen. Auch das Morgen haben wir nicht unter unserer sofortigen Kontrolle.

Morgen wird die Sonne aufgehen, entweder in ihrem Glanz oder hinter einer Wolkenwand. Aber eines steht fest: Sie wird aufgehen!

Bis sie aufgeht, sollten wir uns über Morgen keine Sorgen machen, weil Morgen noch nicht geboren ist. Somit bleibt nur ein einziger Tag übrig: HEUTE.

Jeder Mensch kann nur die Schlacht eines einzigen Tages schlagen. Dass wir zusammenbrechen, geschieht nur, weil wir die Last dieser zwei Ewigkeiten - Gestern und Morgen - mit dem Heute zusammenfügen.

Es ist nicht die Erfahrung von heute, welche die Menschen verrückt macht; es ist die Reue und Verbitterung über etwas, das im Gestern geschehen ist oder Furcht vor dem, was das Morgen bringen wird.

Heute ist das Morgen, worüber wir uns gestern Sorgen gemacht haben.

Emotions Anonymous



Eine kleine Anekdote für Euch!

Hier ist der automatische Anrufbeantworter von Torsten Schumacher. Ich bin für niemanden zu sprechen. Weder für dich, Fred, von dem ich übrigens immer noch fünfhundert Mark bekomme, noch für dich, liebste Mona; irgend jemand wird dich schon zum Essen einladen. Und am allerwenigsten bin ich für Sie zu sprechen, Herr Dr. Müller. Sie können sich ihre Steuerbescheide, ihre Mahnungen und den ganzen Krempel an die Backe kleben. Drei Wochen ohne euch, das habe ich verdient.
 
Ich wünsche Euch einen schönen Dienstag. Macht das beste daraus!

Montag, 6. Februar 2017

Schneeglöckchen ....

sie recken Ihr weißes Köpfchen schon in die Höhe. Vor ein paar Tagen waren sie noch mit Schnee bedeckt aber die Sonne hat Wunder gewirkt, den Schnee in Massen geschmolzen und die Natur angeregt. Schnee liegt nur noch an den Straßenrändern und an schattigen Stellen.

Die ersten Schneeglöckchen

Leider soll es in den nächsten Tagen noch recht kalt sein und Nachtfrost ist angesagt. Aber ab dem Valentinstag geht es aufwärts. Zumindest sagt das der Wetterbericht. Hoffen wir mal dass es stimmt.
Gestern war ich doch sehr überrascht als ich wieder Vogelfutter in das Vogelhaus streuen wollte. Es stand voller Wasser und ich fragte mich, wo das wohl herkommen mag. Selbst bei starkem Regen war da noch nie Wasser drin. So habe ich dann das Wasser entfernt, es gesäubert und danach mit frischen Futter bestückt.

In der Politik ist immer noch das Thema Trump auf der Tagesordnung. Allein in der FAZ findet man täglich ein paar Artikel, die gegen Trump sind. Ich frage mich nun, von was sollen wir abgelenkt werden? Was plant Merkel? Ich traue dieser Frau überhaupt nicht mehr. Sie hat vielfach deutsches Recht gebrochen und das Parlament, das eigentlich So etwas verhindern müsste, sie haben alle dieses böse Spiel mitgespielt.

Wahlen werden vermutlich nichts ändern und die Umvolkung wird weiter gehen mit Merkel oder Schulz oder wem auch immer. Wir wählen uns unseren Untergang selbst.

Kommt gut in die Neue Woche und macht das Beste daraus!

4:20 Minuten - So ist Demokratie im Landtag von Mecklenburg Vorpommern.

Sonntag, 5. Februar 2017

Bald ist Valentinstag ....

der Tag der Verliebten. Natürlich sollte man sich nicht nur an diesem Tag lieben, sondern an allen Tagen. Trotzdem finde ich es schön, dass es so einen Tag gibt.



Nun wird man mir wieder sagen, der Valentinstag ist zu einem Geschäftstag verkommen. Na ja, das stimmt schon, dass überall Werbung dafür gemacht wird. Aber muss man tatsächlich etwas kaufen, um ein Geschenk für seinen Partner zu haben? Nein, das muss nun wirklich nicht sein.

Trotz allem, man kann seinen Partner mit einer schönen Idee oder etwas selbst hergestelltem beschenken. Viel Beschäftige können auch Zeit verschenken. Man könnte auch einmal wieder einen Liebesbrief schreiben. Ein Briefbogen, ein Füllfederhalter, liebe und zärtliche Worte machen so einen Brief zu einem ganz persönlichen Geschenk. Und Eurer Handschrift würde das auch nicht schaden.

Hier habe ich noch ein schönes Liebesgedicht für frisch Verliebte.

Wie jauchzt meine Seele
Und singet in sich!
Kaum, dass ich’s verhehle
So glücklich bin ich.

Rings Menschen sich drehen
Und sprechen gescheut,
Ich kann nichts verstehen,
So fröhlich zerstreut. –

Zu eng wird das Zimmer,
Wie glänzet das Feld,
Die Täler voll Schimmer,
Weit herrlich die Welt!

Gepresst bricht die Freude
Durch Riegel und Schloss,
Fort über die Heide!
Ach, hätt ich ein Ross! –

Und frag ich und sinn ich,
Wie so mir geschehn?: –
Mein Liebchen herzinnig,
Das soll ich heut sehn.

Joseph von Eichendorff

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag!

Samstag, 4. Februar 2017

Ein Schatten auf der Sonnenuhr ....

Im Orient wollte einst ein König seinen Untertanen eine Freude bereiten und brachte ihnen, die keine Uhr kannten, von einer Reise eine Sonnenuhr mit. Sein Geschenk veränderte das Leben der Menschen im Reich. Sie begannen, die Tageszeiten zu unterscheiden und ihre Zeit einzuteilen. Sie wurden pünktlicher, ordentlicher, zuverlässiger und fleißiger und brachten es zu großem Reichtum und Wohlstand.

Surprise_Crossing_Granite_Sundial_by_Carmichael

Als der König starb, überlegten sich die Untertanen, wie sie die Verdienste des Verstorbenen würdigen könnten. Und weil die Sonnenuhr das Symbol für die Gnade des Königs und die Ursache des Erfolgs der Bürger war, beschlossen sie, um die Sonnenuhr einen prachtvollen Tempel mit goldenem Kuppeldach zu bauen.

Doch als der Tempel vollendet war und sich die Kuppel über der Sonnenuhr wölbte, erreichten die Sonnenstrahlen die Uhr nicht mehr. Der Schatten, der den Bürgern die Zeit gezeigt hatte, war verschwunden, der gemeinsame Orientierungspunkt, die Sonnenuhr, verdeckt.

Der eine Bürger war nicht mehr pünktlich, der andere nicht mehr zuverlässig, der dritte nicht mehr fleißig. Jeder ging seinen Weg. Das Königreich zerfiel.

Nossrat Peseschkian

Ich wünsche Euch einen schönen Samstag!

Freitag, 3. Februar 2017

Der Wahlkampf hat begonnen ....


Merkel tritt noch einmal an und die SPD schickt Martin Schulz, den ehemaligen EU Parlamentspräsident, ehemaligen Bürgermeister von Würselen und Buchhändler als Kanzlerkandidat und Gegner von Merkel ins Wahljahr.

Laut den neuesten Umfragen liegt Martin Schulz sogar vor der immer noch amtierenden Kanzlerin. Ich kann das gar nicht glauben, denn gerade Martin Schulz ist doch recht unbeliebt. Wer die Vita des Martin Schulz kennt muss sich doch tatsächlich wundern. Nimmt man ihm tatsächlich ab, er wäre sozial oder gar demokratisch?

Wer im Jahr 500.000 Euro kassiert durch Steuergelder, der kann gar nicht sozial sein. Er strich 365 Sitzungsgelder im Jahr ein, obwohl gar nicht jeden Tag dort war.
Quelle: Philosophia Perennis  und Welt

Und Merkel, sie hat dem Volk eine jährliche Steuerlast von 20 Milliarden Euro für die "Flüchtlinge" aufgebrummt, die gar keine Flüchtlinge sind. Wir gut hätte man diese Gelder für die marode Infrastruktur gebrauchen können. Sie selbst lässt sich auszeichnen und nimmt das Preisgeld entgegen. Das Preisgeld beträgt nur 5.000 Euro aber die gehören Merkel allein. Wie war doch der Spruch noch? Gewinne werden privatisiert, Verluste Sozialisiert.
Quelle: PI News

Mit diesen beiden Kandidaten wird sich in Deutschland nichts ändern. Sie werden weitere sogenannte Flüchtlinge ins Land holen und die Deutschen dafür zahlen lassen. Sie werden weiter dafür Sorgen, dass die Kriminalität in unserm Land steigt und sie werden die Steuern erhöhen. Die PKW Maut kommt und die KFZ Steuererhöhung auch. Wollen wir das?
Quelle: Focus

Übrigens, alle Videos auf YouTube, die Martin Schulz in ein schlechtes Licht stellen werden schneller gelöscht als sie hochgeladen wurden. Viele Videos kann man nur noch in anderen Ländern sehen, in Deutschland sind sie gesperrt.

Die Wahl dürfte spannend werden! Wird das Volk bis zur Wahl alle Demütigungen der Altparteien vergessen haben? Oder werden sie sich für die einzige Alternative entscheiden? Schlechter können die es ganz sicher nicht machen, eher das Gegenteil. Zumindest machen sie sich schon in den Landtagen Gedanken, wie sie der Geldverschwendung der Altparteien einen Riegel vorschieben.

4:21 Minuten
3:07 Minuten Sehenswert - Die EU isoliert sich, wie lange wird es sie noch geben?

Donnerstag, 2. Februar 2017

Schweinerouladen ....

Letztens hatte ich noch drei Schweinerouladen übrig, die ich nicht als Cordon bleu verwendet habe. Das Rezept ist jedoch auf vier Schweinerouladen ausgerichtet.

Zutaten:
    4 Schweinerouladen,
200 g durchwachsener Speck in Scheiben,
   1 große Zwiebel in Würfel geschnitten,
   1 Teelöffel Tomatenmark,
      etwas Paprikapulver edelsüß für die Farbe der Soße,
   2 Lorbeerblätter,
      Pfeffer,
      Salz,
      etwas Senf,
750 ml Gemüse-oder Fleischbrühe, notfalls Wasser, dann aber Salz dazu,
      Kokosöl, Butterschmalz oder anderes
      Ein Becher Sahne oder Schmand

Zubereitung:
Die Schweinrouladen nach dem waschen trockentupfen. Salzen, pfeffern und dann mit Senf bestreichen. Die Speckscheiben auf den Rouladen verteilen, darüber die Hälfte der Zwiebelwürfel. Zusammen rollen und mit Rouladennadeln feststecken oder mit Grill- und Bratenschnur zusammen binden. Dann in heißen Kokosöl oder Butterschmalz von allen Seiten braun anbraten. Die restlichen Zwiebelwürfel dazu und mitbraten bis sie leicht gebräunt sind. Das Tomatenmark kurz mitbraten lassen und dann mit der Gemüse- oder Fleischbrühe ablöschen. Die Lorbeerblätter und das Paprikapulver dazu geben. 90 Minuten mindestens, leicht köcheln lassen.

Die Soße pürieren oder durch ein Sieb gießen. Ein Eßlöffel Mehl in kaltem Wasser anrühren und zu der Soße geben. Aufkochen lassen und zum Schluß die Sahne oder den Schmand hinzufügen.

Man kann sie aber auch für 90 bis 100 Minuten in einem Bräter im Backofen bei geschlossenem Deckel und 180°C Heißluft oder 200°C Ober- Unterhitze schmoren lassen. Dann aber darauf achten, das genug Flüssigkeit vorhanden ist. Am besten nach der Hälfte der Garzeit nachschauen und eventuell mit Brühe auffüllen.

Die Füllung
Ich habe sie mit Rouladennadeln zusammen gesteckt, das hält ganz gut.

Die dunkle Stelle auf der rechten Seite ist das Tomatenmark
Hier sind sie schon leicht am köcheln
Schweineroulade mit Salzkartoffeln und Mischgemüse
Schweineroulade mit Semmelknödel und Rotkraut

Mittwoch, 1. Februar 2017

Eine Schneelandschaft ....

präsentierte sich gestern morgen und es sah herrlich aus. Geschneit hat es gestern dann nicht mehr, obwohl es der Wetterbericht vorhersagte. Ich habe rund ums Haus einen Weg freigeschaufelt, wobei ich aufpassen musste, denn es kam schon wieder ein Teil des Schnees vom Dach in Form einer Lawine herunter.



Cleo und Cäsar blieben immer auf dem freien Weg, wollten aber recht schnell wieder ins Haus. Ich empfand es nicht so kalt, wie an den letzten Tagen. Das mag daran gelegen haben, dass es windstill war. Die Sonne ließ sich nur einmal ganz kurz blicken, dann verschwand sie auch schon wieder hinter den Wolken.

Der erste Monat des Jahres ist vorbei und die Tage werden auch schon wieder länger. Die Schneeglöckchen sind nun wieder unter dem Schnee verschwunden. Da sind sie dann doch etwas vor den kalten Nächten geschützt.

Ich freue mich schon auf den ersten Rundgang, wenn der Schnee wieder verschwunden ist. Sicher gibt es da einiges zu entdecken, was aus der kalten Erde empor strebt. Da lasse ich mich mal überraschen.

Ich wünsche Euch einen schönen Mittwoch!