Donnerstag, 31. Dezember 2015

Einen guten Rutsch ....

ins Neue Jahr wünsche ich meinen Lesern, Freunden, Bekannten und Verwandten. Ein großer Wunsch von mir ist natürlich Gesundheit und Frieden auf der ganzen Welt.
Vorsätze habe ich noch nie für das neue Jahr gehabt und werde es auch weiter so halten. Es kommt, wie es kommt und ich mache das beste daraus.
Euch wünsche ich alles Gute und dass sich Eure Wünsche und Sehnsüchte erfüllen.
Passt auf Euch auf!


Mittwoch, 30. Dezember 2015

Ein Bild vom Frieden ....

Es war einmal ein König, der schrieb einen Preis im ganzen Land aus: Er lud alle Künstlerinnen und Künstler dazu ein, den Frieden zu malen und das beste Bild sollte eine hohe Belohnung bekommen.
Alle Malerinnen und Maler im Land machten sich eifrig an die Arbeit und brachten dem König ihre Bilder. Von allen Bildern, die gemalt wurden, gefielen dem König zwei am besten. Zwischen denen musste er sich nun entscheiden. 
Das erste war ein perfektes Abbild eines ruhigen Sees. Im See spiegelten sich die malerischen Berge, die den See umrandeten und man konnte jede kleine Wolke im Wasser wiederfinden. Jeder, der das Bild sah, dachte sofort an den Frieden. 
Das zweite Bild war ganz anders. Auch hier waren Berge zu sehen, aber diese waren zerklüftet, rau und kahl. Am düsteren grauen Himmel über den Bergen jagten sich wütende Wolkenberge und man konnte den Regen fallen sehen, den Blitz aufzucken und auch fast schon den Donner krachen hören. An einem der Berge stürzte ein tosender Wasserfall in die Tiefe, der Bäume, Geröll und kleine Tiere mit sich riss. Keiner, der dieses Bild sah, verstand, wieso es hier um Frieden gehen sollte. 
Doch der König sah hinter dem Wasserfall einen winzigen Busch, der auf der zerklüfteten Felswand wuchs. In diesem kleinen Busch hatte ein Vogel sein Nest gebaut. Dort in dem wütenden Unwetter an diesem unwirtlichen Ort saß der Muttervogel auf seinem Nest – in perfektem Frieden. Welches Bild gewann den Preis? 
Der König wählte das zweite Bild und begründete das so: „Lasst Euch nicht von schönen Bildern in die Irre führen, Frieden braucht es nicht dort, wo es keine Probleme und keine Kämpfe gibt. Wirklicher Frieden bringt Hoffnung, und heißt vor allem, auch unter schwierigsten Umständen und größten Herausforderungen, ruhig und friedlich im eigenen Herzen zu bleiben." 
Verfasser unbekannt
Ich wünsche Euch einen schönen Mittwoch!


Dienstag, 29. Dezember 2015

Das Jahr geht zur Neige ....

und es ist wieder mal rasend schnell vergangen. Was haben wir uns nicht alles vorgenommen? Eigentlich wollten wir in 2015 mit unserem Bau fertig werden, haben es aber leider nicht geschafft.
Trotz allem, wenn ich so zurückschaue, haben wir doch recht viel auf die Beine gestellt. Wir haben unsere Halle geschlossen und es zu einem schönen, großen Freizeitraum hergerichtet. Die kommenden Sommer werden wir da verbringen.
Ich habe endlich mein eigenes Zimmer, was mir eigentlich als Büro dient aber auch eine persönliche Note hat. Natürlich fehlt mir da noch so einiges aber das kaufe ich mir erst, wenn ich das passende Teil gefunden habe und es mir gefällt. Ein schönes Schlafsofa möchte ich, die ich noch nicht gefunden habe. Dann fehlt mir noch eine passende Kommode, wobei ich den Spiegel darüber schon habe. Und ein Sideboard muss noch her aber wie gesagt, das kaufe ich erst wenn ich das passende Teil gefunden habe. Solange dienen mir alte Rollschränke, wo ich auch viel unterbringe. So schlecht sehen die schließlich auch nicht aus. Ich fühle mich jedenfalls sehr wohl darin.
Und dann haben wir ja endlich den langen Flur fertig gefliest und tapeziert, dazu den Vorraum und den Flur im oberen Stockwerk. Die Treppe nach oben ist nun auch in dem gleichen Granit wie die Fliesen. Die Decke im Vorraum wurde abgehängt, neue Fensterbretter aus Granit eingebaut und die Eingangstüre hat von außen auch eine Graniteinfassung. Es sieht schon toll aus und Fred hat da exzellente Arbeit geleistet. Ich habe ihn dabei unterstützt so gut ich konnte und ihn mit Gaumenfreuden verwöhnt. 
Ach ja, im oberen Stockwerk wurde im Flur auch noch ein neues Fenster eingebaut, das hatte ich fast vergessen. Jeder fertige Raum ist ein Stück Freude für uns. Den Rest sollten wir wohl auch noch schaffen.
Ich wünsche Euch einen schönen Dienstag!


Montag, 28. Dezember 2015

Sehenswert ....

ist das Video, das ich heute hier eingestellt habe.
Wer sich für Politik und Geschichte interessiert, sollte sich das anschauen. Man wird viel erfahren und manches überdenken. Natürlich sollte sich jeder sein eigenes Urteil bilden. Für mich war es sehr aufschlussreich!
Ich wünsche Euch einen guten Start in die letzte Woche dieses Jahres!


Sonntag, 27. Dezember 2015

Weihnachten ist vorbei ....

jetzt leben wir zwischen den Jahren. Nur noch ein paar Tage, dann ist das alte Jahr vorbei und ein neues Jahr ist da. Was wird es uns wohl bringen?
Ich bin Optimist und hoffe auf ein gutes Jahr. Wobei es einfach nicht so aussieht als würden wir ein gutes Jahr bekommen. Die Politik ist außer Rand und Band! Unsere Diener meutern, sie haben vergessen wer die Herrschaft in einer Demokratie hat. Sie beleidigen uns und haben ihre Aufgabe vernachlässigt. Ja, sie drohen uns sogar!
Manchmal frage ich mich, wie lange wir da noch zuschauen wollen. Man hört immer mehr von Wahlbetrug und vermutlich hat der auch im Jahr 2013 stattgefunden. Fast 17% der Stimmen wurden unter den Tisch gekehrt oder besser gesagt, die haben sich einfach die Altparteien unter sich aufgeteilt.
Seit Merkel hat sich Deutschland zu seinem Nachteil verändert. Gauck unterstützt sie dabei in unmoralischer Weise. Er tingelt mit seiner Geliebten durch die Welt und lädt die halbe Welt ein nach Deutschland zu kommen. Und Merkel öffnet ganz allein die Grenzen. Das Parlament geht ihr am Hintern vorbei, sie ist die Kaiserin und entscheidet allein. Beide haben keine Moral und auch kein Schamgefühl.
Wann hat es jemals so etwas in einer Demokratie gegeben? Das schlimmste daran, alle wissen es und lassen sie gewähren. Entlasst die gekauften Richter des Bundesverfassungsgerichts, denn eine Verfassung haben wir ja nicht. Wir haben nur das Grundgesetz, das uns von den Alliierten gegeben wurde. Erst wenn unser Land vereinigt ist, dann können wir eine Verfassung für die Regierung veranlassen. Kohl hat die Vereinigung unseres Landes verhindert. Die Russen wollten uns das fehlende Land zurück geben, nämlich Ostdeutschland. Mitteldeutschland wurde ausverkauft an das Ausland, besser gesagt es wurde verschenkt. Diese Leute gehören vor ein Gericht und uns nicht vorgesetzt als Herrscher!
Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag!


Samstag, 26. Dezember 2015

Christbaumnüsse ....




Kehrt der Weihnachtsabend wieder,
Friedvoll und verheißungshold,
Schmückt man viele tauben Nüsse
Festlich mit dem Flittergold.

Und die goldnen Nüsse leuchten
Herrlich in dem Lichtermeer,
Wundersame Märchenfrüchte -
Innen aber sind sie leer.

Und wie reich die schönen schimmern
So von außen, so von fern,
Höher wären sie zu schätzen,
Bärgen sie den süßen Kern:

Dienten sie nicht blos den Träumen
Eine Stunde oder zwei,
Gäben sie auch brav zu zehren,
Wenn das Friedensfest vorbei.


Hanns Freiherr von Gumppenberg

Freitag, 25. Dezember 2015

In der Christnacht ....

  
Ein Bettelkind schleicht durch die Gassen
- der Markt läßt seine Wunder sehn:
Lichtbäumchen, Spielzeug, bunte Massen.
Das Kind blieb traumverhalten stehn.

Aufseufzt die Brust, die leidgepreßte,
die Wimpern sinken tränenschwer.
Ein freudlos Kind am Weihnachtsfeste
- ich weiß kein Leid, das tiefer wär.

Im Prunksaal gleißt beim Kerzenscheine
der Gaben köstliches Gemisch,
und eine reichgeputzte Kleine
streicht gähnend um den Weihnachtstisch.

Das Schönste hat sie längst, das Beste,
ihr Herz ist satt und wünscht nichts mehr.
Ein freudlos Kind am Weihnachtsfeste
– ich weiß kein Leid, das tiefer wär.

Doch gälts in Wahrheit zu entscheiden,
wer des Erbarmens Preis verdient
– ich sprach: Das ärmste von euch beiden
bist du, du armes reiches Kind!

Ottokar Kernstock
(1848 - 1928), österreichischer Dichter


Donnerstag, 24. Dezember 2015

Fröhliche Weihnachten ....

und Frieden auf Erden, wünsche ich allen meinen Lesern, Freunden, Verwandten und Bekannten. 



Ein altes, deutsches Weihnachtsgedicht
Markt und Straßen stehn verlassen,
Still erleuchtet jedes Haus,
Sinnend geh’ ich durch die Gassen,
Alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
Buntes Spielzeug fromm geschmückt,
Tausend Kindlein stehn und schauen,
Sind so wunderstill beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern
Bis hinaus in’s freie Feld,
Hehres Glänzen, heil’ges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen,
Aus des Schneees Einsamkeit
Steigt’s wie wunderbares Singen –
O du gnadenreiche Zeit!
Joseph von Eichendorff



Mittwoch, 23. Dezember 2015

Das Wurstpaket ....

ist heute schon angekommen. 
Ich habe es am Sonntagabend bestellt, das Geld gleich überwiesen, da Neukunden erst bei der dritten Bestellung auf Rechnung bestellen können. Gestern bekam ich dann die Mitteilung, das Paket ist raus. Von DHL bekam ich dann gestern noch die Mitteilung, das Paket kommt an Heiligabend. Heute morgen schaute ich noch einmal nach dem Sendeverlauf und siehe da, es war für heute schon angesagt.
Ich habe gleich das Paket geöffnet und gestaunt, wie gut alles aussah. Jedes Teil ist in Folie verschweißt und war einwandfrei. Natürlich habe ich gleich eine Wurst probiert. Es war die Krakauer, die schon nach dem öffnen der Folie roch, wie früher bei unserem Metzger. Wir waren beide ganz begeistert von dem Geschmack der Krakauer mit Knoblauch, die Fred eigentlich gar nicht mag. So eine gute Wurst haben wir seit Jahren nicht mehr gegessen. Für uns ist das ein schönes Weihnachtsgeschenk, denn bei der Erstbestellung bekam ich 10 Euro Nachlass und als kostenlose Zugabe ein Glas Heidelbeerkonfitüre mit Vanille. Ich werde auf jeden Fall wieder beim Landmetzger Schiessel bestellen.  
Dazu gab es natürlich ein kühles Pils.


Stressfrei ins Weihnachtsfest ....

dieses Jahr habe ich es das erste mal geschafft. Und das alles trotz der Baustelle, die wir noch vor ein paar Tagen hatten. Oder vielleicht gerade deswegen?
Es ist alles eingekauft und mein Wurstpaket kommt noch rechtzeitig am Heiligabend. Da sind wir schon gespannt wie und ob es uns mundet. Wenn es gut ist, dann werde ich da öfter mal etwas bestellen, zumindest in der kälteren Jahreszeit.
Es gibt nicht mehr viel zu tun, wir warten jetzt einfach auf das Christkind.
Ich wünsche Euch einen schönen Mittwoch! 


Dienstag, 22. Dezember 2015

Der Fischer und der Banker ....

Ein Investmentbanker stand in einem kleinen mexikanischen Fischerdorf am Pier und beobachtete, wie ein kleines Fischerboot mit einem Fischer an Bord anlegte. Er hatte einige riesige Thunfische geladen. Der Banker gratulierte dem Fischer zu seinem prächtigen Fang und fragte, wie lange er dazu gebraucht hätte.
Der Fischer antwortete: "Ein paar Stunden nur. Nicht lange."
Daraufhin fragte der Banker, warum er denn nicht länger auf See geblieben sei, um noch mehr zu fangen.
Der Fischer sagte, die Fische, reichten ihm, um seine Familie die nächsten Tage zu versorgen.
Der Banker wiederum fragte: "Aber was tun Sie denn mit dem Rest des Tages?"
Der Fischer erklärte: "Ich schlafe morgens aus, gehe ein bisschen fischen; spiele mit meinen Kindern, mache mit meiner Frau nach dem Mittagessen eine Siesta, gehe ins Dorf spazieren, trinke dort ein Gläschen Wein und spiele Gitarre mit meinen Freunden. Sie sehen, ich habe ein ausgefülltes Leben."
Der Banker erklärte: "Ich bin ein Harvard-Absolvent und könnte ihnen ein bisschen helfen. Sie sollten mehr Zeit mit Fischen verbringen und von dem Erlös ein größeres Boot kaufen. Mit dem Erlös hiervon wiederum könnten sie mehrere Boote kaufen, bis Sie eine ganze Flotte haben. Statt den Fang an einen Händler zu verkaufen, könnten Sie direkt an eine Fischfabrik verkaufen und schließlich eine eigene Fischverarbeitungsfabrik eröffnen. Sie könnten Produktion, Verarbeitung und Vertrieb selbst kontrollieren. Sie könnten dann dieses kleine Fischerdorf verlassen und nach Mexiko City oder Los Angeles und vielleicht sogar New York City umziehen, von wo aus Sie dann Ihr florierendes Unternehmen leiten."
Der Fischer fragte: "Und wie lange wird dies alles dauern?"
Der Banker antwortete: "So etwa 15 bis 20 Jahre."
Der Fischer fragte: "Und was dann?"
Der Banker lachte und sagte: "Dann kommt das Beste. Wenn die Zeit reif ist, könnten sie mit ihrem Unternehmen an die Börse gehen; ihre Unternehmensteile verkaufen und sehr reich werden. Sie könnten Millionen verdienen."
Der Fischer sagte: "Millionen. Und dann?"
Der Banker erwiderte: "Dann könnten Sie aufhören zu arbeiten. Sie könnten in ein kleines Fischerdorf an der Küste ziehen, morgens lange ausschlafen, ein bisschen fischen gehen, mit ihren Kindern spielen, eine Siesta mit ihrer Frau machen, in das Dorf spazieren, am Abend ein Gläschen Wein genießen und mit ihren Freunden Gitarre spielen."
Heinrich Böll "Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral."
Ich wünsche Euch einen schönen Dienstag!


Montag, 21. Dezember 2015

Noch drei Tage ....

dann kommt das Christkind, dann ist Heiligabend und Bescherung. Bei uns gibt es nur eine kleine Aufmerksamkeit. Unsere größten Wünsche sind Gesundheit und Frieden auf der ganzen Welt. Was braucht man mehr?
Wir freuen uns auf ein paar freie Tage, die wir zur Erholung nutzen.Schließlich sind wir auch nicht mehr die Jüngsten und müssen unsere Kräfte einteilen.
Der vierte Advent war für uns einer ruhiger und besinnlicher Tag. Es war trübe und schon sehr früh dunkel aber unsere Weihnachtsbeleuchtung erwärmte unsere Herzen. Selbst die Tierchen waren gestern recht faul und wollten kaum vor die Tür. Ich war ihnen nicht böse, denn mir gefiel es in der warmen Stube auch viel besser.
Eines habe ich uns dann doch noch gegönnt. Ich habe uns ein kleines Wurstpaket von einer bayrischen Metzgerei bestellt. Hier bei uns gibt es einfach keine gute Wurst zu kaufen. Viele Metzgereien gibt es auch nicht mehr und die wenigen, die noch hier sind, da muss man wirklich nicht hingehen. Die bieten auch nichts besonderes. Wenigstens kann man hier noch gutes Fleisch kaufen. Von einem Freund haben wir drei Gläser selbstgemachte Leberwurst bekommen, die ganz vorzüglich schmeckt. Freundlicherweise bekam ich dann auch noch das Rezept dazu. Wenn ich es ausprobiert habe, dann werde ich es veröffentlichen. Ich muss nämlich erst die Mengenangaben der Gewürze herausfinden, die stehen da nämlich nur ganz pauschal.
Ich wünsche Euch einen guten Start in eine schöne Weihnachtswoche! 


Sonntag, 20. Dezember 2015

Zum 4. Advent ....

wünsche ich meinen Lesern, Freunden, Bekannten und Verwandten einen schönen und besinnlichen Tag im Kreis Eurer Lieben. 


Die Weihnachtsbäume
Nun kommen die Weihnachtsbäume
aus dem Wald in die Stadt herein.
Träumen sie ihre Waldesträume
wieder beim Laternenschein? 
Könnten sie sprechen! Die holden Geschichten
von der Waldfrau, die Märchen webt,
was wir uns alles erst erdichten,
sie haben das alles wirklich erlebt. 
Da stehn sie nun an den Straßen und schauen
wunderlich und fremd darein,
als ob sie der Zukunft nicht recht trauen,
es muß doch was im Werke sein. 
Freilich, wenn sie dann in den Stuben
im Schmuck der hellen Kerzen stehn,
und den kleinen Mädchen und Buben
in die glänzenden Augen sehn, 
dann ist ihnen auf einmal, als hätte
ihnen das alles schon mal geträumt,
als sie noch im Wurzelbette
den stillen Waldweg eingesäumt. 
Dann stehen sie da, so still und selig,
als wäre ihr heimlichstes Wünschen erfüllt,
als hätte sich ihnen doch allmählich
ihres Lebens Sinn enthüllt:
als wären sie für Konfekt und Lichter
vorherbestimmt, und es müßte so sein,
und ihre spitzen Nadelgesichter
sehen ganz verklärt darein.

Autor unbekannt

Samstag, 19. Dezember 2015

Warm, wie im Frühling ....

war es gestern bei uns. Am Vormittag hat es geregnet aber gegen Mittag kam dann die Sonne hervor. Ich habe die Haustür weit geöffnet im Vorraum und dort erst einmal alle Fenster geputzt. Da wird zwar noch gemalert und tapeziert aber der größte Dreck ist jetzt draußen. Die Haustüre ist von innen und außen geputzt und sieht wieder wie neu aus.
Vom Bürgermeister haben wir seit mehr als einem Jahr nichts gehört auf unseren Widerspruch zur Entschädigung unseres Grundstücks. Der dachte wohl, noch ein paar Tage und dann ist es verjährt. Da hat er aber falsch gedacht. Wir machen ihm ein Weihnachtsgeschenk ganz besonderer Art. Gestern habe ich den Widerspruch ausgedruckt und ein neues Schreiben dazu verfasst, das Fred dann auf die Post brachte und per Einschreiben abschickte. Mal sehen, was passiert.
Ansonsten geht es bei uns recht ruhig zu. Am Montag werde ich noch einmal einkaufen und dann kann das Weihnachtsfest kommen. Leider ohne Schnee, den müssen wir uns denken.
Ich wünsche Euch einen schönen Samstag!


Freitag, 18. Dezember 2015

Der Miesepeter ....

Wie immer lief der Miesepeter missgelaunt durch die Straßen. Alles ärgerte ihn - das Wetter, das Grau der Häuser, die unfreundlichen Mienen der anderen.
Da kam zufällig ein Lächeln vorbeigeflattert und da es gerade nichts Besseres zu tun hatte, hüpfte es dem Miesepeter mitten ins Gesicht und machte es sich dort gemütlich. Der hatte das aber in seiner ganzen Muffigkeit gar nicht gemerkt und ging mit schlechter Laune weiter.
Als ihm nun andere Leute entgegenkamen, wurde er herzlich gegrüßt und alle schienen sich zu freuen, ihn zu sehen. Das verwunderte den Miesepeter sehr und gegen seinen Willen fühlte er sich schon etwas besser.
Immer mehr Leute winkten ihm lächelnd zu. An einem Blumenstand reichte man ihm eine Sonnenblume und wünschte ihm einen guten Tag. Irgendwie wirkten nun die Häuser auch viel weniger grau, eigentlich sah der Marktplatz doch sogar sehr hübsch aus. Und der Himmel schien auch schon viel blauer zu sein - und da, war das nicht sogar die Sonne?
Als der Miesepeter nach Hause kam und seine Jacke auszog, sah er sich selbst im Dielenspiegel lächeln. Und das fühlte sich gut an, richtig gut.
Tania Konnerth / Aus der Schatzkiste des Lebens
Auch ich schenke Euch mein Lächeln und wünsche einen schönen Freitag!

Sonnenuntergang

6:53 Minuten - Ein interessanter Aspekt wem das alles nützt. Nein, sie werden unsere Erde nicht retten, sondern einfach nur abkassieren!

Donnerstag, 17. Dezember 2015

Noch eine Woche ....

dann ist Heiligabend. 
Ich liege ganz gut in der Zeit und mache mir keinen Stress. Meine Steuerunterlagen sind alle beim Steuerberater. Eine fehlende Überweisung habe ich nachgereicht und so ist das für mich erledigt.
Einmal werde ich noch frische Vanillekipferl backen und zu Weihnachten eine Torte. Für die Festtage habe ich alles zu Hause und so kann ich es langsam angehen lassen. 
Unsere Baustelle ist nun auch fast fertig, zumindest haben wir die fehlenden Platten bekommen und sie sind auch schon verlegt. Den Rest macht Fred alleine, damit es dann auch so ist, wie er es haben möchte. Danach wird das alles geputzt und dann Bilder gemacht. Die Tapeten fehlen halt noch aber die wollen wir uns auch erst aussuchen. Im neuen Jahr in der zweiten Woche geht es dann weiter. Bis dahin werde mir auch neue Gardinen aussuchen, die den Raum wohnlich machen. Passende Möbel kaufen wir erst, wenn wir das gefunden haben, was wir uns vorstellen. Bis dahin behelfen wir uns mir den alten Möbeln.
Gestern war ich mit Cleo in Anklam zum Krallen schneiden. Ich war angenehm überrascht, da ich jetzt direkt vor der Tür parken kann. Die Baustelle ist weg und dafür gibt es dort einen neuen Kreisel, so kann ich dann auch prima wenden. Dafür gibt es aber weitere Baustellen in Anklam, die wohl noch Monate beanspruchen. So werde ich weiter in Friedland einkaufen und Anklam meiden.
Ich wünsche Euch einen schönen Donnerstag!


Mittwoch, 16. Dezember 2015

Einmal danke sagen ....

Ein Arzt, der in seinem Beruf über Jahrzehnte Erfolg hatte, setzte sich eines Tages hin und schrieb einen Dankesbrief an seine ehemalige Lehrerin, die ihn damals so sehr ermutigt hatte, als er in ihrer Klasse war. Eine Woche darauf erhielt er eine mit zittriger Hand geschriebenen Antwort.

Der Brief lautete: „Mein lieber Willi, ich möchte dass du weißt, was mir Dein Brief bedeutet hat. Ich bin eine alte Frau in den Achtzigern, lebe allein in einem kleinen Zimmer, koche mir meine Mahlzeiten selbst, bin einsam und komme mir vor wie das letzte Blatt an einem Baum. Vielleicht interessiert es Dich, Willi, dass ich 50 Jahre lang Lehrerin war, und in der ganzen Zeit ist Dein Brief der erste Dank, den ich je erhalten habe. Er kam an einem kalten, blauen Morgen und hat mein einsames, altes Herz erfreut, wie mich in vielen Jahren nichts erfreut hat!“

Ich wünsche Euch einen schönen Mittwoch!