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Dienstag, 25. Oktober 2022

Nachrichten vom 25. Oktober 2022

Die wichtigsten Meldungen des Tages, präsentiert von Bernhard Riegler. 

  • Covid-Injektionen: Amerikanische CDC stimmt für Aufnahme in Kinderimpfplan
  • „trustWHO“: Ein Blick hinter die Kulissen der mächtigen Weltgesundheitsorganisation
  • Frankreich: Aus Trauer wird Wut – Mord an 12-jähriger Lola löst Massenproteste aus
  • DDR-Bürgerrechtlerin Angelika Barbe: „Demokratie nur noch Hülle ohne Inhalt“
  • Deutschland: Die Frankfurter Buchmesse verkommt zur kultur-marxistischen Farce
  • Ukraine: Scholz und von der Leyen wollen Milliarden für Wiederaufbau mitten im Krieg
  • Krisen aller Art: Die herrschende Politik und ihre Folgen machen uns alle krank
  • Die gute Nachricht: Amerikaner rettet 20 Babys in Spanien

Kurzmeldungen: 

  • Kindstötung en vogue: Zahl der Abtreibungen steigt in Vorarlberg wieder
  • Kulturmarxismus: Neuseeland setzt Shakespeare ab
  • Großbritannien wird nun von Goldman-Sachs-Globalisten regiert
  • Lebensmittelversorgung nur noch für wenige Monate gesichert
  • Protestmarsch gegen Asylanten-Zelte in St. Georgen im Attergau

 

https://auf1.tv/nachrichten-auf1/nachrichten-auf1-vom-25-oktober-2022/ 

Wirtschaftskrieg gegen Deutschland! Habeck & Scholz: Nord-Stream-Lüge, Deindustrialisierung …

Scholz & Habeck Helfershelfer? Wirtschaftskrieg gegen Deutschland! Nord-Stream-Lüge, Deindustrialisierung.

Habeck & Scholz handeln verantwortlungslos, was dieses Video beweist.

Es läuft ein Wirtschaftskrieg gegen Europa und allen voran gegen Deutschland.

Und was machen diese Herren in der Bundesregierung?  

 

Drohende Rezession in Deutschland: Produktionsstopps

Die Wirtschaftstätigkeit in der Euro-Zone ist im Oktober weiter eingebrochen. Deutschland als größte Volkswirtschaft der EU steuert auf eine Rezession zu.

Das geht aus einer Umfrage der Marktforscher von S&P Global hervor. Deren Einkaufsmanager-Index fiel den sechsten Monat in Folge auf 47,1 Zähler.

Ein Wert unter 50 deutet auf eine schrumpfende Wirtschaft hin.

Damit liegt der Index so tief wie seit fast zwei Jahren nicht mehr, als die Corona-Pandemie die Geschäftsaussichten trübte.

Analysten hatten zwar mit einem erneuten Stimmungsdämpfer gerechnet, waren aber von einem etwas höheren Indexwert ausgegangen.