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Sonntag, 12. Februar 2017

Wirklich schwierig ....



Ein junger Mann kam zum Meister und berichtete ihm von seinen Erlebnissen. "Im Himalaja traf ich einen weisen, alten Mann, der in die Zukunft sehen kann. Diese Kunst lehrte er auch seinen Schülern." sprach er voller Begeisterung.

"Das kann jeder." sprach der Meister ruhig. "Mein Weg ist viel schwieriger." "Wirklich?" fragte der junge Mann. "Wie ist Euer Weg, Herr?" "Ich bringe den Menschen bei, die Gegenwart zu sehen."

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Einer der ältesten Wunschträume der Menschheit schien sich im Jahre 1904 Jahren zu erfüllen, nämlich die Verständigung zwischen Mensch und Tier. Des Rätsels Lösung ist schnell gesagt: Natürlich konnte das Pferd z.B. auf die Frage "Wieviel ist drei mal drei?" nicht sagen: "Neun!"

Aber er scharrte neunmal mit dem Huf. Es war ein kluges Pferd, weil es für Menschenaugen nicht erkennbare Signale wahrnahm und darauf reagierte: Das Publikum zählte in aller Stille mit, und das Pferd spürte die Spannung der Zuschauer, wenn die richtige Zahl erreicht war.

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag!


3:41 Minuten - Welches Interesse sollte das Deutsche Volk an der BRD haben, wenn die BRD kein Interesse am Deutschen Volk hat? Die Merkel verwendet schon seit längerem nicht mehr den Begriff des Deutschen Volkes, und mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum NPD Verbotsverfahren vom 17.1. 2017 stellt sich nun endgültig die Frage, ob die BRD überhaupt noch ein Staat des Deutschen Volkes ist. Denn mit strenger Miene rügt der Präsident des Bundesverfassungsgerichts das Ziel staatlich ethnischer Homogenität in einem Nationalstaat als verfassungsfeindlich. Muß man die Politik der offenen Grenzen auch unter Berücksichtigung der Geschichte des Zustandekommens des Grundgesetzes in diesem Zusammenhang sehen?

Daß "Recht" letztlich kein Schutz-, sondern ein Machtinstrument ist, ergibt sich daraus, daß das BVG noch 1973 den Politikern wörtlich die Pflicht auftrug, die Identität des Deutschen Volkes zu wahren; während nun der BVG- Präsident Voßkuhle - eigentlich grundgesetzwidrig - die Forderung nach einem Nationalstaat als verfassungsfeindlich bezeichnet. Merkel und de Maizière können sich weiter ungehindert austoben und über den nicht in die Asylstatistik eingehenden Familiennachzug die Umvolkung forcieren. Früher hätte man so etwas einen "Staatsstreich" genannt. Ist das BVG- Urteil vom 17.1.2017 eine Bestätigung der Aussage des SPD- Politikers Carlo Schmidt, daß das Grundgesetz ein Produkt der Fremdherrschaft ist?

Samstag, 11. Februar 2017

Was uns verschwiegen wird ....

Wir alle wundern uns doch, warum deutsche Politiker so sehr gegen Donald Trump sind. Dabei ist es ganz einfach, wenn man seiner Antrittsrede genau zugehört hat.

Hier ein Auszug aus dieser Rede:

Die heutige Feier hat indes eine besondere Bedeutung. Denn heute übertragen wir nicht nur die Macht von einer Regierung auf die andere, von einer Partei zur anderen – vielmehr nehmen wir Washington, DC, die Macht - und geben sie euch zurück, dem amerikanischen Volk.

Zu lange hat eine kleine Gruppe in der Hauptstadt unserer Nation die Früchte der Regierungsarbeit geerntet, während das Volk die Kosten tragen musste. Washington florierte - doch das Volk hatte keinen Anteil an diesem Reichtum. 


Politikern ging es gut, aber die Arbeitsplätze gingen ins Ausland, und die Fabriken wurden geschlossen. Das Establishment schützte sich selbst, aber nicht die Bürger dieses Landes. Ihre Siege waren nicht unsere Siege, ihre Triumphe waren nicht unsere Triumphe. Während sie in unserer Hauptstadt feierten, gab es für viele Familien in unserem Land kaum einen Grund zur Freude. 


Das alles ändert sich jetzt – mit diesem Moment, in dem ich hier stehe, denn dieser Moment ist euer Moment: Er gehört euch. Er gehört all jenen, die hier heute versammelt sind, und allen, die im ganzen Land zusehen. Das ist unser Tag. Das ist eure Feier. Und die Vereinigten Staaten von Amerika, sie sind euer Land. 


Wirklich wichtig ist nicht, welche Partei an der Regierung ist – sondern die Frage, ob unsere Regierung vom Volk kontrolliert wird. 


Der 20. Januar 2017 wird in Erinnerung bleiben als der Tag, an dem das Volk wieder zum Souverän wurde. Die vergessenen Frauen und Männer unseres Landes werden nicht länger vergessen sein. Alle hören euch jetzt zu.


Die vollständige Rede findet Ihr hier.
Quelle: MMnews

Pizza Gate

President Donald Trump ließ auch recht schnell Taten folgen. Er wird den ganzen Sumpf aufdecken und die Verbrecher vor Gericht stellen.

Bereits in der vergangenen Woche wurde in Kalifornien ein Pädophilenring ausgehoben und fast 500 Verdächtige in Haft genommen. Lest hier weiter und urteilt selbst.
Quelle: Nachtwächter

Ich wünsche Euch einen schönen Samstag!

3:28 Minuten - Hintergründe zum Krieg in Syrien. Darüber berichten ARD und ZDF nicht!

Freitag, 10. Februar 2017

Sei ein Adler und keine Ente ....


Kennt Ihr die alte indische Schöpfungsgeschichte? Danach schuf Gott zuerst die Muschel und dann den Adler. Den Menschen gab er die Möglichkeit, zwischen dem langweiligen Dasein einer Muschel und dem aufregenden, spannenden Leben eines Adlers zu wählen.

„Die Wahl ist doch einfach“, werdet Ihr sagen. Natürlich sollte sich jeder Mensch für das Leben eines Adlers entscheiden. Aber es ist etwas geschehen, mit dem wohl keiner gerechnet hatte. Viele Menschen haben sich gegen das Leben der Muschel und auch gegen das Leben eines Adlers entschieden. Sie wollten zwar die Vorteile des Adlers für sich haben, aber nicht den Preis zahlen. So haben sie ein Tier gesucht, das ihren Anforderungen gerecht wird. Und sie haben das Tier schließlich gefunden: Die Ente.

Sehr oberflächlich betrachtet, sehen die Enten Adlern ähnlich. Tatsächlich aber handelt es sich um grundverschiedene Wesen. Wenn Ihr wisst, worauf Ihr achten müsst, dann werdet Ihr Enten sofort erkennen. Beide können zum Beispiel fliegen. Aber während der Adler hoch oben in der Luft kreist, bleibt die Ente möglichst dicht über dem Wasser.

Das hervorstechende Merkmal der Ente ist ihr Quaken. Sie quakt eigentlich den ganzen Tag. Wenn sie morgens wach wird, quakt sie. Wenn sie gefüttert werden will, quakt sie. Wenn ihr etwas nicht passt, quakt sie. Wenn andere Enten ihr das Futter klauen, quakt sie. Wenn Sie ein bestimmtes Ergebnis nicht erreicht, quakt sie. Quaken statt Leistung  ist ein schlechtes Konzept. Enten bei der Arbeit.

Lasst uns einige Situationen anschauen, an denen wir den Charakter einer Ente klar erkennen können: Seid Ihr schon einmal fünfzehn Minuten später in den Frühstücksraum eines Hotels gekommen, als die offizielle Frühstückszeit es erlaubt? Wenn Ihr einer Ente begegnet, dann wird sie Euch sagen: "Tut mir leid, aber Sie sind zu spät. Haben Sie nicht das Schild draußen gelesen? Frühstück gibt es nur bis 10:00 Uhr. Quak, quak, quak ...

Ein Adler wird dagegen fragen: „Das Buffet ist leider schon abgeräumt, kann ich Ihnen schnell noch etwas in der Küche fertig machen lassen? Was möchten Sie gerne?"

Kennen Ihr einen Baumarkt? Da sind 500 qm Verkaufsfläche und ein einziger Verkäufer. Und der ist irgendwie immer gerade mit einem Kunden beschäftigt. Meist jemand, der ein Hochhaus bauen will. Was wird geschehen, wenn Ihr höflich unterbrecht: "Entschuldigung, ich habe eine Frage: Wo steht die braune Holzfarbe?" Dann wird eine Ente antworten: "Sehen sie nicht, dass ich gerade einen Kunden bediene? Ich kann nur einen Kunden gleichzeitig bedienen. Bitte warten Sie, bis ich zu Ihnen komme. Quak, quak, quak ..."

Vor einigen Monaten wollte ich in einem Hotel in Atlanta einchecken. Ich hatte eine Reservierung und eine Bestätigung vom Hotel. Als ich dort ankam, war es aber ausgebucht. Die Dame an der Rezeption teilte mir mit, dass die Reservierung leider nicht gültig sei, denn das Hotel sei hoffnungslos überbucht. Sprach´s und ließ mich stehen.

Ich forderte mein Recht. Aber das Einzige, was die Dame mir entgegnete, war: „Wenn das Hotel voll ist, dann ist es voll. Ich kann ja keine Zimmer zaubern.“ Quak, quak, auak ... Weiter wollte sie sich nicht mehr mit mir beschäftigen.

"Aha", dachte ich, "eine Ente". Darum verlangte ich nach ihrem Vorgesetzten. Sie erwiderte unwillig: "Der wird Ihnen auch nichts Anderes sagen." Mit diesen Worten wollte Sie hinter einer Türe verschwinden. Mit Sicherheit war hinter dieser Türe ein Ententeich und sie wäre mit einer anderen Ente wiedergekommen.

Ich bat sie, mir einen Adler zu bringen. "Einen was?", wollte Sie wissen. Ich erklärte ihr: "Bringen Sie mir irgend jemand, der nicht schon weiß, dass es nicht geht.

Das hatte Sie verstanden. Der Manager, der kam, war tatsächlich ein Adler. Er sagte Folgendes: "Wir sind wirklich ausgebucht. Das muss ein Versehen unseres Hauses sein, für das ich mich nur entschuldigen kann. Ich möchte so schnell wie möglich eine Lösung für Sie finden. Ich werde sofort telefonieren, um in einem adäquaten Hotel eine Suite für Sie zu bekommen, in die wir Sie auf unsere Kosten >upgraden< können. Darf ich Sie zu einem Dinner in unserem Restaurant einladen?


Die Unterschiede
Erkenne die Adler? Adler handeln, während Enten quaken. Ihr Quaken steht für Ausreden, Entschuldigungen, sinnloses Geplapper, Meckerei und Nörgelei. Die Enten werden irgendwann entlassen. Sie sind die ersten, die einer Krise zum Opfer fallen. Und dann werden sie sagen: "Wie ungerecht. Ich glaube, meinem Chef hat meine Nase nicht gefallen." Die Adler dagegen werden befördert. Es ist wichtig, dass wir nicht wie Enten sind und quaken, statt Ergebnisse zu erzielen. Und wir sollten in unserer Abteilung, unserer Firma oder unserem Team Enten meiden. Es gibt zwar Menschen, die meinen, man könne auch Enten motivieren. Aber wisst Ihr, was Ihr dann habt? Eine motivierte Ente.

Hier einige Unterschiede zwischen Enten und Adlern:
  • Enten sagen: Das kann ich mir nicht leisten. Adler fragen: Wie kann ich mir das leisten?Enten sind Pessimisten. Adler sind Optimisten.                                                                
  • Enten erzählen sich gegenseitig ihre negativen Erlebnisse. Sie halten sogar Entenversammlungen zu diesem Zweck ab. Adler berichten überwiegend positive Dinge.
  • Enten tun nur das Nötigste - und oft noch nicht mal das. Adler gehen die Extra-Meile. Sie tun mehr, als Jemand von ihnen erwarten könnte.
  • Enten arbeiten langsam. Ihr Arbeitsmotto lautet: Ich bin hier bei der Arbeit und nicht auf der Flucht. Adler erledigen alles SSWIM (so schnell wie irgend möglich).
  • Enten wissen alles besser und finden Gründe, um nichts zu tun. Adler sind lernbereit und tun es einfach.
  • Enten finden Ausreden, Adler finden Lösungen.  
  • Enten gehen kein Risiko ein. Adler haben manchmal Angst, aber sie handeln trotzdem. Sie sind mutig.
  • Enten arbeiten von zehn bis sechs. Adler arbeiten öfter von sechs bis zehn.
  • Enten suchen in jeder Chance die Probleme. Adler erkennen in jedem Problem eine Chance.
  • Enten reden schlecht über Anwesende - dadurch fühlen sie sich besser. Adler reden positiv oder schweigen.
  • Enten brauchen meist lange, um eine Entscheidung zu treffen, aber sie werfen sie schnell wieder über den Haufen. Adler entscheiden schnell, weil ihre Werte klar sind und sie ihrer Intuition vertrauen.
  • Enten konzentrieren sich auf Probleme und quaken. Adler konzentrieren sich auf Lösungen und handeln.
  • Die Entenseele erinnert sich noch nach Jahren an Unrecht, das ihr angetan wurde. Adler vergeben.
  • Enten warten darauf, dass sie gefüttert werden, und wenn sie nicht genug bekommen, dann quaken sie. Adler übernehmen die volle Verantwortung und holen sich was sie wollen.
  • Enten müssen lieben was sie haben. Adler erarbeiten sich was sie lieben.
  • Enten erregen sich über Kleinigkeiten und wollen sich dadurch lebendig fühlen. Adler nehmen sich nicht zu wichtig.
  • Für die Enten besteht die ganze Welt aus einem kleinen Tümpel. Adler erreichen höchste Gipfel.
  • Enten schimpfen auf die Umstände. Adler verändern die Umstände.
Was lernen die kleinen Enten von ihrem Schwarm? Wie man quakt. Adler dagegen fordern ihre Mitmenschen. Haben Sie einmal beobachtet, wie Adler ihre Jungen auf das Leben vorbereiten? Erst beginnen die Adlereltern, die feinen Daunen zu entfernen, mit denen das Nest gepolstert ist. Sie werfen sie einfach über den Nestrand. Dann entfernen sie das Gras. In dem Nest wird es immer ungemütlicher. Nach und nach werden dann die kleinen Zweige abmontiert. Die kleinen Adlerchen liegen nun recht unsanft auf knochigen Ästen. Bald sind sie es leid und machen ihre ersten Flugversuche. Sollte ein Junges dafür jedoch zu ängstlich sein, so werfen es die Eltern einfach aus dem Nest. Sollte ein kleiner Adler dann seine Flügel nicht öffnen, so fliegen die Eltern im Sturzflug unter ihn und bringen ihn zurück ins Nest. Aber nur, um ihn bald wieder herauszuschmeißen - bis er fliegen lernt. In der Nähe eines Adlers müssen andere Menschen wachsen. Adler dulden keinen Stillstand und keine Faulheit. Sie setzen hohe Erwartungen in ihre Umgebung. Sie fordern ihre Umwelt. Daher sind Adler Beeinflusser und Führungspersönlichkeiten. Das Leben und die Menschen um sie herum interessiert sie. Sie wollen Einfluss nehmen. Sie wollen etwas zum Positiven verändern. Das ist vielleicht der Grund, warum der Adler so verehrt wird und das Symbol unzähliger Wappen wurde. Den Adler nehmen wir uns gerne als Vorbild. Gewinner leben wie Adler. 

aus "Die Gesetze der Gewinner" von Bodo Schäfer