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Sonntag, 31. Juli 2022

Sexualisierung der Gesellschaft zerstört Mensch und Freiheit

Die Erfolgs-Autorin Gabriele Kuby ist überzeugt:

Eine winzig kleine, wildgewordene Elite versucht, die gesellschaftlichen Strukturen so zu verändern, dass wir davon abkommen, dass wir Männer und Frauen sind.

Wir brauchen aber Mann und Weib und die ihr jeweilig innewohnende Identität.

Zudem sei es eine ungeheure Rebellion gegen die Schöpfungsordnung, das Geschlecht wählen zu können.

Das zerstöre die Wurzeln der menschlichen Existenz, so Kuby.

Das ganze Interview von „Elsa AUF1“ mit Gabriele Kuby kann man hier sehen:

AUF1.TV  

 

So etwas ist nur in der BRD möglich

Ein Spielfilm, vermischt mit einer Dokumentation, der es in sich hat. Es ist schon viele Jahre her, wo man noch meinte, in einer Demokratie zu leben. Wenn dies damals schon möglich war, was haben wir dann heute?

Ist Lauterbach Arzt und Drosten Professor? Nichts genaues weiß man nicht! 

Ich befürchte, heute ist das alles noch sehr viel schlimmer. Man schaue sich nur die momentane Polit-Elite an, die niemand gewählt hat. 

  • Ein Kanzler, der vergessen hat, was er mit Cum-Ex zu tun hatte
  • Ein Wirtschaftsminister, der Märchenbücher schreibt
  • Ein Finanzminister, der seine Firma in die Insolvenz brachte
  • Eine Außenministerin, die Trampolin springt
  • Ein Gesundheitsminister, der Management studiert hat und seinen Professorentitel selbst vorgeschlagen hat und sich dann darauf bewarb.

Und die wollen uns vorschreiben, wie wir zu leben haben? 

Die taugen noch viel weniger als die Hauptperson in dem Video! 

Der Unwiderstehliche - Die tausend Lügen des Gert Postel

Der Film erzählt die Geschichte des Hochstaplers Gert Uwe Postel (Uwe Bohm), gelernter Postbote aus Bremen: unter immer neuen Namen erschleicht er sich akademische Respektabilität und leidenschaftliche Liebesbeziehungen, insbesondere zu Juristinnen. Postel tritt vor dem Barschel-Untersuchungsausschuss auf; er studiert in Münster Theologie. Er lernt Willy Brandt kennen, hat Kontakte zu Wolf Biermann und Reiner Pfeiffer. Im September 1982 wird Postel als Dr. med. Dr. phil. Clemens Bartholdy Amtsarzt in Flensburg; 1984 wird Postel wegen Urkundenfälschung, missbräuchlichen Führens akademischer Titel und der Fälschung von Gesundheitszeugnissen zu einem Jahr Haft verurteilt. Anschließend setzt Postel seine medizinische Karriere fort und tritt im November 1995 eine Stelle als Oberarzt für Psychiatrie im Sächsischen Landeskrankenhaus Zschadraß an. Das sächsische Kabinett billigt im Juli 1997 eine Vorlage, die Dr. Postel zum neuen Chefarzt im sächsischen Arnsdorf macht. Im Juli 1997 fliegt der Schwindel auf, Postel taucht unter. Eine Richterin in Stuttgart versteckt ihn; im Mai 1998 wird Postel verhaftet. Im Januar 1999 wird er vor Gericht gestellt und zu vier Jahren Haft verurteilt. Seit Januar 2001 ist Gert Uwe Postel wegen guter Führung vorzeitig aus der Haft entlassen. In Interviews mit Mitarbeitern des LKA, die Jagd auf Postel gemacht haben, dem Vertreter des sächsischen Gesundheitsministeriums und Kollegen zeichnet Kai Christiansen die unglaubliche Geschichte eines Hochstaplers nach. Auch Gert Uwe Postel selbst kommt ausführlich zu Wort.

Im nachstehenden Video läuft unten in der Mitte eine Uhr, die nervt. Zumindest habe ich es so empfunden. Ich habe einfach etwas davor gestellt und trotzdem alles in bester Qualität gesehen. Wer dies nicht kann, für den habe noch ein Video darunter in schlechterer Qualität.  

 


 

Grüner Rammbock des Kapitals - Teil 1 und 2

Ähnlich wie die Nazis vor knapp 100 Jahren dienen heute die Grünen als Hardliner bei der Durchsetzung der Agenda der großen Konzerne. Teil 1/2.

Grüne Spitzenpolitiker als integraler Teil des Weltwirtschaftsforums (WEF) und als Cheerleader der NATO — von einer Partei aus systemkritischen Außenseitern sind die Grünen innerhalb weniger Jahrzehnte zur meinungsführenden Herrschaftspartei geworden. In vielen Fragen steht ihre aktuelle Politik in diametralem Gegensatz zu ihren ursprünglichen Idealen. Aus Befürwortern direkter Demokratie wurden Einpeitscher autoritärer Maßnahmen, aus friedensbewegten Hippies die rabiatesten Kriegshetzer. Einer Bestandsaufnahme der Degeneration der grünen Bewegung sollen hier eine Untersuchung der Ursachen, ein Psychogramm ihrer typischen Parteigänger und eine Klassenanalyse des grünen Milieus folgen. Es werden die Fragen diskutiert, warum sich die Grünen so besonders begierig der US-Politik unterwerfen und in wie weit sie eine Art neue faschistische Bewegung darstellen.

Manche Menschen waren schockiert und überrascht, mit welcher Inbrunst gerade grüne Politiker im Zuge der Corona-Regimes die Aufhebung von Grundrechten forcierten. Andere sind es jetzt, wenn sie sehen, wie sich etwa die grüne Außenministerin Annalena Baerbock als Scharfmacherin der NATO-Kriegsanstrengungen ins Zeug legt. Dabei reicht die Zähmung und Dienstbarmachung der Grünen mindestens 25 Jahre zurück.

In der BRD wurden die Grünen 1980 gegründet, in Österreich — als Vereinigung zweier Vorläuferorganisationen — 1986. In beiden Ländern sind sie eine Art parteipolitische Institutionalisierung von Teilen bestimmter Bewegungen: der Anti-Atomkraft-Bewegung im Speziellen und der Umweltbewegung im Allgemeinen, aber auch der Friedensbewegung, der Frauenbewegung und der Dritte-Welt-Solidarität. Insbesondere fanden Aktivisten der studentisch geprägten „Neuen Linken“, Maoisten und Trotzkisten ebenso wie Spontis und RAF-Sympathisanten, auf der Suche nach Neuorientierung, in den Grünen eine politische Heimat.

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Ähnlich wie die Nazis vor knapp 100 Jahren dienen heute die Grünen als Hardliner bei der Durchsetzung der Agenda der großen Konzerne. Teil 2/2.

In Teil 1 wird diskutiert, wie und warum sich die Positionen der Grünen seit ihren Anfängen so stark geändert haben, insbesondere wird herausgearbeitet, wie ihre Haltung zum Krieg schrittweise verkehrt wurde, es wird gezeigt, wie ihre Domestizierung ideologisch begleitet wurde und in eine Querfront mit dem globalistischen Großkapital führte und wie speziell die Grünen die Wandlung des deutschen Kleinbürgers von nationaler Hybris in Selbstverachtung verkörpern.

Psychogramm der Grünen

Deutschland war in der NS-Zeit der Gewaltraum einer brutalen Diktatur und eines verheerenden Krieges. Deutsche waren dabei Täter und Opfer, wobei es zwischen fanatischem Nazi-Kriegsverbrecher und heldenhaftem Widerstandskämpfer viele Graustufen gab. Etwa 7,7 Millionen Deutsche kamen durch den Krieg ums Leben, darunter 2,2 Millionen Zivilisten, mindestens 12 Millionen wurden aus Ostmitteleuropa vertrieben. Deutsche und Österreicher wurden für die Wehrmacht rekrutiert und haben — mit oder gegen ihren Willen — an der Tötung von Menschen teilgenommen oder als Zivilisten Erschießungen und den Tod von Angehörigen miterlebt. Sie wurden im Bombenkrieg verschüttet, sind erstickt, verbrannt oder haben die Leichenberge der Toten gesehen. Sie sind bei Vertreibungen erfroren, von Tieffliegern beschossen worden. Etwa zwei Millionen Frauen wurden — vor allem von sowjetischen Soldaten, aber auch von amerikanischen oder französischen — vergewaltigt.

Zahllose Kinder haben die Vergewaltigungen ihrer Mütter oder Schwestern oder andere Gewalttaten mitansehen müssen. Millionen Menschen hatten das Gefühl des Ausgeliefertseins, der Ohnmacht und Angst. Studien kamen zu dem Ergebnis, dass 8 bis 10 Prozent der Deutschen, in deren Kindheit Bomberkrieg und Vertreibung stattfanden, als alte Menschen psychisch krank sind — aufgrund von posttraumatischen Belastungsstörungen, die nie behandelt wurden; in der Schweiz, die vom Krieg nur peripher betroffen war, leiden nur 0,7 Prozent dieser Jahrgänge unter den genannten psychischen Erkrankungen (2). Und in den USA mit etwa 420.000 Kriegstoten und Großbritannien mit etwa 450.000, jeweils fast ausschließlich Soldaten (3), werden sie auch geringer sein als in Deutschland.

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