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Samstag, 19. Juli 2014

Heute ....

gibt es gar nichts zu lesen,
denn wir sind wieder draußen gewesen.
Wir haben gefeiert und gegrillt
und dabei auch noch schön gechillt.

Der Abend war lau, die Luft war herrlich,
nur die Schnaken, sie waren gefährlich.
Sie lieben mich über alles, diese Brut
aber ich hab sie überlistet, in meiner Wut.

Das Essen war spitze, alles ganz zart
so brummelt mein Schatz durch seinen Bart.
Am Himmel die Sterne schauten uns zu
und das alles in beschaulicher Ruh.

Glückselig und zufrieden sind wir nun,
erst am Montag müssen wir wieder was tun.
Morgen können wir uns noch erholen
die Zeit dazu haben wir gestohlen.

Frau, Mann, Katz und Hund
leben glücklich und sind gesund.
mehr brauchen wir nicht zum glücklich sein
alles andere ist eh nur Schein.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Sonntag!


Freitag, 18. Juli 2014

Es ist wieder soweit ....

heute sollten Strom und Gas bei uns abgelesen werden, im Auftrag von Eon/Edis. Dazu wird natürlich eine Firma beauftragt. Die wirft einen Zettel in den Briefkasten und kündigt den Besuch an. Wir hatten heute Termin von 12 bis 15 Uhr.

Punkt 12 Uhr öffnete ich unser Tor, damit der Ableser herein fahren konnte und somit auch einen Parkplatz hatte. Ich schaute in den Briefkasten und sah, da steckte schon was drin. So früh kommt die Post hier selten. Dann ging ich wieder ins Haus. Erst um 15 Uhr ging ich dann an den Briefkasten und siehe da, ein Zettel lag im Briefkasten von Eon/Edis beziehungsweise von der beauftragten Firma.

Da niemand angetroffen wurde, bekamen wir einen neuen Termin. Es war auch eine Handynummer dabei, wo ich dann anrief. Ein Mann meldete sich und ich fragte ihn, wann er denn bei uns gewesen sei. Er meinte, es war 5 Minuten nach 12 Uhr. Das konnte ja nicht sein! ach einem kurzen Gespräch meinte der Mann, auf seiner Uhr war es fünf nach zwölf.

Ich habe immer genaue Uhrzeit, denn ich habe überall Funkuhren. Ich wollte nicht weiter streiten und er meinte, ich kann das auch alles per e-mail senden. Genau so habe ich es dann auch gemacht.
Da wird eine Firma beauftragt und auch dafür bezahlt, die Zähler abzulesen. Die machen sich das ganze recht einfach und lassen die Kunden für sie arbeiten. Mir war das recht aber Eon/Edis könnte sich das sparen und mir dafür etwas am Strom nachlassen.

Als Kunde arbeitet man ja mittlerweile überall selbst. Ob das nun bei Banken oder Sparkassen ist, man macht alles selbst und manche wollen trotzdem noch Geld dafür. Auch beim Einkaufen rackert sich der Kunde ab. Nur beim Kassieren ist ein Mensch da. Warum kann man nicht, wie in den USA die Menschen helfen lassen, die man gerne dafür bezahlt?

Ich erinnere mich jetzt gerade an Santo Domingo in der Dominikanischen Republik. Als ich dort ein Kaufhaus betrat, bekam ich eine junge Frau, die mit mir ging und mir meine Sachen trug. Ich konnte sie auch alles fragen, sie war sehr freundlich und hilfsbereit. Obwohl das zum Service gehörte, gab ich der jungen Frau ein Trinkgeld. Das war wohl unüblich aber die junge Frau bedankte sich überschwenglich.

So mancher könnte sein Budget etwas aufbessern, wenn das in Deutschland möglich wäre. Aber leider ist das ein Land mit einem gierigen Personal. Hier muss alles versteuert werden, sogar das Trinkgeld, das man den Leuten schenkt.

Wacht auf! Das Personal dieses Staates handelt nicht für unser Land, sondern saugt uns aus! Unser Land ist immer noch besetzt! Zu verdanken haben wir das allen Politikern, seit und mit Adenauer!

Ich wünsche Euch einen schönen Samstag!


Donnerstag, 17. Juli 2014

Schon gestern ....

haben wir vier, fast fünf Stunden Rasen gemäht. Wir haben uns immer abgewechselt, da es ja keine Straße ist, die glatt und eben ist. Man wird da ganz schön durchgeschüttelt! Der Sauerampfer stand schon so hoch, dass es mit einem mal mähen nicht getan war.

Fred hat eine kleine Linde abgemäht und ich eine kleine Tanne. Schade, aber die wachsen wieder. Wir haben das mit dem roten Rasenmäher, unserem Ferrari geschafft. Der Silberpfeil hätte das nicht gepackt, der ist nur für Gras und mit einem Fangkorb ausgestattet. Der Ferrari mulcht das gleich und es kann liegen bleiben. Das war auch ganz gut so, denn heute hätte die Sonne alles verbrannt.

Fred hat heute dann die hintere, kleinere Wiese gemäht und ich habe Unkraut raus gezogen. Es ist kaum etwas zu sehen aber es war doch viel und lang, was ich da an Zeit verbracht habe. Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell das Unkraut wächst, wenn es regnet.

Am Abend genehmigten wir uns auf der Terrasse noch ein Pils und danach ging es unter die Dusche.

Jetzt sieht unsere Wiese wieder gepflegt aus. Das halbe Dorf hat es uns bestätigt!

Ich wünsche Euch einen schönen Freitag!

Eine Lilie aud meinem Garten