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Samstag, 2. April 2016

Ein Frühlingstag ....

mit viel Sonne hatten wir gestern. Es war einfach herrlich, die wärmenden Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren.

Unsere Hyazinthen

Während Fred unterwegs war und noch eingekauft hat, habe ich angefangen unseren Zaun abzuwaschen. Viel Grünspan hat sich da angesiedelt und ich werde noch ein paar Tage brauchen bis ich das alles geschafft habe.
Bei unserem gemeinsamen Rundgang über unser Grundstück trafen wir dann auch gut gelaunte Nachbarn, die gerne zu einem Schwätzchen bereit waren. Noch in diesem Jahr wollen wir zum Notar und die Grenzen unseres Grundstücks mit den Nachbarn besiegeln. Wie wir das einteilen wissen wir noch nicht aber wir werden darüber reden und es zu einem guten Ende bringen. Wir wollen endlich den restlichen Zaun bauen, damit das alles eine geschlossene Einheit ist.
Der Bürgermeister unseres Dorfes scheint nicht sehr beliebt zu sein und bis heute weiß niemand, wie viele Stimmen er bei der Bürgermeisterwahl bekam. Er war der einzige Kandidat, lebt in einem Ortsteil unserer Gemeinde, weit ab von unserem Dorf und ist hier Amtstierarzt. Er hat viele Ämter, scheint aber keine Zeit zu haben, um seine Bürger mit ihren Anliegen und Widersprüchen befriedigen zu können. Seit Jahren haben wir nicht eine einzige Antwort auf unseren Widerspruch bekommen. Er regiert hier nach Gutsherrenart und hält sich für unfehlbar. Naja, sein Vorbild ist Merkel und er scheint ein großer Fan von ihr zu sein. Aber was erwartet man schon von einem Unrechtstaat, wo sich die Kanzlerin selbst über das Gesetz stellt? Zumindest haben wir gestern den allerneuesten Dorftrasch gehört und sind wieder informiert. 
Das Wochenende soll sonnig und warm werden. Ich habe vor im Freien zu arbeiten und etwas für meine Pflanzen zu tun. Arbeit gibt es genug, ich weiß aber auch, sie läuft nicht weg.
In diesem Sinne, einen schönen Samstag!

Freitag, 1. April 2016

Schon wieder Freitag ....

das war eine kurze Woche. Wettermäßig war die Woche verregnet. Gestern hatten wir den ersten Tag keinen Regen, sondern Sonne bis gegen etwa 16 Uhr. Dafür war es aber recht windig. Wir hätten draußen arbeiten müssen, fühlten uns aber beide nicht wohl. Und wie wir wissen, die Arbeit läuft nicht weg, sie ist auch noch am nächsten Tag da. Außerdem brauchten wir mal eine kleine Auszeit.

Unsere Osterglocken

In der Politik hat sich nichts geändert. Es werden weitere "Flüchtlinge" in unser Land mit Bussen, Zügen und Flugzeugen geholt. Bis zum Ende der Regierung Merkel sollte sie es geschafft haben, mehr als 4 Millionen Leute anderer Kultur in unser Land gebracht zu haben. Und hintenherum führen sie weiter Krieg und Sanktionen gegen Syrien. Was für eine verlogene Politik!
Heute ist der 1. April also lasst Euch nicht reinlegen!
Ich wünsche Euch einen schönen Freitag!

Donnerstag, 31. März 2016

Die Kunst des Wartens ....

Es war einmal ein junger Bauer, der wollte seine Liebste treffen. Er war ein ungeduldiger Geselle und viel zu früh gekommen, und er verstand sich schlecht aufs Warten. Er sah nicht den Sonnenschein, nicht den Frühling und die Pracht der Blumen. Ungeduldig warf er sich unter einen Baum und haderte mit sich und der Welt. 
Da stand plötzlich ein graues Männlein vor ihm und sagte: "Ich weiß, wo dich der Schuh drückt. Nimm diesen Knopf und nähe ihn an dein Wams. Und wenn du auf etwas wartest und dir die Zeit zu langsam geht, dann brauchst du nur den Knopf nach rechts zu drehen, und du springst über die Zeit hinweg bis dahin, wo du willst." 


Der junge Bauer nahm den Zauberknopf und drehte. Und schon stand die Liebste vor ihm und lachte ihn an. Er drehte abermals: Und saß mit ihr beim Hochzeitsschmaus. Da sah er seiner jungen Frau in die Augen: Wenn wir doch schon allein wären... Wenn unser neues Haus fertig wäre... Und er drehte immer wieder. Jetzt fehlen uns noch die Kinder und drehte schnell an dem Knopf. 
Dann kam ihm neues in den Sinn und konnte es nicht erwarten. Und drehte, drehte, dass das Leben an ihm vorbei sprang, und ehe er sich's versah, war er ein alter Mann und lag auf dem Sterbebett. Und merkte, dass er schlecht gewirtschaftet hatte. Nun, da sein Leben verrauscht war, erkannte er, dass auch das Warten des Lebens wert ist. Und er wünschte sich die Zeit zurück. 
Heinrich Spoerl, dt. Schriftsteller
Ich wünsche Euch einen schönen Donnerstag!