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Mittwoch, 15. März 2017

Zerstörung der Umwelt ....

aus Gier einiger Menschen, die kein Gewissen haben.


Hier in Vorpommern Greifswald ist ein riesiger Windpark geplant, den eigentlich keiner will außer den Investoren. Zuviel Natur wird durch diese vielen Windräder hier zerstört. In den letzten Tagen wurden gesunde Bäume gefällt, wovon sich auf einem der Nistplatz eines Rotmilans befand. Natürlich blieb der Täter unbekannt! Der Rotmilan gilt als streng geschützte Art dessen Erhalt staatlich gefördert wird. Um so schlimmer erscheint mir die Tat dieser Verbrecher, die immer wieder Greifvogel Horste mutwillig zerstören. Und nun wurden weitere Horste zerstört.

In den nachfolgenden Artikeln wird meist Tacheles geredet aber ändern wird sich wohl nichts!
Quelle: Focus
Quelle: NDR
Quelle: Nordkurier

Jeder ahnt wer sich dahinter verbirgt aber leider fehlen die Beweise. Ein Entzug der Baugenehmigung für den Windpark in den nächsten 50 Jahren, würde das morden dieser Greifvögel sofort beenden. Darum kümmert sich aber keiner, sondern sie zeigen lieber kleine Leute an, die einen Carport errichten, genehmigungsfrei. Fast jeder weiß es aber niemand tut etwas. Es ist wie mit Merkel, die gegen Recht und Gesetz verstößt und keiner hält sie auf.

Aber die Zeit wird kommen, wo sich all diese Verbrecher vor Gericht verantworten müssen!

Hier noch ein interessanter Artikel, der alles oder auch nichts sagt aber Hoffnung gibt.
Quelle: Nachtwächter

Ich wünsche Euch einen schönen Mittwoch!

Rotmilan

Dienstag, 14. März 2017

Kosmetiktag ....

nein, nicht für mich, sondern für meine Chihuahuadame Cleo. Es war aber auch bitter nötig.

Unsere Cleo

Durch unsere Krankheit haben wir das immer wieder verschoben bis es gar nicht mehr anders ging. Ich traute mir einfach nicht zu mit diesen Hustenanfällen sicher zu fahren aber das ist nun endgültig vorbei.

Ich habe vor Jahren einmal Flieder angesetzt nach verschiedenen Rezepturen. Wenn wirklich nichts mehr hilft, dann dies. Es wirkt wie Antibiotika ist aber reine Natur. Drei Flaschen habe ich noch aber ich denke, ich sollte dieses Jahr mal wieder ein paar Flaschen ansetzen. Mittlerweile hat der Fliederansatz eine goldene Farbe, ähnlich wie ein edler Cognac und auch der Geschmack ist ganz hervorragend. Es ist natürlich sehr viel Arbeit aber der Aufwand lohnt sich. Damals war es ja nur ein Versuch, den ich in Literflaschen ausprobiert habe. Mittlerweile habe ich große 5 und 10 Literballons, da wird das alles etwas einfacher. Ich werde auf jeden Fall hier berichten, wenn ich die Rezepturen wieder herstelle.

Nun zurück zum Kosmetiktag meiner Cleo. Am Montag Vormittag rief ich in Anklam an und fragte ob ich mit Cleo kommen kann zum Krallen schneiden. Ich rufe immer vorher an, da es mir schon einmal passiert ist, dass gerade Urlaubszeit war. Das klappt immer prima und seit neuestem kann man auch direkt vor dem Tierfreund Anklam parken.

Ich fuhr dann mit Cleo in der Tragetasche, wo sie genügend Platz und ein weiches Kissen hat nach Anklam und ein paar Minuten später hatte ich wieder ein Hündchen mit ganz gepflegten Pfötchen. Das laufen auf harten Flächen war nun wieder entspannend.

Ich wünsche Euch einen schönen Dienstag!

Montag, 13. März 2017

Neun Kühe ....

für eine einzige Frau. Das ist der Höchstpreis und basiert auf folgender Geschichte.



Es waren einmal zwei Freunde, die sich einen Traum erfüllen wollten, nämlich mit einer kleinen Segelyacht die Erde zu umsegeln. Sie starteten guten Mutes und alles lief sehr gut. Von Zeit zu Zeit liefen sie Hafen oder kleinere Inseln an, um Wasser und Lebensmittel aufzunehmen. Als sie bereits viele Wochen unterwegs waren, kamen sie zu einem Eingeborenenstamm. Der Empfang und die Gastfreundlichkeit waren so großartig, dass die beiden entschieden ein paar Tage Pause einzulegen und zu bleiben.

Einer der beiden Freunde wurde auf eine Frau aufmerksam und konnte seine Augen nicht wieder von ihr abwenden, schnell war klar, dass die Sympathie beidseitig war. Der Mann hatte nur noch die Frau im Kopf und schwärmte seinem Freund vor wie attraktiv und strahlend sie wäre, dass er nie eine schönere Frau gesehen hätte. Er war völlig verrückt vor Liebe. Sein Freund versuchte ihn auch auf andere, noch schönere und strahlendere Frauen aufmerksam zu machen, aber nichts funktionierte und schließlich beschloss der Verliebte dieser Frau einen Heiratsantrag zu machen.

Nun war es bei dem Eingeborenenstamm üblich den Häuptling um die Hand einer Frau aus dem Stamm zu bitten und den Brautpreis festzulegen. Je nach den Qualitäten der Frau (Aussehen, Kochkünste, Wissen im Bereich der Heilung, Fähigkeiten bei der Jagd, gebärfreudiges Becken, etc....) bewegte sich der Brautpreis zwischen einer Kuh für eine Frau mit wenig Qualitäten und 9 Kühen für eine Frau mit maximalen Qualitäten. Der perfekten Frau schlechthin. Noch nie hatte es in der Stammesgeschichte diesen Brautpreis für eine Frau gegeben.

Obwohl noch nie ein Fremder in den Stamm eingeheiratet hatte, willigte der Häuptling in die Hochzeit ein und legte den Brautpreis auf drei Kühe fest. Da sagte der Bräutigam: „Wie, nur drei Kühe, schau’ Dir diese Frau doch an. Sie ist auf jeden Fall 9 Kühe wert. Ich zahle 9 Kühe.“ Das irritierte den Häuptling und er erklärte, weshalb die Frau nur 3 Kühe wert ist. „Sie gehört nicht zu den schönsten im Dorf. Ihr Jagdgeschick lässt sehr zu wünschen übrig und sie kann weder gut kochen noch ist sie sehr ordentlich.“

Doch der Werber blieb stur und sagte: „Ich zahle 9 Kühe.“ Der Häuptling war noch nie mit einer derartigen Situation konfrontiert und berief den Ältestenrat ein. Nach langen Diskussionen beschloss dieser, dass der Mann die 9 Kühe bezahlen darf.

Die Hochzeit war ein rauschendes Fest und am Tag danach segelte der Freund weiter, mit dem Versprechen nach ein paar Jahren wieder zu Besuch zu kommen.

Wie versprochen, legte fünf Jahre später eine Yacht am Steg des kleines Dorfes an und der Mann, der von Bord ging, war ganz aufgeregt seinen Freund wieder zutreffen. Die erste Frau, die er sah, war eine unglaublich attraktive Frau, mit einem kleinen Kind auf dem Arm. So strahlend und schön, viel attraktiver als jede andere Frau, die er je zuvor gesehen hatte. Vor lauter Erfurcht traute er sich gar nicht sie anzusprechen.

Er fand seinen Freund, der ihn unter Jubel willkommen hieß und ihm ein köstliches Essen vorsetzte. So gut hatte der Weltreisende noch nie gegessen. Das Fleisch war zart. Die Hütte war wohnlich eingerichtet, stilvoll und versprühte eine heimelige Atmosphäre. Der Freund erzählte, dass seine Frau die Königin der Jägerinnen ist und bald sein zweites Kind gebären wird. „Du hast sie ja schon gesehen“, sagte der Freund. „Unten am Steg.“ „Das war nicht deine Frau“, sagte der Segler. Die Frau dort unten war die schönste Frau, die ich je gesehen habe.“ Und während er das sagte, kam sie zur Hütte und er erkannte sie voller Staunen. „Was um alles in der Welt ist der Grund, dass Du dich so radikal verändert hast“, fragte er sie.

Sie lächelte ihr liebreizendes Lächeln und antwortete: „Mein Mann hat 9 Kühe für mich bezahlt und behandelte mich jeden Tag unseres gemeinsames Lebens so großartig, wie es nur eine 9-Kuh-Frau verdient. Also konnte ich gar nicht anders als mich in eine 9-Kuh-Frau zu verwandeln. Genau in die Frau, die er immer in mir sehen konnte.“

Verfasser unbekannt

Ich wünsche Euch einen tollen Start in eine angenehme Woche!