Seiten

Samstag, 9. September 2023

EU-Gasmarkt: Drohende Wirtschaftskrise

Das europäische Wirtschaftsmodell könnte in eine schwere Krise geraten, weil sich die langfristige Abhängigkeit von russischem Gas zu manifestieren beginnt.

Dies jedenfalls behaupten die Autoren einer aktuellen Studie des CATO-Instituts.

Eine Entspannung am Gasmarkt ist nicht in Sicht.

Ein Streik in der australischen LNG-Anlage von Chevron hat bereits zu einem Anstieg der Lieferpreise geführt.

Die Anlage liefert 5 Prozent der weltweiten Flüssiggasproduktion. 

 

Michael Ecker: Wie wir uns selbst versorgen und bestimmen können

Michael Ecker ist bemüht, bei seinen zahlreichen Unternehmungen den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen mit der Würdigung und Förderung menschlicher Talente zu verbinden. Als gesellschaftliche Vernetzungsprogramme für neues selbstbestimmtes Wirtschaften jenseits der Konzerne bietet Michael Ecker die „Wunder App – Wohlstandsaktivierung durch effektiven Altruismus“ an: www.daswunder.app. Um nachhaltige Rahmenbedingungen für „Volksbildung“ zu schaffen, hat er das „Institut für Demokratisches Staatswesen“ gegründet, dessen Bildungsverständnis darauf beruht, das Menschliche und das Natürliche miteinander zu verbinden: www.staatsmann.app/linktree

In dieser Folge von ICIC sprechen Dr. Reiner Füllmich und Co-Moderatorin Rechtsanwältin Dagmar Schön mit Michael Ecker, Sozialunternehmer im Bereich Energie und Volksbildung, über die Wichtigkeit, eigene Versorgungsmöglichkeiten und Netzwerke innerhalb des zurzeit dominierenden Systems zu organisieren, um sich letztlich unabhängig zu machen und in kleinen Vereinigungen wie den sogenannten „Gallischen Dörfern“ autark und selbstbestimmt leben zu können.

Michael Ecker berichtet von seinen Anfängen und wie es dazu kam, dass er sich schon in jungen Jahren mit den Themen freie Energie, Selbstversorgung und Unabhängigkeit beschäftigte. Er beschreibt seine ersten Versuche, diese zunächst noch theoretischen Ansätze und Ideen zu realisieren. Ecker erzählt seine persönliche Geschichte und von Rückschlägen, als er nach seinen ersten Schritten in diese Richtung zunächst schwer ausgebremst wurde und alles verlor. Durch seine Willens- und Arbeitskraft konnte er sich selbst wieder stabilisieren und befreien, um dann, durch die gemachten Erfahrungen gereift, endlich damit zu beginnen, seine Projekte in die Tat umzusetzen.

Über die Möglichkeit, in Österreich Vereine zu gründen, die vom System nicht ohne Weiteres angetastet werden können, baute er die ersten Vereinigungen, sogenannte „Gallische Dörfer“, auf. Dort schließen sich Menschen mit unterschiedlichen Talenten und Fähigkeiten zusammen, um sich über dieses Netzwerk selbst zu versorgen, sich gegenseitig zu unterstützen und selbstbestimmt leben zu können. Ecker zeigt durch seine Erkenntnisse und Erfahrungen anderen, die sich ebenfalls ein freies Leben wünschen, auf, wie und dass es funktionieren kann.

Die Grundlage von allem sind die Gemeinschaft und das Miteinander. Wenn viele Menschen gemeinsam an einem Strang ziehen, dann verlieren die Drahtzieher und deren Handlanger des Systems ihre Macht über uns und unsere Leben. 

 

Tulsi Gabbard: Milliarden für Ukraine – 700 Dollar und Landraub für Waldbrandopfer auf Hawaii

Die ehemalige US-Präsidentschaftskandidatin und Abgeordnete der Demokraten, Tulsi Gabbard, hat in dem Podcast "The Joe Rogan Experience" das Vorgehen der US-Regierung beim Umgang mit den Bränden auf Hawaii kritisiert.

Es habe keine Kommunikation oder Transparenz gegeben, die Bewohner der Inselkette sollen völlig auf sich allein gestellt gewesen sein. Zusätzlich habe die Regierung durch die Blockade von Lieferwegen die Versorgung der Menschen mit Lebensnotwendigem erschwert. Außerdem sei die Verwaltung absolut unvorbereitet gewesen. Der Gouverneur verkündigte anschließend, die Betroffenen umsiedeln zu wollen und auf ihrem ehemaligen Land Gedenkstatuen und Sozialwohnungen zu errichten, anstatt ihre Häuser wiederaufzubauen.

Die Bewohner von Hawaii warfen die Frage auf, ob die US-Regierung ihnen Hilfen schicken würde, falls sie sich in "Ukraine" umbenennen würden. Zu guter Letzt meldete sich die Direktorin der FEMA (Bundesagentur für Katastrophenschutz) und verkündete, jedem Betroffenen eine einmalige Zahlung in Höhe von 700 Dollar zukommen zu lassen. Laut Podcaster Joe Rogan würde der Wiederaufbau aller Häuser 5 Milliarden Dollar kosten. Allein 6 Milliarden hatte das Pentagon bei Hilfen an die Ukraine "versehentlich verloren".