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Mittwoch, 30. April 2014

Es reicht ....

was momentan bei uns seinen Geist aufgibt! 

Es sollte heute ein schöner Tag werden. Die Sonne lachte vom Himmel und ich hatte heute vor, wieder im Garten zu arbeiten. Fred wollte heute nach Anklam fahren und unter anderen Getränke kaufen. Einiges habe ich im Garten geschafft und dann kam auch schon wieder Fred zurück. Er war ganz schön verärgert über einen Optiker in Anklam, der wohl keine Ahnung hatte. Er mich, sich zu ihm auf die Terrasse zu setzen und den Spätnachmittag noch zu genießen. Ich war einverstanden und es wurde dann noch ganz gemütlich. Wir lachten viel und auch unsere Tierchen fühlten sich wohl.

Ich erzählte Fred, dass mein Handy seinen Geist aufgegeben hat. Für mich war das nicht weiter schlimm, denn ich habe noch ein paar andere, so dass ich die Karte nur austauschen muss. Allerdings muss ich das eine Handy, dass ich jetzt benutzen will noch freischalten. Irgendwo habe ich mir das mal notiert, wie es funktioniert. Man schiebt so vieles einfach auf und wenn man es dann braucht hat man Pech gehabt. Ich gebe zu, es ist meine eigene Schuld aber nicht wirklich schlimm.

Als wir dann ins Haus gingen, habe ich in meiner Wohnküche den Fernseher eingeschaltet aber es tat sich nichts. Wir haben diesen Flachbildschirm jetzt gerade mal 7 Jahre. Er hat ein tolles Design und ein fantastisches Bild. Nun ist er kaputt aber Fred meint, den bekommt er wieder hin. So haben wir dann auf die Schnelle den Flachbildschirm aus unserem kleinen Wohnzimmer geholt und ihn in der Wohnküche aufgestellt. Bisher dachten wir, er hätte die gleiche Größe aber nein, er ist wesentlich kleiner und das Bild ist auch nicht so toll. Dafür war er sehr günstig und den gleichen haben wir noch in der kleinen Gästewohnung, wo Mutti wohnt, wenn sie bei uns ist.

Zum Glück haben wir noch einen großen Flachbildschirm, den wir für unser Wohnzimmer wollten, der aber nun im kleinen Wohnzimmer sehr gut zur Geltung kommt. Er passt gerade so unter die Schräge, er hat ein tolles Bild und ein paar Extras für gute Tonqualität.

So bleibt man täglich im Hamsterrad und tauscht den produzierten Schrott immer wieder gegen neuen Schrott aus. Es ist die Politik und die Gesellschaft, die in den letzten Jahren total verkommen ist! Eine Wegwerfgesellschaft ohne Zukunft! Ich bin froh, schon so alt zu sein. Ist das nicht traurig?

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Maifeiertag! 

Flieder aus meinem Garten

Dienstag, 29. April 2014

Viel frische Luft ....

haben wir heute wieder genossen! 

Es war wieder ein sonniger Tag mit warmen Temperaturen. Ich finde es herrlich, wenn man sich nicht mehr so viele Klamotten anziehen muss. Wir wollen heute wieder draußen arbeiten und vor allen Dingen unsere Pflanzen gießen. Nachdem ich erst einmal mit meinen Tierchen draußen war, machte ich mich auf den Weg zum Einkaufen. Kurz vor dem ersten sind die Geschäfte leer und man braucht weniger Zeit. Auch ist dann fast alles vorhanden. Es klappte auch alles gut und so war ich nach 90 Minuten wieder zu Hause. Fred half mir die Sachen ins Haus zu bringen, vor allem die Getränke sind ja recht schwer. Meistens holt sie ja Fred aber heute habe ich etwas mitgebracht, da Fred erst morgen fährt. So ein Einkauf artet ja schon in Arbeit aus. Erst alles zusammen suchen, dann an der Kasse alles auf´s Band legen, wieder in den Wagen packen, bezahlen und dann im Wagen verstauen. Zu Hause geht es weiter und am schlimmsten finde ich, das alles in Schränken unterzubringen. Wenn man so viele Vorräte hat, dann muss man auch auf´s Verfalldatum achten und das nervt, muss aber sein.

Danach ging es hinaus in den Garten, wo es schon recht gut aussieht. Fred hat schon eine Menge Wasserschläuche verlegt aber es waren noch nicht genug. Schließlich haben wir vorne auf der Wiese mit dem Garten 6000 m² und die Pflanzen stehen meist am Rand und sie haben heute nach Wasser gerufen. Fred hat schon bei unserem Tanneneck den Tannen Wasser gegeben. Sie danken es mit gutem Wuchs! Wenn wir nicht gießen, dann gehen sie ein und das wäre schade.

Während Fred die kleinen Tannen alle einzeln gegossen hat, habe ich meine Blumen mit Wasser versorgt. Der Boden war ausgetrocknet und hat das Wasser aufgesaugt als hätte er ewig kein Wasser bekommen. Danach habe ich meinen Garten gegossen. Dieses Jahr gibt es bei uns wieder viele Erdbeeren und eine Menge Johannisbeeren. Sogar die Ableger, die ich letztes Jahr eingepflanzt habe, tragen schon teilweise Früchte. Jedes mal, wenn ich die neuen Pflanzen anschaue, dann denke ich an unseren Freund, Paule vom Dorf, der uns letztes Jahr Unmengen von schwarzen Johannisbeeren gebracht hatte. Danke Paule!

Es macht schon viel Freude, alles wachsen zu sehen und die bunten Blumen zu bewundern. Der Flieder ist auch schon am Blühen und wenn wir ihn gießen, dann dankt er es uns mit einem betörenden Duft. Die ersten Schneeballen sind auch schon vorhanden, jetzt noch in einem zarten grün aber bald werden sie weiß.
Ich bin dann gegen 19 Uhr ins Haus, um das Abendessen vorzubereiten. Fred kam erst um 19.45 Uhr, da stand aber schon alles bereit. Eigentlich ist das nicht unsere Zeit aber durch das Gießen wurde es einfach so spät. Na ja, hätten wir normale Zeit und keine Sommerzeit, wäre es gerade richtig.

Ich wünsche Euch allen einen schönen Mittwoch! 

Tulpen aus meinem Garten

Montag, 28. April 2014

Was für ein Tag ....

ich hatte letzte Nacht kaum geschlafen und war tatsächlich erst gegen Morgen eingeschlafen. Es ging mir soviel durch den Kopf und ich wälzte Probleme. Und als ich dann heute feststellte, es ist Neumond, dann war mir alles klar. Bei Neu- oder Vollmond kann ich einfach nicht schlafen. Wobei ich bei Neumond müde bin und bei Vollmond hellwach auch ohne Schlaf.

Fred stand dann heute vor mir auf und bereitete das Frühstück zu, was ja auch nicht zu verachten ist. Danach ging Fred nach draußen und fing an die Ränder unserer Wiesen zu verschönern. Er war gerade am Ende der großen Wiese als das Telefon klingelte. Toni war dran, aus München. Toni und seine Frau haben sich hier ein Haus gekauft und wollen das nun ausbauen. Fred kannte ihn schon, ich habe ihn aber erst letzte Woche kennen gelernt. Er erzählte, das Wetter in München sei nicht so toll und es habe zwei Tage geregnet. Natürlich wusste er, dass hier die Sonne schien, weil er zuvor mit seiner Frau hier im Ort telefoniert hatte. Am 1. Mai kommt Toni wieder hierher und macht ein paar Tage Urlaub.

Mir ging es heute nicht so gut, wenig Schlaf und dann kamen auch noch Kopfschmerzen, was ich hier sehr selten habe. Nach dem Mittagessen rief ein Bekannter von Fred an, den er in der Uniklinik in Greifswald kennen gelernt hatte. Kurz entschlossen kam der Bekannte dann vorbei und wir haben einen gemütlichen Nachmittag mit reichlich Diskussionen auf unserer Terrasse verbracht. Cäsar und Cleo mochten ihn beide und das sagt einiges aus. Es war ein schöner Tag für uns!

Ich wünsche Euch einen schönen Dienstag!

Blüte meines Apfelbaumes