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Sonntag, 21. Mai 2017

Aufatmen ....


nach dem warmen und sonnigen Freitag, den wir auch noch mit anstrengender Arbeit verbracht haben. Es war auf jeden Fall gut, das Fred am Freitag noch alles gegossen hat, denn kein einziger Tropfen fiel vom Himmel.

UnsereSchneballen in voller Blüte

Wir haben am Samstag ausgeschlafen, dann gebruncht und uns erholt. Fred ist nach Anklam gefahren, da er dachte, heute ist dort das Trabi-Treffen. Da ist immer mächtig was los und er wollte mal mit dabei sein. Als er nach Anklam hinein fuhr, sah er den Stau zum Flugplatz, beziehungsweise zu dem Platz, wo das Trabi-Treffen stattfinden sollte. Allerdings waren viele mit Wohnwagen da und er meinte, das ist ja erst mal die Anreise. Genau so war es dann auch, denn das Treffen findet erst am nächsten Wochenende statt.

Er hat dann noch eine Kühlbox mit Wechsel- und Gleichstrom erstanden, die recht geräumig ist. So haben wir dann unterwegs auch immer kühle Getränke dabei. Außerdem brachte er mir noch eine große Hortensie mit, worüber ich mich sehr freute. Unsere sind ja noch recht klein aber wenigstens gut angewachsen.

Bei meinem Rundgang über das Grundstück entdeckte ich Blütenknospen an unserem neuen gefüllten Gartenjasmin, Philadelphus Schneesturm. Alle Pflanzen haben einige dieser Knospenrispen und ich bin gespannt, wie der voll erblühte Jasmin aussehen und duften wird.

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag!

Samstag, 20. Mai 2017

Endlich Wochenende ....

Wir haben am Freitag noch bis 22 Uhr im Garten gearbeitet, das heißt, am Abend haben wir nur noch alles gegossen.

Unser Flieder

Ich war schon sehr früh im Garten, habe gepflanzt und gesät bis dann die Sonne kam, dann habe ich andere Arbeiten erledigt. Immer musste es ein schattiges Plätzchen sein, denn es war sehr warm.

Fred hat alle Gartenschläuche verlegt, so das wir keine weiten Wege haben, um unsere Pflanzen zu gießen. Er hat auch noch einmal das Gras gemäht. 6.000 m², da weiß man dann auch, was man gemacht hat. Diese Aufsitzmäher sind ja eine große Hilfe aber man wird auch ganz schön durchgeschüttelt. Die Wiese ist eben keine Autobahn.

Ich habe mir ja einen winterharten Oleander gekauft, der bis vor drei Tagen aussah als wäre er abgestorben. Aber jetzt treibt er aus und hat schon kleine Blättchen. Sorgen bereitet mir jetzt noch der Pfirsichbaum, der sieht auch aus als wäre da nichts mehr zu retten. Sie anderen Bäume haben Blätter und der Mirabellenbaum hatte sogar schon zwei Blüten.

Am Wochenende ist Erholung angesagt, außer gießen werde ich nichts im Garten tun.

Ich wünsche Euch einen schönen Sonnabend!



2:46 Minuten. - Die EU zerstört Europa!

Freitag, 19. Mai 2017

Das Leben ist herrlich ....

Zu einem alten Rabbi kam ein Mann und klagte: "Rabbi, mein Leben ist nicht mehr erträglich. Wir wohnen zu sechst in einem einzigen Raum. Was soll ich nur machen?" Der Rabbi antwortete: "Nimm Deinen Ziegenbock mit ins Zimmer."

Der Mann glaubte nicht recht gehört zu haben. "Den Ziegenbock mit ins Zimmer?" "Tu, was ich Dir gesagt habe", entgegnete der Rabbi, "und komme in einer Woche wieder."

Nach einer Woche kam der Mann wieder, total am Ende. "Wir können es nicht mehr aushalten, der Bock stinkt unerträglich." Der Rabbi sagt zu ihm: "Geh nach Hause und stell den Bock wieder in den Stall. Dann komm nach einer Woche wieder."

Die Woche verging. Als der Mann zurückkam, strahlte er über das ganze Gesicht. "Das Leben ist herrlich, Rabbi. Wir genießen jede Minute.

Kein Ziegenbock - nur wir sechs."

Unsere Tulpen

Alles auf der Welt ist eine Frage des Blickwinkels. Es liegt allein in unserem Ermessen, wie wir eine Situation bewerten. Alles auf der Welt hat zwei Seiten. Suche Dir die richtige Seite aus und Dein Leben wird zufrieden verlaufen. Adler haben gelernt ihre Erfolge zu genießen. Denn wer nicht genießt, wird irgendwann selbst ungenießbar. Pflege bei aller Leidenschaft für den Erfolg und bei allem persönlichen Engagement  auch die anderen Bereiche des Lebens. Ob Familie, Freunde oder die eigene Gesundheit, man sollte ein möglichst ausgeglichenes Leben führen. Nur so hat man ausreichend Energie, wirklich etwas im Leben zu bewegen und sich nicht wie die Enten als Maus im Laufrad, fremdbestimmt und ohnmächtig den Launen des Schicksals ausgeliefert zu fühlen.

Aus dem Buch "Ente oder Adler" von Ardeschyr Hagmaier.

Ich wünsche Euch einen schönen Freitag!