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Montag, 12. August 2024

X und Rumble klagen Deep-State-Ideologie erzwingendes Werbegeld-Monopol GARM an Redacted - Deutsch

"X verklagt Werbekonzerne wegen Kartellrechtsverstößen, weil sie Werbekunden unter Druck setzen, ihr Geld für Inhalte zurückzuhalten, die sie nicht mögen. Wir feuern ihn an!" (Org. Untertitel)

Original Titel: "Ich bin fertig damit, nett zu sein, das ist Krieg!" Elon Musk greift an"

"I'm FINISHED playing nice, this is War!" Elon Musk goes on the attack

Ausschnitte, für Dich übersetzt, aus dem Redacted News Beitrag vom 11. August 2024

Die Ansprache der ex WEF-Angestellten X CIO Linda Yaccarino habe ich rausgeschnitten.

Das kannst Du Dir im Original ansehen, ab 04:26 

https://www.youtube.com/watch?v=23LMcDZoHrU 

 

Sonntag, 11. August 2024

Anti-Spiegel-TV Folge 56: Kiew unterstützt al-Qaida und neues über Butscha

Dieses Mal haben Thomas Röper und Dominik Reichert sich bei Anti-Spiegel zwei Themen vorgenommen, von denen die deutschen Medien entschieden haben, dass die Menschen in Deutschland darüber nichts erfahren sollen. Dabei geht es zum Einen um die offene Unterstützung Kiews für al-Qaida. Bei dem Thema haben deutsche Medien offen Desinformation betrieben. Zum Anderen um neue Informationen über das angebliche russische Massaker in Butscha, die deutsche Medien komplett verschwiegen haben. 

 

Fragerunde des Pressesymposiums "Politisch motivierte Verfolgung von Aufklärern"

Fragerunde des Pressesymposiums „Politisch motivierte Verfolgung von Aufklärern“

Endlich jemand, der uns auf unserer Pressekonferenz die Stirn bietet. Wir nahmen wohlwollend zur Kenntnis, dass sage und schreibe E-I-N Kritiker unserer Positionen der Einladung zur Pressekonferenz folgte. Die Fragen, die gestellt wurden, hatten kurzeitig die Hoffnung aufkeimen lassen, dass der längst ersehnte Diskurs, von dem eine Demokratie lebt, sich hier Bahn bricht. Doch wir wurden enttäuscht. Die Stimmung der Fragerunde war geprägt vom dem Typus Pressevertreter, dessen Triebfeder es ist, sich in evidenzloser Opposition zu ergehen. Es geht diesem Typus nicht um Verstehen und auch nicht um Fakten, denn diese erschüttern das durch Propaganda kreierte Feindbild, das er braucht, um seine eigene Existenz zu rechtfertigen. Damit konnten wir in der Praxis die von uns theoretisierte Problematik der medialen Vorverurteilung nochmals live am eigenen Leib erfahren. Getrübt wurde das Stimmungsbild ferner durch Tonstörungen, die sich merkwürdiger Weise erst dann einstellten, als besagter Pressevertreter sich zu uns gesellte.

Wir sehen aufgrund der derzeitigen Stimmungslage voraus, dass auf der nächsten Pressekonferenz Vertreter dieser Zunft uns die Ehre geben, die gewillt sind, sachlich und zielorientiert mit uns über die Themen zu diskutieren, die wir das nächste Mal adressieren werden. Noch ein Hoffnungsschimmer für uns geneigte Zuschauer: Je früher die MSM sich eines Besseren besinnen, desto kürzer werden unsere Symposien.