Mittwoch, 7. Oktober 2015

Heute bauen wir uns einen Herd ....

damit wir auch mal ohne Strom einen guten Eintopf kochen können. An Vorräte habt Ihr doch hoffentlich schon gedacht, oder? 
Jeder Haushalt sollte einige Vorräte haben, was natürlich auch etwas Mühe macht. Man muss immer wieder auf das Verfalldatum achten, wobei nicht alles schlecht ist, was schon abgelaufen ist. Nudeln haben auch ein Verfalldatum aber die sind darüber hinaus immer noch gut. Am unmöglichsten finde ich das Verfalldatum bei Salz. Da verkaufen sie Salz vom Himalaja, das schon Tausende von Jahren alt ist und machen ein Verfalldatum von zwei oder drei Jahren darauf. Ihr solltet es vor dem wegwerfen einfach selbst überprüfen. Wenn es schlecht ist, dann riecht man es meistens schon. 
Auch getrocknete Bohnen, Erbsen oder Linsen kann fast unbegrenzt aufbewahren. Man sollte nur darauf achten, dass sie trocken lagern. Man kann auch selbst Früchte trocknen, was allerdings sehr langwierig ist.
Der selbstgebaute Herd ist eigentlich ganz einfach herzustellen. Man braucht zwei ausgediente Felgen, die man säubert und eine Öffnung heraus schneidet für das Feuer, die man dann übereinander stellt. Darauf kann man dann einen großen Topf stellen, der vom Inneren der Felgen mit Feuer erwärmt wird. Natürlich kann man auch einfach einen Steinhaufen aufschichten und in der Mitte ein Feuer machen. Darüber legt man dann einen Rost, worauf man den Topf stellen kann. Jeder Backofen hat mindestens einen Rost. Was man auf jeden Fall auch zu den Vorräten legen sollte, das sind Streichhölzer. Was nutzt der beste Ofen, wenn man kein Feuer entzünden kann.
Ich wünsche Euch einen schönen Mittwoch!



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