Sonntag, 30. Oktober 2016

Gender Mainstreaming ....

was ist das eigentlich?
Seebrücke
Ursprünglich war es als Förderung zur Gleichstellung der Geschlechter gedacht aber was ist nur daraus geworden? Die Gleichberechtigung der Geschlechter ist ja eine gute Sache aber mittlerweile hat das Ausmaße angenommen, die ich als Frau nicht mehr akzeptieren kann. Man hat ja fast schon den Eindruck, das männliche Geschlecht wird unterdrückt. Dazu kommt noch die Frauenquote, die ich unerträglich finde. Niemals hätte ich eine Arbeit angenommen, die ich nur wegen meines Geschlechts bekommen hätte.
In meinem Berufsleben war ich immer eine Kämpferin. Ich gehörte zu der Kategorie Frau, die sich beruflich in die Männerdomäne gewagt hat. Ich habe es nie bereut und lieber mit Männern als mit Frauen zusammen gearbeitet. Da gab es zwar auch Tratscherei aber das war lange nicht so schlimm wie unter Frauen. Sexuelle Belästigung habe ich selbst geregelt. Ein klares Wort zur rechten Zeit und es herrschten klare Verhältnisse.
Heutzutage müssen Männer ja direkt Angst haben an die falsche Frau zu geraten und riskieren dabei auch noch ihre Arbeit. Gegenseitiger Respekt ist das beste Mittel um klare Verhältnisse zu schaffen.
Die Familie, die aus Mann, Frau und Kindern besteht ist das normalste der Welt. Nein ich habe nichts gegen Schwule und Lesben, die sollten sich ihr Leben so einrichten, wie sie es mögen. Mit Schwulen bin ich immer sehr gut ausgekommen, wobei ich bei Lesben schon meine Schwierigkeiten hatte. Vor allen Dingen dann, wenn sie mich erobern wollten. Die waren ja so penetrant, das ich sie einfach links liegen ließ. Es ging einfach nicht anders.
Respekt füreinander und die Welt ist in Ordnung.
Ich wünsche Euch einen wunderschönen Sonntag!