Donnerstag, 13. März 2014

Frühlingstage ....

hatten wir in letzter Zeit bei uns und sicher auch in anderen Ecken unseres Landes. Diese Zeit nutzte ich und habe draußen im Freien gearbeitet. 

Ich lasse das Laub über den Winter auf meinen Blumenbeeten liegen, das schützt die Pflanzen und sie überleben auch große Kälte. Im Frühjahr habe ich dann natürlich etwas Arbeit das Laub zu entfernen. Ich freue mich immer wieder, wenn darunter schon neue Triebe zu sehen sind.

Im Herbst habe ich zehn Ableger der fetten Henne in der Vase Wurzeln ziehen lassen und sie dann in einer Reihe eingepflanzt. Den verdorrten Stengel habe ich jetzt abgeschnitten und unten kommt überall schon ein neues Röschen. Sie vermehren sich einfach, sehen gut aus und machen fast keine Arbeit.

Auch die Johannisbeeren, die ich letztes Jahr von einem Freund (Paule vom Dorf) bekam treiben schon neues Grün. Ich hatte die Zweige in einen Wassereimer gestellt und dort haben sie Wurzeln gezogen. Es klappt vorzüglich mit der Vermehrung. Auch die Forsythien, die ich einfach in einem Topf eingepflanzt und später ins Freie gesetzt habe wachsen und gedeihen. Mittlerweile habe ich da jetzt schon fünf neue Pflanzen. Ich freue mich darüber!

Hier zeige ich Euch noch ein paar Bilder von meinen Christrosen, die immer noch voller Blüten sind und Krokus, der plötzlich einfach da war. Ich habe ihn da nicht gepflanzt, vielleicht haben Wühlmäuse die Zwiebeln angeschleppt. Das können sie öfter machen, dagegen ist nichts einzuwenden.

Christrose dunkelrot
 
Christrose weiß

Krokus, von Wühlmäusen zu uns gebracht
Krokus, selbst gepflanzt
Ich wünsche Euch einen schönen Freitag!

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