Montag, 3. Oktober 2016

Tag der deutschen Einheit ....

ist seit 1990 der 03. Oktober. Er wird von Bundespräsident und Bundeskanzler jedes Jahr in einer anderen Landeshauptstadt gefeiert. In diesem Jahr wird Dresden die offizielle Feier ausrichten. In Dresden finden zugleich Demonstrationen der PEGIDA statt auch am 3. Oktober. Ob das gut geht? Die etablierten Parteien haben schon zu Gegendemonstrationen aufgerufen und werden wieder bezahlte Gegendemonstranten nach Dresden karren.
Die Einheit unseres Landes wurde im Laufe des Jahres gespalten. Bundespräsident Gauck, der sein Amt wohl gar nicht versteht, spaltet persönlich unser Land. Er sprach von den neuen Bundesländern als Dunkeldeutschland. Gauck ist der schlechteste Bundespräsident, den Deutschland je hatte. Pastoren haben in der Politik nichts verloren. Statt uns zu repräsentieren, beschimpft uns dieser Pfarrer, der selbst keine Moral hat. Er sprach sogar davon, dass die Bevölkerung das Problem ist. Unglaublich!
Bundeskanzler Merkel hat mit dazu beigetragen. Ich schreibe bewusst nicht Bundeskanzlerin, denn man sagt ja auch nicht Doktorin, sondern Doktor. Es ist ein Titel, mehr nicht!
Kein Bundeskanzler zuvor hat dazu aufgerufen, Demonstrationen zu meiden. Ein Bundeskanzler sollte neutral sein und verstehen, das Demonstrationen ein Mittel sind, um seine Meinung kund zu tun. Merkel geht das am Hintern vorbei, sie versteht ihr Amt genau so wenig wie Gauck. Sie stellt sich über das Gesetz und bricht es dauernd. Verträge bedeuten Merkel nichts, sie regiert nach Gutsherrenart, wobei sie vergessen hat, das Volk ist der Souverän und ihr Arbeitgeber.
Während Bundeskanzler Schröder noch 200.000 DM im Jahr bekam, nimmt sich Merkel schon 241.000 €. Das ist eine Steigerung um mehr als 100%. 
Nach 26 Jahren des Beitritts der ehemaligen DDR zur BRD gibt es immer noch große Unterschiede. Die Renten in Dunkeldeutschland sind Ostrenten und Freibeträge Ost sind 100 € niedriger als bei den Westrenten. Die Löhne und Gehälter sind im Osten immer noch sehr viel niedriger als im Westen. Von einer Einheit kann man da wirklich nicht sprechen.
Ich lebe seit fast zehn Jahren in Dunkeldeutschland und ich lebe gerne hier. Manchmal bin ich sogar stolz, denn alles lassen sich die Dunkeldeutschen, zu denen ich mich jetzt auch zähle, nicht gefallen.
Ich wünsche mir für die Zukunft unseres Landes, Politiker die nicht spalten, die uns, das Volk lieben und alles tun, zum Wohle des Volkes. Aber das wird wohl ein Wunschtraum bleiben.

Jürgen Matern / Wikimedia Commons