Mittwoch, 6. Februar 2019

Mona, die Ausreißerin ....

Unsere Katzen sind jeden Tag draußen, bei jedem Wetter. Wenn es allerdings regnet, halten sie sich gerne in unseren Garagen auf und wenn es sehr kalt ist, dann gehen sie zwischendurch auch mal gerne wieder ins Haus.


Am vergangenen Montag sind alle, wie immer draußen gewesen. Die Sonne schien und es lag noch Schnee. Gegen 16 Uhr wollen die ersten ins Haus und meist gehen alle zusammen mit mir rein. Picasso, der bleibt gerne etwas länger. Er braucht dann eine Extra Einladung von mir.

An diesem Tag kam auch Picasso sofort mit ins Haus, allerdings fehlte Mona. Ich ging zu unserem Carport, der trocken und geschützt ist um Mona zu suchen. Meist finde ich sie dort und wenn ich rufe, kommt sie auch gleich angelaufen. An diesem Tag kam sie aber nicht! Noch machte ich mir keine Sorgen. Ich sah nach einer halben Stunde noch einmal nach und rief laut nach Mona. Sie kam aber nicht. Nun machte sich Fred mit mir auf die Suche aber wir fanden Mona nicht.

Fred erzählte mir, er habe einen Mann mit einem großen Hund vorbei laufen sehen. Hier in unserem Dorf macht sich so mancher Hundebesitzer einen Spaß daraus Katzen zu jagen. Ich weiß aber, unsere Katzen verlassen unser Grundstück nicht. Nur Picasso war einmal auf dem Waldweg, wo auch gerade ein Mann mit seinem großen Hund kam, der nicht angeleint war. Der Hund verfolgte Picasso, was Fred beobachtete. Picasso konnte sich gerade noch im letzten Moment retten und sprang über unseren Zaun. An diesem Abend hielt ich Picasso eine Standpauke und erklärte ihm, wie gefährlich das ist, außerhalb unseres Grundstücks. Unsere Katzen verstehen jetzt schon alles, da wir viel mit ihnen reden. Seit dieser Zeit hat Picasso das Grundstück nicht mehr verlassen.

Noch immer fehlte Mona! Wir gingen jede Stunde raus, riefen nach ihr und suchten sie aber Mona blieb verschwunden. Wir waren traurig und rechneten mit dem schlimmsten. Fred hatte keine Ruhe und ging auch nachts immer wieder mit der Taschenlampe raus und rief nach Mona.

Morgens um 5:30 Uhr kam er dann endlich mit Mona ins Haus. Ihr ging es gut aber sie hatte einen Bärenhunger. Sie war so glücklich, wieder bei uns zu sein und gab Fred immer wieder ein Küsschen. Aber wir waren auch glücklich und Fred ging mit Mona gleich zu den anderen Katzen, die Mona stürmisch begrüßten. So fand dann alles doch noch ein glückliches Ende!

Mona, unser Findelkind

Mona am Tag danach


1:24 Minuten

Kommentare:

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