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Dienstag, 17. Mai 2022

Deutscher Bauer ist fassungslos

In Zeiten, wo Indien ein Weizen Exportverbot ausspricht, China Millionen Tonnen Weizen weltweit aufkauft & hortet, in der Ukraine der Weizenanbau gezielt durch den Russland-Ukraine-Schwindel ausgesetzt wird, kommt es durch die BRD-Marionetten Regierung zu:

Vorsätzlicher Landwirtschafts-Behinderung & Zerstörung in Deutschland.

Behinderung & Verbot von Düngung, Anbau-, Saat- & Ernte auf deutschen Feldern.

Frühestens darf im Spätsommer 2023 wieder mit einer größeren Weizen Ernte in DE gerechnet werden, aber ob diese dann ausreicht, bleibt offen.  

 

8 Kommentare:

  1. Cem Özdemir! Ich frage Sie aufrichtig (auch wenn Sie jetzt nicht dabei sind) was verstehen Sie von Landwirtschaft? Sie sind Postenjäger in verschiedenen Gremien, Sie waren beim US Think Tank, Sie haben Sozialpädagogig studiert usw. und so fort. Sie behaupten also allen Ernstes, dass Sie mehr von Landwirtschaft verstehen als der Bauer, der zu Recht fasssungslos ist! Was bilden sich unsere Politiker ein? Kann es sein, dass der Think Tank o.ä. die Vorgaben macht um unserem deutschen Volk zu schaden?

    Viele Grüße Ingrid B.

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    1. Liebe Ingrid,
      danke für das Statement. Ich finde so ein Mann gehört nicht mehr in die Politik. In den Jahren 1999 gab es eine Affäre um einen Kredit und um ein PR Honorar. Später, im Jahr 2002 hat er seine staatlichen Bonusmeilenpunkte für Privatreisen verbraucht.
      Das dieser Mann von Landwirtschaft nichts versteht, dafür kann er nichts. Der Schuldige ist da Olaf Scholz, der ihm diesen Posten gab. Da ist er allerdings nicht alleine, auch ein Märchenbuchschreiber hat vor Wirtschaft keine Ahnung, sowie eine Trampolinspringerin keine Ahnung von Außenpolitik hat. Frau Lambrecht hat auch leine Ahnung von der Bundeswehr und trotzdem ist sie Kriegsministerin. Das könnten wir so weiterführen aber im Grunde geht es doch darum, all diese unfähigen Minister, die sich von uns bezahlen lassen, fahren unser Land sehenden Auges an die Wand.
      Sie schaden uns allen, niemand nützt uns. Wir sollten sie alle zum Teufel jagen. Sorry aber mir fällt nichts höflicheres ein.

      Viele liebe Grüße, Katharina

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    2. Hallo Katharina,
      dass wir so viele unfähige Politiker haben, liegt doch nur daran, dass dies alles "Berufspolitiker" sind, oftmals ohne Studium, ohne Berufsabschluss, ohne Praktikum, einfach ohne alles, denn den Beruf "Politiker" kann man nicht lernen. Wir Deutschen sollten wieder dazu übergehen, dass wir nur einen Fachmann für ein bestimmtes Amt wählen, und dieser dürfte dann auch nur eine Handvoll Fachberater um sich haben. Ich glaube, damit würden wir besser fahren. Vielleicht kommt das ja mal, wenn es die alte BRD nicht mehr gibt. Hoffentlich erleben wir das noch!

      Viele Grüße Ingrid B.

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    3. Hallo Ingrid,
      ich gebe Ihnen recht, es kann gar keine Berufspolitiker geben, da es so einen Beruf gar nicht gibt. Die Schuldigen sind die Parteien, die ja die Listen aufstellen. Man schaue sich nur die Leute der GRÜNEN an, die meisten haben nichts gelernt und zeigen ihre Dummheit auch noch gerne in der Kamera. Olaf Scholz, der selbst nicht ganz integer ist (Cum-EX, Wirecard), seine Vergesslichkeit, er hat diesen Leuten das Amt verschafft. Man schaue sich Habeck und Baerbock an, die haben in der Politik NICHTS verloren. In der Wirtschaft wären sie Verlierer. Habeck mag ja noch von seinen Märchen leben können aber Baerbock, die bekommt ja nicht einmal einen vollständigen Satz zustande. Dazu noch ein Finanzminister, der seine Firma in den Bankrott führte.
      Wir Deutschen müssen endlich erkennen, wie korrupt diese Altparteien sind und wie bei Wahlen betrogen wird. Sie sind der Deep State und haben mit uns nichts Gutes im Sinn. Zudem geben wir ein Vermögen aus, diesen unfähigen Leuten Berater und Sicherheitsleute zu finanzieren. Kein Volk wird einem guten Führer, der sein Volk liebt etwas antun, Verbrecher müssen da schon eher um ihr Leben bangen. Wir brauchen Menschen mit gesundem Menschenverstand, die das Volk fragen, wie sie leben wollen und ihm nicht vorschreiben, wie sie zu leben haben.
      Die BRD ist ein Verwaltungsgebiet, dem sich die souveräne DDR angeschlossen hat. Betrug, wohin man schaut!

      Viele Grüße, Katharina

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    4. Kleine Korrektur:
      Die souveräne DDR hat sich dem Westen nicht angeschlossen. Sie wurde der BRD, also von Kohl und Gentscher, rechtswidrich einverleibt.
      (Zur Klarstellung: Ich bin ein Westler, aber was recht ist, muss recht bleiben.)

      Gruß Ingrid B.

      .

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    5. Man kann es so sehen oder von einer Annektion sprechen aber es waren DDR Leute, die Verträge zum Beitritt der BRD unterschrieben haben. Es hätte eine Volksabstimmung geben müssen.
      Ich bin in Bayern geboren und habe lange in Baden Württemberg gelebt. Bin erst im Jahr 2007 nach Mecklenburg Vorpommern gezogen.

      Gruß, Katharina

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  2. der Beitritt der ostdeutschen Bundesländer zum 3. Oktober 1990 (Tag der Einheit) erfolgte grundgesetzeskonform, was uns Ostdeutsche dagegen verwundert hat, war der sogenannte 2+4-Vertrag als "Erlaubnis der Siegermächte des zweiten Weltkriegs zur Wiedervereinigung", das sowas Unterwürfiges offenbar völkerrechtliche Voraussetzung war, um den von einer DDR-Mehrheit (erste und letzte freie Volkskammerwahl am 18. März 1990) durchaus erwünschten Beitritt in den Gültigkeitsbereich des Grundgesetzes der BRD zu genehmigen (und gute nacht)

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    1. Die DDR hatte eine Verfassung! Das Grundgesetz ist von den Alliierten den Westzonen vorgegeben worden, nicht vom Deutschen Volk. Somit ist die souveräne und freie DDR dem Grundgesetz beigetreten und nun unter Besatz der westlichen Alliierten.
      Kohl gab Schäuble den Auftrag eine Verfassung zu schreiben, die vom ganzen Deutschen Volk genehmigt werden sollte. Dann aber hat Genscher, der übrigens auch die Verträge unterschrieb, nicht Kohl hat sie unterschrieben, der ja Kanzler war, unser Land als die Firma Germany eintragen lassen.
      Die Bürger de DDR wussten gar nicht, dass es sich um einen Beitritt handelte, sie glaubten an eine Wiedervereinigung, wie die BRD Bürger auch. Alle hätten darüber abstimmen müssen, das wäre dann Völkerrecht!

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