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Sonntag, 12. Februar 2023

Unglaubliche Naturgewalt: Erdbeben-Katastrophe hinterlässt riesige Schlucht

Durch die Provinz Hatay zieht sich seit der Erdbebenkatastrophe vom Montag ein gewaltiger Riss.

Wo sich noch am Sonntag ein Olivenhain auf relativ ebenem Gelände befand, klafft nun eine tiefe Schlucht, die nur erahnen lässt, welche Kräfte hier gewirkt haben.

Laut lokalen Berichten soll der Riss bis zu 300 Kilometer lang, 30 Meter tief und 200 Meter breit sein. Durch die Erdbeben sind Tausende Gebäude eingestürzt. Die Zahl der Todesopfer in den beiden betroffenen Ländern, Syrien und der Türkei, ist mittlerweile auf über 34.000 angestiegen.

Experten vermuten, dass noch Zehntausende Menschen verschüttet sind. Ihre Überlebenschance ist fast eine Woche nach der Katastrophe sehr gering. 

 

2 Kommentare:

  1. Beim Ansehen ist mir wieder eingefallen daß die Pädoliten wollen, daß wir uns alle in "Megacitys" verkriechen sollen.
    Es ist doch seltsam, das solch gewaltige Beben die wirklich großen Städte meist verschonen, ein "Hinweis" das man nur in einer Großstadt sicher ist ?

    Ich trauen denen alles zu, so es nur ab- oder bösartig ist und IHREN zwecken dienlich
    Das ist natürlich weit hergeholt und Antworten die mich daher als "Spinner" oder schlimmeres bezeichnen nehm ich schulterzuckend hin, ihr könnt es euch also sparen, da es mir egal das ihr über mich denkt.

    Hoffen wir das wir irgendwann die Wahrheit erfahren, eine Aktion der Natur oder ein von "Menschen" geplanter und durchgeführter Massenmord.

    Herzliche Grüße aus Geislingen vom Anonymen
    André Uwe Dürner ;)

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    1. Ich traue denen auch alles zu. Wer Pipelines sprengt, dem sind Menschenleben auch egal, zumal das ja schon Corona bewiesen hat.

      Herzliche Grüße aus dem Norden.

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